Super Mega Baseball – im Test (PS4)

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Kleine Männer und Frauen mit großen Köpfen frönen dem amerikanischen Volkssport: Super Mega Baseball setzt zwar auf putzige Optik mit überzeichneten Spielern, bleibt dem grundsätzlichen Regelwerk jedoch treu. Am Schlagmal versucht Ihr den nahenden Ball zu erwischen und Euch die Base zu sichern als Pitcher wählt Ihr aus verschiedenen Wurftypen, um den Schlagmann aus dem Spiel zu werfen. Mit dem Team Eurer Wahl startet Ihr entweder in eine Saison oder tretet zu einzelnen Partien an. Die Aufstellung und Taktik Eurer Mannschaft dürft Ihr ebenso verändern wie das Aussehen der Spieler. Die Steuerung erfordert etwas Eingewöhnung, danach kommt für Fans der Sportart durchaus Spaß auf. Die Präsentation ist aber mau.

Comic-Baseball mit echtem Regelwerk, aber biederer Präsentation.

Singleplayer6
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Hyperdimension Neptunia U: Action Unleashed – im Test (PSV)

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Nach dem Strategie-Ableger Hyperdevotion Noire geht es hier weniger um taktische Kämpfe als um wilde Massenkeilereien. Für die Inszenierung wurde Tamsoft angeheuert, bekannt durch Busenspektakel Marke Senran Kagura. An Fanservice fehlt es der Neptunia-Klopperei entsprechend nicht: Teilen Neptune, Vert, Uni, Noire &amp Co. zu viel aus oder stecken sie zu viel ein, zerlegt es deren Kleidung. Die Mädels kämpfen sich dann in Unterwäsche und Stofffetzen durch die Gegnerhorden, freuen sich dafür aber über bessere Kampfwerte. Ansonsten gibt sich Hyperdimension Neptunia U sehr routiniert: Die Handlung ist wie immer albern und steckt voll selbstreferenziellem Humor, kann aber nicht mit den regulären Rollenspiel-Episoden mithalten. Der Spielablauf ist recht simpel: Mit Ausweich-Dash, Doppelsprung, schnellen und harten Schlägen vermöbelt Ihr Dutzende von Gegnern in meist kleinen Arenen. Ist das Kleinvieh erlegt, öffnet sich der Weg zum nächsten Areal, bis Ihr irgendwann ein XXL-Monster plättet. Hilfreich sind CPU-Transformationen: Die löst Ihr per Touchscreen aus und werdet mit stärkeren Basisangriffen und durchschlagenden Spezialattacken belohnt. Für mehr Abwechslung sorgt das Team-System: Ihr zieht nicht alleine los, sondern habt immer eine KI-Begleiterin dabei, per Steuerkreuz wechselt Ihr schnell zwischen den Figuren. Für absolvierte Missionen kassiert Ihr Erfahrungspunkte. Klar, dass auch hier ein gehöriger RPG-Einschlag nicht fehlen darf.

Thomas Nickel meint: Steuerung und Grafik sind zweckmäßig, flüssig und sauber – aber auch kaum mehr. Zudem hämmert Ihr oft einfach auf Gruppen von Klon-Gegnern ein, bis auch der letzte endlich erlegt ist und sich die Absperrung öffnet. Andererseits scheint das der weltweite Moe-Gemeinde ja zu reichen, um genug adäquaten Umsatz zu garantieren. Für die Entwickler ist das nett, für den Rest der Spieler aber irgendwie schade. Wie so viele andere Neptunia-Spiele hat auch der U-Ableger gute Ansätze und spielt sich wirklich ordentlich. Aber mit mehr Feinarbeit und Politur würde das doch weit besser zur Geltung kommen.

  • Prügelaction-Ableger der RPG-Serie
  • viele Insider-Gags
  • mehr Fanservice als sonst üblich

Ordentliche ”Neptunia”-­Massenkeilerei – routiniert inszeniert und gut spielbar, aber ohne heraus­ragende Stärken.

Singleplayer70
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PlayStation Store – neu am 26. Juni 2015

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PlayStation 4:

  • J-Stars Victory VS+ – 69,99 Euro

PlayStation 3:

  • J-Stars Victory VS+ – 49,99 Euro

PlayStation Vita:

  • J-Stars Victory VS+ – 39,99 Euro

Operation Abyss: New Tokyo Legacy – im Test (PSV)

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Dungeon Crawler haben auf Handhelds Hochkonjunktur: Nach dem letztjährigen interessanten Demon Gaze bringt Experience Inc. Operation Abyss: New Tokyo Legacy erneut nur für die Vita. Obwohl Letzteres mit vielen eigenen Ideen und einem komplett neuen Setting daherkommt, erkennt man deutlich die Verwandtschaft mit dem gelungenen Fantasy-Abenteuer.

