UK-Charts vom 26. Januar bis 1. Februar 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Grand Theft Auto V (PS4)
  2. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4)
  3. Grand Theft Auto V (XOne)
  4. Call of Duty: Advanced Warfare (XOne)
  5. FIFA 15 (PS4)
  6. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  7. FIFA 15 (XOne)
  8. Saints Row IV: Re-Elected & Gat out of Hell (PS4)
  9. Assassin’s Creed: Unity (XOne)
  10. Call of Duty: Ghosts (360)
  11. Call of Duty: Advanced Warfare (360)
  12. Saints Row IV: Re-Elected & Gat out of Hell (XOne)
  13. Far Cry 4 (PS4)
  14. Minecraft: Xbox One Edition (XOne)
  15. FIFA 15 (360)
  16. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  17. Minecraft: PlayStation 4 Edition (PS4)
  18. Assassin’s Creed: Unity (PS4)
  19. Call of Duty: Ghosts (360)
  20. Assassin’s Creed IV: Black Flag (XOne)
  21. Call of Duty: Advanced Warfare (PS3)
  22. Football Manager 2015 (PC)
  23. Far Cry 4 (XOne)
  24. The Crew (PS4)
  25. Destiny (PS4)

The Witcher III: Wild Hunt – PS4-Installation benötigt 50GB

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Die Installationsgrößen von umfangreichen Next-Gen-Spielen können schon mal eine Speicherplatz-Klaustrophobie auslösen, bewegen sich diese doch im zweistelligen Gigabyte-Bereich: So brachte GTA V auf der PS4 50GB auf die Waage, bei Killzone: Shadow Fall waren’s 40 GB.

Auch The Witcher III: Wild Hunt spielt diesbezüglich in der Oberliga: 50 GB gibt Sony laut Dualshockers auf verschiedenen europäischen PSN-Stores als Minimum-Größe für den benötigten freien Festplattenplatz an; auf dem PC sind es noch 40GB, der notwendige Speicherplatz auf der Xbox One ist noch nicht bekannt.

Wirbel um Metal Gear Rising 2 – Gerücht ohne Substanz oder Wirklichkeit?

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Das Serien-Spin-Off rund um Cyber Raiden mag nicht ganz an die Stammreihe heranreichen und lungert schon seit längeren in den BIlligstpreis-Sektionen diverser Onlinehändler herum, aber trotzdem hat Metal Gear Rising: Revengeance seine Qualitäten (siehe auch unseren Test) und wohl auch genug Fürsprecher.

Denn wer in obigem PS3-Highlight-Video mit zusammengeschnittenen Gameplay-Schnipseln zur gerade eben stattgefundenen Taipei Game Show bei 1:39 Minuten genau aufpasst, entdeckt da eine nur sehr kurz durchs Bild huschende Ziffer 2 in einem Schriftsatz, der doch verdächtig bekannt wirkt… steht uns neben Metal Gear Solid V: The Phantom Pain also womöglich auch ein Metal Gear Rising 2 für PS4 und Xbox One ins Haus?

Greifbare Infos gibt es noch nicht und wenn  es nach einem am Sonntag von Kojima-Intimus Geoff Keighley abgesetzten Tweet geht, handelt es sich ohnehin nur um eine Ente:

Slice that rumor: No Metal Gear Rising 2 tease at Taipei games show. Spoke to @Ken1555 from @Kojima_Pro_Live, it is not true.

— Geoff Keighley (@geoffkeighley) February 1, 2015

Laut ihm steht die Zahl für ein “Team2”, was uns gegenwärtig auch nicht viel sagt…

Allerdings ist zu bedenken, Keighley hat bei der kuriosen Teaser-Kampagne rund um Ground Zeroes u.a. durch das Fake-Interview mit dem Fake-Firmenboss des Fake-Studios Moby Dick fröhlich mitgemischt… ob man also seine Verneinung wirklich für bare Münze nehmen kann?

