PlayStation Store – neu am 21. April 2016

0

PlayStation 4:
• Far Cry 4 + Far Cry Primal Bundle – 79,99 Euro
• MXGP2: The Official Motocross Videogame – 69,99 Euro
• UEFA EURO 2016 Official Video Game / PES 2016 Digital Bundle – 29,99 Euro

PlayStation 3:
•  UEFA EURO 2016 Official Video Game / PES 2016 Digital Bundle – 19,99 Euro

The Division – im Test (PS4)

14
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Was wollen wir alle in möglichst großer Menge haben, nur um es dann wieder unter die Leute zu bringen? Das liebe Geld natürlich. Die Gier nach den grünen Scheinen wird der Gesellschaft in The Division zum Verhängnis, denn Terroristen bringen mit einem tödlichen mutierten Grippevirus infizierte Dollarnoten in Umlauf. Regierung, Militär, Polizei und Nationalgarde müssen hilflos mit Ansehen, wie New York zwischen Plünderungen, Massenpanik und Massengräbern im Chaos versinkt. Klingt nach Stephen Kings Klassiker ”The Stand”, doch wo dort Glück, Gott und eine Atombombe für die Lösung des Problems sorgen, schickt man in The Division Euch ins Feld, um die letzten zivilisierten Reste des Big Apple zusammenzukehren.

Die Division besteht zumindest im Solo-Modus eigentlich nur aus Euch und Eurer Vorgesetzten. Zwar schickte die Regierung schon eine Welle Agenten voran, doch die gelten als vermisst. Also liegt es an Euch, das zu tun, woran Polizei, Militär und Nationalgarde gescheitert sind: die Verantwortlichen für den Terroranschlag zu finden, für die Erforschung eines Gegenmittels zu sorgen und nebenbei die Ordnung in der Stadt wiederherzustellen. Eine etwas hanebüchene Mammutaufgabe, aber über die Story solltet Ihr nicht zu viel nachdenken. Wer sich die Zeit nimmt, Dokumente zu lesen und sich Audio- und Videoaufnahmen zu Gemüte zu führen, bekommt eine Menge Fleisch an das narrative Gerüst. Folgt Ihr nur den Missionen, werdet Ihr mit den Nebendarstellern aber nicht so recht warm und konzentriert Euch nur auf zwei Dinge: Ballern und Beute.

Gefechte gegen Gegnergruppen bilden den Kern von The Division. Die Feinde stammen aus vier Lagern: Plünderer dienen als Kanonenfutter, die entflohenen Sträflinge aus dem Riker-Gefängnis sind schon besser gepanzert und schwerer bewaffnet. Die fieseste Truppe sind die Cleaners, Pyromanen mit Gasmasken, welche Euch das Leben mit Feueräxten und Flammenwerfern schwer machen und besonders an ihren Treibstofftanks verwundbar sind. Mit Geschütztürmen und militärischer Ausrüstung bilden die Söldner vom Last Man Battalion schließlich die gefährlichste, wenn auch langweiligste Gruppe im Spiel, der Ihr erst im letzten Storydrittel begegnet. Solo sind die Schlachten gegen mehrere Feinde geprägt vom ständigen Deckungsuchen, Ausweichen und gezielten Salven in Richtung KI-Kopf. Wer einfach in den Kugelhagel läuft, segnet schnell das Zeitliche, Geduld und das sichere Navigieren durch die teils mehrstöckigen Schlachtfelder sind der Schlüssel zum Erfolg. Das Ballern geht mit allen Waffentypen gut von der Hand, eine minimale Zielhilfe lässt sich nicht abschalten. Bei Ausweichrollen und Sprints zur nächsten Deckung bleibt Ihr leider öfter im Levelinventar hängen oder verhakt Euch an Kanten und Möbelstücken. Dumm, wenn Millisekunden über Tod oder Rettung entscheiden!

