Titanfall 2 – erstes Entwicklertagebuch

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Oben seht Ihr das erste Entwicklertagebuch zu Titanfall 2, welches der Auftakt einer ganzen Serie ist. Darin werden Multiplayer-Server und Änderungen beim Matchmaking angedeutet.

Rise of the Tomb Raider – Eindrücke vom kooperativen Survival Mode

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Oben seht Ihr ausführliche Eindrücke vom kooperativen Survival Mode von Rise of the Tomb Raider. Dieser wird passend zum 20. Seriengeburtstag das Licht der Videospielwelt erblicken und bei der PS4-Version gleich mit an Bord sein.

Super Mario World – mit verbundenen Augen in weniger als 18 Minuten durchgespielt

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Beeindruckend: Oben seht Ihr, wie ein Japaner das altehrwürdige Super Mario World mit verbundenen Augen in nur 17 Minuten und 46 Sekunden durchspielt. Dafür verwendet er dessen Wii-U-Version und den Wii U Pro Controller.

Striker – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint (zu Striker für SNES): Striker ist rasant, actionreich und im Gegensatz zum Mega Drive ruckelfrei. Das superschnelle Spielgeschehen vermittelt eine spannende und mitreißende Atmosphäre. Vor allem zu zweit macht die Jagd nach Toren einen Riesenspaß, weil neben dem Tempo auch die Kontrolle über Mannschaft und Ball stimmt. Für Abwechslung und Herausforderung stehen genug Mannschaften zur Wahl, die sich in Spielstärke an ihren “echten” Vorbildern orientieren. Natürlich gibt’s auch etwas auszusetzen: Das Spiel ist so schnell, daß taktische Finessen und realistisches Spiel kaum möglich sind, außerdem sind die Computergegner kinderleicht – Solo-Kicker langweilen sich schnell. Wer keinen Mitspieler, aber ein Striker-Modul hat, sollte sich schnellstens einen Freund besorgen, denn sonst entgeht ihm ein Sportspiel, das heftig am Thron von Super Soccer rüttelt.

 Rasantes Scrolling, schnelle Feldaktionen und Stadion-Soundkulisse machen “Striker” zum Star der Action-Kicker.

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Multiplayer
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Gears of War 4 – Gameplay-Impressionen aus der Kampagne

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Oben seht Ihr frische Gameplay-Impressionen aus der Kampagne von Gears of War 4. In diesem geht es gerade am Ende ordentlich rund. Gears of War 4 wird am 11. Oktober exklusiv für Xbox One erscheinen.

Dark Souls III – neuer Patch behebt einen einzigen Glitch

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VG247 berichtet, dass jetzt ein neuer Patch für Dark Souls III erschienen ist, der nur einen einzigen Glitch behebt. Bisher war es nämlich möglich, mit dem Denial Miracle eigentlich unzugängliche Gebiete zu betreten, was gerne von Speedrunnern ausgenutzt wurde.

Allerdings ist nicht auszuschließen, dass Nutzer des Action-Rollenspiels noch weitere Bugfixes finden, da die diesbezüglichen Informationen von Bandai Namco in der Regel sehr knapp gehalten sind.

PlayStation Store – neu am 21. Juli 2016

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PlayStation 4:

  • Spy Chameleon – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Spy Chameleon – 4,99 Euro

No Man’s Sky – kurze Impressionen vom Kampf

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Oben seht Ihr kurze Impressionen aus Kampfsequenzen in No Man’s Sky. Das Weltraum-Epos erscheint in Europa am 10. August für PS4.

