Capcom enthüllt Europatermin von Devil May Cry

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Schlechte Nachricht für alle, die sich schon auf ein Wiedersehen mit Dante in diesem Jahr gefreut hatten: Wie Capcom nun bekanntgab, wird Devil May Cry erst am 15. Januar 2013 in Europa erscheinen.

Neben der Ankündigung einer PC-Version wurde noch einmal hervorgehoben, dass der Actiontitel mit fünf verschiedenen Lokalisierungen (Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch) und vier weiteren Sprachen als Untertitel (Niederländisch, Polnisch, Russisch und Brasilianisches Portugiesisch) versehen sein wird.

Na, dann lassen wir uns wegen der Wartzeit doch keine grauen Haare wachsen…

Kurzmeldung: Harada dementiert Gerüchte zu neuem Tekken-Film

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“Leute, warum glaubt ihr eigentlich IMMER ein Gerücht und müsst alles überstürzen?” echauffierte sich Tekken-Vater Katsuhiro Harada kürzlich via Twitter. Fan “Fighters_Gen” fragte bei ihm an, ob ein weiterer Tekken-Film in Arbeit sei. Haradas Antwort zufolge dürfte dies – zumindest vorerst – nicht der Fall sein. Was ihm wohl auch ganz recht ist: Schon die Realverfilmung von 2010 stieß beim Tekken-Schöpfer auf wenig Gegenliebe – er nannte sie laut Kotaku schlicht “fürchterlich”. IMDb-Nutzer gaben ihm übrigens 4,9 von 10 Sternen.

Releasedatum für Aliens: Colonial Marines bekannt

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Randy Pitchford, CEO von Gearbox, hat inzwischen auf der hauseigenen Website den offiziellen Erscheinungsermin von Aliens: Colonial Marines bekanntgegeben: Es wird leider erst am 12. Februar 2013 soweit sein, nachdem ursprünglich der Herbst dieses Jahres angepeilt worden war.

Im selben Statement betonte Pitchford noch einmal, dass der Titel die bereits bekannte Alien-Trilogie ausschmücken und bis dato offene Fragen beantworten soll. Trotzdem werde es sich um ein eigenständiges Spiel handeln, bei dem furiose Action im Einzel- oder Mehrspielermodus im Vordergrund stehe.

Das Releasedatum von Aliens: Colonial Marines bezieht sich übrigens nur auf die Versionen für PS3 und Xbox 360. Laut Sega wird eine Wii-U-Fassung erst später erscheinen.

David Cage ist nicht so heiß auf die nächste Konsolengeneration

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Den Namen David Cage verbindet der geneigte Videospieler hauptsächlich mit Omikron: The Nomad Soul, Fahrenheit und Heavy Rain. Alle drei Spiele fußten dabei eher auf neuen Gameplay-Ansätzen als nur opulenten Grafik-Spielereien. So überrascht ein jetzt aufgetauchtes Zitat von Cage, das dieser gegenüber Develop getätigt hat, auch nicht besonders: Laut diesem zeigt er sich nämlich wenig begeistert von den technischen Möglichkeiten der nächsten Konsolengeneration.

“Um ehrlich zu sein, bin ich nicht so sehr an der Technik der kommenden Konsolengeneration interessiert”, sagt der Chef von Quantic Dream. Wenn er in den nächsten fünf Jahren mit der PS3 fortfahren könne, hätte er damit kein Problem. Es gäbe nämlich eigentlich keine Dinge, welche die PS3 technisch nicht zu leisten im Stande sei. Die Limitierungen bestünden eher in der Ermangelung neuer Gameplay-Ideen. Dies sei in den vergangenen Generationen auch so gewesen, denn in den letzten fünfzig Jahren hätten sich nur die Konsolen und nicht die Inhalte verändert.

CD Projekt: Raubkopien sind keine verlorenen Verkäufe

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Guillaume Rambourg, Managing Director von GOG und Marcin Iwinski, CEO von CD Projekt, haben nun Forbes ein Interview gegeben, in dem es schwerpunktmäßig um das Thema Raubkopien ging. Darin bezeichneten sie diese u.a. gar nicht als verlorene Verkäufe, was doch eine recht überraschende Position ist.

So zeigte sich Rambourg, im Gegensatz zum allgemeinen Tenor in der Branche, wenig überrascht darüber, dass von The Witcher II weniger die GOG-Version, sondern hauptsächlich die finale Verkaufsfassung mit DRM auf einschlägigen Websites zum Download angeboten wurde. Dies habe vermutlich mit einem besonderen Ehrgeiz der Cracker-Szene zu tun, die lieber ein gecracktes Spiel zum Download anbieten wolle, um sich als Meister ihres Handwerks darzustellen.

