Homefront: The Revolution – unsere gamescom-Impressionen

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Nach einer Anspiel-Session mit einer Pre-Alpha-Version von Homefront: The Revolution lautet meine Empfehlung: Wer die letzten beiden Far Cry-Teile mag und mit dem eher urbanen Setting von Homefront etwas anfangen kann, sollte das Spiel der Ex-Crytek-Leute Dambuster Studios unbedingt im Auge behalten. Zwar ist der Spielspaß in der (sehr frühen) Version auf Xbox One noch unter einer katastrophalen Bildrate vergraben, das Potenzial des Open-World-Shooters scheint jedoch durch: Wie in Crysis modifiziert Ihr Eure Waffen (anderer Lauf, Visier, Aufsätze etc.), nehmt Far Cry-typisch Außenposten ein und nutzt im Stile von Rage technische Hilfsmittel wie ferngesteuerte Autos samt Sprengladung.

Durch die hohe Feindpräsenz mit überlegener Technologie (Flug-Drohnen, Panzer etc.) fordert Homefront: The Revolution überlegtes Vorgehen. Zumindest in der roten Zone. Wie bitte? Rote Zone? Die Welt von “The Revolution” ist in drei Bereiche aufgeteilt: rot, grün und gelb. Rot ist quasi Kriegsgebiet, im grünen Bereich herrscht Wohlstand, die gelbe Zone ist logischerweise ein Zwischending. Inwiefern sich das spielerisch genau auswirkt, können wir bisher nur erahnen.

In Sachen Geschichte findet quasi ein Neuanfang statt: Zwar spielt The Revolution zwei Jahre nach dem ersten Teil, doch legen die Entwickler Wert darauf, dass keine Vorkenntnisse nötig sind, um den Nachfolger verstehen zu können.

Horizon: Zero Dawn – unsere gamescom-Impressionen

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Bei der von der E3 bekannten Demo denke ich an eine Mischung aus Monster Hunter und Enslaved. Von ersterem leihen sich Guerrilla Games die Spielmechanik, denn alles was Ihr baut, besteht aus Zutaten aus der Natur. Dazu zählen nicht nur Hölzer, sondern auch Teile von echten Tieren (davon wird es allerdings nur kleine geben, etwa Fische und Eichhörnchen) und natürlich Elemente der Maschinensaurier.

Vom Enslaved-Stil scheint dagegen die offene Spielwelt inspiriert: Farbenfrohe Landschaften mit wilder Natur, schroffe Berge und verlassene Städte wollen erkundet werden – könnt Ihr es sehen, könnt Ihr auch hin. Das Endzeit-Action-Rollenspiel macht neugierig.

Quantum Break – unsere gamescom-Impressionen

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Creative Director Sam Lake führt persönlich durch die Präsentation des grafisch tollen und spielerisch actionreichen Exklusivtitels. Die in Unordnung geratene Zeit erlaubt viele spielerische Besonderheiten. Ihr dürft die Zeit für kurze Momente komplett einfrieren, Euch schneller bewegen als alle anderen, die Zeit in begrenzten Blasen schneller ablaufen lassen und damit Dinge zerstören. Dummerweise kann Euer Erzfeind und ehemaliger Kumpel das auch. Seine Soldaten brauchen dafür allerdings einen speziellen Rucksack. Schießt ihn kaputt und sie werden in der Zeit eingefroren.

In Umgebungsrätseln spielt die kaputte Zeit ebenfalls eine Rolle. Dinge schweben in der Luft, bewegen sich in der Zeit vor und zurück und geben so Durchgänge frei oder verbergen sie. Verbunden wird das Spiel durch vier Filmepisoden, die jeweils etwa 20 Minuten dauern und je nach Euren Entscheidungen unterschiedlich ablaufen.

