Driveclub – immer noch Unklarheit über PlayStation-Plus-Version

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SCEE-Präsident Jim Ryan äußerte sich Metro gegenüber jetzt sehr zurückhaltend, als er auf die eigentlich zum Launch des Rennspiels versprochene PlayStation-Plus-Version von Driveclub angesprochen wurde. Diese werde immer noch überprüft, sagte er.

Auf weitere Nachfrage erklärte Ryan dann, dass er zum jetzigen Zeitpunkt (immer noch) nichts konkretes zu dem Thema sagen könne. Driveclub war im Oktober 2014 erschienen und hatte danach mit massiven Online-Problemen zu kämpfen, wodurch sich auch die zugehörige PlayStation-Plus-Version immer weiter verzögerte.

Ein wenig frische Schadensbegrenzung gibt’s derweil auch bereits wieder, denn gegenüber Eurogamer hat ein Sprecher von Sony prompt bekräftigt, dass die Plus-Fassung natürlich doch so schnell wie möglich kommen soll, nur wann eben? Das könne man nicht sagen.

PlayStation-Sparte verhilft Sony zum größten Profit seit 1998

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Bloomberg feiert Shuhei Yoshida: “Der Mann, der Sony zurück an die Spitze der Videospiele brachte” betitelt diese ihren Bericht über den Präsidenten der Sony Worlwide Studios.

Womit er auch dem Mutter-Konzern half, denn Sony verbuchte laut der Business-Gazette den größten Gewinn seit 1998, und einen großen Anteil daran hat die PlayStation-Sparte. Während sich die PS3 noch ein Kopf-am-Kopf-Rennen mit der 360 lieferte, sieht’s momentan anders aus: 19,07 Millionen PS4-Verkäufe stehen derzeit laut VGChartz 11,33 Millionen der Xbox One gegenüber. Das ist auch Yoshidas Verdienst, urteilt Bloomberg, der zwar schon seit 2008 Kopf der Sony-Studios ist, doch vor allem mit der PS4 verbunden wird.

Den Grund für den Erfolg der PS4 sieht Yoshida in der “Vielfalt ihrer Software”. Da die Hardware von PS4 und Xbox One fast ebenbürtig sind, würden sich Käufer vorwiegend an den angeboteten Spielen orientieren. Und dort habe sich die Industrie zu lange auf bekannte Marken wie Call of Duty verlassen: “Die Industrie hatte einen zu engen Blickwinkel”, erklärte er. So unterstütze Yoshida nicht nur große Projekte wie Uncharted, sondern begann um 2010 damit, Independent-Entwickler zu supporten und deren Titel exklusiv herauszubringen. Als Beispiele nannte man Journey, The Tomorrow Children oder auch Tokyo Jungle.

Anmerkung: Anteil am PS4-Erfolg hatte natürlich auch der verpatzte Start der Xbox One; zudem ist die PS4 leichter zu programmieren als ihre Vorgängerin. Doch abgesehen davon: Würdet Ihr Yoshidas These bezüglich der Spiele-Vielfalt der PS4 zustimmen?

amiibo – Peach, Donkey Kong und Yoshi im Preis gesenkt

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Die amerikanischen Nintendo-Website meldet, dass die amiibo-Figuren von Peach, Donkey Kong und Yoshi von nun an nur noch zehn Dollar kosten. Vorher waren 13 Dollar dafür verlangt worden.

Andere amiibos sind nicht von der Preissenkung betroffen. Ob die günstigeren Preise der drei Figuren auch für Deutschland übernommen weden, ist bisher unklar.

The Witcher III: Wild Hunt – Lebendige Spielwelt wichtiger als Technik

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Micha? Krzemi?ski, Senior Art Producer von The Witcher III: Wild Hunt, hat jetzt gegenüber GamingBolt erklärt, dass Bildrate und Auflösung nicht die höchsten Ziele für ihr kommendes Spiel seien.

Vielmehr ginge es darum, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und da denke man in erster Linie nicht an genannte Aspekte, sondern an “Abenteuer, lebendige Welten und alles, was man darin tun könne”. Das bedeute zwar nicht, dass man nicht auch eine tolle Grafik realisieren wolle, dennoch sei die Technik laut Krzemi?ski “sekundär”.

The Witcher 3: Wild Hunt erscheint am 19. Mai 2015. In der aktuellen M!-Ausgabe, die seit Freitag erhältlich ist, findet Ihr eine ausführliche Titelstory zu dem Action-Rollenspiel.

