Macross 30

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Die Macross-Serie, eine Mischung aus Science-Fiction, Romantik und Anime, feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und da ist natürlich auch eine entsprechende Versoftung genau richtig: Diese wurde jetzt in Form von Macross 30 auf der Tokyo Game Show angekündigt, wie Anime News Network später schrieb. Erscheinungstermin ist 2013.

Während inhaltliche Details oder die geplanten Versionen zu dem Titel bisher unter Veraschluss gehalten werden, wurde in Tokyo immerhin vermeldet, dass Haruka Chisuga, die vorher einen entsprechenden Wettbewerb (siehe Bild oben) gewonnen hatte, das Titellied singen wird.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Borderlands 2 (360)
  2. Borderlands 2 (PS3)
  3. F1 2012 (360)
  4. F1 2012 (PS3)
  5. Pro Evolution Soccer 2013 (PS3)
  6. Borderlands 2 (PC)
  7. Sleeping Dogs (360)
  8. Pro Evolution Soccer 2013 (360)
  9. Sleeping Dogs (PS3)
  10. LittleBigPlanet PS Vita (PSV)
  11. New Super Mario Bros. 2 (3DS)
  12. Guild Wars 2 (PC)
  13. Tekken Tag Tournament 2 (PS3)
  14. The Sims 3: Supernatural (PC)
  15. Lego Batman 2: DC Super Heroes (360)
  16. Dead Island: Game of the Year Edition (360)
  17. London 2012 (360)
  18. Tekken Tag Tournament 2 (360)
  19. Max Payne 3 (PS3)
  20. Max Payne 3 (360)
  21. Forza Motorsport 4 (360)
  22. The Elder Scrolls V: Skyrim (360)
  23. London 2012 (PS3)
  24. Mario & Sonic bei den olympischen Spielen: London 2012 (Wii)
  25. Super Mario 3D Land (3DS)

Wii U

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In der dieswöchigen Famitsu wird von Nintendo bestätigt, was sowieso zu erwarten war: Der Wii U wird nicht nur bei eStore-Downloads, sondern auch disc-basierten Spielen auf einen Regionalcode setzen – sprich, Importe bleiben damit außen vor.

Überraschend kommt das nicht, denn im Gegensatz zu Sony und Microsoft waren auf alle bisherigen Konsolen die Ländercodes nur mit mehr oder weniger aufwändigen Tricks  zu umgehen (wenn überhaupt) und zuletzt wurde sogar auf dem Handheld-Sektor bei DSi und vor allem 3DS eine Importsperre strikt durchgezogen.

Das ist natürlich schade für Zocker, die gerne mal über den Tellerand spähen wollen, ohne sich gleich mehrere Geräte kaufen zu müssen, aber mal ehrlich: Damit war doch von Anfang an zu rechnen.

Rune Factory: Oceans – im Test (PS3)

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Aden und Sonja finden sich plötzlich in einer scheinbar anderen Welt wieder – außerdem ist Sonjas Körper verschwunden und ihre Seele existiert im Körper von Aden weiter. Die Menschen ihrer neuen Heimat scheint das nicht weiter zu beunruhigen. Nachdem sie sich eingelebt haben, machen sich die beiden nützlich, denn irgendetwas stimmt mit den Nachbarinseln nicht – und schon stecken Aden und Sonja mitten im Abenteuer.

Rune Factory: Oceans ist ein Fantasy-RPG der Harvest Moon-Reihe. Mit der teilt es sich die positive Grundstimmung und ein paar Bauernhof-Elemente, fügt aber eine gehörige Portion Abenteuer im besten Rollenspiel-Stil hinzu. Der weite Ozean wird mithilfe des Golems Ymir erforscht, zudem bekämpft Ihr etliche Monster in simplen Sequenzen. Natürlich erwarten Euch viele Quests die mal die Handlung vorantreiben, mal das Verhältnis zu Mitbürgern verbessern. Mit der Zeit entdeckt Ihr weitere Inseln, jede entspricht einer Jahreszeit. Überhaupt spielt Zeit eine wichtige Rolle: Viele Leute trefft Ihr nur zu bestimmten Tageszeiten an und so manches Haus lässt sich nicht immer betreten – überlegt also, wie Ihr Euren Tag nutzt.

Im Vergleich zu Harvest Moon bleibt der Landwirtschaftsaspekt ziemlich im Hintergrund und lässt sich dank hilfreicher Kreaturen weitgehend automatisieren. Auch das Kampfsystem fällt einfach aus: Ihr blockt und greift an, die Gegner sind nicht allzu wehrhaft und Eure tierischen KI-Kameraden könnten auch etwas klüger sein. Dafür ist der Spielablauf angenehm flott: Lästige Ladezeiten findet Ihr hier nur ganz selten.