Ultimate Soccer – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Imgo Zaborowski meint (zu Ultimate Soccer für Mega Drive): Das erste, was beim Spielen von Ultimate Soccer auffällt, ist das heftige Ruckeln. Das Feld bewegt sich im Schluckauf von vorne nach hinten, die Spieler stehen etwas verlegen auf dem Rasen oder Parkett und machen gute Mine zum bösen Spiel. Erst in der höchsten Geschwindigkeit spielt sich das Ganze flüssig. Nach kurzer Eingewöhnungszeit könnt Ihr schnell kombinieren, Bananenflanken schlagen und mit Flugkopfbällen spektakuläre Tore erzielen. Der große Spielspaß kommt allerdings nicht auf – zu undurchsichtig ist das Scrolling, zu flatterhaft der Ball. Erst wenn mehrere Kumpels johlend mit am Mega Drive sitzen und mit Schimpftiraden um sich werfen, wird Ultimate Soccer zum Spielvergnügen. Bis vor kurzem wäre das Modul als gut durchgegeangen, seit FIFA Soccer gibt´s außer dem Acht-Spieler-Modul keinen Grund, sich das Spiel zuzulegen.

Solides Fußballspiel mit ruckliger 3-D-Perspektive. Der Spielspaß nimmt mit jedem der bis zu acht Mitspieler zu.

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Invisible Inc. – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Der Entwickler Klei Entertainment steht vor allem für zwei Dinge: stilvolle Präsentation und große Genre-Flexibilität. Mit früheren Werken wie Shank (Sidescroll-Action), Mark of the Ninja (Stealth) und Don’t Starve (Roguelike-Überlebenssim) haben die Kanadier bereits drei grundverschiedenen Genres ihren Stempel aufgedrückt, dank Invisible, Inc. kommt jetzt ein viertes dazu.

Wie bei Mark of the Ninja geht es auch hier ums Schleichen, allerdings findet das dieses Mal ausgesprochen taktisch statt: In einer von großen Firmen beherrschten Zukunft ist es Eure Aufgabe, eben diese Konzerne unerkannt zu infiltrieren. Das tut Ihr ganz frei und ohne Hektik in rundenbasierter Weise aus einer isometrischen Ansicht.

Ihr schleicht an Wachen vorbei, lenkt sie ab, betäubt sie zeitweise, schaut durch Schlüssellöcher, öffnet und schließt Türen, hackt Euch in Computersysteme und setzt Überwachungskameras außer Gefecht. Jede Bewegung und jede Handlung benötigt einen Teil Eures Aktionspotenzials ist das aufgebraucht, kommt der Gegner an die Reihe. Hofft dann, dass die recht kluge KI Euch nicht auf die Schliche kommt!

Die Präsentation ist ebenso gefällig wie übersichtlich: Invisible Inc. setzt auf kühle Farben mit leuchtenden Akzenten. Die Gesichtsfelder von Kameras oder Gegnern sind deutlich sichtbar, sodass Ihr Eure Taktik entsprechend planen könnt. Für Abwechslung sorgen die stets zufällig generierten Szenarien und Gegenstände. Die Steuerung geht nach kurzer Einspielzeit gut von der Hand, lediglich an die eigenwillige Mischung aus Bewegung per Analogstick und Aktionsauswahl per Steuerkreuz müsst Ihr Euch kurz gewöhnen.

Thomas Nickel meint: Rundenbasiertes Schleichen in einer dunklen Cyberpunk-Welt – das klingt nicht nur gut, das macht eine Menge Spaß! Durch den Verzicht auf Echtzeit und Actionelemente könnt Ihr Euch ganz auf Schleichstrategien konzentrieren und über die eleganteste Lösung eines Problems nachdenken. Natürlich werden auch mal Kompromisse in Sachen Realismus gemacht: Vor allem die eingeschränkten Sichtfelder der Wachen ermöglichen es, mal direkt neben einem Wächter zu stehen, ohne dass der es merkt. Mit all den Werkzeugen und Möglichkeiten sind Eurer spielerischen Kreativität gerade in späteren Missionen kaum Grenzen gesetzt. Tadel gibt es nur für das wieder einmal arg futzelige Interface und den kleinen Schriftsatz – im Hause Klei sollte man eigentlich wissen, dass man ein PC-Spiel nicht einfach so auf die Konsole übertragen kann.

Durchdachte, rundenbasierte Schleicherei, die Experimentierfreude und überlegtes Vorgehen belohnt.

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Multiplayer
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