Besondere Höhepunkte/Spielerlebnisse der aktuellen Gen PS4/XBox One/Switch+WiiU
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genpei tomate vor vor 6 Jahren, 2 Monaten aktualisiert.
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21. Dezember 2019 um 0:35 #1667704
geohoundTeilnehmerMass Effect Andromeda hat mir sehr gut gefallen. Hatte einige sehr witzige Bugs (z. B. die Sicherheitsbügel der Notkapsel, die beim Kroganer ständig runter und wieder rauf gehen weil er zu groß ist… einfach köstlich). Einige andere Dinge waren auch urkomisch, die Gesichtsmimik und das Entengewatschel der Protagonistin, oder die Dialoge beim Fahren. Einfach nur geil. Kann aber auch die Leute verstehen die genau diese Sachen bemängeln. Ist halt Geschmackssache, aber es gibt Spiele die sind einfach ungewollt witzig und Andromeda ist für mich eins dieser Spiele.
24. Dezember 2019 um 0:56 #1667811
captain carotTeilnehmerBtw. gibt es bei Interesse hier einen der für mich schlechtesten Titel dieses JAhrzehnts, sozusagen als krönenden Abschluss:
https://gamingnerd.net/reviews/games/everreach-project-eden-im-test-der-schrecken-des-weltalls-3931422/24. Dezember 2019 um 10:13 #1667822
MontyRunnerTeilnehmerSchwieriges Thema. Es gibt da so viele Spiele, die einen längeren Kommentar verdienen würden. Aus Zeitmangel fasse ich mich kurz.
Mit weitem Abstand das beste Spiel ist Mario Kart 8, bei dem Qualität und Quantität eine der fettesten Spielspaßparties aller Zeiten feiern.
Ganz toll finde ich auch Nintendo Land, das ich immer noch gerne anwerfe (meist im Multiplayer). Das Spiel repräsentiert alles, warum Wuu im Tamdem mit dem 3DS meine Lieblingskonsole ist.
Breath of the Wild ist auch ein ganz besonderer Knaller. Nintendo zeigt, wie kompakt sich eine Open World anfühlen kann. Kein anderes Open World Game fühlt sich auch nur annähernd so sehr nach im besten Sinne traditionellem Videospiel an.
Mass Effect Trilogie. Fucking hell yeah. Was ein geiles Universum-Design. Dieser Sound!
Into The Breach. Taktik-Perfektion. Besser als Schach.
Sky Force Anniversary/Reloaded. Shmup-Grind als meditative Erfahrung.
Life is Strange 1 plus Prequel. Adventure mit Herz.
Thimbleweed Park. Retroadventure mit Humor. Zurück in die Jugend.
Divinity Original Sin. Das perfekte RPG, von dem ich in meiner Jugend geträumt habe.
Super Mario Maker. Geniale Bedienung. Ganz tolle Community Levels. Ich will das Miiverse zurück!
Tetris 99. Ist Tetris. Online im Battle Royal noch besser. Macht süchtig.
FIFA Soccer diverse Teile. Immer noch das Fußballspiel, von dem ich in meiner Jugend geträumt habe. Leider werden die Nicht-online-Modi kaum mehr weiterentwickelt.
Vielleicht schiebe ich noch Titel nach.
24. Dezember 2019 um 12:10 #1667831
ChrisKongTeilnehmer@Monty
Hmm, irgendwie schein ich das nicht auf die Reihe gekriegt zu haben. Eigentlich gings mir mehr darum, dass einzelne Erlebnisse, Höhepunkte genannt werden, so, wie Geohound das z.B. getan hat. Mit Bestenlisten kann man dem eben nicht gerecht werden. Man begeht ja keinen Verrat, wenn man jetzt tolle Spiele weglässt. Aber besser mehr von einem Spiel, was es zu etwas besonderem gemacht hat, erfahren, als eine Topliste. Ich bin sicher, wenn man so viele Spiele aufzählen kann, dann kann man sicher auch einen speziellen Moment nennen im Zusammenhang damit.
Vielleicht ein nerviger Boss, den man in mehreren Anläufen versucht hat zu legen? Oder auch lustige Szenen und/oder Skurriles soll hier Platz haben.
Und btw. es gibt keine Threadregel, die vorschreibt, das ganze Pulver in einem Post zu verschiessen. ^^Come on, seid ihr Konsumenten oder Zocker und Nerds? Tiefpunkte kann man übrigens auch als besondere Erlebnisse taxieren. 🙂
24. Dezember 2019 um 12:21 #1667832
captain carotTeilnehmerWenn du nen ganz besonderen Höhepunkt haben willst, dann war es einfach der Nintendo Termin auf der Gamescom 2016, wo ich Breath of the Wild anspielen durfte, mir einfach nur dachte ‘boah, was ein geiles Spiel’ und mir dann klar wurde, dass ich sechseinhalb Monate warten muss.
