Der Film und Fernseh Thread
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captain carot vor vor 1 month, 1 week aktualisiert.
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19. Juli 2018 um 23:10 #1615803
ChrisKongTeilnehmerNein, im Offtopic gibts sowas nicht, soweit ich weiss. Im Gamestalk eher was ähnliches. Aber da es keine wirklich guten Videospielverfilmungen gibt, könnte da der Diskussionsbedarf auch nicht wirklich hoch sein. Wohl eher son was man sonst noch so alles kacke findet. 🙂
19. Juli 2018 um 23:14 #1615804
SonicFanNerdModeratorHab mal den kong’schen Index bemüht (der seit der Forenumstellung leider nicht mehr aktuell ist):
Gefunden habe ich:
https://www.maniac.de/community/topic/videospiel-tv-serien/
Also ein Bezug zu TV-Serien und Videogames.Deine Idee mit Filmen die Bezug zu Videogames haben, ist als Thread wohl noch nicht vorhanden.
Nun gibt es allerdings bereits einige “Filmthreads”. Da könnten manche nun sagen, dass es einen neuen Filmthread als Derivat nicht braucht.
Ich persönlich sehe das so, dass wir durchaus neue Impulse gebrauchen können und ich einem neuen Thread mit dem Thema gegenüber aufgeschlossen bin. ?
[Edit:Meine Index-Suche bezog sich nur auf den Off-Topic-Bereich.]
19. Juli 2018 um 23:17 #1615805
ChrisKongTeilnehmerNeue Impulse? Na gut, bei Frankenstein hats auch funktioniert, warum auch nicht bei dieser Leiche? 🙂
19. Juli 2018 um 23:21 #1615806
Retro-FanTeilnehmer[quote quote=1615803]Aber da es keine wirklich guten Videospielverfilmungen gibt…[/quote]
Sagt wer? Kennst du denn alle?[quote quote=1615804]Deine Idee mit Filmen die Bezug zu Videogames haben, ist als Thread wohl noch nicht vorhanden.[/quote]
Dann wird’s doch aber Zeit!
Passt doch thematisch auch gut in ein Zockerforum.
Wenn hier kein Gegenwind kommt setze ich mich am WE mal hin,
und kopiere meinen Bericht dazu hier ins Forum.Es gibt nämlich durchaus einige gelungene Spieleverfilmungen.
20. Juli 2018 um 0:06 #1615807
ChrisKongTeilnehmerJa, ich kenn mehr als genug. Und nein, aus einer rein filmischen Perspektive gibts da nicht mal ansatzweise einen guten Vertreter. Das heisst ja nicht, dass unter gegebenen Umständen akzeptable, gar unterhaltsame Vertreter darunter sind.
Die Gründe dafür sind eigentlich so gut wie immer die gleichen. Es gibt im Grossen und Ganzen eher Vertreter, die weniger schlecht sind als andere, aber das ist nun nicht wirklich ein Qualitätskriterium, was erstrebenswert ist. Zu den meistgenannten Gurken, die irgendwo noch eine Fanbase haben zählt wohl Silent Hill. Atmosphärisch gar nicht mal so verkehrt, sind es aufgesetzt wirkende Schocks und miese Effekte (Pyramidhead), die jede Bemühung wieder zunichte machen. Die Formelhaftigkeit, die das Horrorgenre eh schon zur genüge hat, kulminiert in einem weiteren mehr oder weniger belanglosen Vertreter.
Von der Resi-Reihe fand ich Teil 2 am erträglichsten und auch am ehesten Resilike, weil er Teil 3 relativ gut adaptiert vom Setting her. Mit jedem weiteren Teil wurde die Reihe immer mieser was Cast, Drehbücher und Atmosphäre anging.
Letzte Woche noch Hitman gesehen, den mit Olyphant. Gibt Schlimmeres, aber liefert auch keinen Anreiz sich die Direct-to-DVD-Fortsetzung zu geben. Bei Max Payne bin ich froh, dass es bei dem einen Ausrutscher blieb.