Crackdown 3 – unsere gamescom-Impressionen

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Die ersten beiden Serienteile landeten noch auf dem Index, in der Ära nach Mortal Kombat X dürfte Crackdown 3 dieses Schicksal jedoch ziemlich sicher erspart bleiben. Denn übermäßig brutal kommt die Zerstörungsorgie ohnehin nicht daher, dafür wird mehr als je zuvor die Umgebung in Schutt und Asche gelegt. Das gilt besonders für den speziell darauf konzipierten Mehrspieler-Modus, der Microsofts Cloud-Rechner anzapft: Wenn Ihr zusammen mit anderen Agenten durch die futuristische Stadt jagt und auf alles ballert, geht jede Wand und jedes Gebäude realistisch zu Bruch und sämtliche Brocken werden physisch korrekt simuliert. Sobald die eigene Xbox One dafür nicht mehr ausreicht, springt durch ein ausgeklügeltes System die “Online-CPU” ein. Bei der Präsentation kamen bis zu zwölf virtuelle Konsolen dazu, um das gesamte Ausmaß der Zerstörung wiederzugeben – das ist schon beeindruckend anzusehen.

Etwas anders sieht es mit dem Rest des Spiels aus, denn das bleibt dem schlichten Action-Konzept der Vorgänger weitgehend treu und wird darum in Sachen Story und Abwechslung voraussichtlich nicht ganz vorne dabei sein. Optisch wirkt der dank Celshading-Konturen wieder etwas comichafte Look eher altbacken. Online wird das durch oben geschilderte Zerstörungswut nicht so sehr ins Gewicht fallen, aber die separate Solo- und Koop-Kampagne muss erst noch zeigen, dass sie ohne Cloud-Unterstützung wirklich das Zeug hat, in der Oberliga der Open-World-Action-Riege mitzuspielen.

Final Fantasy VII Remake – Verzicht auf Luminous Engine

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Hajime Tabata, Director von Final Fantasy XV, hat auf der gamescom gegenüber Nova Crystallis erklärt, dass Final Fantasy VII Remake nicht mit der Luminous Engine programmiert wird. Er verriet jedoch nicht, auf welche Engine das Rollenspiel stattdessen zurückgreift.

Somit ist Final Fantasy XV momentan das einzige Projekt, das mithilfe der Luminous Engine entsteht, denn Kingdom Hearts 3 basiert auf der Unreal Engine 4 und Final Fantasy XIV: A Realm Reborn setzt auf eine eigens dafür erstellte Engine.

Nintendo eShop – neu am 6. August 2015

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Wii U:

  • Star Fox Command (DS) – 9,99 Euro
  • Donkey Kong Jungle Climber (DS) – 9,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 5. August 2015

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Xbox One:

  • Rare Replay – 29,99 Euro
  • Beyond Eyes – 12,99 Euro
  • Boggle – 9,99 Euro

PlayStation Store – neu am 5. August 2015

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PlayStation 4:

  • AeternoBlade – 14,99 Euro
  • Boggle – 14,99 Euro
  • Galak-Z – 19,99 Euro
  • Submerged – 17,99 Euro
  • Sword Art Online Re: Hollow Fragment – 19,99 Euro

Battlefield: Hardline – Robbery-DLC angekündigt

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Per Blog-Post hat Visceral Games jetzt den zweiten DLC für Battlefield: Hardline angekündigt. Dieser hört auf den Namen “Robbery”, ist ab September für Premiummitglieder erhältlich und bietet folgenden Inhalt:

  • vier Maps: The Docks, Break Point, Museum und Precinct 7
  • neuer 5-gegen-5-Spielmodus: Squad Heist
  • 4 neue Waffen
  • 2 neue Gadgets
  • 2 neue Fraktions-Autos und neue Fahrzeug-Upgrades
  • neue Camos und Fahrzeugfarben
  • das Legendary Super Feature

Battlefield: Hardline erschien am 19. März 2015 in Europa. Unseren damaligen Test findet Ihr hier.

Nintendo eShop – neu am 5. August 2015

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Wii U:

  • Beatbuddy – 8,99 Euro

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