Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 7 – Batman: Arkham Asylum

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Michael Herde: Als die Preview-Version, die ich bereits Monate vor Veröffentlichung des Spiels ausgiebig gespielt hatte, unvermittelt mit einem Cliffhanger endete, war ich verärgert. Zu sehr hatte mich das Spiel in seinen Bann gezogen, mich begeistert und schlussendlich davon überzeugt, dass mit Arkham Asylum endlich ein Batman-Spiel kommen sollte, das meinen geschätzten Finsterflattermann würdig in Szene setzt. Ich wollte unbedingt weiterspielen, ahnte aber noch nichts davon, welche Überraschungen mich im Rest des Spiels noch erwarten sollten. Zwar stakst Batman wie ein fehlproportioniertes Steroidopfer durch die liebevoll detaillierten Umgebungen und zumindest ich neige dazu, die aufschlussreiche Detektiv-Sicht überzustrapazieren. Doch ansonsten wirkt das düstere Abenteuer in jeder Hinsicht erstaunlich rund und poliert. Auf die mittlerweile angekündigte Fortsetzung bin ich daher sehr gespannt.

Ulrich Steppberger: Bruce Wayne ist kein Ezio, das steht fest. Trotzdem hat der Flattermann endlich ein Videospiel abbekommen, das man vorbehaltlos empfehlen kann, denn hier stimmt von Technik über Design bis zur Steuerung eigentlich alles, auch wenn mich das so hoch gelobte Kampfsystem bis zum Schluss nicht so ganz faszinieren konnte. Außerdem ärgere ich mich irgendwie darüber, dass ich ständig mit einer wahrlich schicken Optik gelockt werde, von der ich dann aber oft wenig mitbekomme, weil der Detektiv-Filter einfach so wahnsinnig praktisch ist (aber die optischen Details versacken lässt).

Philip Ulc: Batman: Arkham Asylum ist der Sommer-Blockbuster des Jahres – und darf getrost auch zur Winterzeit gespielt werden. Stylish-flotte Kämpfe, coole Gadgets, teils sensationelle Bosskämpfe und alle Bösewichte Gothams, die man sich als Batman/Comicfreund wünscht. Wer auf lineare, aber pompös inszenierte Actionspiele steht, greift (Nacht-)blind zu. Allen anderen empfehle das Detektiv-Sichtgerät, mit denen Ihr spielerische Krücken von Topspielen wie Batman: Arkham Asylum unterscheidet.

Silvester schon was vor? Die neue M! Games wartet!

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Zwischen Weihnachtsgans und Chinaböller passt immer noch eine M! Games – und die erscheint rechtzeitig zum Wechsel in das (gefühlt;) neue Jahrzehnt, latent schizoid in zwei Cover-Varianten! Wir blicken zurück (auf die wichtigsten Spiele 2009), wir blicken voraus (was für Horror bringt 2010?) und wir testen die Gegenwart (unter anderem Darksiders, Saboteur und Dark Void).

 

Alles weitere, das komplette Inhaltsverzeichnis und Leseproben findet Ihr hier.

 

 

 

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 8 – Resident Evil 5

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Oliver Schultes: Mit einem weinenden Auge musste ich feststellen, dass Teil 5 noch mehr in Richtung Action tendiert als der Vorgänger. Die Levels gehen mehr in Richtung Technik als Horrorhaus – für alteingesessene Resi-Fans schwer zu verdauen. Hat man sich damit allerdings arrangiert, geht die Post ab: Resident Evil 5 ist bis ins Detail polierte Third-Person-Action mit großem Umfang und einem hervorragenden Koop-Modus. Ja, das komplette Spiel dürft Ihr zu zweit bestreiten! Unverbesserlichen Steuerungs-Nörglern sei an dieser Stelle gesagt: Das Spiel ist für diese Art der Pad-Kontrolle ausgelegt und schafft auch nur so diese beklemmenden Paniksituationen. Mit einer ‘Ich strafe wie in einem Ego-Shooter’-Steuerung wäre das Horror-Abenteuer nur halb so spannend und obendrein zu leicht. Und jetzt steinigt mich!