Dass Peter Jackson seinerzeit die Finger von Halo gelassen hat, kann man ihm nicht verdenken.
Need for Speed ist nicht der Rede wert.
Tomb Raider 1 und 2 nehmen sich nicht viel, als hätte man die Indiana Jones Filme durch einen Steamer gejagt und von jeglichem subtilen Grusel befreit und eine Art Light Version Destillat aller verfügbaren Abenteuer Filme gemacht. Den neuesten kenn ich noch nicht, wird aber noch nachgeholt. Wird sicher genau das sein, was zu erwarten ist…
Assassins Creed geht auch so ziemlich an der Vorlage vorbei, daran ändert auch der Cast nichts.
Die ganzen Boll-Werke laufen schon fast ausser Konkurrenz. Der Typ ist der Inbegriff eines guten Lehrers. Boll scheint vom Filmen und vom Business durchaus Ahnung zu haben, aber kann dieses Wissen nicht gewinnbringend für sich und seine Filme einsetzen. Auch der von einigen gelobte Postal ist eine krude Abfolge von Parodien, die nie so richtig zünden. Far Cry und Alone in the Dark sind grenzwertig und in erster Linie einfach nur langweilig. Von Blood Rayne hab ich die Finger gelassen, glaube nicht, da Filmperlen verpasst zu haben.
Prince of Persia reiht sich nahtlos in die Serie von kann man sich geben, muss man aber nicht, ein.
Bei Dead or Alive ist tatsächlich das Spiel seichter als der Film, aber nur ganz hauchdünn. Immerhin zusammen mit Streetfighter zumindest sowas wie unfreiwillig komisch.
Mortal Kombat ein Auffangbecken für Knallchargen. Trotzdem nicht der schlechteste Film von Christopher Lambert, der hat schon in richtig unterirdischen Sachen mitgespielt.
Doom fehlts an Grusel, hätte man schon was draus machen können.
Double Dragon ist mindestens so peinlich wie die ersten Turtles Verfilmungen, aber leider nicht annähernd so unterhaltsam.
Zu den ganzen Videospiel-Animes kann ich nix sagen, da Animes nicht wirklich mein Genre sind.
Und die Urmutter aller Versuche, ein Videospiel für die grosse Leinwand umzusetzen? In gewisser Weise finde ich tatsächlich den Supermariobros-Film den besten Vertreter. Der Cast ist gespickt mit guten Charakterdarstellern, der Soundtrack ein richtiger Filmscore und nicht nur eine Ansammlung von Populärmusik wie leider oft der Fall. Das Resultat ist alles andere als überzeugend, aber der Film macht etwas, was er allen Nachfolgewerken fraglos voraus hat, er interpretiert den Stoff völlig neu und zum Teil ziemlich gewagt. Gerade weil ja die Zielgruppe die Vorlage so gut kennt. Ich glaube heute würde kein Studio mehr diesen Mut aufbringen. Wie gesagt, macht das den Streifen nicht zu einem wirklich gelungenen Film, aber der Trashfaktor lässt ihn doch in guter Gesellschaft mit Filmen wie Krieg der Eispiraten, schon erwähntem Tank Girl, Space Truckers u.a. verweilen.
