Die 26 Games Challenge

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  • #1177820
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Na ganz so einfach war es dann nicht, was wahrscheinlich zu 99% an ätzenden QTE’s und der mäßigen Steuerung liegt. ^^

    #1177821

    Wie viele QTEs besitzt Resi 4 denn? Ohne Krauser Kampf, der total einfach ist, komme ich auf ungefähr 10 Stück. Bei einer Spiellänge von 12-15 Stunden kommt ein normaler Spieler also alle 90 Minuten zu einem QTE. Die Steuerung ist kein wirkliches Drama. Spiel doch mal Zelda.^^

    #1177822
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Das klingt nach etwa der Anzahl an QTEs in Tomb Raider Anniversary. :-)

    #1177823
    kevboardkevboard
    Teilnehmer
    captain carot wrote:

    Na ganz so einfach war es dann nicht, was wahrscheinlich zu 99% an ätzenden QTE’s und der mäßigen Steuerung liegt. ^^

    die steuerung ist perfekt und QTEs gibts alle paar stunden mal… Kretin! :P

    #1177824
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Komisch, mir gehts da ein bisserl wie D00M, konnte mich auch nicht wirklich packen damals. Aber das war sogar bei Twilight Princess der Fall, insofern krieg ich sicher mal Lust drauf. Und das schöne, wenn man eine Spielebibliothek hat, wenn ich Lust habe, dann steht mir das Game zur Verfügung.

    #1177825
    Revolver OcelotRevolver Ocelot
    Teilnehmer

    Batman: Arkham Origins – Blackgate –  7/10

    Ich habe Blackgate auf der Vita durchgespielt und es hat mir Spaß gemacht, man kann es aber überhaupt nicht mit den großen Batman spielen vergleichen. Die Kämpfe sin viel einfacher, die Stealthpassagen sind in 2D einfach ein Witz und auch die Bosskämpfe sind viel weniger spektakulär.
    Die Story ist auch etwas dürftig, dafür macht das Castlevania artige entdecken der Gefängnisabschnitte Spaß, immer wieder bekommt man nue Gadgets mit denen man mehr erreichen kann.
    Zudem gibt es viel zu entdecken, wie Panzerungen, Beweise für Verbrechen oder neue Anzüge.
    Leider ist die Karte sehr verwirrend und hilft kaum bei der Orientierung und ob ich das Spiel 3 mal durchspiele um alle Enden zu sehen bzw. alles zu sammeln, weiß ich auch noch nicht. Dennoch ist da Spiel für zwischendurch unterhaltsam, aber eben auch nicht mehr.

    Resistance: Burning Skies –  6/10

    Mein erster Vita Ego Shooter.
    Und vielleicht sollte ich dazu sagen, dass ich zwar alle Resistance Teile gespielt habe, diesen hier abe als einzigen durchgespielt habe.
    Deshalb war ich nur etwas überrascht, dass es ein selbstheilungssystem gibt, welches das Spiel leider viel zu einfach macht.
    Die Story ist ganz nett, aber nichts besonderes, die Gegner Ki auch eher schwach.
    Dennoch machen die Feuergefechte Spaß, zumal alle Waffen eine Zweitfeuerfunktion besitzen, die wirklich außergewöhlich sind. Die meisten nutzen zudem den vita touchscreen, vorne oder hinten, was ganz gut klappt, dennoch ist das umgreifen umständlich. Am schlimmsten ist der Granatenwurf durch einzeichnen der fluglinie. In der zeit kann ich auch direkt ein paar Nahmkampfkills verteilen, die funktionieren schneller und sind viel zu mächtig.
    Die Kampagne dauert leider nur gute 4-5 Stunden, wiederspielwert ist gering, dafür gibt es einen ganz netten Multiplayer, den sogar noch erstaunlich viele Leute spielen. Für ein paar runden zwischendurch durchaus zu empfehlen!