Matthias Schmid: Knallhart betrachtet ist Resident Evil 5 ein Versager – das hohe Niveau des Vorgängers verfehlte das NextGen-Debüt von Capcoms Traditionsserie klar. Zu vorhersehbar waren die Gegnerwellen, die nach dem Umlegen eines Schalters ins Level geworfen wurden, zu simpel gaben die meisten Bosse klein bei  – unterm Strich steckte einfach zu viel “Ich will wie Resi 4 sein – nur jetzt in HD” im fünften Teil. Andererseits ist das Meckern auf höchsten Niveau: Manche Schauplätze in Resident Evil 5 waren genial (z.B. die unterirdische Ruinenstadt), die Splattereffekte wunderbar saftig, die KI der computergesteuerten Sheva exzellent und die Inszenierung des Actionreißers wie aus einem Guss. Hinzu kam die spielerisch durchdachteste Koop-Erfahrung 2009 – in diesem Punkt hat Capcom alle Erwartungen erfüllt.

Thomas Nickel: Ist es jetzt ein würdiger Nachfolger der Kultserie oder nur ein halbwegs geglücktes Koop-Experiment? Darüber herrscht bis heute wenig Einigkeit unter den Fans. Ich entscheide mich für ersteres: Auch im Einspieler-Modus hatte ich dank toller Inszenierung und nach kurzer Einspielzeit guter Steuerung eine Menge Spaß mit Sheva und Chris unter der sengenden Sonne Afrikas, auch wenn’s wieder einmal nicht allzu unheimlich war. Aber gegruselt habe ich mich bei Resident Evil sowieso seit dem zweiten Teil nicht mehr.

Michael Herde: Resident Evil 5 ist definitiv ein gutes Spiel, doch mehr als Stagnation auf hohem Niveau wird nach Teil 4 und Dead Space nicht geboten. Abgesehen vom Koop-Modus natürlich, denn der ist wirklich spitze. Wenn Oliver jedoch meint, eine modernere Steuerung (bei der mein Muskel bepackter Held Chris auch mit Messer in der Hand gehen kann) würde das Panikgefühl zerstören, dann sage ich zu Capcom: Lasst euch was einfallen und passt das Spiel heutigen Gepflogenheiten an. Wer Action mag wird gut bedient, wer sich gruseln will, greift lieber zu Dead Space.

Philip Ulc: Begeistert hat mich Resident Evil 5 nicht, enttäuscht aber auch nicht – ich hatte schlicht keine Erwartungen. Seit dem Erstling spiele ich jedes Resident Evil (bis auf die Railshooter-Ableger), allerdings ist mir die Reihe immer egaler geworden. Seit Left 4 Dead will ich auch keine lahmen Zombies mehr, die nur auf eine satte Ladung Blei warten. Mir hat der fünfte Teil großen Spaß gemacht, aber nur als astreinen Action-Titel, nichts als neuester Teil einer wegweisenden Spielereihe.

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 9 – Colin McRae DiRT 2

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Ulrich Steppberger: Rallye-Puristen weinen wohl heute noch, denn Colin McRae DiRT 2 hat mit den Ursprüngen der Serie nicht mehr so viel zu tun. Weg mit den Solo-Prüfungen (okay, ‘weg’ im Sinne von ‘ist nur noch ein Drittel des Spiels’), her mit den trendigen Rennvarianten, bei denen sich stets mehrere Offroad-Rüpel um die Plätze balgen. Das kann man gut oder schlecht finden, auf jeden Fall funktioniert es wunderbar und sieht noch dazu erstklassig aus (wenn die Designer sich auch etwas zuviel Nachschub aus dem orange-braunen Farbtopf geholt haben). Ursprünglich habe ich mich über die zähe Struktur des hinteren Karriere-Drittels geärgert, aber nach schier endlosen Forza III-Stunden sieht man das gleich wieder viel positiver… Was übrigens bei DiRT 2 wieder ganz besonders vortrefflich gelang, war die coole Menüstruktur und in der die Anzeige der errungenen Achievements: Wieso kaum ein anderes Spiel es schafft, diese in eine schicke Ansicht mitsamt Fortschrittsbalken zu packen, bleibt mir ein Rätsel. Und die grandiose Idee, sich den Stand der Dinge von allen Freunden gleich detailliert mit anzeigen lassen zu können, das gibt’s sonst (leider) nirgends.

