Assassin’s Creed Unity: Items und Waffen auch gegen Bares – in “Packs” bis zu 100 Taler

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Die In-Game-Währung in Assassin’s Creed Unity, mit der man z.B. Upgrades kaufen kann, lässt sich mit realem Geld erwerben:

Zwar kann man Ausrüstung, Boosts und Waffen auch auf herkömmliche Art (und gratis) mit Erfahrungspunkten kaufen – doch wem das zu aufwändig ist, greift zu den “Helix Credits”, die in Beträgen von bis zu 99,99 Dollar erhältlich sind. Wie Polygon berichtet, kamen die “Helix Credits” mit dem Start des Spiels in Nordamerika ans Licht, sie erschienen bisher aber noch nicht auf allen Plattformen. Wie der Screenshot oben zeigt, werden 1.400 Helix Credits für 19,99 Dollar angeboten, 20.000 davon kosten die schon erwähnten 99,99 Dollar. 

Anhaltspunkte für die Kosten: Die Karte von Paris kostet 150 “Helix” (umgerechnet 2,14 reale Dollar beim 1.400er-“Pack”), das “Sword of Eden” 180 Helix (ca. 2,57 Dollar).

Was man dazu aber nicht unerwähnt lassen sollte: Im Prinzip kann man alles auch freischalten, wenn man sich genug der anderen spiel-internen Währungen erarbeitet, dann dauert’s halt ein Weilchen länger.

The Order: 1886 – Collector’s Edition vorgestellt

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Wenn The Order: 1886 Ende Februar weltweit für die PS4 erscheint, haben Sammler wieder die Wahl, für ein paar Taler mehr eine schicke Collector’s Edition (siehe Video) zu erstehen, in der sich folgendes finden wird:

  • das Spiel
  • eine ca. 18 cm große “Galahad Under Fire-Statue”
  • ein Steelbok
  • “Coat of Arms”-Sticker
  • der Soundtrack mit Bonus-Songs
  • unveröffentlichte “behind the Scenes”-Aufnahme
  • der “Knight’s Arsenal”-DLC

Ein Preis für das Gesamtpaket wurde allerdings noch nicht genannt.

Defense Grid 2 – im Test (PS4/XOne)

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Nach fünf Jahren kehrt einer der ersten auf Konsole erhältlichen Tower-Defense-Titel zurück. Defense Grid 2 ist konservativ und verzichtet auf Mätzchen: Vom sparsamen Einsatz einer Superwaffe abgesehen habt Ihr keinen Einfluss auf die Offensive, stattdessen baut Ihr Türme auf, um Gegner abzuwehren oder auf für Euch günstige Wege zu lenken. Die lästigen fliegenden Einheiten von Teil 1 wurden gestrichen, im Gegenzug gibt es neue Turmtypen, kooperative und Duell-basierte Mehrspieler-Varianten sowie jede Menge einstellbare Parameter, um die 20 Levels mehr oder weniger knackig zu gestalten. Unterm Strich kommt ein klar überdurchschnittlicher Taktik-Happen heraus, auch wenn der knackige Preisaufschlag zum Original nicht nachvollziehbar ist.

Ulrich Steppberger meint: ”Weniger ist mehr” trifft hier doppelt zu: Die nüchterne Auslegung des Tower-Defense-Konzepts ohne Gimmicks finde ich angenehm, bei der stimmigen, aber mitunter zu kleinteiligen Optik hätten schlichtere Formen der Übersicht aber gut getan. Trotz allerlei Level-Modifikationen und Mehrspieler-Modi wirkt Defense Grid 2 angestaubt und wenig fortschrittlich: Wer das Original mochte, der freut sich darüber – neue Fans wird die Serie aber kaum gewinnen.

Traditionelle Tower Defense – gut, aber fast identisch zum ersten Teil.

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Bloodborne: Europa-Start auf März verschoben

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Ursprünglich für Februar angekündigt, soll das PS4-exklusive Bloodborne erst im März nächsten Jahres erscheinen, wie Sony auf dem PlayStation-Blog mitteilte. Entwickler From Software will den zusätzlichen Monat nutzen, um die Erfahrungen aus dem Alpha-Test ins Spiel miteinfließen zu lassen. Neuer Europa-Termin ist der 25. März 2015.

Halo: The Master Chief Collection – Matchmaking-Probleme behindern Mehrspieler-Partien

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Im offiziellen Halo-Forum und auf Reddit ist zu lesen, dass Halo: The Master Chief Collection momentan mit Matchmaking-Problemen zu kämpfen hat. So wären Mehrspielerpartien kaum möglich und manch potenzieller Teilnehmer wartet mitunter stundenlang erfolglos in der Lobby auf Gegner bzw. Mitstreiter.

Microsoft hat mittlerweile in einem offiziellen Statement die Probleme zugegeben und ein Update in Aussicht gestellt. Wann dieses genau erscheinen wird, wurde leider nicht gesagt.