Nach dem Tutorialgebiet steht Euch ganz Manhattan zur Erforschung offen, eine Weltkarte informiert über den Standort von Safehouses, Haupt- und Nebenmissionen sowie Ressourcenvorkommen. Habt Ihr Erstere einmal betreten, dürft Ihr per Schnellreise (unterbrochen von einer langen Ladezeit) zu ihnen wechseln, ansonsten seid Ihr ausschließlich auf Schusters Rappen unterwegs, was manches Mal gehörig nervt. Die Wege sind lang und häufig ereignislos und die Orientierung in den schachbrettartig angelegten Straßen fällt auch nach 30 Stunden schwer. Gut, dass auf Wunsch eine Linie den Weg zur gewählten Mission weist. Immerhin habt Ihr beim Wandern Zeit, die bis aufs kleinste Detail ausgearbeitete Umgebung und den Wetter- sowie Tag- und Nachtwechsel zu bewundern. In der Nacht ziehen Dampfschwaden aus den Gullideckeln, manchmal trübt dichter Nebel die Sicht oder es schneit dicke Flocken – und ein klarer blauer Himmel lässt das Chaos gleich weniger schlimm erscheinen. Währenddessen suchen Zivilisten auf den Straßen nach Nahrung oder streiten sich, Ratten huschen über den Asphalt und streunende Hunde erleichtern sich an herumstehenden Autos. Kommt ein bedürftiger Bürger auf Euch zu, könnt Ihr ihn mit Wasser oder Nahrung versorgen und erhaltet dafür meist ein neues Kleidungsstück.

Apropos erhalten: Seine Sogwirkung zieht The Division genau wie Borderlands oder Destiny aus der Suche nach immer besseren Waffen und Rüstungsteilen für Euren Agenten. Die gibt es in fünf Seltenheitsstufen, zusätzlich lässt sich alles durch unterschiedlich wertvolle Modifikationen auf Eure Bedürfnisse anpassen. Das Spiel ist bei der Ausgabe von Belohnungen weitaus freigiebiger als die erste Version von Destiny, was der Motivation zugute kommt, aber auch schon mal nervig werden kann. Um Schießprügel vernünftig zu vergleichen, müsst Ihr nämlich jedes Mal die Aufsätze abnehmen und Euch durch Zahlen und Featurelisten arbeiten.

Solo sind die Kampagnenmissionen auf der normalen Schwierigkeitsstufe gut zu schaffen, auch wenn das zwischenzeitlich zwingende Grinding durch die repetitiven Nebenmissionen arg langweilig wird. Hier wird nur Standardkost aus Sammelaufgaben und Gegnerwellen geboten – zum Erreichen der Maximalstufe und zum Ausbau des Hauptquartiers sind sie aber notwendig. Nach Erreichen des Höchstlevels 30 warten immerhin tägliche Missionen, durch die Ihr Phönix-Credits bekommt, welche Ihr zum Erwerb der High-End-Ausrüstung braucht. Seine Stärke und Faszination zieht The Division aber aus dem kooperativen Spiel. Sind Leute von Eurer Freundesliste unterwegs, springt Ihr per Blitzreise sofort zu ihnen und bildet Teams aus bis zu vier Agenten. Fremde Hilfe beschafft Ihr Euch in den verstreuten Safehouses, wo Ihr Euch mit beliebigen Zockern aus aller Welt zusammentut. Es empfiehlt sich, die Storymissionen dann direkt auf der zweiten Schwierigkeitsstufe anzugehen, um mehr Erfahrungspunkte und bessere Beute einzusacken. Dann ist Teamwork Pflicht: Ihr belebt Euch gegenseitig wieder, haltet Feinde durch Sperrfeuer nieder, damit der Kollege mit der Schrotflinte vorrücken kann, verstärkt die Gruppe mit temporären Schadensboni und warnt über den gut funktionierenden Voice-Chat vor hinterrücks auftauchenden Kontrahenten.

