Update zu Journey: Japan-Release 15. März

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Update: Die Famitsu den Japan-Start von Journey am 15. März bekannt gegeben – laut VG24/7 kommt es in Europa wahrscheinlich einen Tag früher am 14. März.

In der letzten Woche verkündete thatgamecompany, dass ihr langerwartetes Spiel Journey fertiggestellt sei. The Indie Game Magazine hat jetzt den Release-Monat herausgefunden: Im März soll dass fast meditativ anmutende Adventure laut Game Informer Ausgabe #227 zum Download exklusiv im Playstation-Store bereit stehen.

Via Twitter erklärten die Entwickler, dass die Spieldauer zwischen 3 bis 5 Stunden betragen soll – das ist zwar kurz, aber dafür soll der Wiederspielwert sehr hoch sein. Ein DLC sei nicht geplant, aber Avatare sollen es dafür geben. Des Weiteren kann man pro Account nur einen Spielstand anlegen und das Spiel wird kein stereoskopisches 3D unterstützen.

Journey ist neben Flower und fl0w der letzte in der Reihe von den drei Titeln, die thatgamecompany gemäß Vereinbarung für Sony entwickelt hat – ob es auch einen Vita-Port von einem der Spiele geben wird, konnte der Entwickler noch nicht bestätigen.

Gerücht: Metal Gear Solid 5 soll im Fiskal-Jahr 2014 erscheinen

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Andriasang berichtet, dass die japanischen Analysten von Nomura Securities ihren Empfehlungslevel für Konami-Wertpapiere von “Neutral“ auf “Kaufen“ hochsetzten. Laut dem Nihon Securities Journal erwartet Nomura, dass Konami die operativen Gewinne im Fiskal-Jahr 2013 (von April 2012 bis Mai 2013) um 24% steigert – auf 52 Milliarden Yen (über 500 Millionen Euro), 2014 werden gar über 60 Milliarden Yen prognostiziert – dank starker Nachfrage an Konamis Social-Game-Titeln.

Viel interessanter als diese Zahlenspielereien: Nomura will auch erfahren haben, dass Konami den fünften Teil der Metal Gear-Reihe im Fiskal-Jahr 2014 veröffentlichen will, also zwischen April 2013 und Mai 2014. Ob dies auf Insider-Informationen beruht, erklärte Nomura Securities indes nicht. Leider kein Gerücht: Während die Social-Games-Sparte des japanischen Traditionsentwicklers für volle Kassen sorgt, fielen die Verkäufe  bei den “traditionellen“ Spielen niedriger als erwartet aus.

Shuhei Yoshida (Teil 2): “Bei Demon’s Souls haben wir als Publisher eine große Chance verpasst”

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Bereits im Januar 2009 war Demon’s Souls in Japan erschienen, aber anschließend dauerte es bis Oktober 2009 bzw. Juni 2010 bis das Action-Rollenspiel auch in den USA (über Atlus) und hierzulande (über Namco-Bandai) auf den Markt kam. Dies hing damit zusammen, dass Sony dem Titel keine großartigen Chancen außerhalb Japans einräumte. Dies sieht Shuhei Yoshida, Chef der Sony WorldWide Studios, heute als klaren Fehler an, wie er nun in einem Gespräch mit Game Informer zugab.

Hauptgrund seien zunächst einmal die verschiedenen Entwicklungsstile in Japan und dem Rest der Welt gewesen. Im Land der aufgehenden Sonne entwickle man horizontal, d.h. viele Aspekte eines Titels entstünden parallel, wodurch das Endprodukt schwer einzuschätzen sei. in den anderen Entwicklerterritorien sei es eben genau umgekehrt. Aufgrund technischer Probleme, wie etwa mit der Bildrate, sei es Sony dann auch nicht möglich gewesen das Spiel durchzuspielen, was auch zur Fehleinschätzung führte. Dies wäre aber nicht nur Sony, sondern auch der japanschen Fachpresse mitunter so ergangen. Yoshidas persönliche Spielerfahrung war ebenfalls durchwachsen. “Ich hing nach zwei Stunden immer noch am Anfang und empfand es einfach als Schrott”, gesteht er.

