The Last Guardian – TGS-Auftritt angedeutet

8

Gematsu berichtet mit Berufung auf einen Tweet von genDESIGN, dass neues Material zu The Last Guardian auf der Tokyo Game Show gezeigt werden könnte. In besagter Kurznachricht ist nämlich zu lesen, dass man aktuell darüber nachdenke, Trico auf neue und bis dato ungekannte Weise dorthin mitzunehmen.

The Last Guardian befindet sich seit 2007 in Entwicklung und wurde auf der diesjährigen E3 nach einer langen Zeit der Ungewissheit für PS4 angekündigt. Die Tokyo Game Show findet vom 17. bis 20. September statt.

Neue Spiele der Woche: 14. bis 20. September 2015

0

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Destiny: König der Besessenen (Activision)
  • NHL 16 (Electronic Arts)
  • Pro Evolution Soccer 2016 (Konami)

…für PlayStation 4:

  • Destiny: König der Besessenen (Activision)
  • NHL 16 (Electronic Arts)
  • Pro Evolution Soccer 2016 (Konami)
  • The Book of Unwritten Tales 2 (Nordic Games)
  • The Golf Club: Collector’s Edition (Koch Media)

…für Xbox 360:

  • Destiny: König der Besessenen (Activision)
  • NHL 16 (Electronic Arts)
  • Pro Evolution Soccer 2016 (Konami)

…für Xbox One:

  • Destiny: König der Besessenen (Activision)
  • Forza Motorsport 6 (Microsoft)
  • NHL 16 (Electronic Arts)
  • Pro Evolution Soccer 2016 (Konami)
  • The Book of Unwritten Tales 2 (Nordic Games)
  • The Golf Club: Collector’s Edition (Koch Media)

30 Jahre Super Mario Bros. – M! gratuliert!

15

Heute vor 30 Jahren begann der endgültige Aufstieg eines Klempners mit Schnauzbart zum Videospiel-Superstar: Am 13. September 1985 erschien Super Mario Bros. in Japan für das NES. Dieses Jubiläum nehmen wir zum Anlass für eine herzliche Gratulation und eine Rückschau auf Marios Karriere – ursprünglich erschienen erstmals als Liebeserklärung in der M! 05/12.

Entstehung:

Jump’n’Run-Superstar Mario wird von Shigeru Miyamoto 1981 entworfen – für das Arcade-Spiel Donkey Kong. Miyamoto beklagt zu jener Zeit, dass menschliche ­Figuren in Spielen wegen realistisch kleiner Köpfe wie Streichhölzer aussehen. Also macht er die Rübe seiner 16 x 16 Pixel großen Spielfigur überproportional groß, unter die knollige Nase kommt ein Schnurrbart, so spart sich Miyamoto den Mund – jeder Pixel zählt. Seinen Overall erhält Mario, weil Miyamoto die Laufanimation auch durch das Bewegen der Arme verdeutlichen will. Also muss ein Outfit her, bei dem sich die Farbe der Arme vom Rest des Oberkörpers unterscheidet. Weil die Figur nun wie ein Handwerker aussieht und Donkey Kong auf einer Baustelle spielt, wird Mario zum Zimmermann erklärt. Doch damals heißt er noch nicht Mario: Zunächst trägt er intern den Namen ’Ossan’ – was übersetzt ’Mann in mittleren Jahren’ bedeutet. Dann will ihn Miyamoto ’Mr. Video’ nennen – weil er schon damals den Plan verfolgt, die Figur in seinen künftigen Videospielen zu verwenden. Als er jedoch das Donkey Kong-Konzept – den Charakter nur per Joystick zu steuern – verwirft, den Sprungknopf einführt und das Hüpfen zum Kern-Element erhebt, wird aus ’Mr. Video’ der ’Jumpman’. Seinen finalen Namen erhält die Figur auf Wunsch von Nintendo of America. Dort ist man der Ansicht, dass ’Jumpman’ zu Werbezwecken einen echten Namen braucht: Mario.