Irgendwann stellt sich dann die Frage, ob Ihr Euren Kameraden wirklich vertrauen könnt. Nämlich, wenn es in die Dark Zone geht. Dabei handelt es sich um einen abgetrennten Bereich im Herzen Manhattans, in dem Elitegegner, andere Spieler und die besten Beutestücke auf Euch warten. Der Clou: Gefundene Schätze müssen von einem Hubschrauber abgeholt werden, der erst anreisen muss, derweil ist Friendly Fire stets aktiviert. Das heißt, Ihr dürft andere Agenten oder sogar Euer eigenes Team jederzeit angreifen, um Euch im letzten Moment deren Schätze zu sichern, bevor sie ausgeflogen werden. Das klingt in der Theorie spannend. Wenn Ihr mit einem vollen Rucksack zum Helikopterlandeplatz unterwegs seid und dort schon andere Spieler warten, stellt sich stets die Frage, ob sich nicht jemand als Verräter entpuppt. Wer sich gegen seine Kollegen wendet, geht allerdings ein Risiko ein: Er wird auf der Karte für alle anwesenden Spieler markiert, die für seinen Tod viele Erfahrungspunkte kassieren. Überlebt er aber, bis sein Verräter-Status wieder aufgehoben wird, streicht er selbst dicke Boni ein. Das klingt vielversprechend, in der Praxis machten wir jedoch nicht so gute Erfahrungen: Verräterteams, die sich direkt an den Dark-Zone-Zugängen auf die Lauer legten, nervten Neuankömmlinge und es frustriert einfach, wenn man in den letzten Sekunden, bevor der Helikopter kommt, um den Lohn harter Arbeit gebracht wird, weil sich jemand mit einem Präzisionsgewehr in einer Ecke versteckt hat. Andererseits ist das Potenzial dieses Spielplatzes unbestreitbar groß und eine interessante Abwechslung von den üblichen Mehrspieler-Modi.

Es macht richtig Spaß, die glaubhafte Welt von The Division zu erkunden, an jeder Ecke erzählt die Umgebung eine andere kleine, meist tragische Geschichte. Technisch überzeugen die Darstellung verschiedener Materialien, die spiegelnden Pfützen, die jederzeit passende Lichtstimmung und die meist stabile Bildrate. Negativ fallen ständige Pop-ups und nachladende Texturen auf. Außerdem passiert es, dass die kompletten Charakter- und Umgebungstexturen verschwinden, wenn Ihr im Kleidungsmenü unterwegs seid. Nichts zu meckern gibt es dagegen beim Ton und der Verbindungsqualität. Die Sprecher passen sowohl auf Englisch als auch Deutsch zur jeweiligen Situation, Schüsse klingen wuchtig und die generelle Geräuschkulisse charakterisiert die Stadt, die niemals schläft, passend. Auch der Raumklang lässt sich nicht lumpen: Kugeln zischen von vorne nach hinten, flankierende Feinde sind zielgenau zu orten. Erinnerungswürdige Musikstücke gab es im Gegensatz dazu nicht. Gelohnt haben sich die beiden Betaphasen im Vorlauf der Veröffentlichung: Bis auf einen kleinen Schluckauf am Morgen des Launchtages konnten wir keinerlei Serverprobleme feststellen.

Solisten, die von den Ubisoft-typischen Nebenbeschäftigungen nicht abgeschreckt werden, haben mit The Division über 30 Stunden Spaß, Koop-Kumpels sowieso. Für die Zukunft wünschen wir uns aber mehr inhaltliche Varianz und technische Sorgfalt.

The Division ging nach dem Release fix die Puste aus. Das Sortiment der Händler änderte sich nicht und war schnell abgegrast, Ressourcen waren leicht zu sammeln und die täglichen Missionen auch auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad bald kein Problem, während die Agenten in der Dark Zone auf Kuschelkurs gingen.

All das hat sich nach dem Übergriffe-Update geändert. Fangen wir mit dem Herzstück an: dem ersten Übergriff, der Raid-Variante von The Division für alle Agenten mit Stufe 30 und abgeschlossener Kampagne. Die Mission hört auf den Namen -”Falcon verloren” und schickt Euch ins WarrenGate-Kraftwerk, wo Ihr Euch gegen 15 Angriffswellen des Last Man Battalion behaupten müsst. Unterstützt werden die zähen Söldner von einem Panzerwagen mit tödlichem Geschütz und fliegenden Drohnen, die Euch mit Elektroschocks bewegungsunfähig machen. Eine harte Prüfung mit sparsam verteilten Checkpoints, an der sich auch geübte Agenten spätestens auf ”herausfordernd” die Zähne ausbeißen. Ein zweiter Übergriff namens ”Zerbrochener Kreis” ist schon an der Nordgrenze der Karte zu sehen, war bis Redaktionsschluss jedoch nicht spielbar und dürfte noch schwerer sein als ”Falcon verloren”. Für Letzteren braucht Ihr nämlich einen Mindest-Ausstattungswert von 140 (auf schwer) respektive 160 (auf herausfordernd), für Ersteren 220.