Operation Abyss spielt im modernen Tokio, das unter einer Monsterplage leidet, Polizei und Militär kommen dem Gezücht nicht bei. Wie so oft liegt das Schicksal der Welt in den Händen einiger übernatürlich begabter Teenager, die stets gerufen werden, wenn sich ein Teil der Stadt in ein monsterverseuchtes Labyrinth verwandelt. Ihr nutzt entweder die sechs vorgeschlagenen Charaktere oder baut eine Party nach eigenen Vorlieben zusammen. Erforscht dann Schritt für Schritt die verwinkelten Gänge, eine Karte sorgt für die nötige Orientierung. Kämpfe werden rundenbasiert ausgetragen und laufen flott ab, benötigen aber dennoch taktisches Geschick: Wer auf die Elementeigenschaften der Monster und der eigenen Attacken achtet, richtet dramatisch mehr Schaden an. Allerdings ist es nicht möglich, Monster einzeln ins Visier zu nehmen, da diese vom Spiel in Gruppen gepackt werden – das wirkt manchmal willkürlich und kann im schlimmsten Falle zu frustrierenden Niederlagen führen. Gelungen ist dafür die dynamische Schwierigkeit: Je mehr Monster Ihr in einem Labyrinth erlegt, desto schwerer, aber auch einträglicher werden die Kämpfe – überlegt also gut, was Ihr bereit seid, zu riskieren!

Thomas Nickel meint: Setting und Geschichte gefallen besser als bei Demon Gaze, trotzdem hatte ich mit Letzterem mehr Spaß: Vor allem die Einführung ist dort besser, Operation Abyss überrumpelt Euch mit Optionen und arg viel Exposition. Gleichzeitig wirkt das Kampfsystem von Demon Gaze etwas besser und griffiger. Trotzdem zeugt Abyss von der Kompetenz seiner Entwickler, die Präsentation ist stilvoll, die Menüs sind aufgeräumt und angenehm zu navigieren. Auch wenn Operation Abyss den Dungeon Crawler nicht neu erfindet, freuen sich erfahrene Spieler über durchdachte Genrekost.

  • Dungeon Crawler im modernen Setting
  • interessantes Risiko-Belohnungs-System
  • baut Eure eigene Party zusammen

Routiniertes Dungeon-Abenteuer mit stilsicherer Präsentation und durchdachten Labyrinthen, aber arg textlastigem Einstieg.

Singleplayer74
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Harvest Moon 3D: The Lost Valley – im Test (3DS)

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Eigentlich gehörte Harvest Moon dem japanischen Publisher Marvelous, allerdings ist der Titel jetzt irgendwie bei Natsume gelandet – die waren bislang meist für die US-Veröffentlichungen zuständig. Auf einmal gibt es nun gleich zwei neue Spiele im Stil von Harvest Moon: Auf das von Marvelous erdachte Story of Seasons (eine exakte Übersetzung des japanischen Originaltitels der Reihe Bokujou Monogatari) warten wir in Europa noch das von einem neuen Natsume-Team entwickelte Harvest Moon 3D: Das verlorene Tal ist dagegen jetzt über Rising Star Games erschienen. Auf den ersten Blick bleibt dabei vieles wie gehabt: Ihr beackert Eure Farm, kauft Vorräte und irgendwann segelt Ihr auch in den Hafen der Ehe. Doch die Struktur des Spiels hat sich verändert: Zunächst hat Euer Tal mit ewigem Winter zu kämpfen, erst wenn Ihr diverse Aufgaben erledigt, bekommt Ihr die anderen drei Jahreszeiten wieder. Aber das kann dauern und so farmt Ihr Euch in den ersten Spielstunden durch ständigen Schnee. Überhaupt ist das Erfüllen von Aufgaben jetzt ein zentrales Element, das Spiel nimmt Euch weit stärker an die Hand als die sehr freien Vorgänger. Selbst das Werben um eine Ehefrau oder einen Mann ist nun weit stärker reglementiert als zuvor. Auch das Dorf der Vorgänger wird schmerzlich vermisst, Handel treibt Ihr hier mit Passanten, die zu gewissen Zeiten in der Nähe Eures Hofs herumstehen. Dafür bietet das neue Harvest Moon an anderer Stelle mehr Freiheiten: Erstmals dürft Ihr die Kamera frei drehen und Euren Hof nach Wunsch anpassen. Das ist zwar weit weniger komfortabel als beim Terraforming-König Minecraft, aber allemal ein netter Zug und ein interessanter neuer Ansatz für Harvest Moon.