Evolution:

Noch vor seinem Super-Debüt wird Mario 1983 Bruder Luigi zur Seite gestellt, für die beiden geht es mit Mario Bros. in die Kanalisation – der Zimmermann wird Klempner. Im Dezem­ber 1984 beginnt Miyamoto, seine Vision eines scrollenden Hüpfspiels mit Mario umzusetzen: Super Mario Bros. entsteht. Miyamoto und Takashi Tezuka experimentieren mit einem Quadrat als Spielfigur, zeichnen alle Levels von Hand, fügen Blöcke ein und platzieren Feinde. Frühe Skizzen zeigen, dass Miyamoto neben der Sprungtaste an einen Attack-Knopf denkt – Mario soll sogar eine ’Beam Gun’ abfeuern und durch die Wolken fliegen. Technisch profitiert Super Mario Bros. von den Errungenschaften voriger Nintendo-Spiele, z.B. der Scrolling-Technologie aus ­Excitebike. Nach dem Mega-Erfolg des Erstlings glaubt Nintendo, dass der Nachfolger Super Mario Bros. 2 für den Westen zu schwer sei und baut das Jump’n’Run Yume Kojo: Doki Doki Panic zum West-Super Mario Bros. 2 um. Es folgen qualitativ meist herausragende Hüpfspiele, die ständig neue Elemente einfügen (z.B. Oberwelt, Yoshi). 1996 gelingt der perfekte Sprung in die dritte Dimension. Ab 2006 erhöht Big N die Schlagzahl: Auf dem DS besinnt sich Mario seiner 2D-Wurzeln, auf Wii tun sich neue Spielspaß-Galaxien auf – zudem wird Miyamotos Traum eines Mehrspieler-Hüpfers endlich wahr.

GTA Online – Old Gen wird ab jetzt nicht mehr mit Updates versorgt

4

Rockstar hat jetzt gegenüber Kotaku UK bestätigt, dass die PS3- und Xbox-360-Version von GTA Online ab jetzt nicht mehr mit Updates versorgt wird. Bereits im vergangenen Dezember hatte sich dies abgezeichnet, nachdem die Entwickler sagten, dass manche Updates nur auf den Next-Gen-Konsolen möglich seien, man aber solange wie möglich alle vier Plattformen damit versorgen wolle.

Sichtbar wird diese neue Update-Politik von Rockstar zum ersten Mal an den Freemode Events von GTA Online, denn diese werden nur auf PS4 und Xbox One zu erleben sein.

Rock Band 4 – keine Gender-Restriktionen vorhanden

3

Einem Blogpost auf der Harmonix-Website ist zu entnehmen, dass es auf Wunsch vieler Fans in Rock Band 4 keine Gender-Restriktionen mehr geben wird. Einer Rockerin mit stilechtem Damenbart steht also nichts mehr im Weg.

Rock Band 4 erscheint am 6. Oktober für PS4 und Xbox One.

Xbox Game Store – neu am 11. September 2015

0

Xbox One:

  • Leo’s Fortune – 6,99 Euro

PlayStation Store – neu am 11. September 2015

2

PlayStation 4:

  • Leo’s Fortune – 6,99 Euro
  • Curses N’ Chaos – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Curses ‘N Chaos – 14,99 Euro
  • Gem Legends – 4,99 Euro

Nintendo eShop – neu am 11. September 2015

0

Wii U:

  • Super Mario Maker – 39,99 Euro

3DS:

  • Hatsune Miku: Project Mirai DX – 39,99 Euro

Payday 2: Crimewave Edition – im Test (PS4)

1
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Ob ”The Italian Job”, ”Reservoir Dogs” oder ”Ocean’s Eleven” – der Diebstahl im Film hat Tradition, unterhält er doch mit irrwitzigen Plänen zur Geldbeschaffung und anschließender Flucht vor Cops und Geschädigten. An diesem Szenario versuchte sich der PC-Erfolg Payday 2 auch auf Xbox 360 und PS3, konnte dort jedoch nicht überzeugen. Nun erscheint das Spiel als polierte Crimewave Edition für PS4 und Xbox One. Gelingt der Bruch dieses Mal?

Über das sogenannte Crime.net wählt Ihr einen von zahlreichen, zufällig generierten Aufträgen mit unterschiedlicher Schwierigkeit und Länge: Bestiehlt einen kleinen Juwelier, knackt den großen Tresor der Bank oder klaut Daten vom FBI. Bevor es losgeht, legt Ihr Klasse, Ausrüstung und Bewaffnung Eures Schurken fest: Techniker können gut mit Werkzeugen umgehen, der Vollstrecker dagegen ist eher fürs Grobe zuständig. Danach geht es an die Planung des Verbrechens: Zunächst kundschaftet Ihr in zivil die Umgebung aus, sucht nach schlecht gesicherten Türen oder versucht, über das Dach einzusteigen. Anschließend setzt Ihr auf Knopfdruck Eure Maske auf und startet damit den aktiven Part des Überfalls. Gerade zu Beginn Eurer Gangster-Karriere erledigt Ihr die Aufträge mit reichlich Waffengewalt: Die anrückenden Ordnungshüter stellen allerdings nur aufgrund ihrer Anzahl eine Bedrohung dar, clever verhalten sie sich nie. Später absolviert Ihr anspruchsvollere Stealth-Missionen, für die bestimmte Fähigkeiten erforderlich sind. Wartezeit gehört bei Payday 2 aber fast immer dazu – entweder darauf, dass z.B. der Bohrer den Safe öffnet oder ein Computer-Hack gelingt. Habt Ihr die Beute, gilt es diese zum Fluchtfahrzeug zu schaffen. Häufig könnt Ihr zusätzlich zum eigentlichen Missionsziel noch weitere wertvolle Gegenstände einsacken.

