Meckerweide
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captain carot vor vor 3 months, 3 weeks aktualisiert.
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30. März 2015 um 19:56 #1038701
ghostdog83TeilnehmerOb Glosse oder nicht, ich finde den Text unnötig. Was soll das bitte in der Sache bringen.
30. März 2015 um 20:01 #1038702
captain carotTeilnehmerNix. Darum geht es bei sowas aber oft nicht. Eher um Instrumentalisierung.
30. März 2015 um 20:28 #1038703
ChrisKongTeilnehmerUnd Aufmerksamkeit. Die ist den Machern nun gewiss.
30. März 2015 um 20:57 #1038704
rvnModeratorAllerdings größtenteils negative Aufmerksamkeit.
Zur Frauenquote: In meinem Studiengang liegt die Frauenquote bei 10%. Wie soll daraus später in den Unternehmen eine höhere werden?
30. März 2015 um 21:23 #1038705
ChrisKongTeilnehmerJa leider ist negative Aufmerksamkeit eben auch Aufmerksamkeit.
Das Problem mit der Berufswahl beginnt sowieso schon im Kindesalter. Man wird ja von den Medien regelrecht zugemüllt, was einem Jungen und einem Mädchen gefallen muss.
Frauenquoten bringen sicher dort was, wos genug Frauen hätte, aber die Rahmenbedingungen ein weiteres Engagement meist nicht zulassen. Darum setzen einige Politiker den Schwerpunkt bewusst auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Schnell wird sich da aber wohl kaum was ändern.
30. März 2015 um 23:19 #1038706
captain carotTeilnehmerWo ist denn Krankenschwester vereinbarer mit Familie als Ingenieurin oder Technikerin?
Dazu müsste sich was an Rollenbildern ändern. Und da geht die gesamte Genderdiskussion auch an der Realität vorbei.
31. März 2015 um 4:25 #1038707
ChrisKongTeilnehmerSry, aber es geht bei den meisten Quotendiskussionen um Kaderpositionen. Und das heisst eben volles Engagement. Meinst du die Ingenieurin mit Babypause und/oder Teilzeitarbeit wird befördert oder der Typ, der sich 100% reinhängt und die Ellbogen auspackt?
Es gibt auch viele Männer, die lieber weniger arbeiten würden, aber genau wissen, dass dies einer Karriere dann abträglich ist. Denn in Kaderpositionen gibt es so gut wie kein Jobsharing.
In der Schweiz stellen Frauen die Mehrheit der Hochschulabsolventen. Ist das erste Kind da, bemerkt man, wie sie plötzlich aus dem Beruf verschwinden, manchmal komplett. Und genau an diesen fehlt es dann, wenns ums Rekrutieren von Managern, Verwaltungsräten und anderen geht. Viele Firmen winken dann halt ab.
Finde du mal Teilzeitstellen für Ingenieurinnnen und Technikerinnen.
Ein Job wie Krankenschwester ist schon eher auf Frauen gemünzt, wegen des hohen Anteils an Frauen in dem Job. Sprich den Bedürfnissen wird da auch eher entsprochen.
Das mit dem Ändern der Rollenbilder hab ich Übrigens oben schon geschrieben. ^^
31. März 2015 um 9:56 #1038708
captain carotTeilnehmerIn Schweden gehen zu nem Großteil Männer in Elternzeit. Ergo gibt es das Problem da alleine deswegen schon nicht.
31. März 2015 um 11:30 #1038709
ChrisKongTeilnehmerJa eben, Schweden ist nicht die Schweiz, erklär das mal den Amis. Oo
31. März 2015 um 12:00 #1038710
ZetsuboudaTeilnehmerQuote:In Schweden gehen zu nem Großteil Männer in ElternzeitDie brauchen auch kräftige Arme daheim, zum Schneeschippen und so.

Wenn ihre Holden davon Wind bekommen, dass diese Aktivität die Brustmuskulatur stärkt, siehts gleich ganz anders aus.. xD31. März 2015 um 12:29 #1038711
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmerAlice Schwarzer sollte man definitiv nicht allzu ernst nehmen, aber wenn man fair ist muss man auch sagen, dass sie für Frauen einiges erreicht hat und auch sehr viel einstecken musste. Leider, ähnlich wie bei der PETA, gibt es aber genug Aktionen/Artikel bei denen man sich an den Kopf packt und ein “ernsthaft?” murmelt. Oft sind es künstliche Diskussionen, um Aufmerksamkeit zu erregen und dadurch nicht des Lesens/der Diskussion wert.
31. März 2015 um 12:52 #1038712
D00M82TeilnehmerDie PETA ist vom Grundsatz her ja auch eine gute Sache.
Die Petition gegen den Hennes war aber tatsächlich eine peinliche Nummer.31. März 2015 um 13:07 #1038713
RavingrabbidTeilnehmerGerade solche Organisationen wie die PETA, die die Interessen von kleineren Gruppen vertreten, kommen mit kleinen, bodenständigen und gut gemeinten Aktionen nicht wirklich weit. Da hilft nur Aufmerksamkeit errgen. Nur manchmal wird der schmale Grad zwischen Aufmerksamkeit generieren und Peinlichkeit erzeugen dabei überschritten. Wie das Beispiel Hennes zeigt.
31. März 2015 um 13:44 #1038714
bitt0rTeilnehmerSauerland ist Schauerland wrote:Alice Schwarzer sollte man definitiv nicht allzu ernst nehmen, aber wenn man fair ist muss man auch sagen, dass sie für Frauen einiges erreicht hat und auch sehr viel einstecken musste. Leider, ähnlich wie bei der PETA, gibt es aber genug Aktionen/Artikel bei denen man sich an den Kopf packt und ein “ernsthaft?” murmelt. Oft sind es künstliche Diskussionen, um Aufmerksamkeit zu erregen und dadurch nicht des Lesens/der Diskussion wert.
“alice schwarzer musste einstecken.”
wie sich das liest…31. März 2015 um 13:56 #1038715
rvnModeratorbitt0r wrote:“alice schwarzer musste einstecken.”wie sich das liest…
Ich hab’s mir ja verkniffen xD
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