Mit einer offiziellen Petition auf dem Bundestag-Server fordert Peter Schleußer die Bundesregierung auf, sich gegen das von den Innenministern geforderte Verbot von sogenannten “Killerspielen” zu stellen. Darüber hinaus fordert Schleußer “den irreführenden und diskriminierenden Begriff ‘Killerspiele’ aus der politischen Diskussion zu nehmen” und sich dem Thema sachlich zu stellen. Man solle das Vertrauen der Öffentlichkeit in die bestehenden staatlichen Jugendschutzmechanismen stärken, den Vollzug bestehender Gesetze verbessern und gewährleisten, dass Kindern und Jugendlichen nur Computer- und Videospiele entsprechend ihrer USK-Jugendfreigabe zugänglich gemacht werden. Weiterhin sollten Eltern, Pädagogen sowie erzieherisch verantwortliche Personen bei der Förderung der Medienkompetenz unterstützt werden und die Computer- und Videospiele-Branche in Deutschland und insbesondere die Ausbildung in diesen zukunftsträchtigen Berufen gefördert werden.
Die Mitzeichnungsfrist der Petition endet am 19. August, bis dahin müssen 50.000 Stimmen gesammelt werden. Im Gegensatz zu vielen ähnlich gelagerten Petitionen der letzten Zeit erweist sich diese als durchaus erfolgsversprechend. Ihr stimmt zu und möchtet mitzeichnen?
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Das Namenswirrwarr um Infinity Wards Ego-Shooter Modern Warfare 2 geht weiter: Vor einigen Monaten hatten sich die Entwickler sowie Hersteller Activision darauf verständigt, beim Nachfolger zu Call of Duty 4: Modern Warfare auf traditionsreichen Seriennamen zu verzichten, stattdessen hieß es, man wolle Modern Warfare als eigene Serie etablieren.