Auch auf Twitter ist das so manchem schon in den Sinn gekommen:

#teamreal @geoffkeighley pic.twitter.com/Og66dJ9tX9

— Nibel (@Nibellion) February 1, 2015

Neue Spiele der Woche: 2. bis 8. Februar 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Akiba’s Trip: Undead & Undressed (NIS America)

…für PlayStation Vita:

  • Criminal Girls: Invite Only (NIS America)

Sparmaßnahmen bei Sega: 300 Angestellte sollen vorzeitig in Rente

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Spielehersteller SEGA befindet sich derzeit in einem Umstrukturierungsprozess, im Zuge dessen auch Personal abgebaut werden soll:

Laut einem internen Papier der SegaSammy-Group wurden rund 300 Angestellte weltweit gebeten, bis zum Ende des laufenden Fiskaljahres im März 2015 “freiwillig in den vorzeitigen Ruhestand” zu gehen, 120 davon allein in den USA; so sollen Personalkosten gesenkt werden. Sega of Europe teilte Eurogamer mit, dass es dort Entlassungen geben wird, allerdings nur im “begrenzten” Umfang.

Ziel der Maßnahmen ist es, den Fokus verstärkt auf die Wachstumssparten Smartphone- und Online-Gaming zu richten und in weniger lukrativen Bereichen Personal abzubauen.

Schnäppchen-Alarm: PS4 mit 3 Top-Titeln für 399 Euro

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Konsolen-Bundles sind gegenwärtig reichlich zu finden, diese Variante lohnt sich abernoch ein wenig mehr: Amazon bietet gerade eine PS4 mit den Spielen DriveClub, LittleBigPlanet 3 und The Last of Us: Remastered für schlanke 399 Euro an – zu finden gibt’s das Angebot hier.

Destiny – schwerwiegender Munitionsbug wohl bis Ende Februar behoben

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Community Manager David “Deej” Dague hat im Bungie Weekly Update in Aussicht gestellt, dass der schwerwiegende Munitionsbug in Destiny bis Ende Februar behoben sein dürfte. Bisher konnte es nämlich der Fall sein, dass Guardians nach dem Respawnen, der Rückkehr in den Orbit oder dem Überspringen einer Zwischensequenz ohne Munition dastanden.

Sandbox Engineer Jon Cable erklärt auch sogleich, warum das Beheben des Fehlers solange dauere. Demnach seien davon viele Faktoren abhängig, wie etwa das Spielerprofil oder das Waffenmanagement. Letztlich habe er eine Lösung gefunden, die das Problem behebe und gleichzeitig das Auftreten neuer Schwierigkeiten minimiere.

Destiny war am 9. September 2014 erschienen.

Monster Boy – legitimer Wonder-Boy-Nachfahre in Entwicklung!

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Das ist doch eine schöne Überraschung: Quasi aus dem Nichts enthüllt FDG Entertainment ihr Konsolen-Debüt Monster Boy and the Wizard of Booze, das 2015 für die PS4 erscheinen soll – dabei handelt es sich, wie man unschwer am Video oben und den ersten Screenshots unten in der Galerie erkennen kann, um einen Wonder Boy für die Neuzeit. Damit das auch ordnungsgemäß klappt, arbeitet man mit Ryuichi Nishizawa zusammen, dem vormals bei Westone tätigen Erfinder der Vorlage (also Wonder Boy).

Genauere Infos gibt’s bislang noch nicht jenseits einer Teaser-Webseite, aber bei FDG dürfte Monster Boy in guten Händen sein: Zwar waren die Macher bislang nur auf dem Mobile-Sektor tätigt, haben da aber u.a. mit der Zelda-Hommage Oceanhorn schon ausgesprochen schicke Spiele abgeliefert.

Konsolen bald für ganz China?

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Bloomberg berichtet, dass es sehr gut sein könnte, dass die chinesische Regierung bald im ganzen Land den Konsolenverkauf zulässt. Erst im letzten Jahr war eine diesbezügliche 14-jährige Eiszeit beendet und der Verkauf in Shanghai wieder gestattet worden. Als nächstes müssten die lokalen Regierungen den Vorgaben zustimmen.

Microsoft machte am schnellsten Gebrauch von den neuen Regelungen im letzten Jahr und veröffentlichte seine Xbox One auf chinesischem Terrain. Sony wollte mit PS4 und Vita ursprünglich im Januar nachziehen, verschob den Release dann aber kurzfristig auf unbestimmte Zeit.

Life is Strange – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Während Telltale ständig weitere Episoden-Adventures produziert, entdecken nun auch andere Hersteller dieses lukrative Geschäftsmodell für sich: Square Enix veröffentlicht mit Life is Strange ein Abenteuer, das aus insgesamt fünf Download-Folgen besteht – diese kosten je 4,99 Euro und erscheinen im Abstand von sechs Wochen, für den Season Pass werden rabattierte 19,99 Euro fällig.