Matthias Schmid: Trotz der edlen Aufmachung von Forza III und der vollen Cockpitdröhnung in SHIFT war DiRT 2 mein Rennspiel des Jahres – und das obwohl ich das Trendsportsetting mit all den Skater- und BMX-Heinis als völlig unpassend empfand. Die Rennvarianten waren so erfrischend wie spannend, die Grafik superflüssig und herrlich detailliert und die Steuerung leichtgängig – gleichzeitig aber weniger feinfühlig als Race Driver GRID. Wer noch an der Qualität des Spiels zweifelt, soll einmal in Cockpitsicht durch Kroatien preschen und den Schlamm auf der Windschutzscheibe sehen – das allein ist den Kaufpreis wert.

Philip Ulc: Die Erfolgsformel lautet: Offroad-Boliden, Trendmarken wie DC Shoes, kranke Typen wie Travis Pastrana, eine Hand voll motivierender Rennvarianten und eine pfeilschnelle Engine. Fertig ist auch mein Rennspiel des Jahres. Dass ich ein Ralleyspiel-Liebhaber bin, äußert sich wohl nur darin, dass ich als begeisterter XGames-Anhänger trotzdem die klassischen Ralley-Rennen vermisse. Ein paar mehr Props in Richtung Altmeister Colin hätten nicht geschadet.

BioShock 2: Fünf Minuten unter Wasser

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Am 9. Februar 2010 erscheint der Nachfolger des Erfolgsshooters BioShock für Xbox 360 und PS3. Wenn Ihr Eure Neugier nicht mehr im Zaum halten könnt und Spoiler nicht scheut, könnt Ihr Euch die ersten fünf Minuten des Spiels im Video anschauen.

Mehr über BioShock:

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 10 – Mario & Luigi: Abenteuer Bowser

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Max Wildgruber: Und das goldene Mausrufezeichen in der Kategorie Anarcho-Humor und asiatische Heißgetränke mit drei Buchstaben geht an: Abenteuer Bowser! Folgende Szene muss nämlich erst mal getopt werden: Mario und Luigi befinden sich, unfreiwillig verwinzigt im Rückenmark von Koopakönig Bowser. Der hat nach längerer Gefangenschaft in einem Tresor ein böses Aua im Kreuz, kann sich nicht mehr rühren. Die bärtigen Brothers wählen buchstäblich die orthopädische Holzhammermethode und machen sich mit besagtem Hauwerkzeug in der verspannten Wirbelsäule der Punk-Kröte zu schaffen. Der ebenfalls herbeigeeilte Toadbert kommentiert die Szene und weiß: „Abwarten und Tee trinken!“ Fördert die Genesung. Das macht er dann auch und Ihr guckt zu. Ihr könnt Knöpfchen drücken wie Ihr wollt, den DS auf und zu klappen oder aus Protest einen Hexenschuß kriegen. Toadberts liebevoll animierte Teepause müsst ihr abwarten und sie dauert gefühlte fünf Minuten! Ach ja: Clevere Dungeons über zwei Bildschirme, geniale Jump’n’Run(denkämpfe) und die witzigsten Dialoge 2009 gab’s hier natürlich auch noch. Also: Hoch die Tassen!

Thomas Nickel: Wer hätte gedacht, dass es solchen Spaß macht, mit Mario und Luigi durch Bowsers Innereien zu stapfen? Und dass es ebensoviel Spaß macht, grummelnd und motzend mit dem fiesen Koopa-König gegen den urkomischen Bösewicht Krankfried anzutreten? Vor allem die überraschend sorgfältig animierten 2D-Sprites zeugen vom Aufwand und der Sorgfalt, den Entwicklerteam Alphadream dem Klempner-Rollenspiel angedeihen ließ. In einem Jahr, in dem der DS geradezu mit RPGs überhäuft wurde (zumindest in den USA – kaum eines der zahlreichen Rollenspiele findet seinen Weg nach Europa…) erklimmen Mario, Luigi und Bowser mit Leichtigkeit den Genre-Thron. Marios drittes Handheld-RPG kommt frischer, witziger und origineller als sein direkter Vorgänger daher und sollte in keiner DS-Sammlung fehlen.

