Miyamoto bald in Rente?
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captain carot vor vor 13 years, 1 month aktualisiert.
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7. März 2013 um 11:41 #1120903
Anonym
GastSo schlimm fände ich sein Rücktritt nicht.
Dan würde endlich mal jemand neues frischen Wind in die angestaubten Franchise bringen.7. März 2013 um 11:43 #1120904
captain carotTeilnehmerNein, dann wär´s nur noch übel.
Btw., selbst wenn Zelda Sprachausgabe bekommt, Link braucht keine Stimme. Ebensowenig wie Gordon Freeman oder meine TES-Figuren.
Link ist, trotz seiner Fans, kein Charakter sondern ein reiner Avatar, wenn auch ein sehr ikonischer.
7. März 2013 um 11:45 #1120905
AnonymInaktiv… und nochmal ich:
@Bastian:” Ich finde z.B. Zelda braucht weder Coop noch Online. Auch kein Openworld und Nonlinerität. Zelda ist: Ich bin Link, ich rette allein die Welt. Ich laufe dafür von Dungeon zu Dungeon, sammele dabei Item für Item, schaue links und rechts vom eigentlichen weg, gehe auch zurück wenn ich Bock habe, aber ich weiß immer wo ich hin soll. Punkt. “
Hier stimme ich Dir zu und auch wieder nicht. “Ich bin Link, ich rette allein die Welt.”, ganz meine Meinung. Open World will ich aber unbedingt haben. Ich zähle zu den Touristen unter den Spielern. In Skyrim und auch schon in Oblivion bin ich gerne abseits der Quests auf Entdeckung gegangen. Auch bei WoW bin ich mit meinem Jäger durch Gebiete geschlichen, um zu sehen, was es da alles tolles zu entdecken gibt. Das heißt natürlich nicht, dass ich keine tolle Hauptgeschichte haben will.
Edit:
Link braucht auch aus meiner Sicht keine Stimme, aber alle anderen Figuren schon!7. März 2013 um 11:53 #1120906Anonym
GastTrotzdem denke ich wen jemand neues die Leitung übernimmt, das es eine Bereicherung für Zelda und co. wird.
Man muss es ja nicht auf die Sprachausgabe beschränken… .7. März 2013 um 12:08 #1120907
Bastian 1984TeilnehmerNightrain wrote:@Bastian:
“Ich hoffe, dass es weder in einem Remake noch in einem neuen Zelda Sprachausgabe geben wird, und das besonders Link weiterhin absolut stumm ist. Beides würde doch irgendwie die Fantasie einschränken – ich bin auch kein Freund von Hörbüchern.”
Hier widerspreche ich mal absolut. Bereits durch die Optik wird die Fantasie schon extrem eingeschränkt. Beim Ur-Zelda, dem Nachfolger und A Link to the Past hat man sich noch wirklich selbst ausmalen können, wie die Figuren aussehen bzw. wurde nur von den Zeichnungen in den Anleitungen beeinflußt. Seit den 3D-Spielen ist es damit vorbei, da der Held eben von allen Seiten gut sichtbar ist.
Mir hat OoT zum Beispiel erst richtig gefallen, als ich endlich das Masterschwert hatte und mit dem “erwachsenen” Link spielen durfte.
Die von Dir angesprochene Mehrheit sind aber nur die übrig gebliebenen Die-Hard-Nintendo-Fans. Wenn Big-N wieder die Core-Gamer zurückholen will, wie sie es ja vollmündig angekündigt haben, dann müssen sie in einigen Punkten mit der Zeit gehen. Davon abgesehen gibt es wirklich tolle Synchros, wenn man sich Mühe gibt. Mir persönlich würde auch eine internationale Tonspur in englischer Sprache reichen, die dann entsprechende Untertitel bekommt. Für die Fans des stillen Helden könnte man ja die Tonspur ausschaltbar machen und nur Untertitel einblenden. Technisch ist das ja kein großer Aufwand und dank Datensammelei könnte man auch feststellen, wie viele das wirklich tun.
