Gernseh-Serien
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ghostdog83 vor vor 2 months, 3 weeks aktualisiert.
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15. Juli 2017 um 7:38 #1162744
ghostdog83TeilnehmerEs soll nur eines umgesetzt werden.
16. Juli 2017 um 15:32 #1162745
DGSTeilnehmer@Iron Fist: Das schwächste Glied in der Kette. Ich hab’s auch geschaut, um das Puzzle rund um die Defenders komplett zu haben. Jessica Henwick wäre mMn die besser Wahl für die Hauptrolle gewesen, aber das hätte die öde Show wohl auch nicht gerettet.
17. Juli 2017 um 9:58 #1162746
DerPandaTeilnehmerIron Fist ist auch für mich die schwächste Netflix-Marvel serie. gut fande ich sie insgesamt schon auch wenn der gute Danny Rand eigentlich mehr kann als seine hand zum nachtlicht umzufunktionieren

auf Defenders habe ich sehr große lust. was mich etwas ärgert ist die staffel nur 8 folgen haben wird. andererseits könnte das ein indiz dafür sein, das es wenigsten direkt zur sache geht
17. Juli 2017 um 10:02 #1162747
ChrisKongTeilnehmerDas ist eher ein Indiz dafür, dass man an den Einzelabenteuern festhält und die Defenders halt parallel laufen. Früher nannte man das schlicht Crossovers. Fans können da echt nicht meckern.
17. Juli 2017 um 10:09 #1162748
LofwyrTeilnehmerErste Folge der neuen Staffel Sherlock war eher enttäuschend. Keine Spannung und Actionfilm Murks.
17. Juli 2017 um 10:21 #1162749
ChrisKongTeilnehmerMacht also nahtlos bei der letzten weiter?
17. Juli 2017 um 11:24 #1162750
SonicFanNerdModeratorbzgl. Iron Fist zitiere ich mich mal aus dem Marvel-Thread selber:
SFN wrote:Iron Fist hab ich direkt durchgezogen, weil ich den Kram sicher sonst mitten drin abgebrochen hätte. -_-
M. M. n. der schwächste Vertreter der späteren Defenders.
[…]
Ich hoffe, dass Iron Fist eben nur das notwendige Übel auf dem weg zu den Defenders gewesen ist und sich die Qualität wieder klar steigert.bzgl. Sherlock
Die Produktion stand (und steht) auch unter keinem guten Stern.Zum einen, weil Moffat eben min. zwei dicke Eisen im Feuer (Sherlock und Doctor Who) hat, die er aber anscheinend irgendwie nicht so recht zu handeln weiß. Zumindest ist das mein Eindruck bisher. Gesehen habe ich Sherlock eben bis einschließlich Staffel 3 und Doctor Who bis einschließlich Staffel 9.
Zum anderen ist es – spezifisch bei Sherlock – wohl extrem schwierig, durch die gestiegene Popularität der beiden Hauptdarsteller Cumberbatch und Freeman, passende Drehpläne zu erstellen.
Beide haben inzwischen ziemlich viel zu tun, da überschneiden sich freie Einheiten der beiden nicht unebedingt und man muss das alles wohl extrem früh planen. Irgendwo hab ich das auch besser und vielleicht plausibler formuliert gelesen, aber wenn man da mal drüber nachdenkt, dann ist das schon auch logisch.Sei es wie es sei:
Die letzten von mir gesehene Staffeln (also Doctor Who und Sherlock) haben mich nicht wirklich überzeugt.
Gut, schlecht war Sherlock Season 3 nicht, aber eben auch nicht richtig gut aus meiner Sicht.Ich bin aber durchaus gespannt auf Season 4 von Sherlock und die Season 10 von Doctor Who werde ich mir auch ansehen.
Nachdem Moffat ja mindestens den Showrunner-Stuhl von Doctor Who ab Season 11 räumen wird, könnte das zumindest der Serie gut tun.Ich bin übrigens überzeugt, dass der nächste Doctor eine “Sie” wird.
Ich hab noch nix gelesen dazu und mich auch noch nicht über die Season 10 gespoilert, aber nachdem Capaldi ja eher mit gemischten Gefühlen angenommen wurde und sie nicht einfach wieder einen Smith oder Tennant aus dem Ärmel zaubern können, scheint mir ein Bruch mit den Traditionen hier beinahe logisch.
Und wenn wir uns mal ansehen, dass inzwischen wieder vermehrt Heroines auf der großen Leinwand erscheinen, dann scheint sich das für das TV auch irgendwie aufzudrängen.Aber mal sehen was wird.
17. Juli 2017 um 14:37 #1162751
ChrisKongTeilnehmerUm mal nachzuhaken. Warum ist das logisch, dass die Qualität abfällt, nur weil der Drehplan besser koordiniert werden muss? So aufwendig werden die Dreharbeiten auch nicht sein. Zu Beginn steht ja sowieso eine gute Geschichte. Und für ein gscheites Drehbuch haben die Macher eigentlich mehr als genug Zeit, gerade wenn man sich die Arbeitsweise fürs TV vor Augen führt. Andere Showrunner kriegens auch hin. Kann das also bei einer Miniserie nicht nachvollziehen.
