Downwell – im Test (PS4)

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Grobpixeliges Kerlchen hüpft in Brunnen, rauscht vertikal durch endlose Tiefen und ballert alles Getier zu Staub, das ihm unter die Stiefel kommt. Denn: Aus besagten Stiefeln wird geballert. Und nur ein paar Mal – erst bei einer Landung auf Fels oder Feind, wird das Magazin aufgefüllt. Hört sich simpel an, und ist es. Außerdem: Es macht süchtig. Ein Feuerstoß boostet Euch ein Stück nach oben, das Abschätzen und Lernen, wie Ihr die wenigen Schüsse nutzt, wann Ihr landet und welche Gegner Ihr zuerst erledigt, wird nach einigen Versuchen zum eleganten Pixel-Ballet im schwarzen Loch.

Zwischen jeder der 12 Stages erhaltet Ihr ein zufälliges Power-up, Waffen und Snacks warten in Höhlen oder beim Händler, (der Euch gern mal mit ”Zu arm!” verhöhnt). Für einen Touch Videospiel-Moderne sorgen prozedural generierte Stages (jeder Abstieg fühlt sich anders an) und die Tatsache, dass sämtliche Power-ups futsch sind, wenn Euer einziges Leben erlischt. Immerhin schalten fleißige Zocker neue Farbsets für die Levels und hilfreiche Spielmodifikatoren frei.

Matthias Schmid meint: Es steckt viel Baller-Spaß in den 53,3 MB. Das Spielprinzip ist simpel, die Action beinhart den Look finde ich charmant. Während ich mit zufälligen Power-ups leben kann, stören mich die stets neu gebauten Levels und das 1-Leben-Prinzip. Ich fände Downwell noch besser, wenn ich nicht jedes Mal vom Start ran müsste…

Origineller Mix aus Shoot’em-Up und Retro-Hüpfer – die Action fetzt, die Roguelike-Mechanik ist Geschmackssache.

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Lost Soul Aside – eindrucksvolles Ein-Mann-Projekt im Trailer

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Was Ihr oben ansehen könnt, ist Lost Soul Aside – ein von Final Fantasy XV & Co. inspiriertes Action-Rollenspiel, das ein einziger Entwickler aus Seoul in den vergangenen zwei Jahren mit der Unreal Engine 4 auf die Beine gestellt hat.

Ob und wann das tatsächlich finalisiert wird und ob es dann auch für Konsolen erscheint (wobei er der Idee nicht abgeneit ist), kann Bing Yang, so sein name, noch nicht sicher sagen – aber wer sich für den weiteren Fortschritt interessaiert, folgt ihm am besten auf Facebook oder bei Twitter.

Thunderhawk – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Thunderhawk ist eines der packendsten Ballerspiele der Geschichte. Perfektes Hubschrauberfluggefühl und viele Misssionen, die von kinderleicht bis brutal schwer reichen, fesseln auch langfristig. Trotz martialischer Thematik hat die CD das “gewisse Etwas”, das Anfänger und Profis gleichermaßen begeistert. Die Grafik ist detailliert es bleibt Euch überlassen, wie das Missionsziel erfüllt wird. Die gnadenlose Geschwindigkeit macht schon beim Zusehen schwindlig. Knallige Soundeffekte, Musik und Präsentation passen sich dem hohen Spielniveau an – Core Design hat das mit Abstand beste Mega-CD-Spiel geschaffen. Minuspunkte zu finden, fällt schwer – ab und zu nimmt die Hektik überhand. “Thunderhawk” ist eines der motivierendsten und spektakulärsten Actionspiele und hat im Moment keinen Konkurrenten, der ähnliches bieten kann.

Der Grund, das Mega-CD zu kaufen: Superschnelle 3-D-Ballerei mit vielen Missionen und Action bis zum Abwinken.

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Xbox Game Store – neu am 1. August 2016

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Xbox One:

  • Dead Island: Retro Revenge – 4,99 Euro

PlayStation Vita – neuer Hack erlaubt Homebrew-Einsatz

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Eigentlich ist es am erstaunlichsten, dass es so lange gedauert hat: Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Vita-Hack namens HENhaku, der es erlaubt, auf PlayStation Vitas mit Firmware V3.60 Homebrew-Entwicklungen wie z.B. Emulatoren zu nutzen oder auch auf der PlayStation TV alle Vita-Spiele in die “Whitelist” einzutragen (sprich, sie lauffähig zu machen, selbst wenn es offiziell vorher nicht möglich war wegen Touchscreen-Zwang etc.).

Nachdem davon auszugehen ist, dass Sony bereits an einem Firmware-Update werkelt, um diese Sicherheitslücke wieder zu stopfen, bleibt interessierten Vita-Besitzern fraglos bald nur die Wahl, entweder offline zu bleiben oder wieder auf Homebrew zu verzichten. Raubkopierer brauchen ohnehin nicht aufzupassen, denn HENhaku erlaubt es gegenwärtig nicht, kopierte Spiele zu starten: Die Macher dahinter geben sich neutral und wollen diesen Aspekt nicht unterstützen, aber auch nicht aktv verghindenr, falls jemand anderer eine Möglichkeit finden sollte.