Auf eventuelle Kopierschutzmechanismen angesprochen zeigte sich Iwinski hingegen wenig begeistert. Er könne nicht verstehen, warum die Industrie diese so in den Vordergrund stelle und sehe keine Zukunft darin. Von The Witcher II gäbe es inzwischen mehr als 4,5 Millionen Raubkopien, aber man habe festgestellt, dass es sich dabei eher um Trial-Version oder gar Demos handele und Leute durchaus bereit seien, dann auch für das Spiel Geld auszugeben. Außerdem machten diese Sicherheitsmechanismen das Spiel sogar langsamer, wodurch der Nutzer eines illegalen Downloads strengenommen mehr von dem Titel habe.

Die aktuellen UK-Charts: Teuflisch

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Wirklich überraschend kommt es ja nicht: Diablo III sichert sich die Spitze. Übrigens hat Blizzards “Error 37” damit nur knapp 8.000 Exemplare weniger verkauft als Max Payne 3 auf zwei Konsolen zusammen – und da wurden die reinen Download-Verkäufe noch gar nicht berücksichtigt…

Das hat sich im Königreich vom 14. bis 20. Mai am besten verkauft:

  1. Diablo III (PC)
  2. Max Payne 3 (360)
  3. Max Payne 3 (PS3)
  4. FIFA Street (360)
  5. FIFA Street (PS3)
  6. Sniper Elite V2 (360)
  7. FIFA 12 (360)
  8. Sniper Elite V2 (PS3)
  9. Prototype 2 (360)
  10. Kinect Star Wars (360)
  11. FIFA 12 (PS3)
  12. Prototype 2 (PS3)
  13. Call of Duty: Modern Warfare 3 (360)
  14. Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012 (Wii)
  15. Football Manager 2012 (PC)
  16. Assassin’s Creed: Revelations (360)
  17. Battlefield 3 (360)
  18. Forza Motorsport 4 (360)
  19. Mass Effect 3 (360)
  20. Moshi Monsters: Moshling Zoo (DS)
  21. Super Mario 3D Land (3DS)
  22. The Witcher 2: Assassins of Kings (360)
  23. Call of Duty: Modern Warfare 3 (PS3)
  24. Starhawk (PS3)
  25. Mario Kart 7 (3DS)

Michael Pachter: “Ohne Gebrauchtspiele wird die Industrie zerfallen”

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Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis der in der Videospielbranche omnipräsente Michael Pachter, seines Zeichens Analyst bei Wedbush Morgan, seine neuesten Erkenntnisse zu einem kontrovers diskutierten Thema zum besten gibt. Diesmal ist es in der aktuellen Ausgabe von Pach Attack geschehen, in der sich Pachter mit dem Thema Gebrauchtspiele beschäftigt.

“Ich glaube, es wird keine Videospiele mehr geben, wenn die nächste Konsolengeneration keine Gebrauchtspiele mehr unterstützt”, beginnt Pachter. So sei der Anteil Sonys an verkaufter Software nur 10 Prozent, wogegen 90 Prozent auf die Third-Party-Hersteller entfielen. Sony helfe den Gesamtverkäufen nur marginal, ungefähr ein bis zwei Prozent. Dieser Zuwachs werde ad absurdum geführt, wenn man selbst auf eine Gebrauchtspielsperre setze, Microsoft aber nicht. Dadurch treibe man die Kunden in die Arme des Konkurrenten und das werde man sicher nicht zulassen.

Desweiteren würden die Verluste, welche durch Gebrauchtspiele entstünden, von den Herstellern überschätzt – er gehe von rund fünf Prozent aus. Begründet sei dies damit, dass nicht jeder Käufer gleich am ersten Tag zuschlage und sich meist auch länger als eine Woche mit dem Spiel beschäftige. Faktisch würden nur rund 40 Prozent der Spiele überhaupt wieder abgegeben und dies geschehe überwiegend erst so spät, dass sie die Neuverkäufe nicht mehr belasteten.

Bestätigt: Neue Dialoge für den Extended Cut von Mass Effect 3

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Die zwei Hauptziele des Extended Cuts von Mass Effect 3 sind, das Ende insgesamt verständlicher und gleichzeitig in den Augen der Serienfans würdiger zu gestalten. Zu diesem Zweck werden aktuell neue Dialoge aufgenommen, wie inzwischen drei darin involvierte Synchronsprecher bestätigt haben.