Entwickler Dontnod (Remember Me) siedelt sein Thriller-Drama im amerikanischen Studentenmilieu an: Die introvertierte Max kehrt in ihre Heimatstadt Arcadia Bay zurück und trifft dort auf ihre ehemals beste Freundin Chloe (Typ: Problemkind mit Punkrock-Attitüde). Das ungleiche Highschool-Duo macht sich auf die Suche nach einer verschwundenen Mitschülerin und (so deutet es die erste Episode bereits an) muss schließlich ganz Arcadia Bay vor dem Untergang bewahren. Bis es so weit ist, schlägt man sich vor allem mit typischen Teenager-Themen herum und quasselt sich den digitalen Mund fusselig: Mal zickt die verwöhnte Stufenschönheit herum, mal verdächtigt eine Blondine ihren tumben Quarterback-Lover der Untreue – stets spielerisch verpackt in klassische Multiple-Choice-Gespräche. Bei der Problemlösung greift Hauptfigur Max auf ein ebenso mysteriöses wie praktisches Talent zurück: Sie kann die Zeit jederzeit auf Knopfdruck knapp eine Minute zurückdrehen. So imponiert man beispielsweise dem Fotografie-Lehrer: Einfach die Ausführungen der Klassenstreberin zu einer Fachfrage anhören, zurückspulen und dann selbst antworten.

Auch bei genretypischen Rätseln dreht Max gerne an der Uhr: Um etwa einen Vogel zu retten, reist sie in die Vergangenheit und öffnet das Fenster, an dessen Scheibe der kleine Piepmatz ursprünglich zerschellt ist. Tatsächlich sind die meisten Taten in Life is Strange erfrischend alltäglich und frei von Effekthascherei – zumindest in der ersten Story-Episode. Das dürfte sich jedoch stetig ändern, denn die Entscheidungen des Spielers beeinflussen den weiteren Verlauf der Handlung – ganz so wie man es von den Telltale-Titeln kennt. Allerdings geht Dontnod auch hier seinen eigenen, charmanten Weg: Aufgrund der Zeitmanipulation hat man die Möglichkeit, sämtliche kurzfristigen Handlungs-Alternativen auszuprobieren und sich erst dann final festzulegen. Am Ende der Episode zeigt eine entsprechende Auflistung, welchen Weg man eingeschlagen und welche Optionen man ausgelassen hat. Klug gelöst: Auf Wunsch kann jede wichtige Szene erneut gespielt werden – wahlweise auch ohne Konsequenzen auf den jeweiligen Spielstand.

Der Look von Life is Strange ist unterdessen teils realistisch, teils im Stil eines Ölgemäldes gehalten: 3D-Welt und -Charaktere wirken stimmig, aber wenig detailliert. Das stört vor allem bei den Dialogen, denn das steife Mienenspiel der Figuren dämpft die Atmosphäre. Zudem wird das Abenteuer ausschließlich komplett auf Englisch erscheinen – wer die Sprache nicht gut beherrscht, für den bleibt die Handlung vor allem eines: strange.

Thorsten Küchler meint: Life is Strange ist ein sympathisches, ein gutes Spiel: Die Story bleibt schön mysteriös, die Rätsel dank Rückspul-Funktion spannend wie flexibel, die Entscheidungsmöglichkeiten authentisch und unaufgeregt. Besonders letztere Tatsache imponiert: Hier stirbt (zumindest noch) nicht ständig eine weitere Nebenfigur, hier setzt man sich vielmehr mit Allerweltsproblemen wie Mobbing oder Geltungssucht auseinander. Allerdings biedert sich Dontnod gelegentlich dann doch zu sehr an: Wenn Emo-Studenten weise John-Lennon-Zitate absondern und dazu melancholischer Folkpop dudelt, dann ist das nicht Indie, sondern Holzhammer. Aber Schwamm drüber: Mal sehen, wie die Entwickler ihre gelegten Storyfäden weiterspinnen…

Interessanter Auftakt zu einem Abenteuer mit Ideen, die es gelungen vom offsichtlichen Telltale-Vorbild abheben.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

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