The Witcher III: Wild Hunt – neuer “Plötze”-DLC bringt Euch Geralts Ross näher

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Das ist doch mal eine hübsche Überraschung. Für schlappe 4,99 Euro beschert uns CD Projekt RED ein frische Add-on für The Witcher III: Wild Hunt, der “endlich mehr Interaktion und Identifikation mit dem Vorzeigepferd Plötze ermöglicht.”

Mehr Infos dazu im Video eben – wer könnte da nur nein dazu sagen?

Xbox One – jetzt auch zu Saints Row IV kompatibel

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Aktuell vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mindestens ein neues abwärtskompatibles Spiel für die Xbox One bekanntgegeben wird. Heute ist laut Saints Row IV an der Reihe, welches für diese Woche schon der sechste Titel ist – Grund für dieses konkrete Spiel ist natürlich wie auch bei Dead Space die nahende Aufnahme in die Gold-Riege.

Saints Row IV erschien in Europa am 23. August 2013 für PS3 und Xbox 360. Eine PS4- und Xbox-One-Version folgte am 23. Januar 2015.

Japan-Charts vom 21. bis 27. März 2016

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Dragon Quest Monsters: Joker 3 (Square Enix, 03/24/16) – 368,665 (NEU)
  2. [PS4] Dark Souls III (Bandai Namco, 03/24/16) – 210,141 (NEU)
  3. [PSV] Hatsune Miku: Project Diva X (Sega, 03/24/16) – 69,438 (NEU)
  4. [PS4] Dead or Alive Xtreme 3: Fortune (Koei Tecmo, 03/24/16) – 44,723 (NEU)
  5. [Wii U] Pokken Tournament (Pokemon, 03/18/16) – 28,331 (98,007)
  6. [PSV] Dead or Alive Xtreme 3: Venus (Koei Tecmo, 03/24/16) – 21,959 (NEU)
  7. [PS4] Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence Sengoku Risshiden (Koei Tecmo, 03/24/16) – 20,322 (NEU)
  8. [3DS] Assassination Classroom: Assassin Training Plan (Bandai Namco, 03/24/16) – 19,498 (NEU)
  9. [PSV] Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence Sengoku Risshiden (Koei Tecmo, 03/24/16) – 13,482 (NEU)
  10. [PS3] Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence Sengoku Risshiden (Koei Tecmo, 03/24/16) – 13,050 (NEU)
  11. [3DS] Mario & Sonic at the Rio 2016 Olympic Games (Nintendo, 02/18/16) – 11,543 (119,188)
  12. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 10,639 (712,822)
  13. [PS4] The Division (Ubisoft, 03/10/16) – 10,581 (114,414)
  14. [PSV] Digimon World: Next Order (Bandai Namco, 03/17/16) – 10,272 (74,490)
  15. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 8,980 (1,310,480)
  16. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Happy Price Selection) (Nintendo, 03/17/16) – 7,806 (14,737)
  17. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 7,047 (829,358)
  18. [PSV] Dance with Devils (Rejet, 03/24/16) – 5,129 (NEU)
  19. [3DS] Tomodachi Life (Happy Price Selection) (03/17/16) – 5,120 (8,252)
  20. [PSV] Gundam Breaker 3 (Bandai Namco, 03/03/16) – 4,908 (105,708)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PlayStation 4 – 34,377 (28,370)
  2. New 3DS XL – 22,639 (18,353)
  3. PlayStation Vita – 20,068 (19,028)
  4. New 3DS – 5,773 (5,142)
  5. Wii U – 4,545 (12,998)
  6. 3DS – 2,322 (2,187)
  7. PlayStation 3 – 1,290 (1,462)
  8. 3DS XL – 365 (370)
  9. Xbox One – 55 (91)

Crypt of the NecroDancer – im Test (PS4/PSV)

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Seit geraumer Zeit sind im Indie-Sektor Roguelike-Abenteuer in Mode und Grafik im 8- oder 16-Bit-Look liegt im Trend. Dungeon Crawler in Gauntlet-Tradition tauchen ebenfalls regelmäßig auf. Alle diese Kriterien treffen auch auf Crypt of the NecroDancer zu, das visuell sogar deutlich an genannten Oldie erinnert. Doch mit einer Idee hebt sich der Titel gelungen von der Konkurrenz ab – der Hinweis darauf steckt schon im Namen. Denn statt Eure Helden wie üblich durch Fantasy-Pixelumgebungen voller Gegner-Sprites zu steuern (optional zu zweit im Koop-Modus), müsst Ihr sie im Rhythmus zur Musik feldweise hüpfen und attackieren lassen. Dieser Kniff stellt das Geschehen ordentlich auf den Kopf und sorgt für ein ungewohntes und frisches Spielgefühl. Dass der schmissige Soundtrack (von dem fünf Mix-Varianten verfügbar sind) ins Ohr geht und sofort zum Mitwippen motiviert, hilft dabei ungemein.

