Season Pass für Watch_Dogs gesichtet

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Wie VG247 mit Berufung auf eine Listung bei GameStop berichtet, wird Watch_Dogs mit einem Season Pass daherkommen. Dieser wird 19,99 Dollar kosten und Zugang zu einer neuen Single-Player-Kampagne inklusive neuem spielbarem Charakter sowie weiteren Extras gewähren. Insgesamt soll die Ersparnis im Vergleich zum Einzelkauf bei über 30 Prozent liegen.

Momentan wird der Season Pass nur für PS4 gelistet, aber eine Veröffentlichung für die anderen Plattformen sollte erfahrungsgemäß Formsache sein – wobei hinter der Wii U natürlich noch ein dickes Fragezeichen steht, da es hier noch nicht einmal einen konkreten Releasetermin für das Hauptspiel gibt.

Ubisoft hat sich zu dem ganzen Themenkomplex rund um den Season Pass übrigens noch gar nicht geäußert, aber die Existenz eines solchen dürfte eigentlich niemanden überraschen.

Senran Kagura Burst – im Test (3DS)

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Ein Spiel der Extreme: Senran Kagura Burst ist extrem gut ausgestattet (höhöhö) – hat zwei umfangreiche Kampagnen mit extrem vielen (infantilen) Dialogen und Sammelkram (von Bikinis bis Perücken). Dazu gesellen sich ein simples Kampfsystem mit extremer Geschwindigkeit und extrem gleichförmigem Spielablauf. Nicht zu vergessen: extrem klischeehafte Japano-Schulmädchen mit extremen Quietsche-Stimmen und extrem wackelnden, extrem großen Oberweiten.

Grund für die zwei Kampagnen (für die es separate Speicherstände gibt) ist der Umstand, dass Senran Kagura Burst die Inhalte von zwei japanischen 3DS-Spielen bündelt. Es warten neckische Schulmädchengeschichten von pubertierenden Mädels, die aber gleichzeitig mächtige Shinobi sind. Von Tuscheleien über die erste Liebe, leckeres Essen und Brüste umrahmt, ist Prügeln der einzige Spielinhalt: Ihr kloppt Euch in Final Fight-Manier mit Heerscharen doofer Feinde – die Areale sind aber sehr begrenzt. Der Busenfokus ist dabei allgegenwärtig: Ihr könnt im Bikini stärker austeilen, bewundert bei Special-Move-Kamerawinkeln die hüpfenden Hupen oder verliert bei Treffern Teile Eurer Kleidung.

Matthias Schmid meint: Ich gestehe: Die Zeit, in der ich auf Pantyshot-Animes im ”Agent Aika”-Stil stand, ist vorbei. Insofern finde ich den permanenten Fokus auf quietschende Mangamädels mit Mördermöpsen eher peinlich als anregend. Doch auch spielerisch turnt die Rauferei den Sidescroll-Beat’em-Up-Liebhaber in mir kaum an: Obwohl das superschnelle, Juggle-Combo-lastige Kampfsystem klasse funktioniert, langweilen die immer gleichen Gegnerfluten und Missionsabläufe.
Löblich: Es gibt massig Sprachausgabe.

  • 10 Mops-Mädels (plus 2 freischaltbare)
  • besteht aus 2 sehr ähnlichen Kampagnen
  • reichlich Klamotten, Accessoires &amp Musikstücke zum Freischalten
  • alle Dialoge können übersprungen werden

Rasantes, aber simples Gekloppe mit viel Umfang – die quietschigen Riesenbusen-Schulmädchen sorgen für einen schalen Beigeschmack.

Singleplayer60
Multiplayer
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The Last of Us – PS4-Fassung jetzt gesichert

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Eine Pressemitteilung fehlt zwar noch, aber viel offizieller kann man einen Titel kaum noch publik machen: Obiges Banner hat Eurogamer nach einem Hinweis aus dem NeoGAF im amerikanischen Playstation Store aufgespürt – The Last of Us: Remastered kommt also wie erwartet tatsächlich für die PS4.

Ein genauer Termin steht noch nicht dabei, aber nachdem bereits Vorbestellungen angenommen werden, dürfte der gemutmaßte Juni nicht der schlechteste Tipp sein.