Denn genau in dem Moment hab ich gleichzeitig das erste Mal wieder so eine Vorfreude für ein Spiel gehabt wie früher als Rotzlöffel.24. Dezember 2019 um 12:39 #1667835
ChrisKongTeilnehmerJa, lustigerweise war bei mir die Vorfreude da auch am grössten, fand dann aber den Umfang leider etwas ernüchternd. Mehr Abwechslung bei kleinerer Welt hätte ich besser gefunden. Ich habs leider mittendrin abgebrochen. Mein Highlight bislang war die Insel, auf der man ohne Items startet. Solche unerwarteten Situationen in Spielen mag ich. Gabs in einem Zelda, glaube eines der beiden Oracles hatte das auch, bereits schon. Ich denke Zelda ist immer für solche Höhepunkte gut. Aufm N64 wars, als man mit Epona über den Zaun der Farm gesprungen ist.
Deinen Tiefpunkt werde ich mir sicher noch geben, danke für den Link. Wird sicher ein Spass, das zu lesen. Meist sind Verrisse ja die unterhaltsameren Reviews. ^^
24. Dezember 2019 um 12:44 #1667836
SpacemoonkeyTeilnehmernaja bei mir wären es dann denke ich 3 spiele die mich extrem positiv überrascht haben obwohl ich zum teil eigentlich sowieso schon recht großes erwartet hatte.
– als ich das erste mal in doom einen etwas größeren arena fight hatte.
vanquish war schon paar jahre her und ich hatte was shooter angeht schon etwas die hoffnung aufgegeben aber das hat mich dann was spielspass angeht doch ziemlich weggeblasen. meine augen wurden dann mitten im kampf immer größer und die mundwinkel näherten sich diesen 🙂– hyper light drifter geholt weil ich einen guten zelda clone mit tollem artstyle wollte.
mittendrin dann gemerkt dass es was ganz ganz großes ist und für mich sich nichtmal vor bloodborne oder sekiro verstecken braucht. diese schöne welt die sich ganz ohne text und sprachausgabe erklärt– prey demo geladen weil ich halt auf immersive sims stehe. dachte wird schon ganz cool sein aber von dem was ich vorher so gesehen hatte jetzt nicht den oberhammer erwartet. aber schon in der demo gemerkt dass es eben doch der oberhammer ist. was für eine tolle zusammenhängende welt/raumstation mit elegant dezentem artstyle (dagegen wirkt das in bioshock wie mit der brechstange) und viel charm. bin so froh dass es ne demo gab. hätte das spiel sonst bestimmt nicht day one gekauft
24. Dezember 2019 um 23:28 #1667854
MontyRunnerTeilnehmer@Gorilla
Boah ey, Du willst es aber wissen. Das meiste, was einer Anekdoten würdig ist, habe ich hier schon irgendwo abgesondert. Z. B. als ich zum ersten Mal die Pole bei Tetris 99 gemacht hatte; nach unzähligen Top 10 Platzierungen und diversen zweiten Plätzen, bei denen ich bis auf ganz wenige Runden keinen Stich gegen die Gewinnerinnen gesehen hatte. Mein Glaube schwand, dass ich es überhaupt mal schaffe. Als es dann doch soweit war, saß ich als braver Standard-Switch Spieler auf dem Scheißhaus. Das war eine knappe und sehr angespannte Kiste. Als es durch war, schrie ich wie ein Berserker das ganze Haus zusammen (Deutschland ist Weltmeister). Das war eh schon etwas peinlich, aber dann fiel mir wieder ein, dass meine Frau einen Gast hatte. So kam ich nach einer gewissen Wartezeit (der wollte nicht verschwinden) mit meiner Switch in der Hand vom Klo, stellte mich den Interessierten Blicken und erklärte mich.ps. Ich bin nur ein Geek. Für das Nerdtum fehlt es mir deutlich an Grips.
25. Dezember 2019 um 1:04 #1667856
FuffelpupsTeilnehmerCome on, seid ihr Konsumenten oder Zocker und Nerds? Tiefpunkte kann man übrigens auch als besondere Erlebnisse taxieren. ?
War… war has changed.
Metal Gear Solid 1, 2, 3 und Peace Walker sind für mich Meisterwerke. Fast perfekte Spiele. In den Spielen steckt so viel Liebe zum Detail. Und wie relevant z. B. Sons of Liberty im Zeitalter von Social Media ist, das ist teilweise gruselig. Die Soundtracks werden bei mir regelmäßig rauf und runter gehört und dann gibt es da noch The Phantom Shit und das etwas bessere Metal Gear Solid V: Ground Zeroes.