Damit gibt sich NecroDancer noch nicht zufrieden, auch die ”typischen” Zutaten wurden fein abgeschmeckt: In den Verliesen und Schlössern lauern vielfältige Gegnertypen mit jeweils eigenen Verhaltensmustern, zu denen passende Angriffskonzepte gefragt sind. Zahlreiche Hilfsmittel finden sich in Schatztruhen oder bei Händlern. Die könnt Ihr auch brauchen, denn die Schwierigkeit ist von Beginn an hoch. Durch die Zufallsgenerierung der Levels warten gern mal fiese Überraschungen auf Eure Helden und nach dem Ableben sind (fast) alle Errungenschaften weg. Wer sich durchbeißt und genug Taktgefühl besitzt, erfreut sich an reichlich Modi und freispielbaren Alternativhelden, die das Spielkonzept modifizieren und ganz andere Taktiken erfordern.

Ulrich Steppberger meint: Diese Gruft ist eine Wucht: Schicke Retro-Optik, flotte Musik und rhythmische Spielmechanik – das passt prima zusammen und motiviert zur Dungeonerkundung. Es gibt so viel zu entdecken und – einigermaßen Taktgefühl vorausgesetzt – das Geschehen flutscht, dass es eine Freude ist. Der Zufallsaspekt bei Umgebung und Feindvolk sorgt zwar auch mal dafür, dass die Überlebenschancen gering sind, zugleich erspart er Euch die stetige Wiederholung immer gleicher Stolperstellen. Den Willen zum Festbeißen solltet Ihr trotzdem besitzen, um spätere Kapitel zu erreichen – wer den hat, kann mit NecroDancer lange Freude haben.

Knackiger Roguelike-Dungeon-Crawler mit Rhythmus im Blut.

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Nintendo – Angestellte wegen Zweitjob gefeuert

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Alison Rapp war bisher Teil des Lokalisierungsteams von Nintendo of America und wurde jetzt vom Mario-Konzern entlassen. Die Geschichte dahinter ist allerdings dezent kurios und wurde von Kotaku nachgezeichnet.

So beging Rapp offiziell Vertragsbruch, weil sie einen Zweitjob innehatte, um Schulden aus ihrer Studienzeit abzubezahlen. Interessant ist, dass wohl nicht Nintendo selbst dies bemerkte, sondern Rapp von außerhalb anonym angeschwärzt wurde – ein naheliegender Verdacht, da die Dame in den letzten Monaten von diversen “Männerrechts-Aktivisten” ohne stichhaltige Beweise als vermeintlich Schuldige für Selbstzensur-Maßnahmen z.B. bei Xenoblade Chronicles X (Entfernung des Brustgrößenreglers) ausgemacht und entsprechend gemobt wurde.

Da Rapp im Gegenzug auch nicht auf offensive und direkte Gegenäußerungen in den sozialen Medien verzichtete, könnte natürlich auch spekuliert werden, dass Nintendo dieser Vertragsbruch letzten Endes nicht völlig ungelegen kam.

Rocket League – kostenloser Basketball-Modus im April

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Entwickler Psyonix schreibt bei Twitter, dass das enorm spaßige und erfolgreiche Autoballspiel Rocket League im Laufe des kommenden Monats um den jüngst enthüllten, kostenlosen Basketball-Modus ergänzt wird. Ein genauer Releasetermin dafür wurde leider noch nicht genannt.

Rocket League erschien am 7. Juli 2015 für die PS4. Am 17. Februar 2016 folgte die Xbox-One-Version.

Xbox One – kann jetzt auch Dead Space abspielen

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Microsoft lässt uns wissen, dass die Xbox One jetzt auch zu Dead Space abwärtskompatibel ist – also rechtzeitig für das dieser Tage anstehende Debüt als Gold-Titel im April. Das Original war in Europa am 24. Oktober 2008 für PS3 und Xbox 360 eschienen.

Eine komplette Liste aller abwärtskompatiblen Titel findet Ihr hier.