So sagte Lance Henriksen, der Admiral Hackett seine Stimme verleiht, dass man bereits mit der Aufnahme neuer Dialoge begonnen habe. “Sie sagten zu mir, dass es ein Problem bezüglich des abrupten Endes gäbe”, ergänzt er. Durch die Erweiterungen wolle man generell die Qualität des Titels steigern. Das volle Interview mit G4 könnt Ihr Euch hier ansehen.

Tricia Helfer, die Stimme von EDI, bestätigte ebenfalls neue Aufnahmearbeiten, ohne weitere Details zu nennen, Raphael Sbarge (Kaidan Alenko) vermeldete via Twitter seine Rückkehr. Dort schrieb er, dass die Neuaufnahmen für ihn eine große Überraschung gewesen seien.

Kurohyou 2: Ryu ga Gotoku Ashura Hen – im Test (PSP)

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Während wir hierzulande in Yakuza: Dead Souls auf der PS3 mit Kiryu Kazuma &amp Co. fröhlich ganze Horden von Zombies im verseuchten Kamurocho bekämpfen, freut sich die japanische Spielergemeinschaft bereits über den zweiten PSP-Teil des Serienablegers Kurohyou, was übersetzt so viel wie ”Schwarzer Panther” bedeutet. Während sich die Hauptserie mit Ereignissen und Intrigen der verschiedenen Yakuza-Klans beschäftigt, zielt Kurohyou auf ein deutlich jüngeres Publikum ab. Der erste Teil erzählt die Geschichte des gewalttätigen Jugendlichen Ukyô Tatsuya, der ohne Ziel im Leben auf den Straßen des Tokioter Stadtteils Kamurocho herumlungert und Schlägereien anzettelt. Als er eines Tages bei einer Auseinandersetzung ein Mitglied eines Yakuza-Klans tötet, gerät er in die Fänge der japanischen Unterwelt und wird gezwungen, beim illegalen Turnier ”Dragon Heat” mitzukämpfen. Kurohyou 2: Ryu ga Gotoku Ashura Hen spielt ein Jahr nach den Ereignissen des ersten Teils. Nachdem Tatsuya nach Amerika gereist ist und sich dort als Boxer versucht hat, kehrt er in seine Heimat zurück. Und kaum, dass er sich in heimatlichen Gefilden wiederfindet, gerät er prompt erneut in Schwierigkeiten.

Schauplatz ist wieder Kamurocho, wie man es kennt und liebt – oder auch nicht. Denn viel verändert hat sich auch auf der PSP nicht. Mit Tatsuya streift Ihr durch altbekannte, in 2D vorberechnete Straßenzüge, die grafisch nicht ganz so beeindrucken wie die des großen Bruders auf der PS3. Dafür entschädigt ein Schauplatzwechsel, der Tatsuya nach Osaka bringt. Der Stadtteil Soutenburi gibt sich genauso bunt und lebendig, nur etwas kleiner als Kamurocho, bietet aber nette Abwechslung. Für die Zwischensequenzen verwenden die Entwickler einen flotten Mangastil mit bewegten Standbildern, der anfangs ungewohnt wirkt, aber sehr gut zur coolen, düsteren Atmosphäre des Spiels passt.

Heutzutage wollen einem nicht mehr in Anzügen gekleidete Yakuza-Mitglieder an den Kragen, sondern halbstarke Jugendliche, ausgestattet mit Baggy Pants, Hoodies und lässigen Base-Caps. Auch das Kampfsystem und die darin verwendeten Moves werden zeitgemäßer präsentiert. Steife Kicks und Angriffe gehören der alten Kiryu-Generation an. Im Kampf stehen Tatsuya Standard- und Special-Moves sowie diverse Griffe und Kampfstile, die man vor jedem Kampf wechseln kann, zur Verfügung. Auf Viereck- oder Dreieck-Button sind Angriffe platziert. Obwohl Ausweichen per X-Button eine Option ist, kann man diese bei den einfachen Straßenkämpfen so gut wie vernachlässigen. Lediglich bei anspruchsvolleren Boss-Kämpfen ist Taktik gefordert. Nicht zu vergessen natürlich die ’Heat Action’: Ist Tatsuya ausreichend aufgeladen, kann er seine angestaute Energie in Combos entladen. Gleichzeitig muss er auch einstecken. Per Anzeige auf dem Screen erkennt Ihr sogar, wo sich die Verletzung befindet: an Kopf, Arm, Brust oder Beinen. Auch die altbekannten Quick-Time-Events und das Umfunktionieren herumliegender Gegenstände zu Waffen, sowie das brutale und blutige Zusammenkloppen von Gegnern tragen mit zum Spielspaß bei.