Thomas Nickel meint: Rune Factory gewinnt keine Preise für Spieltiefe und Grafik, hat aber Charme und Charakter. Die Bewohner wachsen Euch bald als Herz und Ihr tut Euer Möglichstes, das Verhältnis zu ihnen zu verbessern. Dank der flotten Steuerung und praktisch nicht vorhandener Ladezeiten geht das Abenteuer flott von der Hand. Allerdings müsst Ihr hinnehmen, dass die Kamera nicht frei drehbar ist – sie lässt sich nur mit der L-Taste zentrieren. Auch die Übersetzung aus dem Englischen hätte mehr Feinschliff vertragen, hier wurde offensichtlich ohne visuellen Kontext lokalisiert. Trotzdem macht Rune Factory Spaß und ist angenehm ruhig und entspannt – ein willkommener Gegensatz zur oft hektischen Reizüberflutung durch aktuelle Spiele.

  • Move-Controller wird unterstützt
  • keine Kamerasteuerung auf zweitem Stick
  • Übersetzung nicht immer fehlerfrei

Sympathisches Fantasy-Abenteuer, das trotz ein paar vermeidbarer Fehler Freunde entspannter Spiele gut unterhält.

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Bayonetta 2

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Interessante Einblicke in die Entwicklungsarbeiten an Bayonetta 2 hat Platinum Games nun The Verge am Rande der Tokyo Game Show gewährt. So enthüllten sie u.a., dass es das Sequel ohne Nintendo gar nicht geben würde.

So habe man für den Titel nach einem starken, kooperativen Partner gesucht und diesen inm Mario-Konzern gefunden. Deswegen sehe man den Wechsel auf Wii U auch nicht als beliebigen Aktion, sondern vielmehr logische Konsequenz daraus an.

Danach wurden Bedenken zurückgewiesen, dass der Wechsel auf eine Nintendo-Plattform zu einer grundsätzlichen Veränderung des Gameplays führen könnte. Vielmehr sei das Grundgerüst des Titels auf dem PC entstanden und die Engine auf mehrere Plattformen hin ausgelegt. Man überlege aber natürlich, wie man die exklusiven Features des Wii-U-GamePads am sinnvollsten nutzen könne.

Auf weitere Details zu dem gerade veröffentlichten Trailer hin angesprochen, wurde den Fans abschließend geraten, ihre Fantasie zu verwenden, bis weitere Informationen bekanntgegeben werden.

Das Testament des Sherlock Holmes – im Test (PS3/360)

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Holmes und Watson stehen vor einem neuen Fall, in dem der berühmte Detektiv selbst der Hauptverdächtige ist: Ein vorlauter Zeitungsbericht rückt Sherlock ins Visier der Ermittler. Hat etwa der fiese Professor Moriarty eine falsche Spur gelegt? Mit Lupe und Pinzette, Grips und Notizbuch geht Ihr der Sache auf den Grund: Per London-Karte klickt Ihr Euch zu den Schauplätzen des Verbrechens und anschließender Geschehnisse, die Ihr abwechselnd mit Holmes und Watson durchstöbert. Es gilt, Beweise zu sichern, Zeugen zu befragen, Mechanismen (z.B. für Tresor oder Geheimfach) zu überlisten und schließlich die korrekten Schlüsse zu ziehen.

Dazu müsst Ihr die Beweisstücke auch im Labor untersuchen und mittels Multiple-Choice-Diagramm den Ablauf der Dinge rekonstruieren – gar nicht so leicht! Dank Interaktions-Icons sind alle wichtigen Elemente der Umgebung leicht auffindbar, für die Lösung müsst Ihr jedoch jeden noch so kleinen Hinweis beachten: Auf eine Hilfefunktion wurde verzichtet, was stellenweise zu Hängern führen kann. Auch bei den Minispielen ist Grips und gutes Auge gefragt: Ihr fertigt Dietriche nach Vorlage an, löst aufwändige Schach- und Schalterrätsel. Manche Aufgaben wirken aber in die Handlung gepresst, da sie nicht immer einleuchtend, manchmal sogar abwegig sind. Weil Ihr jedoch auf wenige Örtlichkeiten begrenzt seid, bleibt die Übersicht gewahrt. Grafisch erwarten Euch prachtvolle Szenarien, die allerdings wenig animierte Details und einige hakelige Winkel besitzen – da muss man den Helden schon mal hin- und herdrehen, damit das begehrte Interaktions-Icon aufleuchtet. Klamauk und Action der Kinofilme sind hier nicht präsent.