Zu den Gründen, warum da auch selten oder nie was besseres rumkommen wird, hab ich mich schon mehr als genug an anderer Stelle geäussert. Nur so viel, wenn der Ausgangspunkt der Überlegung einen Film zu drehen, der ist, Geld aus einer vorhandenen Fanbase rauszupressen, engagiert man in erster Linie Befehlsempfänger. Ist ja nicht so, als würden die Künstler sich um die Verfilmungen reissen und uns dann mit ihren Versionen überraschen. Der Fachbegriff heisst wohl runterkurbeln. So sieht es aus, fühlt sich so an und schmeckt auch so. Auf die Ausnahme, welche die Regel bestätigt, warte ich noch immer.Lass dich davon nicht abhalten, einen solchen Thread aufzumachen, bin ja gespannt, was du unter welchen Kriterien als gelungen erachtest. ^^
20. Juli 2018 um 0:34 #1615809
geohoundTeilnehmerVon Wing Commander gabs ja auch mal nen Film. Hab mich damals tierisch drauf gefreut. Das spannendste an diesem Abend, an dem der Film endlich lief, war dann das Bestellen der Pizza… Den Film damals auch gleichzeitig auf VHS aufgezeichnet und am nächsten Tag schon wieder überspult wenn ich mich recht erinnere. Aber eines weiß ich noch ganz genau: daß ich selten etwas langweiligeres gesehen hab.
Das beste an Max Payne ist Olga Kurylenko. Das wars dann auch schon.
20. Juli 2018 um 1:39 #1615812
ghostdog83Teilnehmer20. Juli 2018 um 6:28 #1615818
ChrisKongTeilnehmerUnd auch noch ziemlich übel vorgetragen. Oo
Hat ich gar nicht mehr auf dem Radar, dass Kurylenko gleich in zwei grottigen Videospielflics mitgewurschtelt hat.
Was man auch sagen kann, dass es def. ein Karrierebremser sein kann.20. Juli 2018 um 8:42 #1615844
Retro-FanTeilnehmer[quote quote=1615807]Ja, ich kenn mehr als genug. Und nein, aus einer rein filmischen Perspektive gibts da nicht mal ansatzweise einen guten Vertreter. Das heisst ja nicht, dass unter gegebenen Umständen akzeptable, gar unterhaltsame Vertreter darunter sind.[/quote]
Da haben wir offensichtlich verschiedene Meinungen,
oder ganz einfach andere Erwartungen an Filme, speziell natürlich Spieleverfilmungen.
Ich will unterhalten werden ohne mich über extreme Fehler
oder totale unbegabung der gesamten Crew von Darstellern bis Regie ärgern zu müssen-
und das gelingt durchaus einigen dieser Filme.Meines Wissens habe ich alle in Deutschland auf DVD oder BD erhältlichen Verfilmungen
gesehen und in meiner Sammlung stehen- und eben auch Reviews dazu geschrieben.
Allerdings nur FILME, keine Serien bis auf wenige Ausnahmen und Webserien.
Auch keine Animes, damit kann ich, ebenso wie du, nicht viel anfangen.Nur mal zu deinen ersten beiden Beispielen:
Silent Hill fand ich grandios. Selbst meine Frau,
welche die Games dazu nicht kennt, zählt den zu ihren Lieblingsfilmen.
Und schlechte Effekte? Nicht wenige Hollywood-Filmchen sehen kein Stück besser aus…Resident Evil 2 fand ich den schlechtesten Film der kompletten Reihe,
die aber auch kaum über den Durchschnitt herauskommt.
Lediglich Teil 3 fand ich erstaunlich gut.
Nicht unbedingt als Resident Evil-Verfilmung, aber als Zombiefilm.
Ja, Teil 2 ist am nähesten an den Games, hat aber die miesesten Tricks
(dieser peinliche Gummi-Nemesis) und den nervigsten Nebendarsteller.Ach ja: Für mich ist übrigens Super Mario Bros trotz netter Besetzung
einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe.
Funktioniert für mcih nicht mal als Trash, ist einfach nur ärgerlich.Wie auch immer:
Am WE kommt mein Thread, dann können wir (und alle anderen) weiterdiskutieren.Ich hoffe hier im Forum gibt es eine etwas großzügigere Zeichenbegrenzung,
wenn es überhaupt ein gibt… Denn der Beitrag ist nicht gerade kurz.
Auf einer anderen Seiten musste ich ihn mehrfach aufteilen,
also mehere Beiträge dafür erstellen, was aber auch kin großes Problem darstellt.PS:
Uwe Boll ist ein eigenes Thema…
Der Mann KANN durchaus recht gute Filme machen- aber keine Games-Verfilmungen.