Nachdem was ich von Death Stranding gesehen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher, wie viel der Streit mit Konami schuld ist und wie viel daran liegt, das Kojima keine Open World Spiele machen kann. All das gute aus den vorherigen Spielen ist weg (ein guter Soundtrack, interessante Codec Gespräche, Leveldesign) und wurde ersetzt durch große leere Flächen… The Phantom Pain hat wenigstens gutes Gameplay. Mit Mods hab ich das Spiel 400+ Stunden gespielt. Für mich ist es eine Hassliebe; macht zwar spaß, aber hat für mich die Serie für immer madig gemacht. Ich kann es auch nicht mehr sehen wie Kojima seine Promi-Bekanntschaft in die Spiele packt. Für mich ist das ein Immersionskiller, wenn überall bekannte Menschen rumlaufen.
Um auf was positiven zu enden. Virtual Reality ist das beste seit 3D-Grafik. Vorallem am PC, wo es viele kostenlose Projekte zum ausprobieren gibt. Blöd ist nur die Sache mit dem Platz. Ich hab bei Super Hot VR gefühlt fast meine Hand gebrochen, weil ich mit vollem Einsatz gegen die Wand geschlagen habe. Ich bin kein großer Shooter Fan aber in VR ist es so viel geiler und ich hab nach The Lab auch interesse an einem Bullet Hell Shooter in VR.
25. Dezember 2019 um 8:36 #1667860
MontyRunnerTeilnehmerVR hatte ich in meiner Liste vergessen zu erwähnen. ICH SAß IN EINEM X-WING MIT FREIER RUNDUMSICHT UND HABE NACH EINIGEN TREFFEN GEROCHEN, WIE IM COCKPIT DIE ELEKTRIK DURCHSCHMORT. Dss war für mich eines der größten WTFs der letzten Jahre.
25. Dezember 2019 um 8:47 #1667861
Bort1978TeilnehmerIch hab zuerst anstatt gerochen gebrochen gelesen. ?
Hat dein Headset Geruchsdüsen oder saßt du in nem Simulator? Oder war es Einbildung? ?25. Dezember 2019 um 9:45 #1667862
FuffelpupsTeilnehmerEin Kurzschluss für die bessere Immersion?
25. Dezember 2019 um 12:40 #1667869
genpei tomateTeilnehmerEtwas Besonderes:
Mein erster Flug in VR, ausgerechnet bei “Elite Dangerous” mit Oculus Rift ( damals noch als Test-Gerät eines Freundes) mitsamt einer Pc Konfig, jenseits von Gut und Böse für die Technik von vor 4 Jahren.
Erst mal stellte mein Freund die Settings so ein, dass ich nur die Brille aufsetzen brauchte und in seinem Sinne, “nur genießen” brauchte…sprich, er flog im Spiel mir zuvor, um genau an der Stelle zu verweilen, die er mir zeigen wollte.
Da sich das alles unter seinem “Helm” abspielte und ich nicht sehen konnte, was vor sich ging ( auf dem Monitor schauen war verboten) stieg die Spannung ins unermessliche, wie man so schön sagt:
Ich probiere das Ding zum ersten mal und kenne auch noch den richtigen Menschen der weiß, WAS ich zuerst sehen soll…
Das geilste überhaupt war, als ich, zwar die Cockpit Montur meines Raumschiffes wahr-nahm, und den Asteroiden-Gürtel “draußen”, aber mein Gehirn hat das berechnete erst mal “flach” dargestellt… Ich konnte aber kaum ausrufen, dass “hier stimmt was nicht, was soll die Opt…” und schon klappte mir die Kinnlade runter, wie schon lange nicht mehr bei Videogames!
Ja, die “Immersion”, die sich einstellte, hat mich sprachlos gemacht: Umgeben von gefühlt ner Million Gesteinsbrocken, die umher-schwirrten, sich drehten, vorbei-flogen…alles “drumherum”, in 360 Grad frei zu bestaunen, was für n Anblick…!!
Das Wort des Wochenendes? “Achdumeinefresse!”, sehr oft, immer wieder, auch im Schlaf danach. Wobei, sooo viel geschlafen habe ich an dem WE nicht, ich habe mich mit zig VR Games/Demos volldröhnen lassen!Tja, wie es sich herausstellte, währte der unglaubliche Eindruck nur so lange, bis ich auf dem Knüppel drückte, zum “Gas” geben und meine VR-Welt-Blase zerplatzte, da ich merkte, dass ich “da drinne” kaum Bewegung ertrage…
Es ist bis heute auch so geblieben. Nachdem ich mir @Launch eine Ps4 Vr Montur besorgte, gelang es mir nicht, mich daran zu gewöhnen und Frau “Motion sickness” ist bis heute, bei jeder Session, eine ständige Begleiterin meiner Virtuellen Welten geblieben.
Somit haben sich bei mir sehr schnell meine geliebten Rennspiele erledigt ( Nach 2!! Kurven in “Dirt” meinte ich, mich übergeben zu müssen) und schade, dass ich deswegen RE 7 nicht durchspielen mochte, aber das Ding inst auch ohne VR gruselig genug, um sich zu übergeben! 😉 -
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