Pikmin 3

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Altmeister Shigeru Miyamoto hat nun bei 4Gamer eine interessante Anekdote zu Pikmin 3 zum besten gegeben. So wurde der unlängst für Wii U veröffentlichte Strategietitel ursprünglich einmal auf DS und 3DS getestet.

Laut Miyamoto habe sich der Titel dort allerdings nicht wie ein richtiges Pikmin angefühlt, da er eigentlich nur aus der Verwaltung von Einheiten via Touch Pen bestanden hätte. Generell zeichnet sich dessen Spielmechanik jedoch durch Action aus, wobei die Strategie darin nur auf der Spitze sitze. Der 3DS hätte es hingegen nicht geschafft, einfache und intuitive Kontrolmöglichkeiten im dreidimensionalen Raum zu ermöglichen.

Bereits mit dem ersten Serienteil habe man seinerzeit versucht, möglichst einfache 3D-Steuermöglichkeiten zu erschaffen. Der Fixpunkt sei dabei Olimar gewesen, der in der Gegend herumlaufe. All dies sollte ohne ständige manuelle Optimerung der Kameraperspektive funktionieren.

Mit Pikmin 3 hat Miyamoto seiner Meinung nach das optimale Kontrollschema für die Titel gefunden. Zuerst scheine dies sehr schwierig zu sein, aber wem die Kombination aus Wiimote und Nunchuk zu kompliziert sei, der könne ja das GamePad verwenden. Durch letzteres käme der Titel auch seinen GameCube-Vorgängern sehr nahe.

Tales of Xillia

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An alle Jäger und Sammler: Von Tales of Xillia wird es sowohl eine Collector’s als auch eine Day-One-Edition geben. Das hat Namco mittlerweile offiziell angekündigt. Also schnell zuschlagen, bevor die prachtvolen Boxen vergriffen sind.

Konkret enthalten die Sondereditionen folgende Dinge: Die Collector’s Edition beherbergt eine 21,5 cm große Figur von Heldin Milla Maxwell, einen Soundtrack und ein Buch mit Hardcover.

Die Day-One-Edition kommt mit Artbook und Soundtrack daher. Wer sie bei Amazon vorbestellt, erhält noch zwei Kostüme für Milla und Jude sowie ein PS3-Theme dazu.

Tales of Xillia erscheint in unseren Gefilden am 9. August.

Xbox One

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Dylan Wheeler, vielen nur als SuperDaE bekannt, ist für Microsoft das, was Edward Snowden für die US-Regierung darstellt. Der gute Dylan wollte nämlich vor geraumer Zeit ein angebliches Xbox-One-Entwicklerkit über eBay versteigern und später alle ihm bekannten Informationen zur kommenden Microsoft-Konsole veröffentlichen. Laut Kotaku wurde nun ein weiteres Kapitel dieser schier endlosen Geschichte geschrieben.

So zeigte sich Wheeler gegenüber der West Australian Police unkooperativ, als diese das Innenleben seines Laptops inspizieren wollte. Seine schlitzohrige Begründung dabei war, dass er seine aktuellen Passwörter vergssen hätte, weil sich diese laufend änderten. Dadurch verzögern sich die Ermittlungen der Polizei gegen ihn natürlich weiter, was offenbar auch seine Taktik ist.

The Witcher 3: Wild Hunt

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In Zeiten von DLCs und Patches am laufenden Band hat CD Projekt RED eine hervorstechende und für Spieler löbliche Haltung zu diesem Thema. Wie Konrad Tomaszkiewicz, Game Director des aktuell dort entstehenden The Witcher 3: Wild Hunt, nun bei Examiner verriet, halte man grundsätzlich nichts von diesen Dingen. Ob nun am Veröffentlichungstag oder irgendwann danach, sei dabei egal.

Sein Team könne Zusatzinhalte am Fließband verkaufen, aber man vertrete die Ansicht, dass Patches, Fixes oder Add-ons dem Spieler gratis zur Verfügung gestellt werden sollten. Sollte es bei einem ihrer Spiele eines Tages trotzdem einmal dazu kommen, werde der Käufer garantiert das Gefühl haben, etwas Angemessenes für den Kaufpreis zu erhalten.

BioShock Infinite

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Ken Levine und 2K haben die Katze aus dem Sack gelassen: Endlich wissen wir, was es mit dem DLC für BioShock Infinite auf sich hat.

Ab sofort erhältlich ist Clash in the Clouds, das eine Reihe auf Action fokussierte Herausforderungen in vier neu gestalteten Arealen bietet und zahlreiche freischaltlbare Voxophone und ähnliches verspricht – nicht so spannend, aber für 4,49 Euro bzw. 400 MS-Punkte wohl schon okay.