Thomas Nickel meint: Auf den ersten Blick bietet Das verlorene Tal viel Schönes. Die Bedienung wurde verschlankt, die drehbare Kamera gefällt und die Möglichkeit, den eigenen Hof anzupassen, ist sehr willkommen. Doch der Teufel steckt im Detail: Gerade beim Terraforming ist die Bedienung arg unkomfortabel. Die Entscheidung, die ersten paar Stunden im Winter zu verbringen, ist bestenfalls fragwürdig. Und es hätte auch nicht sein müssen, den Spieler so stark an die Hand zu nehmen. Schön, dass Natsume so viel ausprobiert – aber ohne die nötige Politur gehen eben viele neue Ansätze nach hinten los.

  • basiert stark auf Aufträgen
  • passt die Farm Eurem Geschmack an
  • erstmals frei drehbare Kamera

Trotz interessanter neuer Ideen leistet sich das erste ”Harvest Moon” von Natsume unglückliche Schnitzer und verschenkt so viel Potenzial.

Singleplayer51
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PlayStation Vita – insgesamt vier Millionen Geräte in Japan verkauft

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Die Schlacht gegen den Nintendo 3DS konnte die PlayStation Vita zwar nicht gewinnen, aber heute gibt es trotzdem eine kleine Erfolgsmeldung zu Sonys Handheld: VG247 berichtet nämlich mit Berufung auf die aktuellen Media Create Charts, dass von PlayStation Vita und PlayStation TV kombiniert in Japan bisher insgesamt vier Milionen Geräte abgesetzt werden konnten.

Konkret kommt die PlayStation Vita seit ihrer Japan-Veröffentlichung am 17. Dezember 2011 auf 3,8 Millionen verkaufte Einheiten und PlayStation TV seit dem 14. November 2013 auf 166.165 Systeme. Aktuell befinden sich drei Vita-Titel in den Top 20 der Media Create Charts, in der vergangenen Woche waren es sogar neun Vita-Spiele in den Top 50.

High Strangeness – im Test (Wii U)

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Euer 16-Bit-Alter-Ego Boyd leidet nicht nur unter seltsamen Träumen, kurz nach Beginn verschlägt es den Burschen mit der Emo-Tolle auch noch in eine andere Welt: Er bekommt den Auftrag, nach Kristallschädeln zu suchen, und seine auf einmal sehr sprachgewandte Katze hält ihn für leicht beschränkt. Aber Boyd läuft nicht nur in Schräg-von-oben-Sicht umher und benutzt Waffen sowie diverse Tools, um Rätsel zu lösen und Monster zu zerlegen. Bald darf er auf Knopfdruck zwischen 8- und 16-Bit wechseln. Das verändert nicht nur Grafik und Spielgefühl, nur so überwindet Ihr manche Hindernisse und löst Puzzles. Jede Aktion zehrt an der Ausdauerleiste, besiegte Monster hinterlassen Währung, die Ihr in Power-ups investiert. Mehr Schaden, bessere Verteidigung oder stärkere Sekundärwaffen machen das Leben einfacher.

Thomas Nickel meint: High Strangeness versteht seine Pixelgrafik nicht nur als ästhetisches Statement, sondern lädt die Darstellung auch mit spielerischem Gehalt auf, so clever wie Axiom Verge ist das Abenteuer aber nicht. Eure Waffe hat nur wenig Reichweite, die Trefferzonen der Gegner sind nicht immer nachvollziehbar und ständig geht Ihr auf Distanz, weil sich die Ausdauerleiste schnell leert. Letzteres erledigt sich zum Glück weitgehend nach ein paar Upgrades. Auch schade: Ein 4:3-Bild mag nostalgisch sein, in der Praxis fühlt sich das Sichtfeld aber beengt an.

Nettes Abenteuer mit gewitztem Retro-Kniff und groben Kanten.