Alien: Isolation – im Test (PS3/PS4/360/XOne)

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Das Alien hatte seinen Schrecken verloren. Den einst unerbittlichen und überlegenen Jäger transformierten Videospiele zu einem kreischenden Biest, das in Games wie Alien Trilogy oder zuletzt Aliens: Colonial Marines nur noch scharenweise über den Haufen geschossen wurde. Der ursprüngliche Horror, den Ellen Ripley im Film ”Alien” durchleben musste, ging gänzlich verloren. Doch damit ist nun Schluss!

Ihr übernehmt die Rolle von Amanda Ripley, der Tochter von Ellen. 15 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Mutter samt Raumfrachter Nostromo wird der Flugschreiber des Schiffs gefunden. Zusammen mit einem Aufklärungsteam begibt sich die junge Frau daraufhin zur Raumstation Sevastopol, wo das Gerät zur Untersuchung liegt. Doch bereits bei der Ankunft geht einiges schief, und Amanda ist plötzlich auf sich allein gestellt.

Die atmosphärische Dichte und inszenatorische Glaubwürdigkeit von Alien: Isolation ist herausragend. Die Sevastopol begeistert mit ihren düsteren Korridoren, engen Luftschächten und großen, verlassenen Hallen. Die Design-Einflüsse des Films sind unverkennbar: Statt einer sterilen modernen Zukunft erwartet Amanda eine Raumstation mit grobschlächtigen Computer-Terminals, endlosen Kabelkanälen, Kassettenrekordern und Speicherkarten im Buchformat. Das Sounddesign ist ebenfalls eine tolle Hommage an den Filmklassiker: Auf der maroden Station klappert, poltert und zischt es ständig – mit Surround-Anlage entfaltet sich eine beängstigende Klangkulisse. Gerade Alien-Fans bemerken hier ebenso wie bei den mal ruhigen, mal treibenden Themen die große stilistische Nähe zur Vorlage.

In dieser unwirtlichen Umgebung trifft die junge Ripley bereits kurz nach ihrer Ankunft auf das Alien, dessen Anwesenheit fortan den Spielverlauf diktiert: Ruhiges und bedachtes Vorgehen haben bei Alien: Isolation oberste Priorität, denn das Biest ist unbesiegbar und bei Kontakt sofort tödlich. Glücklicherweise findet Amanda den aus den Filmen bekannten Motion Tracker. Das piepende Gerät macht Bewegungen als grüne Punkte sichtbar, außerdem zeigt es das nächste Missionsziel – leider lockt das Geräusch mitunter das Alien an. Weitere Hilfe versprechen überall verstreute Materialien: Habt Ihr den entsprechenden Bauplan aufgenommen, schraubt Amanda mittels simplem Crafting-System Geräuschmacher, Medipacks oder Rauchgranaten zusammen. Viele dieser Gegenstände könnt Ihr aber nicht tragen, daher ist ein überlegter Einsatz Pflicht. Um auf der Station voranzukommen, aktiviert Ihr Generatoren, öffnet Türen mit dem Plasmaschneider und hackt Computer.

Ist der Xenomorph in der Nähe, stellt Verstecken die erste Option dar: Amanda kauert unter Tischen, duckt sich hinter Kisten oder steigt in Kleiderspinde. Wirklich sicher seid Ihr aber nirgendwo, denn das Alien spürt Euch auch anhand des Atems auf – haltet die Luft an, wenn die Bestie vorbeiläuft. Kinect oder PlayStation Kamera reagieren optional auf Eure Kopfbewegungen beim Lehnen aus der Deckung, Geräusche im Zimmer wiederum machen Feinde aufmerksam – beides funktioniert gut.

Amanda drohen aber noch weitere Gefahren. Die Menschen auf der Sevastopol sind ihr feindlich gesonnen und eröffnen bei Sichtkontakt das Feuer. Aggressive Androiden wollen ebenfalls umgangen werden. Wer hier aufs Schleichen verzichtet und etwa den gefundenen Revolver auspackt oder gar mit selbst gebauten Bomben attackiert, lockt mit dem Krach das Alien an. Ganz mutige Naturen scheuchen das Monster auf, um sich störender Personen zu entledigen. Einschätzen lässt sich das Verhalten des Aliens jedoch nie. Und damit einher geht das größte Problem des Spiels: Das Überleben wird häufig zur Glückssache.

Trotz ständigen Gebrauchs von Motion Tracker, Schleichen und der Vermeidung von lärmendem Item- oder Waffeneinsatz kann es Euch in Alien: Isolation erwischen. Denn das Wesen folgt keinem Bewegungsmuster, sucht manchmal minutenlang einen Korridor ab und lässt Euch so keine Möglichkeit zur Flucht an anderer Stelle verschwindet das Biest so schnell, wie es gekommen ist – und tötet Euch, als Ihr gerade aus der Ecke gekrochen kommt. Auch während kurzer Zwischensequenzen, etwa beim Hacken eines Computers, schlägt das Alien zu. Das führt zu Frustmomenten, die von den häufigen manuellen Speicherstationen zumindest entschärft werden. Am Alien selbst fallen die steifen Animationen der ansonsten fein modellierten Figur auf. Gleiches gilt für menschliche Freunde wie Feinde: In der Bewegung wirken die Charaktere hölzern und künstlich. Auch der Gegner-KI fehlt es an Glaubwürdigkeit: Sie sehen Euch zwar problemlos am anderen Ende eines fast dunklen Raums, bemerken aber Amandas Vorbeischleichen unmittelbar hinter ihrem Rücken nicht.

