Gernseh-Serien
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ghostdog83 vor vor 2 months, 3 weeks aktualisiert.
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24. Oktober 2017 um 18:46 #1589364
ghostdog83Teilnehmer300 Prozent Slow Motion.
30. Oktober 2017 um 19:58 #1590030
LofwyrTeilnehmerNur falls ihrs vergessen habt, Stranger Things Staffel zwei ist raus. Und sie scheint genau so gut zu sein wie die erste.
30. Oktober 2017 um 22:07 #1590032
ghostdog83TeilnehmerWas ich so lese, gehen die Meinungen eher auseinander. Spare ich mir für morgen auf.
30. Oktober 2017 um 22:52 #1590033
ChrisKongTeilnehmerKeine Eile, erwarte eh nicht, dass es mich packt wie bei Staffel 1.
Derweil, American horrorstory Season 2
Tja, hat ähnliche Geschwüre wie Staffel 1, die inoperabel scheinen (too much freaks), aber insgesamt schlicht ne Klasse besser, weil einfach auch spannender. Zudem konnte mit James Cromwell ein regelrechtes Schwergewicht gewonnen werden, der seine Sachte wirklich ausgezeichnet macht. Zur illustren Riege darf sich auch Chloe Sevigny zählen, die auch hier glänzen darf. Bin noch nicht ganz durch mit der Staffel, aber das Interesse bleibt vorhanden, dank einer deutlichen Steigerung. Vielleicht auch besser, dass Dylan McDermott weg ist. Ich mein, wer braucht schon eine Emo-Version von David Schwimmer?
Das Setting der Irrenanstalt gefällt mir überraschend gut, obwohl ich zu Beginn Bedenken hatte, weil doch schon ein wenig ausgelutscht.Zu American Gods wollt ich auch nochmal reinzappen, aber werd ich wohl noch ein wenig verschieben und Netflix den Vorzug geben.
1. November 2017 um 8:22 #1590101
MaBecksTeilnehmerStar Trek, anyone?
Muss sagen die serie bietet mir mittlerweile wirkliche mein wöchentliches abdriften in die comfort-zone.1. November 2017 um 9:23 #1590114
ghostdog83TeilnehmerBei mir die Sci-Fi Kombo Discovery & The Orville
1. November 2017 um 12:24 #1590138
ChrisKongTeilnehmerGestern die aktuelle Episode geschaut. Naja, mangels Alternativen. Die Serie hat mMn aber punkto Spannung deutlich abgebaut. Jetzt geht’s immer mehr Richtung Standard-Episode, die sich am Ende auflöst und bei der jetzt von mal zu mal kaum Entwicklung wahrnehmbar ist. Klassischer Trek halt. Find das nach dem starken Beginn eher enttäuschend. Wäre der ganze Aufwand bei der Produktion nicht so deutlich sichtbar, würde sie bei mir vermutlich eher unter ferner liefen grassieren. Einfach schade macht man zu wenig aus den Möglichkeiten.
Fan-ton-Service Mudd ist da irgendwie die falsche Figur für den Plot gewesen und die Auflösung leider lächerlich im Quadrat. Das Drehbuch könnte von Abrams sein.Villeneuve hat schon Dune fürs Kino angedroht. Scheinbar gefiel ihm Lynchs Version so gar nicht. Er möchte gern näher bei der Vorlage sein. Was mir in dem Zusammenhang schleierhaft ist, warum man das wieder in ein filmisches Konzept zwängen muss, würde sich Dune doch perfekt für eine Serie anbieten, mMn. Wenn das nur annähernd einen Look hätte wie Discovery, die Qualität eines Game of Thrones, dann wäre vermutlich die nächste Hit-Serie geboren. Halt weiter träumen, bis sich ein Produzent für sowas erwärmen kann.
1. November 2017 um 13:44 #1590141
ghostdog83TeilnehmerFür mich war es die erste richtige Einzelepisode, wo der Charakter von Michael sich weiter entwickeln konnte, gleichzeitig die Beziehung zu Tyler sich formt, was später noch dramaturgische Sprengkraft in sich birgt (mal den Namen des Schauspielers näher betrachten). Auch wächst die Crew nun stärker zusammen, was Vertrauen anbelangt. Der Schauspieler der Harry Mudd verkörpert hat für mich fast die Show gestohlen. ?
Zu bemängeln hätte ich die Inkonsequenz der Tode, die von Mudd als besonders schmerzhaft beschrieben werden. Nur leider habe ich davon nicht viel gesehen. Entweder lag es an den Schauspielern oder der Regieanweisung.
Das Ende fand ich seltsam. Locard lässt Mudd einfach so gehen. Vielleicht war das auch die Strafe, in der Beziehung „gefangen“ zu sein. ?
