Seit heute zum Download erhältlich:
- Guitar Rock Tour (500 Punkte)
Außerdem gibt es einen System-Update auf V1.4, mit dem Fotos direkt auf Facebook hochgeladen werden können.
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Bis 12 Uhr mittags ist die Games Convention Online dem Fachpublikum vorbehalten, dann öffnen sich die Pforten drei Tage lang für die breite Öffentlichkeit. Die Leipziger Messe erwartet 50.000 Besucher auf der neuen Ausstellung für Online-, Browser- und Mobile Games.
Bereits gestern Abend wurde die neue ’Leitmesse’ für Online-Unterhaltung offiziell eröffnet, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich präsentierten sich zuversichtlich, man werde mit diesem Event wieder einmal eine “typische Leipziger Erfolgsgeschichte” hinlegen. Ebenfalls als Ehrengast anwesend: der koreanische Minister für Kultur, Sport und Tourismus, Byong Han Yu – Südkorea ist Partner der Games Convention Online. Das überrascht nicht, denn insbesondere in Südkorea sind weltweit prozentual die meisten Breitbandanschlüsse gelegt, entsprechend populär sind Online-Spiele.
Die Games Convention Online ist am Samstag und Sonntag ab 9 Uhr geöffnet, am Freitag und Samstag gibt es für die Besucher bis Nachts um 1 Uhr Programm, bevor die Messe am Sonntag um 18 Uhr schließt. 74 Aussteller sind vor Ort.
Kostenpflichtig wird die “GCO Conference” ins Netz gestreamt, vor allem für Branchenexperten interessant, die nicht nach Leipzig kommen können. Die Übertragung ist kostspielig: einzelne Vorträge bucht Ihr für zehn Euro oder tageweise über eine Flatrate ab 45 Euro. Heute morgen waren die Server hoffnungslos überlastet, mittlerweile ist die offizielle Seite wieder problemlos aufrufbar.
Drachen, schöne Frauen & Superhelden –
drei gewichtige Argumente für die neue M! Games.
Freitag am Kiosk und hier gibt’s alle Infos und Leseproben!
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Und überraschend lässt Sony nun endlich ‘erwachsene’ Inhalte auch in Deutschland auftauchen: So können ab sofort u.a. Silent Blood Curse (ab 18) als auch diverse Syphon Filter-Episoden (ab 16) gekauft werden, auch die Bonus-Inhalte von Genji: Days of the Blade wurden freigeschaltet.
Die veröffentlichten Bilanzen machen es deutlich: die Wirtschaftskrise dämpft die großen Erwartungen an ein besseres Geschäftsjahr, im ersten Quartal sank bei allen drei großen Herstellern Sony, Nintendo und Microsoft der Umsatz.
In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2009 – 31. März 2010) schrumpfte der Umsatz bei Sony auf 1,599 Billionen Yen (11,9 Mrd. Euro) – 19,2 Prozent weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres. In allen Sparten ging der Umsatz zurück, die viele Jahre gewinnbringende Spielesparte war davon nicht ausgeschlossen. Die Konsolenverkäufe beliefen sich auf 1,1 Mio. PS3s und 1,3 Mio. PSPs, im Vorjahr waren es waren es 1,6 bzw. 3,7 Mio. Einer der Gründe für das kräftige Umsatzminus.
Auch Nintendo musste einen Dämpfer hinnehmen: Der Gesamtumsatz sank um fast die Hälfte, trotzdem blieben am Ende des ersten Quartals 42,3 Mrd. Yen (ca. 316 Mio. Euro) Gewinn übrig. Rund 31 Millionen Spiele verkaufte Nintendo, fast 10 Millionen Einheiten weniger als im Vorjahr. Rund 6 Millionen DSi-Einheiten und 30 Millionen-Handheldspiele brachte der japanische Konzern an den Mann – auch hier gibt s Einbußen. Trotzdem ist Nintendo optimistisch, dass die gesteckten Ziele für das laufende, gesamte Geschäftsjahr erfüllt werden: das sind 26 Million verkaufte Wiis und 30 Million DS.
Microsoft stellt sich bei den Umsatzeinbußen hinten an: Um 30 Prozent gegenüber 2008 sank der Nettogewinn auf ’nur’ noch 3 Milliarden US-Dollar, der Umsatz fiel um 17 Prozent auf 13 Milliarden US-Dollar. In der Sparte ’Entertainment & Devices-Division’ (zu der auch die Xbox-Division gehört) machte Microsoft ein Minus von 25 Prozent, sprich 130 Millionen US-Dollar Miese. Allerdings hat der Redmonder Konzern gegenüber dem Vorjahr mit 11 Millionen Konsolen mehr Xbox360-Einheiten an den Handel ausgeliefert – 8,9 Millionen Konsolen waren es im Vorjahreszeitraum.