Doch Sony hat aus den Fehlern offenbar gelernt, denn am Ende des Gesprächs sagt Yoshida reumütig: “Ich hoffe, wir werden denselben Fehler nicht nochmal machen.”

Oddworld: Strangers Vergeltung HD – im Test (PS3)

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Xbox Live Arcade und das PlayStation Network sind nicht nur ein Tummelplatz für frische, neue Spielideen: Sie bieten auch erfolglos gebliebenen Spielspaß-Krachern vergangener Tage die Chance, mit ein paar Jahren Abstand und HD-Politur doch noch die Gunst der zahlenden Kundschaft zu erringen. Bei Ubisofts Beyond Good &amp Evil hat das vor ein paar Monaten bereits funktioniert – jetzt müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn das herausragende Xbox-Abenteuer Oddworld: Strangers Vergeltung (90% in MAN!AC 04/05) nicht auch noch mal Staub aufwirbeln könnte.

Der bislang letzte Teil der Oddworld-Reihe erschien weiland über Electronic Arts und hätte sich – an der Qualität gemessen – eigentlich bombastisch verkaufen müssen. Doch der grummelige Stranger erreichte die Massen nicht. Dabei begeisterte er mit einer feinen Mischung aus Third-Person- und Ego-Action sowie schicker Grafik – und der grandiosen Idee, nicht einfach simples Blei, sondern lebendige Munition zu verschießen.

Hauptdarsteller Stranger und die Welt um ihn herum versprühen einen herrlichen Fantasy-Western-Charme. Passenderweise seid Ihr als Kopfgeldjäger unterwegs mit der Aufgabe, fiese Halunken tot oder lebendig einzufangen. Dabei ist Letzteres die bessere Wahl, bringt ein vitaler Gefangener doch mehr Geld. Das braucht Euer Held nämlich, um sich einen lebensnotwendigen, chirurgischen Eingriff leisten zu können… Wie Ihr dabei vorgeht, bleibt Euch überlassen. Strangers Vergeltung erlaubt wilde Rambo-Taktiken ebenso wie Schleichen und Fallenstellen. Dank der neun verschiedenen Munitionstypen und Eurer Nahkampf-Fähigkeiten seid Ihr selten auf nur eine Lösung der aktuellen Probleme festgelegt. Ein Beispiel: Verschießt plappernde Arschbackenhörnchen, um Feinde an- bzw. aus der Deckung zu locken. Zu leicht wird’s aber nie: Manch ein Bosskampf kostet Euch ordentlich Nerven.

Die HD-Überarbeitung des ohnehin bereits hübschen Xbox-Originals ist gut gelungen und überzeugt mit flotter wie stabiler Bildrate. Akustisch gefällt Strangers Vergeltung mit atmosphärischen Klängen, die Story entpuppt sich als ebenso spannend wie überraschend – nicht zuletzt deswegen sollten anspruchsvolle Spieler Stranger unbedingt kennenlernen. Vielleicht verhilft die nach Rockstars Red Dead Redemption gestiegene Akzeptanz der Western-Thematik Strangers Vergeltung doch noch zum verdienten Erfolg – wir drücken die Daumen.

Technisch saubere Neuauflage des einfallsreichen Action-Abenteuers.

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Guinness Weltrekorde 2012 – welche Videospiele haben die besten Enden?

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Die Guinness-Organisation hat jüngst auf ihrer Webseite abstimmen lassen, welche Spiele das beste Ende haben – über 13.519 Spieler und Spielefreunde nahmen daran teil und sorgten für ein durchaus denkwürdiges Ergebnis.  