Rebel Galaxy – im Test (PS4)

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Die jahrelange Durststrecke in Sachen Weltraumsimulationen scheint vorbei. Denn neben Elite Dangerous und Starpoint Gemini 2 freuen sich Konsolenzocker auch über Rebel Galaxy. Das stellt Raumschlachten in den Mittelpunkt, in denen Ihr Gegner mit Eurem ausbaubaren Raumkreuzer aufmischt. Dabei fühlt Ihr Euch in die Schiffsduelle von Assassin’s Creed IV: Black Flag versetzt, denn die Steuerung funktioniert genauso: Mit Euren Bordkanonen visiert Ihr gegnerische Dickschiffe an und gebt ihnen die volle Breitseite. Kleine Jäger dagegen knallt Ihr mit frei drehbaren Geschützen weg – wahlweise manuell oder automatisch. Im rechten Moment aktiviert Ihr den Deflektor, der kurzzeitig unverwundbar macht. Denn Eure Schilde an den vier Bordseiten nutzen sich schnell ab. Zwar ist ein wenig Kampftaktik vonnöten, doch viel mehr kommt es auf Feuerkraft an. Euren austauschbaren Kreuzer stattet Ihr in Raumstationen mit Primär- und Sekundärgeschützen aus. Das nötige Geld erhaltet Ihr durch Kampagnen- und Nebenmissionen. Dabei handelt Ihr mit Waren, sammelt Container, fahndet nach Schätzen und schürft Rohstoffe. Große Entfernungen überbrückt Ihr per Warp-Antrieb, ins nächste System gelangt Ihr per Sprungantrieb. Ungewohnt ist die eingeschränkte Bewegung, denn Euer Schiff bewegt sich nur in der Horizontalen – das gesamte Spiel läuft nur auf zweidimensionaler Ebene ab. Optisch ist dank hübschen Explosionen, gleißenden Sonnen, schicken Planeten und plappernden Barkeepern an Außenposten einiges geboten. Die Ohren erfreuen sich an krachigem Country-Rock, der die Wildwest-Atmosphäre unterstreicht.

Thomas Stuchlik meint: Nichts Neues im Weltall! Genau wie seine Genrevettern setzt auch Rebel Galaxy mit Raumschlachten, Handel und Piraterie auf konventionelle Beschäftigung, die streckenweise an Sid Meier’s Pirates! erinnert. Die Mixtur spielt sich jedoch actionlastiger, da Ihr ständig Feindkontakt habt. Erst mit ausgebauten Waffensystemen kriegt Ihr auch dickere Gegner klein, ansonsten bleibt nur die Flucht. Die Jagd nach Ausrüstung und Geld fesselt durchaus länger an den Bildschirm. Das Piraten-Dasein ist grafisch und spielerisch seichter als in Elite Dangerous, aber nett für zwischendurch.

Seichterer, dafür actionreicherer Verwandter von “Elite Dangerous“.

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Xbox One – Microsofts Pläne bis zum Sommer

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Microsoft hat jetzt im Rahmen der Microsoft Build 2016 seine Pläne für die die Xbox One erklärt. Bei deren Betrachtung wird schnell deutlich, dass Windows 10 und die aktuellste Xbox im Laufe der kommenden Monate noch näher zusammenrücken werden.

So wird es bald möglich sein, die Musik aus Xbox-One-Apps im Hintergrund laufen zu lassen ohne dafür in den Snap-Modus wechseln zu müssen. Außerdem soll Cortana zu Beginn des Sommers immer stärker zum persönlichen Gaming-Assistenten ausgebaut und stetig schlauer werden.

Letzter und vielleicht wichtigster Punkt: Windows und Xbox Store werden weiter zusammengeführt. Videospieler merken dies etwa schon beim nächste Woche erscheinenden Quantum Break.

Wer noch genauere Details (gewürzt mit reichlich PR-Sprech) wissen will, findet mehr dazu auf Xbox Wire.

Digimon Story: Cyber Sleuth – im Test (PS4/PSV)

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Ein Jahr vor dem 20-jährigen Jubiläum erreicht uns mit Digimon Story: Cyber Sleuth der neueste Teil der Reihe – ein Megaseller in Japan, der sofort ausverkauft war und auch bei uns viele Freunde finden könnte.