Xbox Game Store – neu am 8. April 2014

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Xbox One:

  • Strike Suit Zero: Director’s Cut – 19,99 Euro

Microsoft sieht keine Gefahr in PlayStation TV

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Nancy Tellem, Boss der Xbox Entertainment Studios, hat sich im Interview mit Bloomberg zu PlayStation TV geäußert. Dabei wurde schnell klar, dass Microsoft darin keine Konkurrenz für den hauseigenen Service für die Xbox One sieht. Laut Tellem habe sich nämlich bereits 18 Monate lang vor dessen Vorstellung im vergangenen Juni ein hausinternes Team darum gekümmert. Bei Sony sei hingegen unklar, wie sehr sie sich zu ihrem Projekt hingezogen fühlten.

Am Ende zog sie übrigens noch einen lustigen Vergleich: Ihre Anstellung bei Microsoft sei in etwa so gewesen, als habe man ihr die Schlüssel für einen Süßigkeitenladen in die Hand gedrückt. Die Frau scheint Humor zu haben…

Respawn über weitere Verbesserungen für Titanfall

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Respawn Entertainment hat sich nun via Twitter zu weiteren Verbesserungen für Titanfall geäußert. Erst gestern hatte man dort betont, dass auch der Kampf gegen Cheater dabei extrem wichtig sei (wir berichteten).

So habe man Ende März mit dem Testen eines neuen Matchmaking-Systems begonnen und dieses im Laufe der vergangenen Woche implementiert. Allerdings hätten Spieler sich beschwert, dass das Finden einzelner Matches nun komplizierter sei, weswegen weitere diesbezügliche Änderungen anstünden.

Retro City Rampage – 3DS-Version am erfolgreichsten

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Entwickler Vblank verriet jetzt bei Twitter, dass die 3DS-Version von Retro City Rampage erfolgreicher als ihr Gegenstück für die Xbox 360 sei. Konkret wäre die Mobilversion bisher profitabler, obwohl die stationäre Fassung häufiger abgesetzt wurde. Allerdings sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch dieses Kräfteverhältnis in Richtung 3DS verschiebe.

Der Titel war erst im Februar 2014 für die mobile Nintendo-Konsole veröffentlicht worden, während die Microsoft-Daddelkiste bereits im Januar 2013 bedient wurde.

Phil Spencer hofft auf “iTunes-Effekt” für Microsoft

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Der neue Head of Xbox, Phil Spencer, hat sich nun im Interview mit Major Nelson zu den Zukunftsaussichten des Unternehmens geäußert. Dabei machte er klar, dass er auf eine Art “iTunes-Effekt” für das Unternehmen hofft.

Was Apple nämlich im Musikbereich auf die Beine gestellt habe, möchte Microsoft im Videospielbereich gerne wiederholen. Apple habe schon früh mit iPod und iTunes in die richtigen Gerätschaften investiert und auch Microsoft habe schon viel Geld in das Spielegeschäft gesteckt. Vielleicht würden die Leute irgendwann an die Xbox One zurückdenken und sie als großen Teil von Microsofts Spielegeschichte ansehen.

Peter Molyneux glaubt fest an eine Xbox One ohne Kinect

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Bekanntlich redet Peter Molyneux viel und gerne über alles mögliche, was z.B. bei seinen Spielen nicht unbedingt etwas mit dem fertigen Produkt zu tun haben muss… aber hier spricht er vielen Leuten wohlaus dem Herzen.

Im Rahmen einer Xbox-One-Bestandsaufnahme der Edge äußert sich Molyneux nämlich wie folgt: “Ich wünschte, Kinect wäre kein Zwang, es fühlt sich für mich wie ein unnötiges Anhängsel an. Vielleicht liegt das daran, dass wir in England sind und den TV-Kram kaum benutzen, aber es kommt mir mehr und mehr wie ein Witz vor. Mein Sohn und ich rufen ihm verschiedene Sachen zu und es funktioniert nicht. Sie könnten Geld sparen, ich bin mir sicher, dass sie eine Xbox One ohne Kinect veröffentlich werden. Es wäre undenkbar, dass sie das nicht tun.”