1. November 2017 um 16:52 #1590149
ChrisKongTeilnehmerIm Original war das ein keifendes Weib und nicht eine Amazone mit Geld. Von daher macht die Bestrafung da wenig Sinn. Sollte vielleicht ein misslungener Gag sein. Rein von der Charakterzeichnung her find ich die Serie erschreckend fad. Da hätte man sich besser ne fette Scheibe Battlestar Galactica abschneiden sollen. Irgendwie scheint man da auch nicht irgendwie sich gross Gedanken zu machen, da Figuren oft auch widersprüchliches Verhalten an den Tag legen. Lorca wirkt schon fast wieder zu brav, von moralischem Zwist merkt man bei Saru auch nix mehr und die Figur von Rapp scheint mir schon eine Ecke zu zugänglich zu sein, wofürs eigentlich keinen Grund gibt.
Hmm, House of Cards scheint aktuell eingestellt zu sein. Damit hat ein Netflix-Darsteller (ok, Discovery ist ja keine eigentliche Netflixserie) eine andere Netflixserie vermutlich gekillt. Wobei die Schuld da ja einzig Spacey trägt. Schon krass, was ein Eklat in Hollywood für eine Welle auslösen kann. Und das wird sicher erst die Spitze des Eisbergs sein.
1. November 2017 um 19:33 #1590186
ghostdog83TeilnehmerIch finde es ebenso abstoßend, wie manche Menschen solche Fälle versuchen zu relativieren. Ich möchte nicht wissen, was in deren Köpfen so vorgeht. Die Unterhaltungsindustrie scheint ein Nährboden für solche Parallelgesellschaften zu sein, wo Macht und leichter Zugang zu jungen Menschen Hand in Hand geht.
1. November 2017 um 19:58 #1590188
ChrisKongTeilnehmerEiner der besten Filme zu Hollywood, Mulholland Drive von Lynch. Dort findet man ein wunderbares Abbild zur Verlogenheit und eben diesen Parallelgesellschaften. Bemerkenswert auch, wie nah am Thema zum Teil Spaceys Rollen sind, siehe L.A. Confidential und American Beauty. Irgendwie scheint man da einen Spiegel vorgehalten zu bekommen, aber der Effekt ist gleich null und offenbart im Gegenteil, wie skrupellos manche sind und wie ohnmächtig andere, die stillschweigend dabei zusehen.
Dabei sollte man nie vergessen, für uns wird dadurch im Nachhinein eine Filmwelt entwertet, aber für die Opfer das ganze Leben. Darum find ich die Empörung darüber ehrlich gesagt etwas lächerlich, wenn User sich im Netz nun darüber aufregen, dass man ihnen den Filmgenuss vermiest hat, auch wenn sie damit natürlich recht haben.1. November 2017 um 20:09 #1590189
ghostdog83TeilnehmerVielleicht ist Spacey weniger ein guter Schauspieler, da er vielmehr sich selbst spielt.
1. November 2017 um 20:20 #1590191
ChrisKongTeilnehmerNa eben nicht. In L.A. Confidental spielt er einen Cop, der Gewissensbisse kriegt, als ein schwuler Informant grausam ermordet wird. Eine Person, die in Hollywood den Durchbruch schaffen wollte und zu tief hinter die Fassade geblickt hat. (gespielt von Simon Baker)
In American Beauty weist er einen zudringlichen Schwulen ab, der ihn dann schliesslich ermordet, um das trügerische heile Welt Bild aufrecht zu erhalten. In Sieben wird er zum Serienmörder, weil er der Menschheit Verdorbenheit vorwirft und sich selber als Moralisten auf Gottes Mission sieht. In das Leben des David Gale spielt er einen Lehrer, der zu Unrecht der sexuellen Nötigung bezichtigt wird und dessen Leben danach ruiniert wird. Und das sind jetzt nur ein paar Filme, die mir adhoc einfallen, die in irgendeiner Weise sein eigenes Handeln streifen und in einen Kontext setzen. Als würde ein Therapeut Spaceys Verfehlungen spiegeln, um ihn damit zu konfrontieren. Da wundert es schon, wie er in solchen Filmen mitspielen kann, ohne dass ihm selber davon schlecht wird.1. November 2017 um 20:26 #1590192
ghostdog83TeilnehmerIch beziehe mich da auf auf House of Cards, wo er mir schon creepy rüberkommt.
2. November 2017 um 8:31 #1590198
MontyRunnerTeilnehmerIch habe zurzeit keine Lust, House Of Cards weiter zu gucken 🙁
Wie soll man damit umgehen? -
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