Wenns ausstelbar ist und nicht zuviel vom Budget verschlingt, meinetwegen.
Bei Optik und Fantasie bin ich auf dem Standpunkt, dass gerade diesbezüglich ein Celshadung/Cartoonlook weniger “schlimm” ist. Ntürlich muss man mit der Zeit gehen, und mehr Details zeigen. Aber ich fände es auch interessant, wenn man die Hardwarepower für eine extreme Weitsicht u.ä. nutzt. Oder gar eine wirklich komplett zusammenhängende Welt, die man im späteren Spielverlauf auch durchgängig überfliegen kann. Bei einem Doppelwelt, Jahreszeiten- oder Zeitreiseszenario könnte man das sogar früher im Spielverlauf oder sogar zum Beginn einbauen, dann für die “Startwelt/Startzeit”. Genauso bin ich ein Freund von physikalischen Berechnungen in Spielen, fand da schon das Bombenbowling über unebende Untergründe einen großen Schritt nach vorn, und das dürfte noch nichtmal viel gefressen haben. Da könnte man noch viel mehr machen.
Wieviele potentielle Käufer für was sind, weiß ich auch nicht. Vielleicht mach ich hier den Fehler, den ich gern bei anderen aufdecke, und halte Forenäußerungen für repräsentativ. Das sind sie selbstverständlich nicht.
Ich bin z.B. ziemlich alleine mit der Ansicht, dass ich bis jetzt fast jedes HeimkonsolenZelda unterm Strich besser als seine Vorgänger fand (Nur ALttP ragt einsam hervor, das spielt der Nostalgiefaktor mit), auch wenn ich bestimmte Neuerungen nicht mochte. Bewegungssteurung, ja bitte, nie wieder ohne. Moderates Cel Shading a al Skyward Sword, ja bitte, aber gerne mehr Düsternniss a la Twilight Princess oder gleich so konsequent wie Wind Waker. Begleiterin, Ok, Midna war einsame Spitze, Navi fand ich doof und das da aus Skyward Sword war ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Tingle soll sterben gehen (nur in einem Zelda a la Wind Waker noch akzeptabel).
p.s. Also bei Die-Hard-Nintendo-Fans und den als Core-Gamern klassifizierten gibt es mindestens eine Schnittmenge…
7. März 2013 um 12:21 #1120908
Bastian 1984TeilnehmerNightrain wrote:… und nochmal ich:
@Bastian:
” Ich finde z.B. Zelda braucht weder Coop noch Online. Auch kein Openworld und Nonlinerität. Zelda ist: Ich bin Link, ich rette allein die Welt. Ich laufe dafür von Dungeon zu Dungeon, sammele dabei Item für Item, schaue links und rechts vom eigentlichen weg, gehe auch zurück wenn ich Bock habe, aber ich weiß immer wo ich hin soll. Punkt. “
Hier stimme ich Dir zu und auch wieder nicht. “Ich bin Link, ich rette allein die Welt.”, ganz meine Meinung. Open World will ich aber unbedingt haben. Ich zähle zu den Touristen unter den Spielern. In Skyrim und auch schon in Oblivion bin ich gerne abseits der Quests auf Entdeckung gegangen. Auch bei WoW bin ich mit meinem Jäger durch Gebiete geschlichen, um zu sehen, was es da alles tolles zu entdecken gibt. Das heißt natürlich nicht, dass ich keine tolle Hauptgeschichte haben will.
Edit:
Link braucht auch aus meiner Sicht keine Stimme, aber alle anderen Figuren schon!