Final Fantasy X I X-2 HD Remaster – im Test (PS3)

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Als Final Fantasy X 2001 auf der PS2 erschien, sorgte es für Aufsehen. Nicht nur wegen des Verzichts auf die etablierten Render-Hintergründe, sondern auch, weil die Entwickler erstmals mit Sprachausgabe experimentierten, auf ein neuartiges, rein rundenbasiertes Kampfsystem setzten und keinen Hehl mehr aus der in den Vorgängern meist verschleierten Linearität machten. Die Pilgerreise von Yuna und ihren Begleitern ist fast bis zum Finale streng vorgegeben, Abenteuer abseits des Hauptwegs sind ähnlich selten wie im zuletzt dafür gescholtenen Final Fantasy XIII. Im Gegensatz zu heute waren die Spieler damals von all den Neuerungen wenig irritiert und feiern Final Fantasy X bis heute als einen Höhepunkt der Serie. Mit der Fortsetzung Final Fantasy X-2 haben schon mehr Leute Probleme: Die punktete mit herausragendem Kampfsystem und jeder Menge spielerischer Freiheit, setzte gleichzeitig aber auf recycelte Monster und Umgebungen und stieß manchen mit ihrer poppigen Aufmachung vor den Kopf.

Beide Spiele wurden aufwendig für PS3 und Vita angepasst: Die 16:9-Darstellung wird natürlich unterstützt, allerdings musste bei den FMV-Sequenzen ein Kompromiss gefunden werden – anstatt sie neu zu rendern, wurden sie oben und unten beschnitten. Die Umgebungen wirken durch die höhere Auflösung schärfer, zusätzliche Details und Lichtquellen lassen die Welt lebendiger wirken. Gleichzeitig wurden die Hauptfiguren mit neuen HD-Modellen ausgestattet und die Musik neu arrangiert.

Auch inhaltlich ist mehr geboten, beide Titel erscheinen in ihren International-Varianten. Final Fantasy X beinhaltet in der HD-Neuauflage ein zweites, weitaus flexibleres Sphärobrett zur Charakterentwicklung und neue, optionale Bosskämpfe. X-2 trumpft mit zwei neuen Dress-Spheres und Inhalten in Form der umfangreichen ”Last Mission” im Rogue-Stil auf. Außerdem können nicht nur etliche Monster, sondern auch ein paar alte Bekannte aus dem Vorgänger gefangen und im Kampf eingesetzt werden.

Auch ein paar Extras sind mit dabei wie ”Eternal Calm”, ein in der Spiel-Engine gerendertes Verbindungsstück zwischen beiden Episoden – bisher war das nur gemeinsam mit dem längst vergriffenen RPG Unlimited Saga in Deutschland erhältlich. Außerdem gibt es noch das Hörspiel ”Final Fantasy X ~Will~”: Das wird während der Credits gespielt, ist bereits aus dem Hauptmenü heraus zugänglich und wirft einen letzten Blick auf die Welt von Final Fantasy X und die Protagonisten. Während auf der PS3 beide Episoden auf einer Blu-ray vereint sind, bekommen Vita-Käufer den ersten Teil auf Cartridge, den zweiten als Code für einen etwa 3,5 GB großen Download. Die Spielstände beider Versionen sind untereinander kompatibel.

Thomas Nickel meint: Es ist schon witzig: Das gefeierte Final Fantasy X hat mehr mit dem umstrittenen Final Fantasy XIII gemeinsam, als mancher Fan wahrhaben möchte. Doch tatsächlich, in einer Sache unterscheidet sich der Klassiker von den aktuellen Episoden: Das Skript ist dramatisch besser und die Figuren und ihre Konflikte einfach nachvollziehbarer als die spröde Lightning und ihre Gesellen. Die HD-Überarbeitung der beiden PS2-Rollenspiele ist prima gelungen, gerade auf der Vita merkt man den beiden Abenteuern nur selten ihr tatsächliches Alter an. Herausragend ist in beiden Episoden das Kampfsystem: Die rundenbasierten Gefechte im Erstling sind komplex und fordernd, in der Fortsetzung erlebt Ihr eine der besten Inkarnationen des Active-Time-Battle-Systems. Schade nur, dass die deutsche Übersetzung nicht sauberer an die gesprochenen englischen Texte angepasst wurde – und bessere Sprecher für die Hauptrollen oder zumindest japanischer Originalton wären auch willkommen gewesen.

  • 2 umfangreiche RPGs
  • gelungene HD-Überarbeitung
  • großartige, neu arrangierte Musik
  • erstmals im Westen alle Inhalte

Diesen beiden Rollenspiel-Klassikern merkt man ihr Alter kaum an – genau so muss eine gute HD-Neuauflage aussehen.

Singleplayer87
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