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  • #1814398
    ghostdog83ghostdog83
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    Die Sony Group Corp. erwägt derzeit, die Markteinführung ihrer nächsten PlayStation-Konsole auf 2028 oder sogar 2029 zu verschieben, wie aus Kreisen bekannt wurde, die mit den Überlegungen des Unternehmens vertraut sind. Dies würde eine erhebliche Umwälzung der sorgfältig ausgearbeiteten Strategie zur Aufrechterhaltung der Nutzerbindung zwischen den Hardware-Generationen bedeuten.

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-02-15/rampant-ai-demand-for-memory-is-fueling-a-growing-chip-crisis?srnd=undefined

    #1814417
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das Gerücht ist nicht neu aber aktuell nur ein Gerücht. Im B2B Bereich sind die Speicherpreise ‚nur‘ um 110% gestiegen. Was natürlich trotzdem eine Menge ist. Inklusive 2TB SSD könnte das einen Aufpreis von 150-200$ bedeuten.

    Die andere Frage ist, wie viel Speicher bekommt man überhaupt nächstes Jahr. Falls man nicht genug Speicher am Markt bekommt und die Produktionsmenge drastisch reduzieren muss hieße das, Cost per Unit steigt durch weitere Faktoren zusätzlich.

    Eine Verschiebung aufs zweite Halbjahr 2028 scheint aktuell wahrscheinlich und sogar sinnvoll. Vielleicht sollte die Branche als Ganzes auch langsam mal weg vom Höher, Schneller, Weiter (und teurer).

    #1814421
    Bort1978Bort1978
    Teilnehmer

    Wenn MS tatsächlich die nächste Box als High-End-Gerät für deutlich über 1000€ bringt, dann steht Sony doch auch nicht unter Zugzwang ebenfalls neue, leistungsfähigere Hardware zu bringen. Mehr als 600-700€ gibt doch die Masse mit Sicherheit nicht für eine neue Konsole aus.
    Die Pro ist gerade mal knapp 1,5 Jahre auf dem Markt. Bis Ende 28 wäre sie dann 4 Jahre draußen. Würde zumindest für mich passen. Dann dürften grafisch aufwändigere Spiele sie vermutlich mehr ausreizen.
    Wenn es tatsächlich sogar erst 2029 wird, dann ist es so. Genug zu zocken dürfte es trotzdem immer geben. 😆

    #1814445
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    MS will wohl nicht mehr subventionieren und vielleicht nicht mal mehr selbst die Hardware herstellen. Eventuell sehen wir da für Endkunden also ein ähnliches Modell wie beim 3DO. Natürlich bleibt gleichzeitig die Cloud und dafür muss sowieso Xbox Next Gen Hardware her.

    Die Next Gen Xbox würde da zwar nicht mit der PS6 direkt konkurrieren aber mit Gaming-Fertig-PCs. Als Drittanbieter Gerät reden wir da selbst ohne Speicherkrise von um die 1500€ und ganz anderen Stückzahlen als bei Sony. Weil die Kiste mehr RAM hat und Gewinn machen muss wäre bei anhaltendem RAMaggeddon aber auch locker ein Startpreis von 1800-2000€ denkbar.

    Fürs Cloudgaming ist der Hardwarepreis nur ein Faktor von mehreren. Da laufen Geräte idealerweise 24/7 über viele Jahre, Strom- und Wartungskosten werden ein relevanter Faktor.

    Bei Sony ist der Fokus auf Cloudgaming noch sehr viel kleiner als bei MS. Das Ökosystem ist nicht nur erfolgreich, man will auch nicht zwei Systeme zusammenführen wie MS das aktuell plant Windows und Xbox werden eine Plattform).

    Ergo muss man es auch schaffen, genug zu produzieren und am Markt zu halten und das ganze auch zu einem Konsolenpreis. Für Sony macht es auf mehreren Ebenen Sinn, die neue Generation zu schieben wenn der Markt vorläufig so bleibt. Für Microsoft schon deutlich weniger zumal man aktuell mit dem eigenen Ökosystem in einer schwachen Position ist.

