The Legend of Zelda – Battle Quest
Ich darf mir aussuchen, ob ich mit Wiimote oder GamePad loslegen möchte – die Wahl ist natürlich klar: ich greife zu Letzterem. Flugs finden sich noch Promotoren ein, welche zu den insgesamt drei Fernbedienungen greifen und mit Ihnen kleine Avatar-Kämpfer steuern. Diese ziehen mit Schild und Schwert bewaffnet in den Kampf. Ich hingegen übernehme die Rolle eines Bogenschützen, ziele durch Bewegung des GamePad und verschieße meine Pfeile mit dem rechten Analogstick. Da ich mich nur auf den Touchscreen fixiere, kann ich den anderen Mitspielern getrost die ganze Breite des Flatscreen überlassen. Und los geht’s: gelaufen wird automatisch, so dass ich mich voll auf meine Aufgabe als Fernkämpfer konzentrieren kann. Vor allem höher postierte Feinde gilt es schnell zu eliminieren, da diese ebenfalls mit Pfeil und Bogen bewaffnet sind und meine Kameraden verletzen könnten. Nach den ersten Treffern freue ich mich: die Bedienung flutscht hervorragend, und auch meine Mitstreiter machen im Nahkampf eine prima Figur, so dass uns die Gegner keine Probleme bereiten. Grafisch bewegt sich das Spiel auf Wii Sports-Niveau, reißt also keine Bäume aus. Spass macht es aber in jedem Fall.
Luigi’s Ghost Mansion
Erneut stehe ich vor der Wahl: GamePad oder Wiimote? Ich entscheide mich erneut für die neue Steuerungsmöglichkeit und schlüpfe damit in die Rolle eines Geistes. In einem labyrinth-artigen Raum heißt es für mich, die bekannten Mario-Charaktere zu fangen. Diese werden von vier menschlichen Spielern gesteuert, welche mich jedoch nicht sehen können. Einzig die Vibration verrät Ihnen, ob ich mich in unmittelbarer Nähe befinde. Dann können sie mit einer Taschenlampe um sich leuchten und auf diese Weise versuchen, mich zu verletzen. Mein Gespenst hingegen beobachte ich, genau wie Mario und Co., über den kleinen Screen. Es entwickelt sich eine muntere Hatz: erwische ich eine der Figuren, so wird diese gelähmt, bis Ihr ein anderer Charakter wieder auf die Beine hilft. Eine Absprache unter den menschlichen Mitspielern ist somit unerlässlich, zumal die Energie der Taschenlampen nur eine begrenzte Zeit anhält. Auch hier gilt: Es macht Spass und spielt sich gut.