Ihr fragt Euch, was der Ausstattungswert ist? Denkt an den Lichtlevel bei Destiny. Ausrüstung ab Stufe 30 verfügt nun über jenen Wert und lässt sich so leichter mit einem Blick bewerten, der Durchschnitt Eurer Ausstattung ergibt schließlich den Level Eures Charakters. Die edelste Ausrüstung, die das Update mit sich bringt, sind eine Handvoll Rüstungssets, die Euch Bonustalente bescheren, wenn Ihr mehrere Teile einer Garnitur besitzt. Um dieses Ziel zu erreichen, dürft Ihr nun innerhalb Eurer Gruppe Gegenstände tauschen. Allerdings nur, wenn Ihr sie zusammen erspielt habt und auch dann nur bis zu zwei Stunden, nachdem Ihr sie aufgesammelt habt.

Der Übergriff ist die einzige neue Beschäftigung, an den bekannten Inhalten hat Massive -jedoch auch geschraubt: Tägliche und wöchentliche Herausforderungen wie das Herstellen einer bestimmten Menge Bauteile oder das Ausschalten einer gewissen Gegneranzahl spülen Geld und Phönix Credits auf Euer Konto, die Ersparnisse gebt Ihr bei den Händlern für mehr und bessere Ware aus als bisher. Bedenkt beim Erwerb von Blaupausen, dass Rohstoffe verknappt wurden, Ihr sie aber doppelt so häufig braucht wie vor dem Update.

Die Dark Zone wird durch Nachschublieferungen spannender: Mehrmals täglich tauchen irgendwo in dem abgesperrten PvP-Bereich Kisten mit Ausrüstung auf, die nicht kontaminiert ist, also nicht zuerst ausgeflogen werden muss, bevor Ihr sie benutzen könnt. Das zieht nicht nur neugierige Spieler an, die sich dann gegenseitig beschießen, sondern auch besonders mächtige KI-Schergen.

Sascha Göddenhoff meint: Ubisofts Multiplayer-Online-Shooter überzeugt, macht mich jedoch nicht restlos glücklich. Auf der Haben-Seite stehen das detailliert gestaltete postapokalyptische New York sowie das feine Beute-System, das mir ständig neue und bessere Gegenstände beschert. Ich verbringe somit reichlich und gerne Zeit mit der Ausstattung meines Charakters, auch wenn einige Werte und Fähigkeiten schon fast zu viel des Guten sind. Der Mix aus Ballern und Sammeln geht sehr gut auf, gerade auf der Stufe ”Schwer“ und höher entpuppt sich The Division als fordernder Shooter mit Team-Fokus. Jedoch fehlt mir bei der Steuerung ebenso der letzte Schliff wie beim Missionsdesign, denn noch schneller als bei Destiny komme ich in eine Schleife aus Wiederholungen der immer gleichen Missionen. Im direkten Vergleich mit Bungies Weltraum-Abenteuer mangelt es mir außerdem an optisch wie inhaltlich eindrucksvollen Momenten, die im Gedächtnis bleiben.

Tobias Kujawa meint: Ich kann nicht anders, als Division ständig mit Destiny zu vergleichen. Und hätte ich 60 Euro in der Hand und beide noch nicht gespielt, ich wäre mit Letzterem besser bedient. In Bungies Welt kann ich mich besser orientieren, die Steuerung ist makellos und es gibt für jeden, der noch nicht Hunderte Stunden ins Spiel versenkt hat, genug zu tun. Dennoch mag ich die postapokalyptische Vision der Schweden von Massive. Eine so beeindruckende Stadtkulisse habe ich in noch keinem Videospiel gesehen, da können GTA und Co. einpacken. Von im Wind flatternden Zettelchen an Laternenpfählen bis zu welligen beschmierten Plakatwänden haben die Designer einfach an alles gedacht, ich fühle mich wie Will Smith in ”I am Legend”, nur ohne doofe Zombies. Die Schießereien erinnern mit den holografischen Einblendungen und der Einbindung von Gadgets wie Drohnen und Geschütztürmen angenehm an Ghost Recon: Future Soldier und spielen ihre Stärken vor allem im Koop-Modus aus. Leider begeistert mich aber die Dark Zone momentan überhaupt nicht, obwohl man sich – wenn es nach Ubisoft geht – doch nach dem Abschluss der Kampagne am besten nur noch dort aufhalten sollte. Mir ist da einfach noch nichts wirklich Cooles passiert, Verräter nervten mehr, als dass sie anspornten, und meine Ausbeute haute mich nicht vom Hocker. Da wünsche ich mir mehr Events von Entwicklerseite.

