Everybody’s Gone to the Rapture – Laufen ist doch möglich

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Dan Pinchbeck, Mitbegründer von Entwickler The Chinese Room, hat jetzt auf dessen offizieller Website erklärt, dass es in Everybody’s Gone To The Rapture doch möglich ist zu rennen, obwohl das abseits der Online-Anleitung nirgendwo erwähnt wird. Grund für die Verwirrung sei eine ursprünglich geplante, aber dann doch nicht genutzte automatische Sprintfunktion.

Um zu laufen, müssen Spieler einfach die R2-Taste gedrückt halten, wodurch die Spielfigur schneller wird.

Everybody’s Gone To The Rapture ist seit gestern für PS4 erhältlich.

Deus Ex: Mankind Divided – Bossgegner können doch nicht “totgeredet” werden

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Gameplay Director Patrick Fortier hat jetzt im Interview mit Eurogamer klargestellt, dass Bossgegner in Deus Ex: Mankind Divided doch nicht “totgeredet” werden können. Entsprechende Meldungen waren vor einigen Wochen aufgetaucht, nachdem in einem älteren Interview die verschiedenen Spielstile erklärt worden waren.

Fortier unterstreicht nun, dass es Situationen mit NPCs geben werde, die verbal gelöst werden können. Bosskämpfe seien jedoch etwas anderes und losgelöst davon zu betrachten. Aber auch bei denen werden nach wie vor “nicht-tödliche” Lösungsmöglichkeiten unterstützt.

Deus Ex: Mankind Divided erscheint in der ersten Jahreshälfte 2016 für PS4 und Xbox One.

Hatoful Boyfriend: Holiday Star – unsere gamescom-Impressionen

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Seit ein paar Wochen gibt es den ersten Teil von Hatoful Boyfriend für PSV und Vita, eine Visual Novel mit starkem Fokus auf Romantik und Pärchen-Bilden – und Tauben. Denn während Ihr Euch als menschliche Heldin durch Standbilder und Textboxen klickt, sind alle anderen Charaktere entweder genanntes Flattervieh oder andere Vogelarten. „Kurios“ trifft es da wohl ganz gut.

In die gleiche Kerbe schlägt die Fortsetzung mit dem Untertitel Holiday Star, die praktisch genauso aussieht wie der Vorgänger und auch die meisten Protagonisten wieder ankarrt. Allerdings wurde diesmal der Romantik-Aspekt gekippt und durch eine liniearere wie auch noch seltsamere Story ersetzt, die es irgendwie schafft, “Sailor Moon” mit Vögel zu erzählen und an allen Ecken und Enden obskure Oktaku-Anspielungen reinzuquetschen. Wer in der Materie steckt, den freut’s, der Rest steht ratlos davor und wundert sich. Aber eigentlich gilt das beim Erstlich auch schon alles…

Xbox Game Store – neu am 12. August 2015

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Xbox One:

  • Brothers: A Tale of Two Sons – 19,99 Euro

Need for Speed – Neustart soll langfristig fesseln, neuartige DLCs geplant

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Executive Producer Marcus Nilsson hat gegenüber Videogamer jetzt erklärt, dass der kommende Teil von Need for Speed die User langfristig packen soll. Deshalb gingen die DLC-Pläne der Entwickler momentan auch über die üblichen Car Packs hinaus. Um was es sich dabei genau handeln wird, verriet er jedoch nicht.

Nilsson gibt in diesem Zusammenhang ohne Umschweife zu, dass die angesprochene langfristige Bindung der Kunden in der Vergangenheit nicht gelungen sei. Aber das neue Need for Speed solle sich anders anfühlen als ein Titel, der einfach jedes Jahr erscheint.

Need for Speed wird am 3. November für PS4 und Xbox One veröffentlicht.

Kingdom Come: Deliverance – unsere gamescom-Impressionen

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Eine positive Überraschung war für uns Kingdom Come: Deliverance. Das auf Realismus getrimmte Spiel versteht sich als Skyrim ohne Fantasy-Elemente und versetzt den Spieler in das mittelalterliche Böhmen. Beim Anspielen auf dem PC gefiel uns die dank CryEngine sehr ansprechende Spielwelt ebenso wie die von den Entwicklern in Aussicht gestellte Handlung rund um die Thronnachfolger von Karl IV. Im Tutorial-Kampf bekamen wir das Kampfsystem am virtuellen Leib zu spüren und steckten ordentlich Treffer ein – die ebenfalls dem Realismus verschriebenen Auseinandersetzungen erfordern nämlich eine große Portion Übung, wirken jedoch motivierend. Sollten Warhorse seine ehrgeizigen Ziele aber alle umsetzen können und die Konsolenversion optisch nicht zu sehr leiden, steht uns ein spannender Titel ins Haus, dessen Werdegang man unbedingt weiterverfolgen sollte.