Singleplayer7
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The Witcher III: Wild Hunt – Patch 1.05 veröffentlicht

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Dem offiziellen Forum von The Witcher III: Wild Hunt ist zu entnehmen, dass Patch 1.05 für das Action-Rollenspiel inzwischen veröffentlicht wurde. Dieser bringt folgende Änderungen und Korrekturen mit sich:

  • Gold wird beim Erreichen der Summe 65535 nicht mehr auf zurückgesetzt
  • Beseitigung des endlosen Ladebildschirms während des Kampfes mit dem Eisriesen in der Quest “Lord of Undvik”
  • Geralts Kleidung wird nach Verlassen des Menüs nicht mehr nass dargestellt
  • Tor in der Gruft bei der Quest “Schatzsuche: Vipernschulen-Ausrüstung” funktioniert jetzt
  • Fehlende Interaktion mit Roche auf der Oxenfurt-Brücke in der Quest “Get Junior” behoben
  • Boni von Mutagenen werden nun richtig abgespeichert
  • Trank der Leerung wird nun nicht mehr automatisch in die Schnellauswahl gepackt, wenn der Spieler keine anderen Verbrauchsgüter mehr hat
  • Trank der Leerung funktioniert nun wieder wie vorgesehen
  • Generell verbesserte Stabilität bei Gameplay und KI

The Witcher III: Wild Hunt war am 19. Mai erscheinen. Unseren großen Test dazu lest Ihr in der Juni-Ausgabe der M! Games.

Final Fantasy VII Remake – Tetsuya Nomura von Director-Posten überrascht

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Tetsuya Nomura, Director des Remakes von Final Fantasy VII, hat jetzt im Gespräch mit Weekly Famitsu (übersetzt von Kotaku) enthüllt, dass er selbst von dem Director-Posten überrascht wurde. Er sei nämlich davon ausgegangen, dass der beim Original in diesem Bereich verantwortliche Yoshinori Kitase die Stelle bekäme.

Demnach habe er (Nomura) in der Vorproduktionsphase lediglich seine Unterstützung für Kitase angeboten, damit dieser seine Vorschläge anschließend im Detail umsetzen könne. Irgendwann habe er dann am Ende eines internen Präsentationsvideos “Director Tetsuya Nomura” gelesen und Kitase habe ihm dies auch telefonisch bestätigt.

Tetsuya Nomura kümmert sich aktuell auch um Kingdom Hearts 3.

Japan-Charts vom 15. bis 21. Juni 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft::

  1. [3DS] Rhythm Heaven: The Best+ (Nintendo, 06/11/15) – 66,416 (224,008)
  2. [3DS] Return to PopoloCrois: A Story of Seasons Fairytale (Marvelous, 06/18/15) – 46,491 (NEU)
  3. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 43,653 (310,582)
  4. [PS4] Devil May Cry 4: Special Edition (Capcom, 06/18/15) – 35,872 (NEU)
  5. [3DS] Dragon Ball Z: Extreme Butoden (Bandai Namco, 06/11/15) – 16,443 (91,102)
  6. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 9,703 (209,693)
  7. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 8,660 (1,037,923)
  8. [PS4] The Witcher 3: Wild Hunt (Spike Chunsoft, 05/21/15) – 6,150 (117,985)
  9. [PSV] The Legend of Heroes: Trails in the Sky Evolution (Falcom, 06/11/15) – 4,666 (25,150)
  10. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 4,332 (2,643,436)
  11. [3DS] Girls Mode 3: Kira Kira Code (Nintendo, 04/16/15) – 3,983 (155,177)
  12. [3DS] Puzzle & Dragons: Super Mario Bros. Edition (GungHo Online Entertainment, 04/30/15) – 3,848 (266,975)
  13. [PSV] Shiren the Wanderer 5 Plus (Spike Chunsoft, 06/04/15) – 3,553 (25,848)
  14. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 3,460 (2,246,991)
  15. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 2,621 (3,985,433)
  16. [3DS] Hatsune Miku: Project Mirai DX (Sega, 05/28/15) – 2,533 (54,017)
  17. [Wii U] Super Smash Bros. for Wii U (Nintendo, 12/06/14) – 2,522 (646,705)
  18. [PS4] Alien: Isolation (Sega, 06/11/15) – 2,060 (8,287)
  19. [PS3] Pro Evolution Soccer 2015 (Konami the Best) (Konami, 06/11/15) – 1,882 (3,980)
  20. [3DS] Yo-Kai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 1,826 (2,616,984))

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 17,642 (19,620)
  2. Wii U – 14,616 (16,413)
  3. PS4 – 13,850 (10,822)
  4. PS Vita – 11,748 (10,797)
  5. New 3DS – 4,506 (4,329)
  6. PS3 – 2,819 (2,633)
  7. 3DS – 1,126 (943)
  8. 3DS XL – 790 (880)
  9. PS Vita TV – 540 (566)
  10. Xbox One – 201 (100)

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