Da versagt er auf ganzer Linie.
Auch seine anderen Filme sind teils katastrophal schlecht (z.B. Auschwitz),
scheitern am Budget (z.B. Final Storm) oder am Hauptdarsteller (Max Schmeling).
Aber manche sind auch überraschend profesionell gemacht
(z.B. Rampage, Darfur, Assault on Wall Street).20. Juli 2018 um 9:48 #1615855
ChrisKongTeilnehmerSilent Hill zu den Lieblingsfilmen? Habt ihr schon Kinder? Falls nein, dann würd ich die Scheidung einreichen. 🙂 Das ist im Übrigen auch kein Argument, dass es viele andere Hollywood-Filme gibt, die miese Effekte haben. Der Punkt hierbei ist, dass es die Immersion nachhaltig stört. Und Silent Hill ist ja auch ein Hollywood-Film, zumindest eine Co-Produktion.
Abgesehen davon hock ich nicht vergnazt vor der Röhre, um mich über irgendwelche Streifen zu ärgern. Nur taxier ich talentfreie Produktionen nicht mit dem Label gelungen oder gut, wenn sies nicht sind oder relativiere es zumindest, wie z.B. Super Mario Bros.^^
Man merkt dem Film auch sein Entstehungsjahr an. Heute würde, wie schon erwähnt, kein Studio mehr sowas produzieren, sondern lieber die gepflegte Langeweile von der Stange produzieren, eben was so ziemlich den Rest aller Videospielverfilmungen darstellt.Und nein, eine Zeichenbegrenzung gibt es nicht. Aber tu Dir selber einen Gefallen und teile es auf oder fasse es auf ein eträgliches Mass zusammen, das erleichtert eine Diskussion ungemein. Oder immer gut, dem Ganzen eine gewisse Struktur geben, Fett- und Kursivdruck, Zwischentitel usw. verwenden.
20. Juli 2018 um 13:40 #1615886
Retro-FanTeilnehmerWarum sollte ich die Scheidung einreichen?
Auch in meinen Augen gehört Silent Hill zu den Highlights,
selbst ausserhalb der Games-Verfilmungen
Dir ist eben offensichtlich etwas anderes wichtig als “nur” gut unterhalten zu werden.Für mich ist der Film absolut gelungen, für dich eben nicht.
Alles eine Frage der Geschmäcker und der Sichtweise.Und keine Panik, meine Berichte sind schon durch diverse Foren und Blogs gewandert-
und bisher fand sie noch jeder übersichtlich.
Ich teile eh gerne generell lange Berichte in 2,3 oder auch 4 Beiträge auf-
das macht es übersichtlicher und ist nicht das Problem…
Es gab da aber mal eine Seite, die unbedingt meine Berichte haben wollte-
aber eine ziemlich extreme Zeichenbegrenzung (10.000)
und sogar eine Bilderbegrenzung (5) hatte. An Coverscans war da kaum zu denken.
Spätestens alle 5 Reviews ein neuer Beitrag? Das war mir dann doch zu blöd…20. Juli 2018 um 15:01 #1615935
ChrisKongTeilnehmerIch hoff du bist nicht ganz so humorlos, natürlich war die Empfehlung zur Scheidung ein Scherz.
Zitat: Dir ist eben offensichtlich etwas anderes wichtig als “nur” gut unterhalten zu werden.
Das stimmt so nicht. Aber ich differenziere bei der Beurteilung eben stärker. Wenns dir nur darum geht unterhalten zu werden, ist für dich damit automatisch ein Film gelungen? Sry, das finde ich ehrlich gesagt nicht grad eine differenzierte Sichtweise und hat auch beileibe nichts mit Geschmack zu tun.