Zeit für einen kurzen Stopp in einer Hostessenbar ist immer. Und die Mädels sind hübscher und jünger denn je. Für genügend Bares bieten sie nette Abendunterhaltung. Und geht dem jungen Rowdy mal das Geld aus, ist das auch kein Problem. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich nebenbei was dazu zu verdienen – als Koch im Restaurant zum Beispiel. Und das hart verdiente Geld kann man gleich im benachbarten Massagesalon oder in Spielhallen verprassen.

Trotz des Stilwechsels zugunsten eines jüngeren Publikums gibt es auch in diesem PSP-Teil nicht viel Neues zu sehen. Etwas mehr Innovation wäre schön gewesen. Wer Segas alten Stiefel mag, fühlt sich hier aber pudelwohl. Wer hingegen das alte Schema schon im vierten Yakuza-Teil nicht mehr sehen konnte, wird mit Kurohyou 2: Ryu ga Gotoku Ashura Hen auch nicht glücklich werden.

  • spaßige Prügeleien
  • handlungsschautplatz Tokio &amp Osaka
  • grafischer Stilwechsel zur Konsolvenversion

Das verjüngte ”Yakuza” bietet ­altbewährte Muster, aber auch ein frisches und dynamisches Kampfsystem.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound

Sorcery – im Test (PS3)

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Spiel:
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Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Kaum ist der Zauberer auf Reisen, da stellt der Lehrling Unsinn an: Damit der Meister nichts merkt, muss der Magier-Azubi rettende Zutaten im Faerie-Königreich aufstöbern. Dort stellt Ihr Euch den finsteren Schergen der Albtraumkönigin, die es schließlich im Finale zu besiegen gilt. Die Handlung ist zwar nicht allzu einfallsreich, wird jedoch mit zahlreichen Späßen sympathisch in Szene gesetzt. Den Helden lenkt Ihr mit dem Joypad durchs Abenteuerland, während Ihr den Move-Controller in der anderen Hand als Zauberstab benutzt: Mit 20 Sprüchen sowie Combos mischt Ihr Orks und Skelettkrieger taktisch auf. Ihr blockt Pfeilregen mit dem Schutzschild und schleudert Angriffszauber wie Feuer, Tornado und Erdriss. Außerdem beherrscht Ihr die Levitation, mit der Ihr Hindernisse aus dem Weg wuchtet, beschädigte Brücken und Schalterplatten repariert – zahlreiche Bewegungsrätsel sind natürlich auch mit von der Partie. Selbst der Einsatz von Zaubertränken wird lebensecht nachgestellt, Ihr führt den Move-Controller zum Mund und kippt ihn wie eine Flasche! Problematisch ist lediglich die Kamera, die schon mal völlig am Helden vorbeifilmt, weil sie automatisch den nächstbesten Feind anvisiert: Ihr könnt sie per Schultertaste lediglich hinter dem Helden fixieren, aber nicht manuell drehen. Bei manchen Kämpfen, speziell wenn Ihr unter Beschuss stürmen oder ausweichen müsst, wird’s deshalb schon mal unübersichtlich – Ihr lauft entweder blind zur Seite und verhakt Euch in der Umgebung oder Ihr verliert den Gegner aus den Augen. Deshalb müsst Ihr Euch stets den Rücken freihalten, bedächtiges Vorgehen führt zum Happy End.

Oliver Ehrle meint: Die frech-sympathische Aufmachung und die einfallsreichen Bewegungsaufgaben gestalten die Zauberei interessant: Trickreiche Kämpfe und Move-Rätsel sorgen für Abwechslung. Bei größeren Feindhorden verkommt die Zauberstabbewegung aber stellenweise zum Rasselmarathon – nach zwei Stunden habe ich einen Tennisarm. Hoch positionierte Ziele sind zudem schwerer zu treffen. In Kombination mit der Hakelkamera läuft das Abenteuer deshalb nicht ganz rund. Glücklicherweise wird es wegen der fleißigen Autosave-Funktion aber auch nicht frustrierend.

  • benutzt den Move-Controller für Bewegungsrätsel und als Zauberstab
  • beschwört 20 Zauber und Combos
  • verzwickte Kamerakontrolle
  • starke Belastung des Zauberarms

Nur mit Move spielbar: drolliges Zaubererabenteuer mit originellen Einfällen, aber teils unübersichtlichen Kämpfen.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound

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