Ich seh das Problem woanders. Man haut schon früh Höhepunkte raus und verschiesst sein Pulver. Luther hat das gleiche Problem. 2. Staffel dramatischer Höhepunkt, danach flacht es ab. Bei Sherlock war nach der Konfrontation mit Moriarty die Luft auch raus.
Man steht da ähnlich wie bei Filmen, die auf literarischen Vorlagen basieren, im Zugzwang. Fans wollen möglichst schnell die eigentliche Nemesis als Gegner. Bei Batman war das der Joker. Burton verheizte ihn schon im ersten Film, Nolan liess ihn erst im zweiten Film von der Leine. Guy Ritchie verfuhr ähnlich mit Moriarty und lancierte ihn erst in der Fortsetzung. Das jeweilige Anteasern in den ersten Filmen sorgte natürlich für wohlige Schauer. Frage ist aber, was folgt danach?Hier bietet sich dann freilich an, das Konzept mal auf den Kopf zu stellen, um den Vergleich mit dem Vorgänger nicht allzu sehr zu bemühen, weil meist verliert man da nur.
17. Juli 2017 um 14:44 #1162752
LofwyrTeilnehmer17. Juli 2017 um 15:32 #1162753
SonicFanNerdModerator@Chris
Ich kann mir schon vorstellen, dass Drehpläne und das ganze Organisatorische drumherum eine Produktion erschweren können.
Selbst wenn die Drehbücher stehen und gut sein sollten.
Verschiedene Faktoren können hinderlich sein:
Wenn die Schauspieler weniger Zeit haben, um sich in eine Rolle oder eben in die vorgesehene Geschichte einzufühlen.
Wenn die Schauspieler vielleicht nicht alles (selbst nicht eine Episode) am Stück absolvieren können.
Wenn die Schauspieler Szenen, an denen sie beide beteiligt sind und miteinander interagieren müssen (sollten) das nicht machen können und somit keine Synergien entstehen.
Drumherum kommt eben noch das Organisatorische und Finanzielle dazu.
Da müssen eben ne Horde an Leuten auf den Punkt vielleicht für eine kleine Szene engagiert werden.
Es müssen Hotels gebucht und auch bezahlt werden.
Und und und.Aber wie geschrieben:
Der Grundgedanke ist nicht nur auf meinem Mist gewachsen, aber ich muss dir die Quelle leider schuldig bleiben.
Die Argumente von gerade sind mir nun aber in den Sinn gekommen.
@Lofwyr
Du willst mich foppen oder?
Ernsthaft?
Also nicht dass ich nun überrascht wäre, aber es dann schwarz auf weiß zu lesen … aber bei dorkly kann man nie sicher sein. Und bei der BBC auch nicht.
Aber im Ernst:
Ist das gesichert?17. Juli 2017 um 15:44 #1162754
ChrisKongTeilnehmerDie Chance war fifty fifty, also kein Sechser im Lotto. ^^
17. Juli 2017 um 16:11 #1162755
LofwyrTeilnehmerDas sieht schon offiziell aus.
17. Juli 2017 um 16:28 #1162756
SonicFanNerdModeratorJa, das schaut glaubhaft aus.

Seit wann ist das denn bekannt?
Wenn ich dorkly richtig interpretiere seit gestern? o_OIch weiß noch, wie ich da mit meiner Frau und meinem Kumpel vor ca. nem Jahr mal drüber geredet hab.
Und irgendwann vor nem halben Jahr kamen wir wegen ner möglichen Neubesetzung von James Bond wieder kurz auf das Thema.Ich find das durchaus spannend. (Die teilweise blöden Reaktionen darauf eher weniger.)
Falls das wirklich nicht klappen sollte (Einschaltquoten), werden die Verantwortlichen sicher recht schnell die Reißleine ziehen und die nächste Regeneration wird fällig.
Aber erstmal abwarten.
Das kann richtig gut werden. Oder halt auch voll blöd. ^^17. Juli 2017 um 17:23 #1162757
ChrisKongTeilnehmerFear the Walking Dead Season 3.1
Bislang der beste Teil von FtWD. Während der Dauer wird viel Kurzweil geboten, es werden wie beim grossen Serienbruder üblich, jeweils verschiedene Handlungsstränge beleuchtet. Die Gewaltspitzen kommen recht heftig. Einmal mehr wird der Titel ad absurdum geführt, denn die wenigen Beisser sind nicht wirklich eine Bedrohung, die verschiedenen Fraktionen hingegen schon. Die Idee mit den Indianern war mal was anderes und verlieh dem ganzen ein wenig Far Cry 4 Flair, da man auch zwei Seiten hat, die nachvollziehbar handeln, aber gleichermassen unsympathisch sind.
Die übertriebene Härte, die manche Figuren an den Tag legen, scheint aber ein wenig übers Ziel hinauszuschiessen. Trotzdem, summa summarum kanns von mir aus ruhig so weiter gehen. Die Gefahr, sich aber zu wiederholen ist klar gegeben.18. Juli 2017 um 9:27 #1162758
DGSTeilnehmerGame of Thrones Staffel 7 – In der ersten Folge bringen sich jetzt erstmal alle in Stellung. Schade, dass das Buch zurückgehalten wird. Das hätte ich gern davor gelesen, aber so wird das jetzt wohl bis zum bitteren Ende laufen. Obwohl, die letzten Bände waren eh nicht mehr so gut. Vielleicht ist’s eh besser so.
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