    #1814449
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Mehr als 600-700€ gibt doch die Masse mit Sicherheit nicht für eine neue Konsole aus.

    Da wäre ich mir nicht so sicher – eine immer schwächer werdende Xbox geht mit einem zunehmend geringeren Druck auf Sony einher: War man früher vielleicht noch dazu gezwungen, die Hardware bis zu einem bestimmten Grad zu subventionieren, um wettbewerbsfähig zu sein, fällt dieser Faktor unter Umständen in der Zukunft weg, da die nächste Xbox sowieso viel teurer sein wird, keine unmittelbare Konkurrenz mehr darstellt.

    Aus Kundensicht kann eine Sony-Dominanz eigentlich nicht im eigenen Interesse sein, wenn das Unternehmen diese Situation zu seinem eigenen Vorteil ausnutzt, bspw. indem man auch den Output an Spielen verringert oder in immer größeren Abständen veröffentlicht, da der eigentliche Mitbewerber seine Titel auf der Playstation veröffentlicht, der Markt so oder so dominiert wird (High-End-Konsolen). Ähnlich wie bei Nintendo könnte Sony seine Kunden immer weiter konditionieren und kultivieren, um immer größere Pillen zu schlucken. Beim Bonusprogramm hat Sony bereits im letzten Jahr den Stecker gezogen. Wozu auch, wenn es auch ohne geht.

    #1814450
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Noch eine Ergänzung bzgl. der “Masse”:

    53 % der Käufer von Videospielhardware in den USA im vierten Quartal 2025 hatten ein Haushaltseinkommen von über 100.000 US-Dollar – ein Rekordhoch – und ein Anstieg gegenüber 40 % im ersten Quartal 2022.

    Der Durchschnittspreis für Videospielhardware in den USA lag im ersten Quartal 2022 bei 373 US-Dollar und stieg bis zum vierten Quartal 2025 auf 446 US-Dollar.

    Und weiter:

    Im gleichen Zeitraum sank der Anteil der Käufer von Videospielhardware mit einem Haushaltseinkommen von weniger als 50.000 US-Dollar von 31 % im ersten Quartal 2022 auf 19 % im vierten Quartal 2025.

    Der Anteil der Haushalte mit einem Einkommen zwischen 50.000 und 75.000 US-Dollar sank von 17 % auf 14 %, während der Anteil der Haushalte mit einem Einkommen zwischen 75.000 und 100.000 US-Dollar von 12 % auf 14 % aller Hardware-Käufer stieg.

    Eine ziemliche Veränderung im Laufe der letzten vier Jahre.

    https://bsky.app/profile/did:plc:bhqrrxt7yyfpwguioa7rwa7x/post/3mdktpcl2a22v
    https://bsky.app/profile/did:plc:bhqrrxt7yyfpwguioa7rwa7x/post/3mdktuve7es2v

    Der Anteil derjenigen mit überdurchschnittlichen bzw. hohen Einkommen steigt, während der Anteil derjenigen mit niedrigen Einkommen weiter fällt.

    Ein höherer Endkundenpreis für die PS6 könnte dazu führen, dass sich dieses Verhältnis weiter verschiebt, zulasten der schwächeren Einkommensgruppe.

    Auf jeden Fall ist davon auszugehen, dass die Hardware-Preise weiter steigen werden, dass mehr hochwertiges Zubehör auf den Markt kommt und dass noch kreativere Wege gefunden werden, um Spiele in ausgefallenen Editionen zu höheren Preisen zu verpacken.

    Das Ziel wird weiterhin sein, einen höheren ARPU aus einem konzentrierteren Konsolenpublikum zu erzielen.

    https://bsky.app/profile/did:plc:bhqrrxt7yyfpwguioa7rwa7x/post/3mdkuovnqss27

    Das Ganze erinnert an die Entwicklung der Themenparks im Laufe der Zeit (bspw. Disney Experiences), wo die Preise immer weiter gestiegen sind, bis zu dem Punkt, wo die Parks überwiegend von Menschen mit hohen Einkommen erschwinglich worden, gleichzeitig aber die Nachfrage ungebrochen blieb (Auslastung der Parks).