Also ich finde, dass haben die Zeldas, je nach Teil, schon im richtigen Ausmaß geboten. Ich will auc eine größere Welt, möglichst eine wirklich Zusammenhängende a la Windwaker damit man per Schiff oder Vogel/Flugirgendwas im fortlaufenden Spielverlauf die Welt ohne “Cut” bereisen kann. Skyward Sword hat hier den Schritt in die exakt falsche Richtung gemacht. Ich finde aber, zu einem Zelda gehört es dazu, dass man an eine Stelle kommt, an der man z.B. den Enterhalken braucht. Sonst geht es erstmal nicht weiter. Ich spiele Zelda meistens so, dass ich neue Gebiete erstmal komplett erkunde und mir dabei Zeit lasse. Aber auch gerade deswegen will ich es Stückchenweise. Ein Dungeon, dann Erkunden und irgendwelche Nebenaufgaben machen, dann wieder Dungeon. Das ist Zelda. Andere Spiele müssen nicht schlecht sein, da hab ich nichts gegen. Aber andere Spiele sind nicht Zelda.
Hinzu kommen andere Probleme. Umso beliebiger die Reihenfolge ist, in der man die Dungeons machen kann, dann müssen sie sich im Design noch mehr auf das minimalst mögliche Itemrepertoir ausrichten. Das man hier und da mal einen Dungeon tauschen kann, OK. Meinetwegen können sie die Dungeons sozusagen in Dreigruppen kommen lassen. Aber Zelda ist nun mal Zelda.
Wenn man ein Spiel mit einem anderen Gameplay entwickelt, dann soll man dem neuen Kind auch einen neuen Namen geben. Es zumindest als Ableger deklarieren. Von Rebootnummern halt ich nicht viel.7. März 2013 um 12:37 #1120909
schnitzelTeilnehmerWie, jetzt schon?! …Die Rente gibs doch erst mit 67! ^^
7. März 2013 um 13:29 #1120910
KiryuTeilnehmerIch finde Miyamoto ziemlich ueberbewertet,ich habe da deutlich mehr Respekt fuer Gunpei Yokoi.
Der gute Mann hatte auch ein trauriges Ende,was er wirklich nicht verdient hatte.7. März 2013 um 13:59 #1120911
Bastian 1984TeilnehmerHier nochmal die Quelle zur Aussage von der Tomate:
http://www.gamespot.com/features/miyamoto-im-creatively-satisfied-6404927/7. März 2013 um 14:07 #1120912
AnonymInaktiv@Bastian:
“Aber andere Spiele sind nicht Zelda.” “Aber Zelda ist nun mal Zelda.”Das klingt, mit verlaub, ein bisschen nach totalem Stillstand, weil das schon immer so gemacht wurde, muss das auch so bleiben. Was andere machen ist daher egal, auch wenn es ggf. eine Bereicherung wäre.
Ich habe mich schon mehrfach für eine Entschlackung des Inventars ausgesprochen. Rätsel werden nicht unbedingt komplexer oder besser, nur weil man zur Lösung aus einer großen Anzahl von Items wählen kann, von denen aber nur eines wirklich hilfreich ist.“Wenn man ein Spiel mit einem anderen Gameplay entwickelt, dann soll man dem neuen Kind auch einen neuen Namen geben. Es zumindest als Ableger deklarieren. Von Rebootnummern halt ich nicht viel.”
Prinzipiell stimme ich Dir hier zu, aber gegen ein gelungenes Reboot habe ich auch nichts.
Zudem, nur weil man dann eine frei begehbare und zusammenhängende Oberwelt hat oder die Reihenfolge der Dungeons frei wählen kann, bleibt die eigentliche Kernmechanik doch gleich. Sie verändert sich an der einen oder anderen Stelle, trotzdem bleibt es im Ganzen betrachtet noch ein Spiel der Reihe.
Gerade was die Oberwelt angeht, so halte ich gar nichts von künstlichen Einschränkungen. Wenn sie hingegend vernünftig eingebettet werden, wie zum Beispiel durch stärkere Gegner oder, wie Du schon angesprochen hast, durch den Einsatz von speziellen Items noch erweitert werden, dann finde ich das auch ok. Aber einfach zu sagen, nö, da darfst Du noch nicht hin, das finde ich schlicht doof.Es gibt doch so viele Möglichkeiten und ich finde es immer schade, wenn Spielereihen ihre mögliches Potential nicht nutzen, genauso wie Vorschusslorbeeren oder Unkenrufe.