    Virtua Tennis 4 – Worold Tour Edition – 8/10

    Ich muss dazu sagen, dass dies mein erstes Tennisspiel war und ich deshalb keinen Vergleich ziehen kann, aber ich hatte viel Spaß mit dem Spiel auf meiner Vita.
    Gerade den Tour modus fand ich motivierend. Über die Spielbrett Darstellung kann man sicher streiten, eine Vita schafft bestimmt auch eine bessere Präsentation, aber in Verbindung mit den einzelnen Spielrunden unterstreicht es den “eine Runde zwischendurch” charakter, der für Handhelds so wichtig ist.
    Die anderen Modi sind auch ganz nett für Zwischendurch, auch wenn ich jetzt die Vita Minispiele, die touchscreen und kamera nutzen bestimmt nicht langfristig spielen werde. Aber vielleicht starte ich mit meinem Spieler nocheinmal die Worldtour!

    Killzone: Mercanary – 9/10

    Mein zweiter Vita-Egoshooter und definitiv der bessere! Es gibt hier zwar nur eine hauchdünne Story, dafür spielt es sich besser und die Gegner-KI ist auch viel intelligenter.
    Hinzu kommt ein Geld System, welches wie in Bulletstorm für Kills und sonstige Aktionen Geld gibt, welches man für neue Waffen und Gadgets an zahlreichen Terminals in den Leveln ausgeben kann.
    Und dieses System motiviert total.
    Zwar gibt es somit keine bestimmten Waffen an Spielstellen und man kann nur Munition von Gegnern aufsammeln, dafür kann man so spielen wie man will, ob man eher mit einer Sniper oder einem Raketenwerfer rumlaufen will, alles kein Problem. Zudem dient der Besuch im Shop, als Checkpoint, wodruch selbst schwierige Passagen leicht zu bewältigen sind.
    Nach abschluss der Story kann man die Levels auch noch 3 mal unter unterschiedlichen bedingungen durchspielen, wie etwa ein Zeitlimit oder kills mit bestimmten waffen, alles um noch mehr Geld zu sammeln, welches Gleichzeitig auch als Währung im Multiplayer dient, die Freischaltubgen aus dem Singleplayer übertragen sich ebenfalls.
    Der Multiplayer gefällt mir ebenfalls besser als bei Resistance, allein durch das Geld, ein Levelsystem ubd eine Art Killstreak. Macht definitiv viel Spaß! Und gleichzritig traurig, dass es wohl in Zukunft keine so tollen Spiele mehr für Vita geben wird.

    Lego Herr der Ringe (Vita) -7/10

    Mein erstes Handheld Lego Spiel und ich war positiv überrascht. Es ist zwar alles etwas kleiner als auf den stationären Konsolen, es gibt keine richtige Open World und viele Ladezeiten, aber gerade weil es kompakter ist und es nicht unendlich viel (aber immer noch genug) zu entdecken gibt konnte ich mich mehr auf das Spiel konzentrieren und es mit 100% abschließen.
    Hinzu kommt, dass man natürlich viele verschiedene Legofiguren spielt, die alle andere Fähigkeiten haben, wodurch es sich eben lohnt, Levels auch mehrmals zu spielen.
    Obwohl ich kein Herr der Ringe Fan bin, ein gelungenes Spiel!

    Lego Batman 2 (Vita) – 5/10

    Das wesentlich schlechtere Lego Spiel, obwohl ich batman soviel lieber mag als Herr der Ringe.
    Vom Spiel her ist es natürlich ähnlich, aber die gravierenste Unterschied:
    Man hat im Story Modus kaum Charaktere, stattdessen müssen Batman un Robin immer wieder ihre Anzüge wechseln um andere Fähigkeiten zu bekommen, was auf dauer einfach nervt und wenig abwechslung bietet. Immerhin bekommt man im Laufe der Story noch Superman und Green Lantern, was 4 spielbare Charaktere macht, die ich einfach so bekomme und nicht finden und kaufen muss.
    Bei Herr der Ringe hab ich allein durch die Gefährten im zweiten oder dritten Level viel mehr Abwechslung.
    Und auch der Justice league Modus, der einen in verschiedene Charaktere schlüpfen lässt um Wellen von gegnern zu verprügeln ist nicht sehr spannend, bei mir fror sogar zweimal die Vita in diesem Modus ein. Schade.