Pac-Man and the Ghostly Adventures – im Test (PS3)

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Von der Mattscheibe auf die Konsole: Pac-Man und die Geisterabenteuer orientiert sich an der gleichnamigen TV-Serie rund um den gelben Helden und dessen zwei Freunde Cylindria und Spiral. Die Stadt Pacopolis wird von Geistern angegriffen und es liegt an Euch, die Stadt zu retten.

Die ersten Missionen in Pacopolis sind eintönig – sobald Ihr aber die zweite Welt freischaltet wird es spannender: Detailreiche und größere Karten mit alternativen Passagen laden zum Erkunden ein und immer wieder gibt es überraschende Spielabschnitte. Auf einem reißenden Lavafluss inmitten eines Vulkangebirges muss etwa gesurft werden.

Auf PS3 und Xbox 360 ist die Steuerung teils überempfindlich, mit dem Wii-U-GamePad seid Ihr besser bedient. Neben Pac-Mans Fress-Attacke findet Ihr verschiedene Beeren, die Euch unterschiedliche Eigenschaften schenken: Mal rollt Ihr als Steinball durchs Level, mal schleudert Ihr Feuerbälle. Begleitet wird der Spaß von Sounds früherer Zeiten. Jedes Level bietet eine unspektakuläre Oberwelt, in der Ihr die einzelnen Kapitel wählt. Innerhalb der Missionen sucht Ihr eine versteckte Münze und erhaltet am Schluss eine Frucht. Mit Letzterer lassen sich Minispiele in der Hub-Welt freischalten, in die Ihr die gesammelten Münzen steckt.

Problematisch sind grobe Texturen und Animationen auf Kinderspiel-Niveau. Ein weiteres Manko: Die zu weit voneinander entfernten Checkpoints. Trotzdem überzeugen die abwechslungsreichen Levels und deren Missionen: Ihr wisst nie, was Euch im nächsten Abschnitt erwartet, und werdet mit eingestreuten Bosskämpfen und Minispielen fortwährend überrascht.

Kenneth Burgess meint: Meine ersten Erfahrungen mit dem gelben Ball machte ich mit Pac-Man World auf der PSone. Als ich die Geisterabenteuer in die Konsole legte, erwartete ich etwas Ähnliches, saß dann aber vor einem Action-Adventure, mit dem ich zuerst nicht warm wurde. Als Nicht-Kenner der Serie waren mir die Figuren zuerst fremd. Nach kurzer Eingewöhnung wurde ich aber mit abwechslungsreichem Leveldesign überrascht. Auch die Minispiele in der Hub-Welt sorgen für Abwechslung.

  • abwechslungsreiches Leveldesign
  • maue Story und schwacher Einstieg
  • weit entfernte Checkpoints
  • richtet sich an junge Spieler
  • Teil 2 erscheint am 13. März

Technisch schwaches, aber spielerisch abwechslungsreiches Pac-Man-Abenteuer für Kinder und solche, die es geblieben sind.

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Switch Galaxy Ultra – im Test (PS4)

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USK:
Erschienen in:

Als Mobile-Titel für die Vita setzte das Ur-Switch Galaxy auf schnörkellose wie pfeilschnelle Reaktionstests, die beim Ultra-Upgrade durch unsinnige Bremsklötze torpediert werden.

Zwar geht es weiterhin primär darum, auf mehrspurigen Schienenkonstrukten zum Ziel zu rasen und Hindernissen auszuweichen, zum Freischalten späterer Levels müsst Ihr aber Energiekugeln sammeln. Die findet Ihr nur auf halbem Weg in einer sich arg schwammig spielenden Flugsequenz und verliert sie hinterher bei Kollisionen – paradoxerweise ist viel Bremseinsatz also Pflicht. Zusammen mit der flüssigen, aber unspektakulären Optik und einer arg langatmigen Karriere-Struktur bleibt Switch Galaxy Ultra im Mittelmaß stecken.

Prinzipiell gute Ausweich-Raserei, die sich aber selbst ausbremst.