Im Solo-Modus macht Payday 2: Crimewave Edition aufgrund der beschränkten Kollegen-KI keinen Spaß. Vier menschliche Komplizen sind ideal, damit die Charakterklassen ausgewogen besetzt sind und Aufgaben innerhalb der Levels kompetent erledigt werden können. Doch selbst dann nerven mitunter übersensible Passanten und technische Probleme wie Clipping oder manchmal blockierte Wege. Die grafische Präsentation der Schauplätze macht wenig her, Texturen und Figuren sehen grob aus. Dafür läuft Payday 2 auf der PS4 mit einer stabilen Bildrate.

Die Crimewave Edition beinhaltet 24 Erweiterungen und Updates der PC-Version, die unter anderem zwei neue Charaktere, zusätzliche Waffen, Missionen und einen selbst wählbaren Soundtrack addieren.

Sascha Göddenhoff meint: Lasst die Langfinger von Payday 2, wenn Ihr nur alleine auf Raubzug gehen wollt! Eure drei KI-Kollegen wissen sich zwar zu wehren und helfen Euch auch wieder auf die Beine, darüber hinaus sind sie aber mehr Klotz am Bein als Hilfe. Nur mit vier menschlichen Kollegen gelingen Planung und Durchführung der Delikte vernünftig, gerade schwierige Aufträge erfordern ein hinsichtlich Fähigkeiten und Ausrüstung ausgewogen besetztes Team. Dabei stören die Patzer bei Animationen und KI deutlich mehr als die bescheidene Grafik. Dem Geballer auf strohdumme Ordnungshüter nebst häufiger Warterei geht die Dynamik und Spannung ab, die das Räuber-Szenario eigentlich verspricht. Läuft doch mal alles glatt, motivieren dicke Belohnungen durchaus zum nächsten Beutezug.

  • plant und begeht Überfälle in zufällig generierten Szenarien
  • diverse Möglichkeiten: agiert lautlos, nehmt Geiseln oder nutzt Sprengstoff
  • viele DLCs und Updates auf Disc

Aufgrund der Updates verbesserte Bankraub-Action, die aber erneut von schwacher Technik und dummer KI ausgebremst wird.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound

Dragon’s Dogma Online – über eine Million Downloads in zehn Tagen

10

DualShockers vermeldet mit Berufung auf eine offizielle Pressemitteilung von Capcom, dass Dragon’s Dogma Online bereits über eine Million Mal heruntergeladen wurde und 370.000 Charaktere darin das Licht der Videospielwelt erblickten. Der Titel war erst am 27. August in Japan für PS3 und PS4 veröffentlicht worden.

Bei solch beeindruckenden Zahlen wäre es doch super, wenn sich Capcom zu einer Veröffentlichung von Dragon’s Dogma Online in unseren Gefilden entschließen würde, oder?

Neueste Beiträge

Screenshot von F1 2010

F1 2010 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Spannend ist sie zweifelsohne – die aktuelle Formel-1-Saison. Doch für die deutsche Titelhoffnung Sebastian Vettel wird es langsam eng. Zeit, um ihm zumindest...
Screenshot von Kung Fu Rider

Kung Fu Rider – im Klassik-Test (PS3)

Seite 1 Schon dumm, wenn man als Privatdetektiv bei der örtlichen Ganovenvereinigung in Ungnade fällt: So geht es Toby und seiner Assistentin Karin, die sich...
Screenshot von Quantum Theory

Quantum Theory – im Klassik-Test (360)

Seite 1 Quantentheorie bzw. Quantenmechanik: per Definition der Teil in der Physik, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Mit dem Shooter von THQ...
Screenshot von NHL 11

NHL 11 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Traditionell holt EA zu Beginn der kalten Jahreszeit die Schlittschuhe aus dem Keller: Statt einer gemütlichen Runde Eiskunstlauf erwarten Euch in NHL 11...
Screenshot von GRIME II

GRIME II – im Test (PS5)

Seite 1 Das erste GRIME war dank Soulslike-Mechaniken ein forderndes, aber gleichzeitig auch überaus atmosphärisches 2,5D-Metroid­vania. Der Nachfolger baut auf diesen Stärken auf, variiert und...