Natürlich musste sich Bioware etwas ausdenken, als der Entwickler verkündete, man könne seinen Spielstand aus Mass Effect in die Fortsetzung importieren. Das neue Spielsystem (Änderung in Kräfte, Steuerung, Zielsystem, Inventar etc.) sieht vor, dass die Fähigkeiten des Helden Shepard zurückgesetzt werden – man kann seine erworbene Fähigkeiten aus dem Erstling nicht übertragen. Allerdings nicht einfach so, sondern mit einer vernünftigen Erklärung: “Es gibt einen Punkt in der Geschichte, der erklärt, was mit euren Fähigkeiten passiert ist”, sagt BioWares Casey Hudson.
Allerdings soll Eure Leistung aus Mass Effect nicht umsonst sein. Im Zuge der Charakterentwicklung berücksichtigt das Sequel, ob Ihr Level 60 wart und welche moralischen Entscheidungen Ihr getroffen habt. “Es wird sich so anfühlen, als würde man mit eben dieser Figur weiterspielen,” sagt Hudson.
Wie war das noch mal? Videospiele machen dick, faul und dumm, wie Dr. Christian Pfeiffer in der Vergangenheit verbal um sich geschlagen hat. Eine BITKOM-Studie mit mehr als 1000 Befragten widerruft zumindest eine Spieler-‘Eigenschaft’: Videospiele sind bei Abiturienten deutlich beliebter als bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss. Während bei Abiturienten beinahe jeder Dritte an PC, Konsole oder Handy spielt, sind es bei Hauptschulabgängern nur jeder fünfte. “Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen“, präzisiert Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM, das Ergebnis der Studie.
Weiterhin hält die Studie fest, dass knapp 30 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahre digital spielen – insgesamt sind das 21 Millionen Bundesbürger, mit eingerechnet in der Statistik sind freilich die populären Casualgames zur Mittagspause. Am populärsten sind die Computer- und Videospiele bei den 14- bis 29-Jährigen, mit einem deutlichen Trend in Richtung “vernetzten Spielen“ – also online.
Weitere Ergebnisse der Studie stellt BITKOM im Konferenzprogramm der Games Convention Online vom 31. Juli bis 1. August vor. Die offizielle Pressemitteilung des IT-Branchenverbands BITKOM findet Ihr hier.
Was haben der id-Shooter Wolfenstein und der neue Tarantinofilm Inglourious Basterds (Bild rechts) gemein? Beide nehmen das Thema Weltkrieg und Drittes Reich auf die Schippe und inszenieren ein zynisches Actionwerk mit Splattereinlagen. Die Grundausrichtung geht nicht verloren: In beiden Werken kämpft Ihr auf Seiten der Guten gegen fiese, in allen Gebaren unmenschliche Nazis.
Da die Medien Film und Videospiel gerne zusammenarbeiten, ist auch die Kooperation zwischen Wolfenstein und Inglourious Basterds kein Überraschungscoup. Wolfenstein sponsort u.a. die amerikanische Filmpremiere des Tarantino-Films am 10. August in Hollywood, wie Publisher Activison Blizzard bekannt gibt. Weitere PR-Aktivitäten sollen folgen.
Der Ego-Shooter Wolfenstein erscheint am 18. August, der Tarantino-Streifen mit zahlreichen deutschen Kinostars läuft am 20. August an.
Werbung in Spielen – mal gern gesehener Gast zur Realismussteigerung in Sport- und Rennspielen, mal unvermeidliches Übel wie die Cola-Automaten in Splinter Cell. Dass die Zombiehatz Left 4 Dead 2 sich ebenfalls als attraktiver Schauplatz für Werbetreibende eignet, verwundert nur auf den ersten Blick. Entwickler Valve arbeitet ab sofort mit der Band Depeche Mode um Frontmann Dave Gahan zusammen. Musik, Bilder und T-Shirts der Band tauchen im Spiel auf, einen ersten Vorgeschmack liefert das Artwork, in dem Charakter Rochelle ein pinkes Band-Shirt trägt. Ob sich die Band auch einen Cameoauftritt leistet, bleibt unklar – wäre aber fein.
Chet Faliszek, Autor von Left 4 Dead 2, sagt gegenüber Kotaku, dass viele Bands angeschrieben wurden, aber wenig positives Feedback zurückkam. Depeche Mode hat sich allerdings sehr interessiert gezeigt, wohl auch, um deren neues Album zu promoten und den Millionen Left 4 Dead-Spielern zu zeigen: Uns gibt’s noch.