PlayStation Store – neu am 12. August 2015

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PlayStation 4:

  • Gauntlet: Slayer Edition – 19,99 Euro
  • Goat Simulator – 8,99 Euro
  • Brothers: a Tale of Two Sons – 19,99 Euro

Call of Duty: Black Ops III – unsere gamescom-Impressionen

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Beim Anzocken des Black Ops III-Multiplayer-Modus bin ich wenig überrascht: die Steuerung ist super, die Optik superflüssig und das Spielgeschehen gewohnt flott. Auch wenn die Grafik nicht auf Referenzniveau ist und mit teils unscharfen Texturen auffällt, erinnert das Ganze stilistisch positiv an die Crysis-Reihe und wirkt rund. Nachbessern sollte Activision entweder bei Spielmechanik oder Level-Architektur, denn wie schon beim Vorgänger Advanced Warfare nerven unsichtbare Wände: wenn Hindernisse so aussehen, als könne man drüberspringen, dann sollte das auch gehen – zumal man ein Jetpack auf dem Rücken hat!

Neu und spaßig sind die Specialists: Habt Ihr genügend Punkte angehäuft, wechselt Ihr auf Wunsch vom Standardsoldaten zum vorher gewählten Spezialisten – das kann bspw. ein Roboter mit fettem Gatling-Gewehr sein. Ausruhen könnt Ihr Euch darauf jedoch nicht: viel mehr als der Standard-Rambo kann auch der Spezialist nicht ab. Ist er erledigt, geht’s wieder als Normalo ins Gefecht. Meine Prognose: Wer Call of Duty bislang mochte, dürfte auch von Black Ops III nicht enttäuscht werden.

PlayStation Plus – Abonnement wird ab September teurer

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VG247 vermeldet mit Berufung auf einen Artikel von Push Square und eine offizielle Bestätigung von Sony, dass das PlayStation-Plus-Abonnement ab dem 1. September in Europa teurer wird. Betroffen sind allerdings nur die Abos von ein- oder dreimonatiger Dauer, dagegen bleibt der Preis für ein Jahresabo unangetastet.

TechRadar hat dann gleich nackte (britische) Zahlen für uns: So müssen ab September 5,99 Pfund für einen Monat PlayStation Plus bezahlt werden, nachdem es vorher noch 5,49 Pfund waren. Bei dreimonatiger Laufzeit steigt der Preis von 11,99 auf 14,99 Pfund. Was genau in Euro fällig wird, wurde bisher nicht gesagt.

Lego Dimensions – unsere gamescom-Impressionen

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Nach der Ankündigung von Lego Dimensions wollte mir eine Sorge nicht aus dem Kopf: Ob TT Games es wohl schaffen, trotz der schieren Menge an (Zusatz-)Inhalten des Skylanders-Verschnitts das hohe Niveau der Lego-Spiele zu halten? Beim Anspielen auf der Gamescom war ich dann begeistert, scheint Lego Dimensions das gewohnte Level doch nicht nur zu halten, sondern gar zu übertreffen! Die Liebe zum Detail ist selbst für ein Lego-Spiel beeindruckend: In der Welt von Scooby Doo & Co. debütiert der Lego-Cel-Shading-Look, die Lego Movie-Charaktere bewegen sich nun filmisch im Stop-Motion-Stil und Doctor Who-Fans wählen im Tardis-Telefonhäuschen ihren Lieblings-Doctor samt passender Musik.

Außerdem durfte ich lernen, dass ich Lego Dimensions völlig zu Unrecht mit dem Begriff Skylanders-Verschnitt betitelt hatte. Denn im Gegensatz zum Activison-Vorbild werden Lego-Figuren und Toy Pad, als das Portal, nicht “nur” genutzt um die jeweiligen Helden ins Spiel zu bringen: So verändern sich je nach Position auf dem Toy Pad die Fähigkeiten der Charaktere – der rote Bereich bspw. bringt Feuerkräfte. Auch im Spiel unsichtbare Gegenstände wollen per Leuchtsignal gefunden werden: bewegt Ihr Euch in die korrekte Richtung, leuchtet das Toy Pad grün, seid Ihr auf der falschen Fährte, wird’s rot. Derartige Funktionen erweitern das Spiel-Erlebnis sinnvoll um eine haptische Komponente und machen Laune. Bleibt nur zu hoffen, dass die Entwickler es mit der Einbindung des Toy Pads nicht übertreiben und das Ganze nicht auf Dauer mehr nervt als nützt. Auf mich persönlich wirkt das Ganze bislang jedoch deutlich natürlicher und eindeutig weniger unnötig als bspw. Touchpad und Lampe am DualShock 4 oder die Auslagerung von Minimaps auf den Wii-U-Controller.

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