    #1814451
    FuffelpupsFuffelpups
    Teilnehmer

    Sony kopiert Game Key Cards von Nintendo aber schlechter.

    Sony Patents To Shrink Size Of 100GB AAA Games To Only ~100MB By Streaming Assets

    #1814463
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Wäre sicher ganz toll für alle ohne Gigabit Internet. Dann kann man auch gleich komplett streamen.

    Ich sehe tatsächlich nicht so die Gefahr für komplette Gaming Dominanz. Der Markt ist eigentlich frakturierter denn je und auf Konsumentenseite wird gleichzeitig nicht unendlich Geld ausgegeben. Eher werden sogar günstigere Spiele gekauft.

    Werden Konsolen zu teuer wird eher noch mehr auf Smartphone, PC usw gespielt weil man die Geräte tatsächlich auch braucht.

    Sorgen würde mir eher eine Streaming Only Zukunft machen weil die am Ende den Großkonzernen wie Amazon, MS usw gehören würde.

    #1814469
    Bort1978Bort1978
    Teilnehmer

    @Ghostdog Sind da jetzt die Amis alleine für die gesamten Zahlen ausschlaggebend? Dort liegen doch auch die Lebenserhaltungskosten deutlich über unseren hier, oder? Und dank der aktuellen Zollpolitik dürften sie weiter steigen.
    Ich kenne jedenfalls einige, die nicht bereit sind 800€ für ne neue Konsole zu zahlen. Bei der Pro werden das sicherlich deutlich mehr sein, als bei ner komplett neuen Gen, aber trotzdem ist da glaube bei vielen eine Schmerzgrenze erreicht, wo lieber bei der aktuellen Gen geblieben wird, ggf. auch wieder ein Streamen über den Gamepass interessanter wird oder man zu Nintendo ausweicht.
    Wenn die Next-Box aber sogar bei 1.500-2.000$ landen sollte, ist das auf jeden Fall fernab dessen, was der Massenmarkt investiert. Und darauf wollte ich in erster Linie hinaus.

    #1814494
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    US-Zahlen. Dabei sollte man auch daran denken, dass Amis von ihrem Netto noch viele Sachen bezahlen, die bei uns vom Brutto abgehen, die Lebenshaltungskosten dort mehr gestiegen sind und so weiter.

    Tatsache ist aber auch, dass teure Konsolen Gefahr laufen, ein reines Luxusgut zu sein. Was die Zielgruppe deutlich einschränkt.

    #1814504
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    @Bort

    Es hat schon seine guten Gründe, weshalb Meinungsforschungsinstitute sich nicht auf eine Handvoll an Befragten beschränken. Eine anekdotische Evidenz kann je nach Umfeld und Bubble sehr unterschiedlich ausfallen.

    Der US-Markt ist nach wie vor der größte und wichtigste für die Konsolenhersteller. Entscheidungen, die mit Blick auf diesen Markt getroffen werden, können Einfluss auf uns haben. Preisanpassungen aufgrund von Trumps Zollpolitik werden bspw. nicht allein von den US-Verbraucher getragen, sondern auch von uns (siehe die Preisänderungen bei der Xbox).

    Stichwort Lebenshaltungskosten:

    USA (Datenbasis 2024/2025)

    Kosten­index: 127,7 (Basiswert 100 für Deutschland)
    Durschnitt. Monats­einkommen: 6.428 €
    Kaufkraft-Index: 118,7

    Durschnitt. Monatseinkommen Deutschland: 4.241 €

    Das durchschnittliche Einkommen in den USA ist 51,6 Prozent höher als in Deutschland, übersteigt somit die höheren Lebenshaltungskosten der US-Amerikaner deutlich (27,7 Prozent höher als in Deutschland). Im Schnitt lebt es sich günstiger in den USA, was dennoch nichts daran ändert, dass die US-Haushalte über ihre Verhältnisse leben.