@Kiryu:
Deine Meinung in allen Ehren, aber wieso denkst Du das?7. März 2013 um 14:31 #1120913
Bastian 1984TeilnehmerAlso zu sagen, da darfst du noch nicht hin, finde ich auch ganz saublöd. Gibt nix schlimmeres als unsichtbare Wände. Die Itemlösung halte ich bei Zelda für das sinnvollste, und ja, dass Inventar, um dass herum sich von Rätseln über bEwegungsfreiheit viele Aspekte des Spiels gruppieren, ist für mich ein wichtiger Grundpfeiler des Spiels. Ohne das wäre es für mich kein “richitiges” Zelda mehr. Diese Mechanik liebe ich seit ALttP. Sie können da ne Menge ändern, bei Grafikstilen und Steuerung bin ich zum Beispiel weitaus weniger konservativ als du, aber das begreife ich als etwas sehr sehr Grundsätzliches der Serie. Ohne das ist es (für mich) kein Zelda. Und um dieses Grundgerüst kann man eine Menge verscheidener Sachen drum herum bauen. Warum also was anderes machen, was wahrscheinlich schon andere machen. Oder so gefragt: Was wäre das Alleinstellungsmerkmal von Zelda, was an der Kernmechanik ist sonst noch so außergewöhnlich?
7. März 2013 um 14:48 #1120914
Max SnakeTeilnehmer@Bastian 1984 Nicht zu vergessen die geniale Dungeon Design und großartige Bosskämpfe und das Konzept von Zelda fühlte sich bei mir nicht ausgelutsch an.
7. März 2013 um 15:52 #1120915
AnonymInaktivMit Miyamoto würde der “Godfather” of Gamedesign in Rente gehen!
Hoffentlich haben genug andere Spieleentwickler bei Nintendo seinen Spirit in sich aufgenommen.
@Nightrain(Zeckenspielplatz) Du bist mit der “Super Mario Bros Show” aufgewachsen?Und das erfahre ich erst jetzt?7. März 2013 um 16:07 #1120916
schnitzelTeilnehmerMiyamoto ist synonym für einer der großartigsten Spiele überhaupt. Wäre schade, wenn er jetzt gehen würde.
Vor allem oder gerade die Spiele bis Ende der 90iger haben mir sehr gut gefallen: Die Mario Bros.-Spiele auf dem NES, Mario World, Kart, Zelda 3 und 4, Super Metroid, Ocarina of Time und Mario 64. Sie alle waren Spiele, die die Messlatte sehr hoch ansetzten. … Was danach kam, fand ich eher weniger unterhaltsam. Das Technik-Wettrüsten hat Nintendo schon seit der Wii aufgegeben und Mario Galaxy interessiert mich überhaupt nicht mehr. Twilight Princess ist Rechtshänder und Skyward Sword habe ich aus Langeweile und Demotivation abgebrochen. … Manchmal wünsche ich mir einfach wieder den alten Miyamoto zurück, …aber Rente, das geht garnicht.
7. März 2013 um 18:07 #1120917
KiryuTeilnehmer@Nightrain
Nichts gegen Miyamoto,aber diese staendige Miyamoto lobhudelei geht mir schon manchmal auf die Nerven,waehrend Yokoi nie erwaehnt wird.
Yokoi verdanken wir immerhin den Game & Watch,den Gameboy und Metroid um nur die zu nennen,der Mann stand noch fuer Innovation bei Nintendo.
Trotz allem was er fuer Nintendo getan hat,wurde er zum schluss wie dreck behandelt bevor er entlassen wurde.
Ich finde es sehr schade dass die Leute Yokoi vergessen haben.
Der Mentor wird vergessen waehrend der Schueler die ganze aufmerksamkeit bekommt.
Wenn einer fuer Nintendo steht dann Yokoi,keiner hat Nintendo so gepraegt wie er in seiner 30 jaehrigen zusammenarbeit. -
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