Oliver Ehrle meint: Mit begehbaren Schauplätzen, Teamwork, Laborrecherche und Ablaufdiagramm besitzt dieser Fall einige Elemente, die Hobby-Detektive reizen. Leider gibt es auch reichlich Trial&ampError-Rätsel, bei denen selbst die Aufgabenstellung nicht immer ersichtlich ist – erst durch Herumprobieren kommt Ihr der Sache näher. Die Grafik wirkt auf den ersten Blick klasse, birgt aber für ein Holmes-Spiel ungewöhnlich viele Ungereimtheiten wie falsche Spiegel- und Schatteneffekte. Zusammen mit den steifen Protagonisten und sachlichen Dialogen kommt die Atmosphäre daher zu kurz.

  • Holmes und Watson ermitteln im Team
  • sucht Hinweise, löst Minispielrätsel und Kombinationsaufgaben
  • prächtige Umgebung mit Detailfehlern
  • einige Trial&ampError-Stellen ohne Hinweise

Etwas trocken und an einigen Stellen hakt es: stressfreier Detektivfall mit anspruchsvollen Denkaufgaben.

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Tokyo Game Show 2012

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Nachdem die Messe gestern zuende ging, wurden jetzt die Besucherzahlen der Tokyo Game Show bekanntgegeben. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte man sich dabei nur wenig steigern.

So kamen in den letzten vier Tagen 223.753 Messebesucher in die Hallen, nach 222.668 ein Jahr zuvor und 207.647 im Jahr 2010. Der beliebteste Tag war der Samstag (gleichzeitig der erste Tag für die Öffentlichkeit war, mit 94.989 Besuchern. Immerhin stellt dies eine neue Bestmarke dar, denn 2011 waren es am belebtesten Tag (ebenfalls samstags) “nur” 86.251 Leute.

Die nächste Tokyo Game Show findet vom 19. bis 22. September 2013 statt.

Pokémon Schwarze & Weiße Edition 2 – im Test (DS)

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16 Jahre hat Nintendo Pokéfans immer wieder das gleiche Abenteuer in Grün (und anderen Farben) vorgesetzt, jetzt kommt endlich mal ein Nachfolger. Dieser spielt zwei Jahre später, in der Region Einall hat sich einiges verändert: Es gibt neue Bereiche, andere wurden überarbeitet oder aus der Landkarte gestrichen. Kenner freuen sich über den flotten Einstieg, bei dem Ihr innerhalb weniger Minuten Karte, Pokédex &amp Co. überreicht bekommt und Erklärungen abkürzen dürft – leider hat sich die Auswahl an Start-Pokémon nicht geändert.

Auch optisch und beim grundlegenden Ablauf bleibt alles beim Alten, es gibt aber zahlreiche neue Attraktionen zu entdecken: Ihr dreht Filme in Pokéwood (siehe Bilder unten), fordert im World Tournament berühmte Champions früherer Editionen heraus und bestreitet Zufallsmissionen, bei denen bis zu 100 Online-Spieler um die Bestwertung wetteifern. Die Figuren von Linkfreunden bieten jetzt in der Einklangspassage rare Items feil und in versteckten Lichtungen lassen sich in regelmäßigen Abständen Schätze und Exoten ergattern. Neuerdings darf man auch Pokémon aus anderen Regionen fangen, der Pokédex umfasst 300 Typen und wird um den nationalen Pokédex erweitert. Die beiden Editionen lassen sich mit den Vorgängern vernetzen, ergänzend erscheinen im eShop zwei Anwendungen: ”Pokédex 3D Pro” verschafft Überblick und in ”Traumradar” fangt Ihr seltene Exemplare mit der 3DS-Kamera.

Oliver Ehrle meint: Der Nachfolger ergibt Sinn, weil man trotz neuer Erlebnisse mit den bestehenden Spielen von Freunden kompatibel bleibt – Zufallsquests und Online-Wettbewerb steigern die Langzeitmotivation. Jedoch blieben Optik und der altbackene Ablauf mit Arenen, Liga und bösem Team (diesmal zwei Splittergruppen) unverändert. Wann werden mal Handlung geändert und Kämpfe in der Umgebungsgrafik ausgetragen? Die ”2” weckt falsche Hoffnungen: Wenn die Farben ausgehen, hätten es ”Finster” und ”Hell” auch getan.