Gaz Deaves, Redakteeur der Guiness Weltrekorde 2012 (Gamer’s Edition) sagt dazu: “Jeder hat eine Ansicht, wie ein Spiel enden soll, egal ob mit einem epischen Boss-Fight, einer Storywende oder ein 90-Minuten Film als Abspann. Diese Liste vereinigt einige der größten und besten Videospiel-Endsequenzen und soll auch für die Gamer untereinander für Gesprächsstoff und nostalgische Gefühle sorgen.”

Diskussionswürdig ist die Top 50 auf jeden Fall:

50. Resident Evil 4 (Multi)
49. Star Wars: Knights of the Old Republic (Xbox)
48. Ratchet & Clank: A Crack in Time (PS3)
47. Crysis 2 (Multi)
46. The Elder Scrolls IV: Oblivion (Multi)
45. Call of Duty: World at War (Multi)
44. Star Wars: The Force Unleashed II (Multi)
43. Half-Life 2: Episode Two (Multi)
42. Super Metroid (SNES)
41. The Legend of Zelda: Twilight Princess (Wii)
40. New Super Mario Bros. Wii (Wii)
39. inFamous (PS3)
38. Fallout 3 (Multi)
37. Grand Theft Auto: San Andreas (Multi)
36. Gears of War 2 (Xbox 360)
35. Bioshock (Multi)
34. Starcraft II: Wings of Liberty (PC)
33. Sonic Adventures 2 (Dreamcast)
32. Metal Gear Solid 3: Snake Eater (PS2)
31. Kingdom Hearts II (PS2)
30. Mass Effect (Xbox 360)
29. Super Mario Galaxy (Wii)
28. Sonic the Hedgehog (Mega Drive)
27. Metal Gear Solid (PSone)
26. Assassin’s Creed II (Multi)
25. Assassin’s Creed (Multi)
24. Shadow of the Colossus (PS2)
23. Call of Duty 4: Modern Warfare (Multi)
22. Kingdom Hearts (PS2)
21. Uncharted 2: Among Thieves (PS3)
20. Super Mario Galaxy 2 (Wii)
19. Mass Effect 2 (Multi)
18. Grand Theft Auto IV (Multi)
17. Portal 2 (Multi)
16. Assassins Creed: Brotherhood (Multi)
15. Prince of Persia: The Sands of Time (Multi)
14. Halo: Combat Evolved (Xbox)
13. Halo 3 (Xbox 360)
12. Pokemon Black and White (Nintendo DS)
11. Super Mario Bros. (NES)
10. Heavy Rain (PS3)
9. Final Fantasy VII (PSone)
8. Metal Gear Solid 4 (PS3)
7. Portal (Multi)
6. Red Dead Redemption (Multi)
5. God of War (PS2)
4. Call of Duty: Modern Warfare 2 (Multi)
3. The Legend of Zelda: Ocarina of Time (N64)
2. Halo: Reach (Xbox360)
1. Call of Duty: Black Ops (Multi)

Shuhei Yoshida (Teil 1): “Mit The Last Guardian geht es langsam voran”

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Die Entstehungsgeschichte von The Last Guardian ist von Kontroversen durchzogen: Bereits im Februar 2007 angekündigt, war es lange Zeit relativ ruhig um das Projekt und Gerüchte über dessen Einstellung machten die Runde. Ins Gespräch kam der Titel dann aber nicht etwa durch innovative Gameplay-Qualitäten oder grafische Opulenz, sondern vielmehr, weil Fumito Ueda plötzlich Sony verlassen und das Projekt als freier Mitarbeiter fertigstellen wollte. Jetzt versorgt uns Shuhei Yoshida, Chef von Sonys WorldWide Studios, bei 1UP mit neuen Informationen.

So erklärte Yoshida, dass Ueda jeden Tag zur Arbeit bei Team Ico erscheine und mtunter derjenige sei, bei dem die Lichter am spätesten ausgingen. “Das ganze Projekt macht Fortschritte, aber eben nur langsam”, ergänzt er. The Last Guardian sei den Entwicklern immer noch sehr wichtig, aber die Verwirklichung von Uedas Visionen mache es eben auch sehr zeitaufwändig. Vieles sei mit Abriss und Wiederaufbau verbunden, was sehr zeitaufwändig sei. Diese Statements decken sich weitestgehend mit denen, die er auch schon auf der letztjährigen Gamescom im August abgab.