    Sly Cooper: Thieves in Time – 9/10

    Die Sly Cooper Spiele sind einfach super! Ich mag diese Jump n Runs mit Oberwelten und verschiedenen Charakteren, sie sind ganz witzig, die Missionen sehr abwechslungsreich und der Schwierigkeitsgrad sehr moderat (Checkpoints bei Bosskämpfen sind super!)
    Hinzu kommt, dass bei diesen Teil durch die zeitreisen Sly pro Epoche ein neues Kostüm mit komplett anderm moceset besitzt und ein Vorfahre mit ebenfalls eigenen Moves hinzu kommt, wodurch das gesamte Spiel noch einmal an Abwechslung gewinnt. Es gibt zudem jede Menge Zeug zum sammeln, somit ist auch nach der Story noch viel zu tun. Einziges Manko ist, dass sich einige Minispiele oft wiederholen, andere sehr knackige Siegbedingungen haben und ich bin nicht der größte Sixaxis fan( was hier bei einigen Minispielen tatsächlich noch zum Einsatz kommt), aber ansonsten ein grandioses Spiel!

    #1177826

    Nr. 39 Ni No Kuni und der Fluch der weißen König (PS3) 7/10: Nach 46 Stunden durfte ich endlich den Nachspann sehen und nach anfänglich viel Optimismus, stürzte Ni No Kuni von einer 9/10 auf eine 7/10. Warum? Zum einen plätschert die Hauptstory absolut trivial vor sich hin und man hat nach der ca. 15-20 Stunde das Gefühl nur noch ein und das selbe zu machen. Wirklich jeden Gegner (außer die Endgegner und die Aufträge nach der Hauptstory) kann man durch triggern von X besiegen. Bei den Boss-Kämpfen, macht sich eins der dicksten Defizite bemerkbar: Sowohl die Gegner als auch eure Mitstreiter und sogar Tröpfchen können euch aus fertigem Zauber bzw. der Benutzung der Proviants rausholen. Ansonsten erwischte ich mich noch dabei, wie ich 95% aller Dialoge aufgrund der hohen Textdichte und der Irrelevanz einfach wegdrückte anstatt sie zu lesen. Sowas ist eigentlich der Rollenspielkiller schlechthin. Unterm Strich bleibt ein Spiel, was mich unterhalten konnte, welches für mich allerdings keinerlei Widerspielwert mehr besitzt.

    #1177827
    kevboardkevboard
    Teilnehmer

    spiel 14:

    Shadows of the Damned:
    Erst hui, dann pfui, dann wieder hui!
    Das Spiel fängt gut an, erinnert sofort an Resi 4 in sachen Gameplay, der Style ist supi, die Musik ist Yamaoka (das bedeutet genial), und der Humor geht auch klar. Nach den ersten paar Kapiteln jedoch hat es nen extremen Durchhänger, da musst ich mich echt durchkämpfen… das Spiel erfährt aber in der zweiten Hälfte ein Aufleben und das Leveldesign wird deutlich interessanter.

    einziger Hänger der zweiten hälfte, der/die finale/n Bosskampf/kämpfe, eher meh und nicht wirklich Finalboss würdig.

    gesamtwertung: 8/10

    #1177828
    rvnrvn
    Moderator

    Uncharted: Drakes Fortune: [9/10]
    Seit Weihnachten lag es hier und nun hab ich es endlich an 3 oder 4 Abenden durchgespielt. Ein durchweg geiles Spiel. Am Anfang muss man sich erst an die “alte” Grafik gewöhnen, wenn man das aber nach den ersten 2-3 Abschnitten getan hat, dann staunt man tatsächlich im weiteren Spielverlauf über die Grafikpracht – auch wenn diese 7 Jahre alt ist und man heute ganz anderes gewohnt ist. Erzählerisch ist es sehr gut, die Charaktere sind sympathisch und vorallem Nate macht unglaublich viel Spaß. Auch wenn die Actionpassagen einen großen Teil einnehmen, stören sie überhaupt nicht, da sie sehr gut und über weite Strecken wirklich anspruchsvoll sind. Die Gegner sind schlau und haben mich das ein oder andere Mal zur Strecke gebracht.
    Die einzigen Kritikpunkte sind, dass es linear ist und man nicht wirklich viel erkunden kann, und, dass die Kletterpassagen nicht so anspruchsvoll wie bei den alten Tomb Raider Teilen sind. Abgesehen davon aber ein herausragendes Spiel und ich kann es kaum erwarten Teil 2 und 3 zu spielen.