Wirklich prickelnd verspricht dagegen das in zwei Teile gesplittete Add-on Burial at Sea zu werden: Das erzählt eine neue Story mit Booker und Elizabeth, die in einem komplett überabreitetem Rapture angesiedelt ist! Wie das zum Hauptspiel passt, wird sich zeigen, der erste Video-Teaser (siehe oben) wirkt auf jeden Fall sehr vielversprechend. Dafür wird der Spaß nicht ganz billig, jeweils 12,99 Euro bzw. 1.200 MS-Punkte werden pro Teil fällig – außer Ihr gönnt Euch gleich den tatsächlich recht günstigen Season Pass für all drei DLCs, der mit 19.99 Euro bzw. 1.600 MS-Punkten veranschlagt wird.

Bleibt nur noch die Frage, wann Burial at Sea verfügbar sein wird – einen Termin gibt’s dafür nämlich noch nicht und “demnächst” ist ein dehnbarer Begriff…

Sony

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Sony hat inzwischen offiziell bestätigt, dass man schon vor Beginn der gamescom eine Pressekonferenz abhalten wird. Diese findet am 20. August um 19 Uhr im Staatenhaus am Rheinpark in Köln statt.

Wenig überraschend wird sich dort dann alles um die PS4 drehen. So sagt Sony dazu, dass man auf dem PlayStation Meeting 2013 und der diesjährigen E3 bereits auf die PS4 und deren Spiele fokussiert gewesen sei und dies auch auf der gamescom im August so sein werde.

Also: Gehen Sie Vita, es gibt hier nichts zu sehen…

Tearaway

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Im europäischen PS Blog hat Entwickler Media Molecule den genauen Erscheinungstermin von Tearaway bekanntgegeben. Nachdem zunächst Mitte Oktober beabsichtigt war, werden Vita-Besitzer nun auf den 22. November vertröstet.

Gleichzeitig erklärte das Team, dass die Verzögerung mit Optimierungen an Grafik, Spielmechanik und Story zusammenhinge. Am Ende folgte gar noch eine Entschuldigung dafür und das Versprechen, dass sich die zusätzliche Wartezeit lohnen würde.

In der neuen M!: Sonic Lost World

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Takashi Iizuka arbeitet seit 1993 für Sega, leitete mehrere Jahre die Sega Studios USA und ist seit 2008 Chef von Sonic Team – wir plaudern mit ihm über das neueste Igel-Abenteuer und mehr.

M! Games: Sega schloss vor Kurzem mit Nintendo einen Vertrag über die ­Exklusivität der nächsten drei ”Sonic”-Titel für Nintendo-Konsolen – klingt komisch für ein Kind der 1990er-Jahre. Wie kam es dazu?

Takashi Iizuka: Das war so: Bei der Entwicklung von ”Sonic Lost World” hatten wir eine sehr lange Prototyp-Phase. Noch bevor Nintendo die Wii U ­überhaupt enthüllt hatte, lief das Spiel einfach auf einem PC. Als die Katze dann aus dem Sack war, überlegten wir, dass Besitzer einer Nintendo-Konsole größere Jump’n’Run-Fans sind als die von Xbox 360 und PS3 – und das war ausschlag­gebend für unsere Entscheidung..

*

M! Games: Waren auch die Verkaufszahlen von ”Sonic Colours” ein Argument pro Nintendo?

Takashi Iizuka:Natürlich spielte das mit rein – ”Sonic Colours” kam bei Kritikern gut weg und verkaufte sich klasse; auch von den Fans erhielten wir viel positives Feedback.

Neugierig geworden? Den Rest des Interviews findet Ihr in der M! Games August 2013 – seit dem 26. Juli überall erhältlich!

InFamous: Second Son

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Für den PS4-Exklusivtitel inFamous: Second Son ist jetzt bei GameStop in den USA eine erste Listung aufgetaucht. Dort wird das Erscheinen des Spiels mit dem 1. April 2014 datiert.

Ein weit vorgezogener Aprilscherz wird es allerdings wohl nicht sein, vielmehr ist von einem Platzhalter auszugehen. Sony oder Entwickler Sucker Punch haben sich bisher nämlich noch nicht offizlell zu dem Releasedatum des Action-Adventures geäußert.

Eternal Darkness: Sanity’s Requiem

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Den wachsamen Augen von Siliconera ist nicht entgangen, dass Nintendo sein Trademark für Eternal Darkness: Sanity’s Requiem erneuert hat. Im Gegensatz zu 2010 ist diesmal sogar Digitalvertrieb enthalten (die entsprechende Passage ist oben markiert).

Das nährt natürlich wieder Gerüchte über die baldige Veröffentlichung von GameCube-Titeln über die Virtual Console der Wii U. Eigentlich war eine entsprechende Ankündigung schon auf der E3 erwartet worden, doch diese blieb, wie wir alle wissen, leider aus.

Alternativ könnte es sein, dass man dadurch dem erneuten Beginn des Kickstarter-Projekts Shadow of the Eternals, dem spirituellen Nachfolger von Eternal Darkness: Sanity’s Requiem, unter die Arme greifen will.

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