Die Spiele des Jahres 2015 – Platz 17 – Disgaea 5: Alliance of Vengeance

2

Thomas Nickel meint: Auf Disgaea ist Verlass: Auch diese Episode erfindet das Rundenstrategie-Rad nicht neu, bietet aber so viel Umfang, so viel strategischen Tiefgang und nicht zuletzt auch so viel Humor, dass gewiefte Konsolen-Taktiker gerne erneut Stunde um Stunde in den verschiedenen Unterwelten zubringen.

Zum Test geht es hier.

PlayStation Store – neu am 22. Dezember 2015

0

PlayStation 4:

  • Hatoful Boyfriend: Holiday Star – 9,99 Euro
  • Fantavision (PS2) – 9,99 Euro
  • The Treasures of Montezuma 4 – 4,99 Euro

PlayStation 3:

  • Never Alone – 14,99 Euro
  • The Treasures of Montezuma 4 – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Hatoful Boyfriend: Holiday Star – 9,99 Euro
  • The Treasures of Montezuma 4 – 4,99 Euro

Die Spiele des Jahres 2015 – Platz 18 – Dragon Quest Heroes

10

Thomas Nickel meint: Was auf den ersten Blick wie Dynasty Warriors mit Dragon Quest-Figuren wirkt, überrascht bald mit einem anderen spielerischen Fokus. Die Schlachtfelder sind überschaubarer, die Monster charmanter und die Aufgaben abwechslungsreicher als bei den anderen Kloppereien aus dem Hause Omega Force.

Zum Test geht es hier.

Games With Gold – die Spiele im Januar 2016

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Xbox One:

  • vom 1. bis 31. Januar: Killer Instinct: Season 1 Ultra Edition
  • vom 16. Januar bis 15. Februar: Zheros

Xbox 360:

  • vom 1. bis 15. Januar: DiRT Showdown
  • vom 16. bis 31. Januar: Deus Ex: Human Revolution

Zur Erinnerung: Die Spiele für die Xbox 360 bleiben nach Ende eines Gold-Abos dauerhaft im Besitz des Users und sind jetzt auch Xbox-One-kompatibel. Die Spiele für die Xbox One funktionieren nur, solange das Gold-Abo aktiv ist (so wie Plus bei der PlayStation-Familie).

UK-Charts vom 14. bis 20. Dezember 2015

2

Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Star Wars Battlefront (PS4)
  2. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  3. Fallout 4 (PS4)
  4. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  5. Fallout 4 (XOne)
  6. FIFA 16 (PS4)
  7. Star Wars Battlefront (XOne)
  8. Assassin’s Creed: Syndicate (PS4)
  9. FIFA 16 (XOne)
  10. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  11. Minecraft: Story Mode (360)
  12. Just Cause 3 (PS4)
  13. Just Cause 3 (XOne)
  14. Assassin’s Creed: Syndicate (XOne)
  15. Halo 5: Guardians (XOne)
  16. Forza Motorsport 6 (XOne)
  17. Grand Theft Auto V (PS4)
  18. FIFA 16 (360)
  19. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  20. Rainbow Six: Siege (XOne)
  21. Rainbow Six: Siege (PS4)
  22. Grand Theft Auto V (PS4)
  23. Football Manager 2016 (XOne)
  24. Minecraft: Story Mode (XOne)
  25. Call of Duty: Black Ops III (360)

Die Spiele des Jahres 2015 – Platz 19 – The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited

4

Thomas Stuchlik meint: Skyrim trifft MMO: Bethesda transferiert den Fantasy-Kontinent Tamriel in Online-Gefilde, wo sich zahlreiche Spielerhelden tummeln. Kampfsystem, Fertigkeiten und Quests ähneln der Hauptreihe. Solo oder in der Gruppe genießt Ihr Quests samt Komplett-Vertonung. Schön: keine Abo-Gebühren.

Zum Test geht es hier.

Die Spiele des Jahres 2015 – Platz 20 – The Talos Principle: Deluxe Edition

15

Matthias Schmid meint: Das Rätselspiel der Serious Sam-Erfinder bringt Euch zum Nachdenken – in doppel­ter Hinsicht. Denn zum einen beißt Ihr Euch an klug designten Laser-, Kisten- und Physik-Rätseln die Zähne aus, zum anderen lässt Euch die schwermütige Geschichte über den Sinn des Lebens grübeln.

Zum Test geht es hier.

Neue Spiele der Woche: 21. bis 27. Dezember 2015

0

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…nichts – das dürfte wohl niemanden überraschen. Digital kommt aber voraussichtlich vereinzelt was, wir halten Euch auf dem laufenden.

Die neue M! Games 268

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Kurz vor Weihnachten haben wir noch mal ein pickepacke volles Heft für Euch auf Lager.

Top-Thema, Nr. 1: die Sci-Fi-Action Horizon: Zero Dawn von den Killzone-Entwicklern Guerrilla Games. Wir haben für Euch alle Infos über das Robo-Dinosaurier-Spektakel gebündelt, analysieren das Kampfsystem und entlocken Hermen Hulst, dem Managing Director des holländischen Studios, im Gespräch das ein oder andere Geheimnis.