    https://www.laenderdaten.info/lebenshaltungskosten.php
    (Ergänzung zur Quelle: Da das Ganze hier aus nicht wissenschaftlichen bzw. beruflich kritischen Zwecken erfolgt, stütze ich mich in dem Fall auf diese Quelle; eventuell werde ich noch eine Anpassung vornehmen, sollten sich Ungereimtheiten ergeben – grundsätzlich würde sich aber nichts daran ändern, dass die Einkommen in den USA im Schnitt höher sind, bei gleichzeitig höheren Kosten)

    Stichwort “Next-Box”

    Ich hatte geschrieben, dass die nächste Xbox keine unmittelbare Konkurrenz mehr für Sony darstellt, was implizieren sollte, dass diese auch nicht mehr den Massenmarkt als solchen bedienen wird, wie es Sony tut. Davon abgesehen ist es am Ende nicht allein der Preis, weshalb die Marke an ihren Zielen gescheitert ist.

    #1814506
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Im Schnitt lebt es sich günstiger in den USA.

    Wenn man keine Kinder hat und nie krank wird? Basics können in den USA erschreckend teuer sein mittlerweile. Was bei vielen Leuten mit niedrigem Einkommen heißt, sie geben sehr viel mehr Geld für (gesunde) Lebensmittel aus. Umso mehr in Food Deserts. 3-4$ für ne popelige Kiwi oder 5$ für einen Dreierpack Paprika beim Discounter sind da normal. Die untere Einkommensschicht gibt auch überproportional viel für Medikamente aus, weil vieles einfach extrem teuer ist.
    Die Wahrheit ist, ab einem gewissen Einkommenslevel lebt es sich in den USA ‚günstiger‘.

    Die Grundproblematik gibt es hier auch, niedrige Einkommen bezahlen i.d.R. anteilig mehr für Dinge des täglichen Bedarfs, Strom, Telekommunikation usw. als hohe Einkommen (und haben deshalb auch meist kein Geld für private Altersvorsorge etc. was die Problematik im Alter verschärft).

    Dazu kommen noch andere Punkte, wie eine hohe Quote an reichen Haushalten und eine noch viel höhere Quote an armen Haushalten, die solche Statistiken halt erstmal nicht wiedergeben. Der Kaufkraftindex ist blöderweise erstmal nur ein Mittelwert, der aber nicht anzeigt, wie die Kaufkraft sich auf die Bevölkerung verteilt.

    Der US-Markt ist nach wie vor der größte und wichtigste für die Konsolenhersteller.

    Jain. Ausgerechnet für Sony gilt das praktisch nie. Worst Case sind Nordamerika und Europa in etwa gleich, meistens verkauft Sony in Europa mehr.
    Auch das was gerne als Rest of World bezeichnet wird ist für Sony immer ganz ordentlich.

    MS ist glaube ich meist so bei um die 60% Verkäufen in Nordamerika ausgekommen, Nintendo traditionell erfolgreicher in Nordamerika als in Europa, aber halt auch stark in Asien.

    Trotzdem bzw. gerade deswegen ist bezahlbare Hardware für Sony wichtig. Und gerade mit Blick auf hochmobile Gesellschaften dürfte das PlayStation Handheld wichtig sein.

    High End ist bei Konsolen am Ende eher für eine Nische wichtig. Die Nische ist zwar groß genug für eine PS5 Pro, aber gleichzeitig gibt es einen viel größeren Markt für bezahlbare Hardware.

    #1814507
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Die Wahrheit ist, ab einem gewissen Einkommenslevel lebt es sich in den USA ‚günstiger‘.

    Um den roten Pfaden nicht aus den Augen zu verlieren:
    Es ging ja darum, ob ein höherer Endkundenpreis (600-700 Dollar) sich durchsetzen könnte. Die Datenlage sagt, dass der Anteil an Käufer mit einem überdurchschnittlichen bzw. hohen Einkommen beim Kauf von Konsolenhardware steigt, während der Anteil bei den niedrigeren Einkommensgruppen sinkt. Also die, die “günstiger” leben (wenn wir von der gleichen Einkommensgruppe ausgehen), können es sich leisten. Wenn nicht, wird auf Pump gekauft. Weshalb die niedrigeren Einkommen beim Konsolenkauf auch nie verschwinden werden. Selbst die, die es sich leisten können, leben auf Pump.