Bezüglich der Situation zwischen Sony und Ueda äußert sich Yoshida hingegen schwammig. So sei Ueda früher Angestellter gewesen und würde nun auf “vertraglicher Basis” arbeiten – macht man das als Angestellter nicht eigentlich immer?

Sicher ist sicher: Bethesdas Tipps zur Installation des neuen Skyrim-Patches auf der PS3

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Wie inzwischen allseits bekannt, ist am Freitag für The Elder Scrolls V: Skyrim der nächste Patch (Version 1.40) erschienen – alle Details dazu findet Ihr hier. Dieser bereitet besonders Besitzern der PS3-Fassung des Action-Rollenspiels Freude, da deren technischen Krankheiten dadurch deutlich geheilt werden. Wie man einer Pressemitteilung von Bethesda entnehmen kann, sollte man nach der Installation jedoch etzur Sicherheit noch folgendes beachten, um “die Qualitäten des neuen Patchs auf der PlayStation 3 schnell und reibungslos auszuschöpfen”:

1. Um einen raschen Leistungsanstieg nach der Installation des neuen Patches [SEN-Versionsnummer 2.03] auf Deiner PlayStation 3 zu gewährleisten, erstelle zunächst bitte manuell über das Speichermenü einen neuen Speicherstand. Danach solltest Du die Konsole neu starten, bevor Du weiterspielst.

2. Bitte sei nicht alarmiert, sollte es direkt nach der Installation des Patchs zu Merkwürdigkeiten kommen. Hierbei handelt es sich lediglich um einen temporären Nebeneffekt: Die Skyrim-Scripts korrigieren sich nach dem Update selbst. Bitte lege nach Beendigung dieses Prozesses erneut
manuell einen Speicherstand an und starte Deine PlayStation 3 neu.

Die aktuellen UK-Charts: Rollenspiele regieren

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Da schau einer an, was die Woche vom 6. bis 12. Februar so gebracht hat: Lange konnte sich Final Fantasy XIII-2 also nicht an der Spitze halten. Und SoulCalibur V scheint im Königreich auch nicht allzu viele Zocker zu interessieren, wenn es jetzt bereits aus den Top 10 gefallen ist…

  1. Kingdoms of Amalur: Reckoning
  2. Final Fantasy XIII-2
  3. The Darkness 2
  4. Metal Gear Solid HD Collection
  5. FIFA 12
  6. Battlefield 3
  7. Call of Duty: Modern Warfare 3
  8. Assassin’s Creed: Revelations
  9. The Elder Scrolls V: Skyrim
  10. Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012

Sackboy gibt Gummi: LittleBigPlanet Karting angekündigt

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Anfang vergangener Woche gab der US-Videospielshop Retailer Future via Twitter bekannt, dass Sony sehr bald ein Spiel mit dem Namen LitleBigPlanet Karting enthüllen werde. Der Tweet war inklusive Banner (siehe oben) und Sackboy darunter.

Nun kam, ebenfalls bei Twitter, die dazugehörige Bestätigung von Sony: “Wir können bestätigen, dass sich LittleBigPlanet Karting in der Entwicklung befindet und freuen uns schon darauf, Ihnen in absehbarer Zeit nähere Informationen darüber zu geben”.

Jump’n’Run-Helden geben sich schon seit jeher auch in Rennspielen gerne mal ein Stelldichein. Man denke nur an Mario (Mario Kart-Serie, diverse Systeme), Conker (Diddy Kong Racing, Nintendo 64) oder Crash Bandicoot (Crash Nitro Racing, PlayStation). Und nun ist also auch der kleine Sackboy in diesen elitären Kreis angekommen. Wobei er schon seit längerem bereits als Gaststar in ModNation Racers rumkurven konnte – was seine eigene Flitzer also noch Neues bringen soll, ist die Frage.