Ein Treffen mit Bekannten aus einem Chat endet in diesem Spiel nicht so wie erwartet: Ihr werdet beim Date in der digitalen Welt EDEN zusammen mit Freunden von einem Virus infiziert, der Euch phänomenale Hackerskills verleiht. Dabei verliert Ihr durch einen tragischen Vorfall die Verbindung zwischen Geist und Körper – und dennoch landet Ihr plötzlich wieder in der realen Welt!

Gefangen in einem neuen digitalen Körper versucht Ihr als Detektivlehrling dem Vorfall auf den Grund zu gehen und deckt so manches Mysterium auf: Ähnliche Vorfälle häufen sich, die Opfer fallen allesamt ins Koma. Allerdings liegen Hinweise nicht auf der Straße herum und der Lebensunterhalt will mit kleinen Aufträgen verdient sein. Klienten, zu denen Menschen wie auch Digimon gehören, brauchen Hilfe: Mal geht es um Stalker oder verschwundene Gegenstände, aber auch Bugfixing oder Wikipedia-Vandalismus. Dabei kommen Euch und Eurem Team neue Talente zugute: Hackt Ihr in ein System, kommt das Virus-Digimon zum Einsatz. Sollt Ihr ein System scannen, braucht Ihr ein Digimon vom Typ ”Datei”. Die Stärke der Skills hängt vom Trainingstand ab: Im Kampf treten drei Digimon aus Eurem Team gegen den Feind an, die Reihenfolge wird von der Geschwindigkeit der Kontrahenten diktiert. Die Fähigkeiten sind vielfältig, wirken im Schere-Stein-Papier-Prinzip nach den Typen der Digimon und werden noch durch elementare Zugehörigkeit unterstützt. Reguläre Kämpfe sind einfach, doch Bossduelle bringen Euch gehörig ins Schwitzen.

Digimon lassen sich ähnlich wie Pokémon durch Training in stärkere Formen entwickeln, die Auswahl der möglichen Entwicklungen beschränkt sich nicht nur auf eine Option. Dabei dürft Ihr experimentieren, denn Monster können wieder in eine schwächere Form zurückentwickelt werden. Der Clou dabei: Ihr behaltet alle erlernten Skills der höheren Stufen! Durch cleveres Planen ist also ein Team zusammenstellbar, das eine enorme Bandbreite an Talenten abdeckt. Gelungen ist die Präsentation: Die Hintergründe der realen Welt zeigen viel Liebe zum Detail, während EDEN dagegen eher steril wirkt. Ein Highlight sind jedoch die Momente, wenn beide Welten verschmelzen – Persona lässt grüßen. Die 3D-Modelle der Digimon sind detailliert und ansprechend gestaltet, da sieht man über stilistische Eigenheiten bei den menschlichen Charakteren gern hinweg. Genug zu tun gibt es auch: Euch erwartet eine Vielzahl an optionalen Nebenmissionen, die meist angenehm kurz und knackig ausfallen. Oft laden sogar neue Mini-Dungeons zum Erforschen ein. Die Itemsuche in EDEN ist dagegen etwas eintönig, doch auch diese kurzen Missionen stellen eine sinnvolle Möglichkeit dar, Euer Team noch etwas aufzuleveln.

Daria Varfolomeeva meint: Was für eine positive Überraschung: Digimon Story: Cyber Sleuth ist ein ausgesprochen originelles Rollenspiel, das bis zum Ende Laune macht und bei der Stange hält. Training und Entwicklung der Digimon sind komplex und sorgen für stetige Motivation. Vor allem aber ist es möglich, in einem angenehmen Zeitrahmen die Sammlung zu vervollständigen. Auch darüber hinaus punktet das jüngste Digimon-Abenteuer: Der Humor ist herrlich skurril und die packende Story lässt Euch bis zum Finale nicht mehr los, auf Zeitschinden wird netterweise verzichtet. Gerade die Nebenmissionen mit ihren Mini-Dungeons sind nicht nur wegen ihrer Gegnervielfalt interessant: Dazu kommen die oft herrlich absurden Anlässe, wegen derer Mensch und Digimon Eure Unterstützung benötigen – diese Kleinigkeiten sind es, die Cyber Sleuth so sympathisch machen.

  • stummer Held, der trotzdem Charakter zeigt
  • nur ein Online-Duell-Modus
  • Vita-Version nur als Download erhältlich
  • Cross-Save wird unterstützt

Ein echter Überraschungshit für Freunde von J-RPGs und Digimon im Speziellen – eines der interessantesten Rollenspiele der letzten Zeit.

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