Im besten Fall trifft ein Film meinen Geschmack und ist gut gemacht. Nur unterscheid ich das für mich. Gibt genug Filme, denen attestiere ich ein sehr gutes Handwerk, aber thematisch sprechen sie mich nicht an oder auch vom Stil her. Dann gibts wiederum Streifen, die sind simpel und schnörkellos und wollen auch nicht mehr sein. Das reicht mir vollkommen. Im Gegenteil, oft wirkt heute so vieles einfach nur aufgesetzt.
Im Übrigen teile ich weitestgehend die Auffassung der internationalen Kritik an Silent Hill. Gans versteht es wirklich, einzelne Motive gekonnt zu inszenieren. Leider haperts mMn am Überbau, der alles zusammenhält und in sich stimmig wirken lässt. So verfehlt er eben zuweilen seine angedachte Wirkung. Das tut der Atmosphäre freilich keinen Abbruch, aber nach Ansicht des Streifens fiel mir als erstes verschenktes Potential ein.
Vielleicht haben Videospieler da einfach eine gesenkte Anspruchshaltung. Das verwundert mich aber auch nicht, weil Videospiele da eigentlich noch ziemlich am Anfang einer Entwicklung sind und es eher Ausnahme denn Regel ist, mit einer gut erzählten Geschichte aufzuwarten, die erstens bewegt und zweitens auch zum Nachdenken anregt.
Tendenziell bin ich sowieso kritischer eingestellt als der Durchschnitt und feiere nicht gleich alles ab, nur weils besser ist, als das Übliche.
Ich stimme dir allenfalls zum, dass unter verminderter Erwartungshaltung, die man gegenüber Videospielverfilmungen zurecht haben kann, Silent Hill zu den gelungeneren zählt. ^^20. Juli 2018 um 16:18 #1615942
NikeXTeilnehmerSilent Hill (der Erste!) war ein melancholischer und drastischer Film. So ernst ist keine Videospielverfilmung. Anfangs war ich enttäuscht, über den Wechsel von Vater zu Mutter, verglichen mit Silent Hill (dem ersten Spiel!), aber ich habe den Regisseur dann verstanden. Als Film macht eine Frau als Hauptdarstellerin mehr Sinn, weil Mutter, als ein Kämpfender Mann, im Spiel. Daher diese Transformation. die Szene im WC, das Sirenengeheul, die Szene vor der Kirche, die Brutalität, die Vermischung von Fiktion mit Echtem (diese Kohlestadt gibt es in den USA wirklich), macht den Film für mich auf geheimnisvolle Weise attraktiv. Jacobs Ladder ist meine wahre Silent Hill Verfilmung, aber moment – Silent Hill ist natürlich ein Resultat dieses Films plus Francis Bacon. Es ist dem ersten SH Film hoch anzurechnen, dass der OST aus SH2 verwendet wurde. Ich halte diesen Film für die beste Videospielverfilmung. Boll hatte ich mal einen Clip von mir zugesandt, er meinte “stylistisch interessant”. Ging um eine Verfolgung auf einem Schrottplatz. Ich habe ihn gefragt, ob er einen Carmageddon Film machen würde. No reply. Auschwitz hat er ja auch gedreht, hab ihn noch nicht gesehen.
20. Juli 2018 um 17:30 #1615944
ChrisKongTeilnehmerJacobs Ladder ist auch sowas wie der Vorläufer zu Inception und Shutter Island und auch Sixth Sense im weitesten Sinn, da er die Auflösung vorwegnimmt. Aber fraglos jeder Film für sich lohnenswert. Das subtile Streuen von Hinweisen ist da ein beliebtes Element. Und genau so was fehlte mir in Silent Hill, bezw. gabs da eben keinen Aha-Effekt, der sich aber allein schon von der Thematik her angeboten hätte.
Aber mit Rampage wurde der Thron der besten Videospielverfilmung sowieso neu besetzt. XD20. Juli 2018 um 18:00 #1615945
ghostdog83TeilnehmerWenn ich mir die Liste an Filmen betrachte, habe ich tatsächlich nahezu alle gesehen. Rampage und Tomb Raider zuletzt waren ok.
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