CRUSH3D – im Test (3DS)

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Um Euch die Grundidee von CRUSH3D zu erklären, betrachten wir gemeinsam das obige Bilder-Duo: Links seht Ihr einen 3D-Korridor, auf dessen flachen Wänden verschiedenfarbige Blöcke eingezeichnet sind. In diesem Korridor steht übrigens Danny in seinem Morgenmantel, Danny ist die Hauptfigur des Spiels. Betätigt Ihr als Spieler nun die namensgebende ’Crush’-Taste, dann wird das 3D-Level auf zwei Dimensionen gestaucht – und zwar aus genau der Richtung, aus der Ihr gerade auf das Level blickt. Rechts seht Ihr denselben Levelausschnitt in gecrushtem Zustand. Aus den nutzlosen Farbblöcken an der hinteren Wand sind Ebenen geworden, so kann Danny neue Gebiete des Levels erreichen. Soweit die Grundidee. Der nächste Kniff ist die Änderung der Perspektive in 3D: Da Ihr dort die Kamera in 90-Grad-Schritten drehen und zudem von oben auf die Polygonwelt blicken dürft, ergeben sich stets fünf mögliche Blickwinkel auf die aktuelle Szene. Und weil räumliche Gebäudestrukturen von links, von rechts, von hinten, von vorn und besonders von oben andere Konturen haben, entstehen durch das Crushen – also dem Erzeugen eines 2D-Abbilds des Levels – immer andere zweidimensionale Momentaufnahmen, die beim Weiterkommen behilflich sein können. Weiterkommen heißt bei CRUSH3D: bunte Leuchtkugeln zu sammeln und so den Ausgang zu aktivieren und schließlich zu erreichen.

Dieses anspruchsvolle Knobelgerüst peppt Entwickler Zoë Mode mit allerlei Gimmicks auf, verkompliziert es dadurch aber auch: Die Farben der Blöcke, aus denen sich die Levels zusammensetzen, sind von großer Bedeutung – dann manche werden in 2D durchlässig, andere massiv. Hinzu kommen Kugeln, die Danny auf Schalter rollen muss, sowie ab und an insektoide Feinde, die Ihr durch Crushen an die virtuelle Tapete matscht. Als ob das noch nicht genug wäre, werden in der 2D-Sicht mitunter störende Gedanken aktiv (das ganze Spiel läuft ja in Dannys Unterbewusstsein ab), die Euch höher springen lassen oder das Ent-Crushen verbieten. All das wird mittels Tutorial gut erklärt, ist aber bisweilen sehr anstrengend.

CRUSH3D ist ein Remake des PSP-Titels Crush – mit kleinen Verbesserungen beim Bedienkomfort und jetzt viel freundlicherer Optik.

+ 4 Areale mit jeweils 10 Levels
+ Artworks und Bademäntel freischaltbar
+ guter 3D-Effekt

– stellenweise sehr komplex
– abnutztendes Prinzip

Matthias Schmid meint: Zuerst hatte ich mich riesig auf CRUSH3D gefreut – so begeistern wie das PSP-Original kann mich der 3DS-Aufguss der klugen Knobelei aber nicht. Das liegt vor allem an der glattgebügelten Präsentation: Auf PSP gab es schräge Jazz-Klänge und eine düster-surreale Welt, auf 3DS ist vom absurden Charme von Dannys Unterbewusstsein nicht viel übrig. Dabei wurde der Bedienkomfort sogar verbessert und die helleren Farben machen es bisweilen leichter, die verschiedenen Blöcke zu unterscheiden. Die Grundidee des Crushens ist nach wie vor eine Bombe – in Zusammenhang mit den teils hochkomplexen Levels ergibt sich ein spritziger Puzzle-Cocktail, von dem Ihr unbedingt kosten solltet.

Anspruchsvoller Perpektiv-Knobler mit feiner Grundidee, die sich beim stundenlangen Dauerdenken aber etwas abnutzt.

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