    Welches Bild sich konträr dazu in Europa abzeichnen könnte, bleibt offen (Daten zu der Einkommensverteilung liegen nicht vor). Wenn Sony seine Hardware tatsächlich erste 2028 bzw. 2029 veröffentlichen sollte, könnte sich die Diskussionsgrundlage schon wieder verschoben haben.

    Jain. Ausgerechnet für Sony gilt das praktisch nie. Worst Case sind Nordamerika und Europa in etwa gleich, meistens verkauft Sony in Europa mehr.
    Auch das was gerne als Rest of World bezeichnet wird ist für Sony immer ganz ordentlich.

    Wenn es nur um die nakten Zahlen geht. Ja, da hast du natürlich recht (obwohl der ARPU (Console gaming Average Revenue Per User) in den USA höher ist, bedingt durch das höhere Pro-Kopf-Einkommen).

    Was aber nicht unerheblich ist, dass der US-Markt in vielen Bereichen Vorteile mit sich bringt, was Sprache, Vermarktung, Preisgestaltung oder kulturelle Unterschiede anbelangt. Das alles ist in Europa mit Blick auf die verschiedenen Länder mit zu berücksichtigen (bspw. müssen auf die einzelnen Länder zugeschnittene Werbekampagnen geschaltet werden, während in den USA eine einzige reicht, um mit einmal über 345 Millionen Menschen zu erreichen). Die USA sind nicht ohne Grund für viele Publisher der größte und wichtigste Einzelmarkt der Welt*, der darüber hinaus ein Wegbereiter für künftige Trends sein kann (im Guten wie im Schlechten). Viele einflussreiche Influencer leben in den USA. Der popkulturelle Einfluss ist generell sehr stark ausgeprägt.

    *Bevor jemand auf China verweisen möchte – wir reden hier immer noch über Konsolen (Switch 2, Xbox Series X/S, Playstaton 5/Pro).

    #1814514
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das ist in Europa halt eh ein anderes Thema, der Markt ist teilweise schon sehr unterschiedlich. In manchen Ländern ist der PC sehr stark, in anderen überraschend schwach als Gamingplattform.

    In Deutschland haben Konsolen als ganzes den PC erst in den letzten Jahren überholt. Smartphone und Tablet sind wiederum seit einigen Jahren stabil. In osteuropäischen Ländern spielt der PC AFAIR immer noch eine größere Rolle.

    Anders als Konsolen werden Tablet, Smartphone und PC aber auch nicht nur zum Zocken benutzt, da fällt es dann auch leichter, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.

    IMO wird der Preis ein kritischer Faktor bleiben. Zumal die Generation Series 5 gegenüber PS4One tatsächlich geschrumpft ist. Ja, die PS5 läuft gut, die Xbox aber schlecht.

    Ich denke auch, dass für die Mehrheit Kosten ein viel wichtigerer Aspekt ist heutzutage als brandaktuelle Technik. Switch hat das bewiesen, Switch 2 beweist das aktuell auch wieder und wenn man sich mal Steam anschaut, Fakt ist einfach, dass viele Systeme entweder alt oder Low End sind.

    Ein Delay wäre am Ende deswegen IMO nicht weiter wild. Falls man es endlich mal wieder schafft, die Kosten zu drückwn sogar eher vorteilhaft.

    #1814713
    DerSebomatDerSebomat
    Teilnehmer

    Für mich ist die PS5 immer noch irgendwie “die neue Playsi”, habe sie ja auch erst seit 3 Jahren, trotzdem würde ich es als sehr bitter empfinden, wenn die 6er nochmal 2 Jahre nach hinten verschoben wird. Immer her mit neuer Hardware.

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