  • Maximallevel 30 + separater Dark-Zone-Rang
  • Online-Pflicht
  • befriedet New York mit bis zu 3 Freunden oder Fremden

So schrecklich-schön war der Big Apple noch nie. Ein spaßiges Action-MMO, das durch Kinderkrankheiten und Repetition etwas ausgebremst wird.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound

Dark Souls III – T-Shirts und Poster mit Retro-VHS-Motiv erhältlich

1

Da das offizielle Dark Souls III-Alternativcover im VHS-Retro-Look so gut angekommen ist, legt Bandai-Namco nach: Im Firmen-Store sind jetzt T-Shirts und Poster mit dem herrlich altmodischen Motiv erhältlich.

Das T-Shirt in Schwarz oder Weiß kostet 24,99 Euro, für die Poster in den Größen 40 x 60 cm und 60 x 90 cm sind 14,99 Euro beziehungsweise 19,99 Euro fällig.

Street Fighter II – Büsten der Game Over Köpfe

10

Die geschundenen Visagen der Street Fighter II Recken sind kult – und jetzt auch in Mini-Büstenform erhältlich. Zum Beispiel bei hlj.com könnt Ihr 12 der Köpfe für rund 74 Euro vorbestellen. Achtung: Es handelt sich dabei um zufällig zusammengestellte Boxen, Ihr kriegt also nicht unbedingt 12 verschiedene! Die Köpfe sind einzeln blickdicht verpackt und werden auf diese Weise eigentlich einzeln in Shops angeboten.

Ab sofort: Die neue M! Games Mai 2016 in der M! App

0

Ab sofort ist die M! Games 272 (Mai 2016) für 3,99 Euro in unserer neuen App für iOS und Android verfügbar. Ganz recht, einen Tag vor dem Kiosk-Release! Lest schon jetzt die XXL-Reportage zu Final Fantasy XV, schmökert in der F-Zero-Retrospektive und noch viel mehr.

Was, Ihr habt die App noch gar nicht?

Dann folgt einfach diesen Links:

Xbox 360 – Produktion beendet, warme Worte von Phil Spencer

41

Auf Xbox Wire gibt Phil Spencer (Chef der Xbox-Abteilung bei Microsoft) bekannt, dass die Produktion der Xbox 360 jetzt beendet wurde. Die Konsole erschien am 2. Dezember 2005 in Europa, hat inzwischen also über zehn Jahre auf dem Buckel.

Spencer bedankt sich bei den Fans für deren Hingabe und die Unterstützung und gibt einige interessante Statistiken preis. So wurden insgesamt 78 Milliarden Spielstunden darauf verdaddelt, 486 Milliarden Gamerscore-Punkte abgestaubt, 27 Milliarden Achievements verdient und 25 Milliarden Stunden mit den Apps verbracht.

Gleichzeitig wird betont, dass der Xbox-Live-Support natürlich weiterhin besteht und entsprechende Server online bleiben. Die rund 4.000 bisher erhältlichen Spiele und Zubehörteile laufen nach dem Motto “solange der Vorrat reicht” aus.

M! Top 10: Außergewöhnliche Bosse

Nicht nur die Dark-Souls-Spiele verfügen über außergewöhnliche Bosse. Wir krönen die größten, bissigsten und feuchtesten Fieslinge der Videospielgeschichte. Fällt Euch jemand ein, den wir vergessen haben?

Nintendo eShop – neu am 21. April 2016

0

Wii U:

  • Queens Garden – 6,99 Euro
  • Paranautical Activity – 9,99 Euro
  • Mario Party DS (DS) – 9,99 Euro
  • Mario Party 2 (N64) – 9,99 Euro

3DS:

  • Dan McFox: Head Hunter – 2,49 Euro
  • Pocket Card Jockey – gratis

Star Fox Guard – im Test (Wii U)