    #1177829
    DGSDGS
    Teilnehmer

    #23 Beyond: Two Souls [7/10]

    Das Spiel lag recht weit unten im “Muss ich noch spielen” Stapel. Hab es an den letzten paar Abenden durchgespielt.

    Die Geschichte wird in nicht chronologisch geordneten Episoden erzählt. Dabei wird einiges an Abwechslung geboten. Leider schwankt die erzählerische Qualtität. Einige Abschnitte sind richtig gut inszeniert und fesseln vor den Bildschirm. Andere fallen hingegen ab und bieten nur Logiklöcher und Kitsch. Schade. Zudem hatte ich das Gefühl, dass man im Gegensatz zu Heavy Rain keinen direkten Einfluss auf die Handlung hat. Das war bei den indirekten Vorgängern noch ganz anders und nimmt dem neusten Werk von Cage einiges an Spannung. Da hat mir auch Fahrenheit besser gefallen. Trotzdem wurde ich von Beyond gut unterhalten und so bin ich auf das nächste Projekt von Quantic Dreams gespannt. Vergleichbares gibt es nämlich nicht…

    #1177830
    kevboardkevboard
    Teilnehmer

    auf beyond hab ich schon wegen den vernichtenden kritiken null bock, und ich glaub was ich bei einigen tests so gelesen hab würde mich echt extrem nerven (z.B. das teils extrem unlogische verhalten der charas und die dauernden zeitsprünge die die spannung zunichte machen)

    ich hoffe auch dass das nächste… mhhh… “Spiel”(?) von QD wieder besser wird, denn Heavy Rain fand ichtrotz extremen logiclöchern sehr gut weil durchgehend spannend und Fahrenheit punktete damals mit dem frischeits bonus.

    nur grade wenn solch ein Film… Spiel… dings… beim erzählerischen versagt dann gute nacht, denn gutes gameplay gibts bei allen dreien nicht und somit gibts nichts was die schlechte story/erzählweise noch auffangen/relativieren kann.

    #1177831
    kevboardkevboard
    Teilnehmer

    Spiel 15: DmC Devil May Cry:

    So, endlich hab ichs mal von vorne bis hinten durchgestanden… musste oft pausieren weil ich mich aufgeregt hab aber letztendlich hab ich mich durchgerungen.
    Das Spiel ist nichts für schwache Devil May Cry Fan Nerven! Denn mit vielen momenten an spass gehen auch mindestens gleich viele momente einher indenen man sich am liebsten die Haare ausm kopf reißen will!!! :(” title=”>:(” class=”bbcode_smiley” />
    Ich hab die PS3 fassung gespielt, hab zwar die 360 version schon oft bei freunden gesehen hab jetzt aber keinen direkten vergleich und vielleicht treffen einige der folgenden punkte nict in dem maß auch bei der 360 version zu.
    soo, die Technik… KOTZ, KOTZ KOOOOOTZ KOTZ!!! warum KOTZ?
    1. alle 20-30 sekunden Laderuckler, teils auch am Anfang von Kämpfen…
    2. flimmernde Schatten ÜBERALL! grade bei zwischensequenzen kotzte mich das dermaßen an dass es mir echt oft den spass verdorben hat die anzuschauen! Bei jeder Nahaufnahme eines Gesichts flimmert da ein Schattenwurf wie bekloppt über den kopf des Charakters, sei es der schatten der Haare, eines Umgebungsgegenstands oder die Kapuze… es flimmert es zuckelt und nervt. Schatten in der umgebung bewegen sich und drehen sich bei zwischensequenzen wie sie grade bock haben und ohne mit den lichtquellen zu interagieren oder sich danach zu orientieren.
    3. Spiegelungen in Wasser und spiegelnden Oberflächen sehen scheisse aus und wirken lustlos hingeklatscht. Bei anderen Spielen mit gefaketen Echtzeitspiegelungen machen sich die Entwickler zumindes meist die Mühe dass diese zumindest die Umgebung einigermaßen glaubhaft Spiegeln, oft merkt mans daran dass der eigene Chara nicht gespiegelt wird oder so… bei DmC erkennt man hingegen sofort dass da was nicht stimmt… warum? weil die Spiegelungen nicht angepasst wurden und so der Raum/die Stadt (je nach szene) entweder zu groß gespiegelt wird oder die spiegelung ist gar nichtmal an der korrekten position,so ist dann die Spiegelung eines gebäudes mehere meter neben dem eigentlichen gebäude…
    Grade in der Zwischensequenz auf der Brücke zuckt die Spiegelung der Stadt auch durch die gegend und ist wie oben beschrieben auch perspektivisch nicht korrekt… und in der zwischensequenz ist das wasser samt spiegelung die Hauptattraktion! denn dort gehts um den Sendeturm, den den man sieht ist nur ne tarnung, der echte ist dessen Spiegelung… und die Kamera zeigt diese natürlich dauernd und diese zuckt und ist falsch und ich hab fast meinen glauben an die menschheit verloren bei dem anblick -_-
    4. 30fps… wie kanns sein dass dieses Spielin jeder Hinsicht schlechter aussieht als Teil 4 und dabei auch noch mit nur 30fps läuft und teil 4 aber mit 60??? Ninja Theory hat aber schon vorher gezeigt dass sie technisch nix drauf haben, der unsägliche PS3 port vom technisch eh schon durchwachsenen Enslaved z.B. zeigte das wunderbar…

    Kommen wir zum Gameplay, ansich nicht schlecht und deutlich besser als die meisten anderen West-Hack n Slays da diese meist kaum Tiefgang haben und eher popcorn kino sind (z.B. God of War). Problem, es muss sich dem Vergleich mit anderen DMC teile stellen, und dort kann es nicht ganz so glänzen denn obwohl das Grundgerüst ähnlich ist so hat man dennoch vieles der intuitiv leichtgängigen Steuerung geopfert um dieses, m.M.n. unnötige, System mit den Engels- und Teufelswaffen einzubauen. Man verlegte so Kombos die zuvor Morsecode ähnlich mit nur einer einzigen Taste machbar waren auf die Zusatzwaffen gelegt, das macht alles nur unnötig fummelig und nummt dem Spiel ein wenig Spielfluss.
    Die Kamera ist auch ab und zu einfach zum kotzen! Im Disco level hat die mich 4 mal runtergeworfen weil sie sich wärend nem Sprung dazu entschieden hat nach links zu drehen als ich zu nem geheimen Bereich wolte.
    Beim Kampf gegen Virgil musste ich die Kamera die ganze zeit per Hand justieren denn obwohl sie versuchte ihn immer im sichtfeld zu halten versagt die schlecht programmierte kamera dabei aber andauernd
    man hätte grade in kämpfen das durch ein Anvisiersystem verhindern können.

    Die Gesamtwertung wird durch den Artstyle noch n wenig gerettet denn der ist echt sehr gelungen… wird durch die miese technik aber daran gehindert wirklich zu glänzen

    ich vergebe 7,5/10

    Das schlechteste Devil May Cry zusammen mit teil 2… vielleicht minimal besser als teil 2…

    #1177832
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Hätten sie mal bloss die Spiegelungen weggelassen. ^^

    #1177833
    kevboardkevboard
    Teilnehmer
    ChrisKong wrote:

    Hätten sie mal bloss die Spiegelungen weggelassen. ^^

    so siehts aus, lieber keineals son dreck!

    #1177834
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Keinerlei Slowdowns? Auch als der Drache auftaucht?????

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