Altmeister Shigeru Miyamoto hat nun bei 4Gamer eine interessante Anekdote zu Pikmin 3 zum besten gegeben. So wurde der unlängst für Wii U veröffentlichte Strategietitel ursprünglich einmal auf DS und 3DS getestet.
Laut Miyamoto habe sich der Titel dort allerdings nicht wie ein richtiges Pikmin angefühlt, da er eigentlich nur aus der Verwaltung von Einheiten via Touch Pen bestanden hätte. Generell zeichnet sich dessen Spielmechanik jedoch durch Action aus, wobei die Strategie darin nur auf der Spitze sitze. Der 3DS hätte es hingegen nicht geschafft, einfache und intuitive Kontrolmöglichkeiten im dreidimensionalen Raum zu ermöglichen.
Bereits mit dem ersten Serienteil habe man seinerzeit versucht, möglichst einfache 3D-Steuermöglichkeiten zu erschaffen. Der Fixpunkt sei dabei Olimar gewesen, der in der Gegend herumlaufe. All dies sollte ohne ständige manuelle Optimerung der Kameraperspektive funktionieren.
Mit Pikmin 3 hat Miyamoto seiner Meinung nach das optimale Kontrollschema für die Titel gefunden. Zuerst scheine dies sehr schwierig zu sein, aber wem die Kombination aus Wiimote und Nunchuk zu kompliziert sei, der könne ja das GamePad verwenden. Durch letzteres käme der Titel auch seinen GameCube-Vorgängern sehr nahe.