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Multiplayer
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UK-Charts vom 16. bis 22. Februar 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Order: 1886 (PS4) – NEU
  2. Evolve (XOne)
  3. Evolve (PS4)
  4. The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D (3DS)
  5. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4)
  6. Far Cry 4 (PS4)
  7. Grand Theft Auto V (PS4)
  8. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  9. Grand Theft Auto V (XOne)
  10. Call of Duty: Advanced Warfare (XOne)
  11. Call of Duty: Advanced Warfare (360)
  12. Monster Hunter 4 Ultimate (3DS)
  13. FIFA 15 (PS4)
  14. Far Cry 4 (XOne)
  15. FIFA 15 (XOne)
  16. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  17. Total War: Attila (PC) – NEU
  18. Minecraft: Xbox One Edition (XOne)
  19. The Last of Us: Remastered (PS4)
  20. Forza Horizon 2 (XOne)
  21. Assassin’s Creed: Unity (PS4)
  22. Halo: The Master Chief Collection (XOne)
  23. Call of Duty: Advanced Warfare (PS3)
  24. Far Cry 4 (360)
  25. Minecraft: PlayStation 4 Edition (PS4)

Simogo Games deutet Wii-U-Projekt an – ist Year Walk gemeint?

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Mit einem unscharfen Wii-U-Logo auf dem hauseigenen Twitter-Account hat Simogo Games vor einigen Tagen angedeutet, dass man aktuell ein Projekt für die Nintendo-Konsole in der Mache hat. Jetzt folgte auf der offiziellen Website ein Statement der Entwickler.

Demnach arbeite man momentan sehr aktiv an zwei Dingen, die es erlaubten zwei vergangene Projekte erneut zu besuchen, aber auf zwei sehr unterschiedliche Arten. Man freue sich darauf, eines davon bald der Öffentlichkeit zu präsentieren, während das andere noch etwas mehr Zeit benötige.

Es wird allgemein davon ausgegangen, dass hier von Year Walk die Rede ist und dieses bald für Wii U erscheinen wird. Besagtes iOS-Prjekt hatte 2014 auf PC und Mac seine Zelte aufgeschlagen.

Neue Spiele der Woche: 23. Februar bis 1. März 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Under Night In-Birth (NIS America)

…für PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Dynasty Warriors 8: Empires (Koei-Tecmo)

…für Xbox 360:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)

…für Xbox One:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Dynasty Warriors 8: Empires (Koei-Tecmo)

…für PlayStation Vita:

  • Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart (Idea Factory)

G. grübelt #12 – Für eine Handvoll Rubine

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Der Preis ist gleich!

Warum werden Spiele eigentlich nicht teurer? In Ausgabe 08/2014 haben wir uns intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt und Euch einige der zahlreichen möglichen Ursachen dafür vorgestellt, warum der Softwarepreis in den letzten Jahren so stabil geblieben ist. Blickt man aber auf das letzte Spielejahr zurück, so sollten wir uns vielleicht fragen, wann Spiele endlich teurer werden. Eine gewagte Idee? Lest Euch unsere Argumente durch und entscheidet selbst!

Der Status quo

Unfertige Spiele, halbherziges Nachpatchen, DLC-Abzocke – PS4 und Xbox One haben seit ihrem Debüt vor knapp einem Jahr mehr Unwörter produziert, als die Gesellschaft für deutsche Sprache küren kann. Wer nicht über die Geduld eines Dark Souls-Spielers verfügt und die Konsolen an die Glasfaser-Nabelschnur gelegt hat, erlebt die NextGen derzeit als NervGen. In der Software-Wüste gibt es zwar ungefähr so viele Remakes wie Sandkörner, Neuerscheinungs-Oasen entpuppen sich aber bei genauerem Hinsehen gerne als Dauerbaustellen-Fata-Morgana. Sicherlich, gute Titel hat die noch aufgehende Wüstensonne auch schon erlebt, doch viele Hoffnungsträger hat die Netzgemeinde bereits den Patch-Aasgeiern zum Fraß vorgeworfen. Assassin’s Creed: Unity oder Lords of the Fallen sind beileibe keine schlechten Titel, ließen bei Release aber erhebliches Feintuning vermissen und standen sich damit selbst im Weg. The Order: 1886 geißelt Euch zwar nicht mit einem riesigen Patch-Download, entflammte jedoch erneut die Debatte um seine kurze Spielzeit. Möchte man bei unserer Wüsten-Terminologie bleiben, könnte man sagen: Es ist noch ein wenig Sand im Getriebe der neuen Generation, die doch eigentlich nur größer, schöner und besser werden will als die letzte.

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