  • erlebt weitere Ereignisse in Einall
  • fangt Pokémon anderer Regionen
  • viele neue Attraktionen und Miniquests
  • erweiterte Linkfunktionen
  • Optik und Ablauf wie im Vorgänger

Überarbeitet, aber nicht neu erfunden: ”Pokémon” glänzt mit den gewohnten Stärken, folgt aber dem üblichen Skript.

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Project X Zone

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Als Kind bekommt man gerne von seinen Eltern gesagt: “Wünschen kannst du dir viel. Ob du es bekommst, ist eine andere Sache”. An diese Worte wird man jetzt erinnert, wenn man liest, dass sich Tekken-Produzent via Twitter eine westliche Lokalisierung von Project X Zone wünscht.

“Ich schlage eine Lokalisierung von Project X Zone vor”, ist dort auf seinem Account zu lesen. Zum aktuellen Stand der Dinge ergänzt er dann noch, dass noch nichts entschieden sei, es aber getan werde, wenn er es weiter suggeriere. Na, dann hoffen wir mal, dass er langfristig gesehen die richtigen Worte findet.

Ob falls wir (wie allgemein vermutet) doch leer ausgehen sollten, dann gibt’s im Video unten immerhin das Intro zu sehen:

Harvest Moon: Geschichten zweier Städte – im Test (3DS)

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Schon lange vor Zyngas Facebook-Seuche ”Farmville lud der japanische Entwickler Natsume Spieler zum friedlichen Landleben auf Konsole ein. Seit SNES-Tagen dienen die Harvest Moon-Spiele als Abwechslung vom bleihaltigen Action-Alltag. Der fleißige Bauer bestellt das Feld, streichelt die Kuh und macht den Damen des Dorfes schöne Augen – seit den 1990ern funktioniert dieses Rezept.

Auch in Geschichten zweier Städte hält Serienschöpfer Yasuhiro Wada am Erfolgsrezept fest: Klar, es gibt neue Pflanzen sowie Tiere und ein paar spielerische Komfort-Funktionen machen das Leben auf dem Bauernhof leichter. Aber große Experimente wagt dieses Harvest Moon nicht. Wozu auch?
Größte Neuerung sind die beiden Städte. Zu Beginn entscheidet Ihr Euch für das europäische Dorf Bluebell oder die asiatisch anmutende Gemeinde Konohana: In Europa setzt man auf Viehzucht, in Asien auf Ackerbau. Beide Dörfer sind zu Beginn des Spiels bis aufs Blut verfeindet – freilich liegt es an Euch, den Friedensstifter zu spielen. Ihr kümmert Euch nicht nur um Euren Hof und dessen Bewirtschaftung, Ihr helft auch Leuten in den Dörfern, wo Ihr nur könnt. Natürlich ist das nicht ganz uneigennützig, als Belohnung winken immer mal wieder nützliche Gegenstände. Mit der Entscheidung für eines der Dörfer legt Ihr auch fest, ob Ihr Euch eher um Pflanzen, oder um Tiere kümmern wollt – es ist durchaus sinnvoll, sich ab einem gewissen Punkt etwas zu spezialisieren, um die besonders guten Hilfsmittel zu bekommen.

Nicht nur spielerisch, auch grafisch und musikalisch bleibt das neue Harvest Moon seinen Wurzeln treu. Das Design fällt einfach, aber knuffig aus, die Melodien untermalen das Geschehen unaufdringlich. Bis auf ein paar Details wie höhere Auflösung und ein breites Format unterscheidet sich daher die DS-Fassung kaum von der Version für den technisch fortgeschritteneren 3DS.

Thomas Nickel meint: Auch dieses Harvest Moon erfindet das Bauern-Rad nicht neu – muss es aber auch nicht, denn trotz der Ablegerflut in den letzten Jahren macht die virtuelle Landwirtschaft immer noch eine Menge Spaß und bietet pazifistischeren Gemütern eine Alternative zum ewigen Krachbum. Die Idee mit den beiden Städten bringt das richtige Maß an Würze ins Spiel, die niedliche Grafik sorgt für gute Laune. Schade nur, dass die 3DS-Technik so stiefmütterlich genutzt wird. Der Online-Modus ist kaum der Rede wert, der 3D-Effekt ’einfach da’ und die StreetPass-Funktionen sind ’halbwegs nett’ – am reinen Spielspaß ändert das freilich nichts.

  • wählt zwischen zwei Städten
  • Wohlfühl-Atmosphäre
  • 3DS-Faktor: inkonsequent und vernachlässigbar

Klassische Episode, die den Stärken der Farmer-Serie treu bleibt und mit zwei unterschiedlichen Dörfern lockt – charmant.

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