3
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Star Fox Guard ist ein eigenständiger Titel, den Ihr als Download für 14,99 Euro erhaltet auf Disc gibt es das Spiel nur in der First Print Edition von Star Fox Zero. Im Spiel ist es Eure Aufgabe, ein Areal vor anrückenden Robotern zu beschützen. Zu diesem Zweck habt Ihr Zugriff auf zwölf Kameras, die das Geschehen innerhalb der verwinkelten Komplexe einfangen. Mittels Touchscreen arrangiert Ihr vor jeder Runde Blickwinkel sowie Position der Geräte, im Spiel zeigt der TV-Schirm dann das Sichtfeld jeder Kamera. Zwischen diesen wechselt Ihr durch Antippen, gezielt wird mit den Sticks und gefeuert per Tastendruck. Das Ziel ist es, keinen Roboter ins Zentrum der Basis zu lassen – sonst heißt es ”Game Over”. Durch Siege steigt Euer Rang, was u.a. Kamera-Upgrades (z.B. Mehrfachlaser) oder zusätzliche Missionen freischaltet. Guard spielt sich taktisch, denn gute Vorbereitung und ein wachsames Auge sind entscheidend. Teils stresst das ständige Hin- und Herschauen zwischen den Bildschirmen, allgemein macht das Spiel aber Laune. Online kämpft Ihr gegen Robo-Trupps anderer Spieler oder ladet selbst erstellte Angriffsmuster hoch.

Unterhaltsame Action-Variante des Tower-Defense-Gedankens mit Eigenheiten, die das Wii-U-Steuerungskonzept sinnvoll, wenn auch etwas stressig nutzen.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Star Fox Zero – im Test (Wii U)

122
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Rückblick: E3 2015. Viel Trubel, viele Spiele, viele Eindrücke. Dennoch blieb ein Moment im Gedächtnis: Star Fox Zero war spielerisch wie optisch eine große Enttäuschung. Das sah auch die Spielcommunity so, erntete das Wii-U-Debüt des Star-Fox-Teams doch so viel Kritik wie wenige Nintendo-Spiele zuvor. Eines vorweg: Die Kritik reißt auch im M!-Test nicht ab.

Es brennt mal wieder im Lylat-System: Böse Mächte wollen die Galaxie überrennen – da kann nur noch das Star-Fox-Team helfen!

In der Rolle von Fox McCloud steigt Ihr einmal mehr ins Cockpit des Arwing-Raumjägers, der sich neuerdings in einen zweibeinigen Walker verwandeln kann – auf Knopfdruck wechselt Ihr zwischen den Formen, was jedoch nur an bestimmten Stellen Sinn ergibt. Wechselfreudig gibt sich auch der Landmaster-Panzer, der sich zu einem Gleiter transformieren lässt. Neu ist der Gyrowing: Im Kampf eher schwach, kann der Senkrechtstarter den kleinen Roboter Direct-i absetzen, der Schalter aktiviert. Die thematisch verschiedenen Levels (u.a. Wald, Eis, Wüste, Raumstation) spielt Ihr im Arwing, die anderen Vehikel kommen dagegen weniger häufig zum Einsatz. Ihr kontrolliert sämtliche Fahrzeuge aus der Verfolger-Perspektive und feuert mit Lasersalven, Zielsuch-Schuss und Bomben auf Feindgeschwader. Dabei geht es meist wie auf Schienen durch die Gegend, an einigen Stellen gewährt Euch das Spiel jedoch freie Fahrt beziehungsweise freien Flug innerhalb eines begrenzten Gebietes. Das ist besonders bei den Bossen am Ende jedes Levels der Fall, die Ihr in mehreren Stufen in die metallischen Knie zwingt. Geht Euer Schild zur Neige, spenden silberne Ringe neue Energie, das Sammeln von drei goldenen gewährt ein Extraleben.

Die Steuerung setzt auf eine Kombination aus Stickkontrolle und GamePad-Bewegung: Fahrtrichtung, Schub, Bremse und Ausweichen regelt Ihr mit den beiden Knüppeln, das Fadenkreuz wird dagegen durch Schwenken des Controllers bewegt. Der Touchscreen zeigt das Geschehen permanent aus einer Cockpit-Perspektive, mit der Ihr unter anderem die Schwachstellen bestimmter Feinde besser ins Visier nehmen könnt. Eigentlich.

Denn leider geht das komplexe Konzept nicht gut auf: Häufig zielt und fliegt Ihr in unterschiedliche Richtungen oder knallt in Levelbestandteile, dazu müsst Ihr auf Knopfdruck immer wieder das Fadenkreuz zentrieren. Zwar könnt Ihr die Wackelkontrolle beschränken, eine klassische Steuerung gibt es jedoch nicht. Mit etwas Gewöhnung spielt sich Star Fox Zero ordentlich, aber nicht überzeugend oder gar intuitiv.