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 11 – Street Fighter IV

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Oliver Schultes: Street Fighter IV ist ein Lehrbeispiel, wie man eine klassische Franchise wiederbelebt. Die Entwickler gingen verantwortungsvoll mit dem über 20-jährigen Serienerbe um und fügten nur behutsam neue Elemente hinzu. Capcom zolle ich tiefen Respekt dafür, dass sie nicht auf Biegen und Brechen versucht haben, das Kampfsystem in die dritte Dimension zu portieren. Heraus kam ein superb spielbares Beat’em-Up, das trotz einer überschaubaren Move-Palette beinahe unendliche viele Taktiken zulässt und enormen Raum zur eigenen Entfaltung bietet. Ich öle den Fighting Stick schon mal für Super Street Fighter IV!

Thomas Nickel: Capcom hat das Unmögliche möglich gemacht: Trotz Polygongrafik spielt sich Street Fighter IV so dynamisch und direkt wie die zahlreichen 2D-Vorgänger. Dazu hebt sich Capcoms Grafikstil wohltuend vom Grossteil der 3D-Konkurrenz und ihrem albernen Streben nach immer mehr “Realismus“ ab. Schade nur, dass jetzt auch die Street Fighter-Reihe bei den Hintergründen Sparkurs fährt und auf individuelle Szenarien für jeden Kämpfer verzichtet. Hoffentlich nehmen sich Yoshinori Ono und seine Truppe dieser kleinen Schwäche im kommenden Super Street Fighter IV an.

Michael Herde: Kein anderes Spiel habe ich im vergangenen Jahr so ausgiebig gespielt wie Street Fighter IV. Zwar spiele ich wie unzählige andere Menschen fast ausschließlich mit Ken (gelegentlich mit Sagat), doch noch immer lerne ich neue Dinge dazu. Spätestens seit mich unser letzter Praktikant Sebastian gnadenlos fertig gemacht hat, bin ich wieder motiviert, meine Skills bis zur Veröffentlichung von Super Street Fighter IV auf Vordermann zu bringen. Der Online-Modus hätte jedoch in ein paar Belangen noch runder sein dürfen und einzelne Charaktere/Moves sind zu stark, doch dieses Spiel macht einfach süchtig – wenn man nicht zur Button-Mashing-Fraktion der Tekken– und Soulcalibur-Spieler gehört. Mein Highlight: Die dummen Gesichter der Kämpfer, sobald sie bemerken, dass ihr Schlag nicht trifft und man voll in die Ultra-Combo des Gegners reinläuft.

Philip Ulc: Seit Street Fighter II Turbo auf SNES habe ich kein Street Fighter-Teil mehr gespielt – bis Teil 4 kam. Ich habe sehr darauf gefreut, musste aber feststellen, dass sich die Serie ohne mich weiterentwickelt hat. Dieses ganze Super, Duper, Ultra sonstwas Anhängsel ist mir zu hoch. Frames zählen ist auch nicht mein Ding. Das große Manko von Street Fighter IV ist seine Unzugänglichkeit: Endgegner Seth ist nur unfair! Wie soll ich denn da Charaktere freispielen?

Die Spiele des Jahres 2009 – Platz 12 – Killzone 2

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Matthias Schmid: Das PS3-exklusive Shooter-Flaggschiff erreichte Anfang 2009 nach beinahe vierjähriger Irrfahrt den sicheren Hafen und sah dabei so gut aus, wie kaum ein anderes Stück Software. Mit im HD-Tornister: die beste Gegner-KI, die realistischsten Animationen und die offensichtlichste Anlehnung an die NS-Ästhetik. Wer sich an die träge Steuerung gewöhnt und die optisch zu ähnlichen ersten Level bezwungen hatte, der wurde mit einem brutalen Waffenarsenal, brutalen Schlachten und brutal schlauen Feinden belohnt. All das gipfelte in einem sensationell inszenierten Schlusslevel mitsamt Nerven zerfetzendem Bosskampf. Hut ab – das holländische Entwicklerteam hat fast alles richtig gemacht und sich dennoch nicht die Blöße gegeben, auf Biegen und Brechen allen gefallen zu wollen.

Oliver Schultes: Grafisch eine Granate, soundmäßig bombastisch und spielerisch in der Topliga – so muss ein Nachfolger aussehen! Im Gegensatz zu manch Kollegen in der Redaktion bin ich auch von der Ur-Steuerung angetan: Sie vermittelt mir das Gefühl, richtig dicke Wummen in den Händen zu halten – das Zielkreuz bewegt sich dementsprechend langsamer über den Schirm. Das Gegnerverhalten ist wunderbar an das etwas gemächlichere Spieltempo angepasst. Zusammen mit der hervorragenden KI ergeben sich daraus erfrischend taktische Shootouts, die meinem Spielertyp eher entsprechen als superschnelle Knallereien im Stile eines Unreal Tournament.