Erst nach dem Durchspielen der Story empfiehlt sich ein Abstecher zum Überlebens-Modus, ansonsten nehmt Ihr Euch Ereignisse vorweg. Ihr spielt den ”Keller” unter Zeitdruck und versucht, drei Missionsziele zu erfüllen. Je mehr Zeit Ihr braucht, desto weniger Punkte erhaltet Ihr für das Erfüllen der Aufgaben. Weitere Karten für den Modus bringt nur der Season Pass.

Sascha Göddenhoff meint: Es gibt wenige Spiele, die mich optisch und akustisch derart packen wie Alien: Isolation: Die Liebe zum Film steckt in jedem rauchigen Korridor und dunklen Luftschacht – hier hat The Creative Assembly großartige Arbeit abgeliefert! Doch einige spielerische Ungereimtheiten vertreiben meine Gänsehaut: Unfaire Alien-Angriffe, hakelige Animationen von Menschen und Monster sowie eine schlichte Story untergraben immer wieder die krasse Atmosphäre. Ich kritisiere nicht den Ansatz, mich einem übermächtigen Gegner stellen zu müssen, sondern die Tatsache, dass oft nicht mein Können über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. 20 Stunden lang habe ich das Gefühl, dem Spiel ausgeliefert zu sein – dieses Konzept strengt mehr an, als dass es begeistert.

  • ständige Gefahr durch unbesiegbares und unberechenbares Alien
  • bastelt Items aus gefundenem Material
  • gute deutsche und sehr gute englische Sprecher

Visuell wie klanglich herausragender Überlebenskampf, bei dem ein unkalkulierbares Alien leider häufig für Frust- statt Horrorstimmung sorgt.

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Xbox Game Store – neu am 11. November 2014

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Xbox One:

  • Halo: The Master Chief Collection – 69,99 Euro

PlayStation 4 – Firmware-Update 2.02 behebt Probleme mit Dragon Age: Inquisition

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Polygon berichtet, dass Dragon Age: Inquisition auf der PS4 von einem fiesen Bug geplagt wurde, der mitunter dafür sorgte, dass das Spiel abstürzte oder einfror und der Spielstand nach dem unvermeidlichen Neustart im Software-Nirvana verschwunden war. Hervorgerufen wurde dieser Missstand durch das Firmware-Update 2.00 und auch die Version 2.01 löste das Problem nicht endgültig.

Sony reagierte jedoch schnell und veröffentlichte Firmware-Update 2.02 und erste Erfahrungsberichte der Tester legen nahe, dass der Bug damit tatsächlich behoben wurde. Somit steht einem reibungslosen Release des Action-Rollenspiels (USA: 18. November, Europa: 21. November) wohl nichts mehr im Weg.

Just Cause 3 kommt nächstes Jahr für PS4 und Xbox One

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Nach einigen Gerüchten, einer Trademark-Registrierung von Square Enix im April und angeblich geleakten Screenshots enthüllt Game Informer in seiner Dezember-Ausgabe, dass Just Cause 3 im nächsten Jahr für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Die Macher des Magazins hatten nach eigenen Angaben mehrere Stunden Zeit, um den Titel ausgiebig anzuspielen.

Just Cause 3 soll über eine verbesserte Fallschirm-Physik verfügen. Außerdem wird es möglich sein, in einen Fluganzug zu schlüpfen. “Wir haben seit der Veröffentlichung von Just Cause 2 auf diesen Moment gewartet”, wird Christofer Sundberg, Gründer und CCO von Avalanche Studios in einer Pressemitteilung zitiert.

Square Enix hat desweiteren noch einmal betont, dass hier eine klassische Handelsversion auf uns zukommen wird und nicht “nur” ein Free-To-Play-Titel. Letzteres Gerücht hatte vergangene Woche die Runde gemacht.

Retro City Rampage – PS4 bekommt streng limitierte Blu-ray-Sammlerausgabe

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Zur Feier der heutigen Veröffentlichung der aufgemotzten DX-Verison von Retro City Rampage, das damit auch auf der PS4 sein Debüt feiert, hat der Macher Brian Provinciano noch ein besonders Sammler-Goodie enthüllt: Seine launige NES- und GTA-Hommage wird nämlich auch als streng limitierte Blu-ray-Fassung veröffentlicht!

Diese beinhaltet alles, was man von einem verpackten Spiel erwartet, also neben der Blu-ray (die mit 40 MB extrem gefüllt wird) eine schicke Packung mit doppelseitigem Cover. Kostenpunkt sind 25 US-Dollar, aber bereits Makulatur: Denn lediglich 2.000 Exemplare werden davon gefertigt und die waren im Vorverkauf nach weniger als zwei Tagen vergriffen.

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