No Man’s Sky – doch “nur” 30 Stunden lang?

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Große Aufregung rund um No Man’s Sky während der vergangenen Tage: Irgendwie hat es schon das erste verpackte Exemplar des Weltraum-Epos in die weite Welt geschafft, wo ein besonders ausgabefreudiger Spieler über 1.200 Dollar investiert hat, um es bei einer Versteigerung einzuheimsen.

Der stellte prompt die ersten Videos davon ins Netz, nur um sie bald wieder zu entfernen, um nicht alle andere zu spoilern – oder so ähnlich. Jedenfalls zeigte sich auch Sean Murray, Hauptmacher bei Hello Games, nicht besonders glücklich mit der Situation.

Weitere Spielszenen hat besagter Spieler nun nicht mehr veröffentlicht, aber bei Reddit jede Menge Infos in Textform preisgegeben – die sind ziemlich umfangreich, wer sich also nicht weiter spoilern möchte, sollte dort besser nicht vorbeischauen. Nennenswert ist derweil seine Behauptung, dass es doch Spielmechaniken zu geben scheint, mit denen man die Reise zum Mittelpunkt des Universums (quasi das “Hauptziel” des Spiels) innerhalb von etwa 30 Stunden schaffen könnte statt wie prognostiziert Wochen und Monate dafür zu brauchen.

Ob das tatsächlich der Wahrheit entspricht oder ob das z.B. auch durch den bereits in entwicklung befindlichen ersten Patch einfach wieder unnöglich gemacht wird, werden wir ja bald sehen: No Man’s Sky startet ab dem 10. August für alle offiziell durch.

Izzy’s Quest for the Olympic Rings – im Klassik-Test (MD)

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Das Sega-Gehüpfe spielt sich deutlich flotter als auf dem Super Nintendo: Das gröbste Ruckeln wurde beseitigt, Izzy reagiert auf Eure Kommandos ohne Verzögerung. Am einfallslosen Level-Design haben die Entwickler jedoch nichts geändert.

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Driveclub VR – offenbar Starttitel für PlayStation VR

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Etwas verwirrend, aber vielversprechend sind die Informationen, die es rund ums Wochenende zu Driveclub VR gab: Denn inzwischen ist der Eintrag auf der japanischen PlayStation-Seite wieder verschwunden, doch dort hieß es zeitweilig, dass Driveclub VR zum Start der VR-Brille für die PS4 erscheinen wird, also am 13. Oktober.

In der westlichen Welt gab es dazu bislang keine echte Bestätigung, allerdings hat auch Paul Rustchynsky, ehemals bei den evolution Studio für Driveclub zuständig, bei Twitter mehr oder weniger indirekt bestätigt, dass dem so sein dürfte und zudem ein Schwung neuer Strecken enthalten sein wird – Letzteres freut Raser natürlich besonders.

Offen ist zudem noch, in welcher Form Driveclub VR tatsächlich erscheint: Die Rede war davon, dass es erneut zum Vollpreis angeboten wird, aber wir hoffen trotzdem, dass Besitzern des Originals die Möglichkeit geboten wird, den VR-Ableger entweder als Add-on oder zumindest vergüngstigt zu erwerben. Oder dass alternativ die neuen Strecken auch ins alte Spiel integriert werden…

Xbox One – Sommer-Update jetzt für alle User verfügbar

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Die Zeit des Wartens ist vorbei: Seit dem Wochenende steht das Sommer-Update der Xbox One nicht mehr nur Teilnehmern des Preview-Programms zur Verfügung, sondern ist für alle Konsolen-Besitzer am Start.

Das Video oben erklärt Euch, was genau alles neu enthalten und/oder geändert wurde, hier die wichtigsten Infos kurz zusammengefasst:

  • Cortana (also Microsofts Spracherkennungs-Assistenz und Siri-Rivalin) ist auf der Xbox One gelandet, allerdings vorerst nur in den englischen Sprachregionen.
  • Musikwidergabe im Hintergrund ist nun vorbereitet, allerdings müssen erst noch die passenden Apps wie Pandora oder Groove Music veröffentlicht werden. Spotify bleibt offenbar außen vor, auch das Abspilene von USB-Stick oder Festplatte ist (noch?) nicht möglich.
  • Endlich lassen sich Region und Sprache getrennt einstellen!
  • Die Bibliothek für installierte Spiele und Apps wurde deutlich komfortabler gestaltet, u.a. gibt es nun eigene Reiter für Updates und nicht-installierte Titel, zudem lassen sich Listen vertikal durchscrollen

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