Michael Herde: Mit “manch Kollege” meint Herr Schultes wohl mich. Ich gebe Oliver Recht: Die Grafik ist spitze, obwohl ich dynamische Lichtquellen vermisse. Der Sound brüllt mich während der kompletten Spielzeit an und sorgt für eine dichte Atmosphäre, doch eine Story ist quasi nicht vorhanden. Nimmt man die tolle Präsentation, die geschmeidigen Animationen und die hochkarätige KI der Gegner weg, bleibt ein durchschnittlicher Shooter mit wenig Abwechslung, wenig Gegnervariation und einer unglaublich trägen Steuerung, an die man sich zwar gewöhnt, die aber offensichtlich dennoch so schlecht ist, dass der Entwickler Guerilla mittlerweile eine verbesserte Version per Patch geliefert hat. Nun kann man sogar einigermaßen zielen, ohne permanent am angepeilten Feind vorbei zu schlingern. Hirn aus und Feuer frei, dann habt Ihr mit Killzone 2 Spaß. 

Frohes Fest!

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Wir wünschen allen I, MANIACs (und natürlich auch allen Lurkern) ein frohes Fest mit Wein (oder Cola), Weib (oder Kerl) und Gesang (jedenfalls ohne Gezank) — und viel Zeit zum Zocken, vielen Games-Geschenken und viel Spaß!

Damit Euch nicht langweilig wird, und vielleicht auch der eine oder andere iPod unter dem Weihnachtsbaum liegt, verweisen wir auf unseren Weihnachts-Podcast. Ausserdem haben wir nachfolgend die 24 Adventskalender-Links der letzten Wochen zusammengesammelt!

In diesem Sinne…

Ho Ho Ho!

Euer MANIAC.de-Team

 

Alle Geschenktipps des MANIAC.de Adventskalenders
(Achtung, einige der genannten Dinge sind nicht mehr verfügbar, aber für Weihnachtsgeschenke ist’s eh zu spät…)

1. Samurai-Controller für echte Krieger
2. Pac-Man-Kuscheltier
3. Medikit-Shirt
4. Möge die Sensorleiste mit Euch sein!
5. Zocken und Bier trinken – gleichzeitig!
6. Mario und Co. im Sackman-Style
7. Das Auto für Gamer
8. Space Invaders zum Mitnehmen
9. Tetris-Eiswürfel
10. Assassin’s Creed-Outfit
11. Resident Evil-Figuren
12. Super Mario Decke
13. Lenkbare Badeente
14. Abendkleider für Gamer
15. Pac-Man-Pflaster
16. Mario-Schachbrett
17. PSP zum Lutschen
18. Kratos’ Chaosklinge
19. Tetris-Möbel
20. NES-Netbookhülle
21. Atari 2600 zerlegt
22. Warp Zone-Socken
23. Sonic für den Kühlschrank
24. Open-Source-Handheld

Open-Source-Handheld

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Ihr habt noch nicht das passende Weihnachtsgeschenk für Eure Lieben gefunden? Oder Ihr wisst noch nicht, was Ihr Euch wünschen könntet? Keine Panik! In unserem Adventskalender gibt´s jeden Tag einen kuriosen Geschenktipp. Von uns. Für Euch. Von Herzen.

24. Dezember

Heute öffnen wir das letzte Türchen des Maniac-Adventskalenders. Und Ihr habt Euch sicher schon Gedanken darüber gemacht, mit welchem großartigen Highlight wir heute aufwarten. Hier, aufgepasst, die, durchatmen, Antwort: GP2X Wiz. Was das sein soll? Ein Open-Source-Handheld von der koreanischen Firma Gamepark Holdings. Warum der so toll sein soll? Mit dem 150 Euro teuren Handheld könnt Ihr nicht nur Musik hören oder Videos gucken, sondern auch zahlreiche Homebrew-Games zocken.

Was noch so alles im GP2X Wiz steckt, lasst Ihr Euch am besten direkt von Michael Mrozek, dem Gründer der deutschen Wiz-Community, erklären:

 

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