Die Grafik von Star Fox Zero ist schwach: Grobe Texturen und detailarme Umgebungen dominieren das Bild. Bei hohem Gegneraufkommen ruckelt es gelegentlich, Treppenstufeneffekte und Kantenflimmern sind fast ständig sichtbar. Akustisch macht die Action eine bessere Figur, denn neben dem gelungenen Soundtrack voller thematischer Anspielungen auf alte Serienteile überzeugt die Effektkulisse mit zahlreichen Schussgeräuschen und Explosionen. Die deutschen Sprecher von Fox, Falco und Co. machen einen guten Job.

Der Spielablauf setzt bei Level- und Bossgestaltung auf bekannte Muster. Die neuen Fahrzeuge bringen Frische, werden aber selten eingesetzt. Bereits besuchte Stages spielt Ihr erneut, um Medaillen zu sammeln. Diese werden unter anderem für eine bestimmte Anzahl Abschüsse oder spezielle Flugmanöver vergeben. Auch entdecken findige Füchse neue Routen durch die Welten.

Das Abenteuer bietet zudem einen Zweispieler-Modus: Einer steuert das Gefährt, der andere zielt per GamePad-Bewegung. Das funktioniert gut, spielt sich auf dem kleinen Screen wegen der unvorhersehbaren Richtungswechsel jedoch anstrengend.

Sascha Göddenhoff meint: Für mich ist Star Fox Zero eine Enttäuschung! Nintendo zwingt mir zum Ende der Wii-U-Ära ein verkopftes Steuerungskonzept auf und zeigt damit nur, warum die Bewegungskontrolle in Actionspielen bisher kaum Verwendung fand. Damit nicht genug, muss ich oft zwischen TV und GamePad hin- und herschauen, was bei einem Shooter, gelinde gesagt, nicht ideal ist. Nach einigen Stunden bekam ich das alles in den Griff und hatte durchaus Spaß mit dem Sternenfuchs, dennoch bereitete mir das Spiel insgesamt mehr Arbeit als Vergnügen. Die Grafik ist erträglich, zeigt aber, dass Nintendo eine zeitgemäße Technik völlig egal ist. Inhaltlich liefert man solide Kost ab, bei der die neuen Fahrzeuge selten und etwas gezwungen zum Einsatz kommen. Star Fox Zero wirkt ungeschliffen – und das sage ich über ein Spiel von Big N!

  • Story, Trainings- und Herausforderungsmissionen, zwei Modi freispielbar
  • Zielen via GamePad-Bewegungssensor
  • amiibo: Fox schaltet Retro-Arwing frei, Falco bringt stärkeren ”Black Arwing”

Ordentliche Weltraum-Ballerei, die jedoch von einer verkopften Steuerung und mutlosem Design ausgebremst wird – das fuchst!

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound

Neueste Beiträge

Stellar Blade – Entwicklung des Nachfolgers macht Fortschritte

Shift Up hat in seinem aktuellen Quartalsbericht erklärt, dass die Entwicklung des Nachfolgers von Stellar Blade gute Fortschritte macht. Zudem wird man ab jetzt...
Screenshot von GO Series: 10 Second Run

GO Series: 10 Second Run – im Klassik-Test (DSi)

Nehmt die Beine in die Hand! Pro Level habt Ihr nur zehn Sekunden Zeit, rennend und springend den Ausgang zu erreichen. Sind die ersten...
Britische Flagge

UK-Charts vom 4. bis 10. Mai 2026

Diese Spiele wurden vergangene Woche in Großbritannien am meisten verkauft: EA Sports FC 26 Tomodachi Life: Living the Dream Pokémon Pokopia Cyberpunk 2077 Ultimate...
Screenshot von Resident Evil Requiem

Resident Evil Requiem – im Test (Switch 2)

Seite 1 Was Euch bei der jüngsten Hauptserien-Episode erwartet, könnt Ihr detailliert in unserem Test der PS5-Version nachlesen. Rein technisch ist die Umsetzung bemerkenswert: Auch...

No Case Should Remain Unsolved – kommt auch für PS5

https://www.youtube.com/watch?v=7ex-gQcfA2c Publisher Playism und Entwickler Somi haben eine PS5-Umsetzung von No Case Should Remain Unsolved angekündigt und zeigen einen Trailer zu der Portierung des Mystery-Adventures....