Top Thema, Nr. 2: Krieg der Sterne – wir testen Star Wars Battlefront (so bombastisch haben wir uns ein Star Wars-Spiel immer gewünscht!) und blicken auf 8 Seiten zurück auf die Star Wars-Games-Historie (von The Empire Strikes Back über Knights of the Old Republic bis Lego Star Wars). Lasst Euch die 33 Jahre Macht-Spiele nicht entgehen!

In der Preview-Sektion erwarten Euch u.a. Final Fantasy VII Remake (neues Kampfsystem, Veröffentlichung in Episoden – wagt Square da zu viel?), Blizzards teambasierter Ego-Shooter Overwatch und Shadow of the Beast für die PlayStation 4.

Im Test-Teil gibt es die letzten Weihnachtsnachzügler – zum Beispiel die beiden Rollenspiel-Hits Xenoblade Chronicles X und Mario & Luigi: Paper Jam Bros. für die Nintendo-Konsolen. Oder den Team-Ego-Shooter Rainbow Six: Siege, der ähnlich stark fesselt wie Counter-Strike. Oder Just Cause 3, das uns mit dicken Explosionen fasziniert und mit Ladezeiten aus der Hölle schockiert hat.

Last but not least blicken wir in unserer Extended-Rubrik zurück auf das Jahr 2015 und küren die Spiele des Jahres. Darüber hinaus haben wir die aktuellen Collector’s Editions auf Herz und Nieren geprüft, würdigen Dynasty Warriors mit einer Retrospektive und analysieren Nintendos Super FX Chip.

All das und noch einiges mehr gibt’s in der M! Games 268, ab Freitag, den 18. Dezember, im Handel – oder als App-Download sogar einen Tag früher.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo,

Unsere neue App für iOS und für Android!

Folgt einfach diesen Links:
maniac.de/ios
maniac.de/android

Wir freuen uns auf Euer Feedback, Verbesserungsvorschläge und (schlimmstenfalls) Fehlermeldungen.

Leseproben:

Electronic Super Joy – im Test (Wii U)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Vor dem Test hatte ich noch nie von Electronic Super Joy gehört. Passiert, schließlich kann auch ein gestandener Videospiel-Redakteur in der weihnachtlichen Spieleflut nicht alle Indiegames auf dem Radar haben. Als mir Kollege Ulrich den Test mit den Worten “Das ist so ein megaschweres Pixel-Jump’n’Run” schmackhaft machte, sagte ich spontan zu. “So etwas magst du ja”, dachte ich mir. Allerdings hatte ich da noch keine Ahnung, wie sehr ich es am Ende mögen würde…

Eigentlich ist das Spiel simpel: Eure kleine Figur muss von links nach rechts 2D-Levels voller Abgründe und Fallen meistern – und kann nur hüpfen und stampfen. Per Hopser überwindet Ihr (Überraschung!) tödliche Tiefen, per Stampfer macht Ihr Feinde oder zielsuchende Raketen platt. Ein weißer Schweif hinter Eurer Figur zeigt Euren Weg an (gut zu sehen im roten Bild) – das ist praktisch, damit Ihr wisst, wo Ihr falsch abgesprungen seid und es beim nächsten Versuch besser machen könnt. Und Ihr werdet viele Versuche brauchen – das Rücksetzen zu (fair verteilten) Checkpoints wird zu Eurem täglichen Brot, während Ihr Euch Stück um Stück vorankämpft. Von beatlastiger Techno-Musik eingepeitscht, erlebt Ihr Irrwitziges: Die Schwerkraft ändert sich, das Bild wird gedreht, Ihr rutscht über Eisflächen, beginnt zu fliegen und trefft auf fiese Bosse. Noch härtere Bonus-Levels, eine kleine Zusatz-Episode und ein Endlos-Modus runden den famosen Hüpfer ab.

Matthias Schmid meint: Leck mich fett! Da pfeffert mir ein Indiespiel aus Kanada eben mal den krassesten Techno-Soundtrack seit Menschengedenken um die Ohren. Mit Subwoofer-Unterstützung oder basslastigen Kopfhörern genieße ich einen Ohrgasmus nach dem anderen – die treibenden Melodien erinnern mich wohlig an Scooter oder Charly Lownoise &amp Mental Theo. Zum Glück punktet Electronic Super Joy auch spielerisch: Die Steuerung ist punktgenau, die Levels sind sackschwer, aber stets machbar. Und dann ist das Ding auch noch stellenweise witzig: Ich liefere mir ein Raketenduell mit dem im Ufo fliegenden Papst oder reise in die Hölle, weil der Mikro-Teufel meinen Hund angefurzt hat. Die minimalistische Optik trifft sicher nicht jeden Geschmack, ich finde sie ziemlich stylish. Zu guter Letzt variiert das Spiel seine Sprung-, Stampf- und Flugmechaniken so geschickt und abwechslungsreich, dass ich immer wieder Bauklötze staune.

Knallharter, toll spielbarer Pixelhüpfer mit bombigem Technosound.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

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