Playstation 4 Talk
Home › Foren › Games-Talk › Playstation 4 Talk
- Dieses Thema hat 12,203 Antworten, 224 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
BlackHGT vor vor 4 years, 4 months aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
12. Februar 2016 um 10:55 #1118492
captain carotTeilnehmerÄhm, du hast keine Ahnung wie Festplatten aufgebaut sind oder?

Üblicherweise hat eine HDD mehrere übereinander gestapelte Platter. Als Endkunde weiß man meist nicht genau, wie viele denn nun. Allerdings haben flachere Festplatten i.d.R. weniger Platter.
Geht man mal davon aus, dass eine 500GB zwei 250GB Platter hat und eine 2TB zwei 1000GB Platter, dann hat die 2TB Festplatte die vierfache Datendichte. Ergo können pro Umdrehung auch mehr Daten gelesen werden. Die Datentransferrate ist also größer.
Als Extrembeispiel, eine schnelle 5400 U/Min Festplatte hatte Anfang der Neunziger vllt. 5MB/s Datentransferrate. Heute gängig sind eher um die 150MB/s.Auf der anderen Seite sind die Zugriffszeiten. Faktisch sind die heute bei Festplatten genauso schlecht wie anno dazumal. Und genau da profitiert man von großem Cache, SSHD und erst recht SSD. Wie sehr man davon profitiert hängt davon ab, ob sehr wenige große Daten am Stück oder viele kleine geladen werden. Bei günstiger Ablage der Daten profitiert eine SSD eben eh nicht so sehr von den Zugriffszeiten. Der lahme SATA (beider Konsolen übrigens) sorgt dann auch dafür, dass man kaum von höheren Datenübertragungsraten profitiert.
Unterm Strich lohnt eine SSD intern deswegen gar nicht, eine SSHD aktuell insofern nur bedingt, dass sie einen deutlichen Aufpreis pro Gigabyte bietet aber einen eher mäßigen Performanceschub. IMO lohnt die SSHD der Xbox One Elite deswegen auch nicht. Das ist also kein PS4 Problem.
Allerdings rückt der USB 3.1 Port höhere Transferraten raus, die One kann davon derzeit mit externem Laufwerk profitieren, die PS4 aktuell noch nicht, weil Sony sich aktuell noch vor Erweiterung mit externen Platten ziert.12. Februar 2016 um 10:55 #1118493
FlammussTeilnehmer@maverick
Ich kann Dir was zu Rebel Galaxy schreiben
Also Langeweile kommt bei mir bisher nicht auf. Es wird zwar viel gekämpft, aber auch viel gehandelt wenn man will. Auf den Raumstationen wird zu jedem Angebot auch eine Statistik eingeblendet, wie sich der Preis bisher entwickelt hat. So kann man schon gezielt ein und verkaufen. Man wird während der Flüge auch öfter auf bestimmte Ereignisse “neben der Strecke” hingewiesen. Da findet man dann z.B. Sonden die man Hacken kann und die dann Informationen über dringend benötigte Waren auf Stationen ausspucken, oder Koordinaten zu besonders ergiebigen Asteroiden geben. Bergbau kann man nämlich auch noch betreiben. Dafür muss man dann aber ein oder mehrere Waffenslots im Schiff opfern.
Es gibt also noch deutlich mehr zu tun, als nur zu kämpfen.
Die Kämpfe selbst finde ich aber auch sehr gelungen! Haben mich sehr an Star Wars Armada (Tabletop) erinnert.
Das einzige was mir bisher wirklich fehlt, ist eine Koop Funktion.
Alles in allem, ein Firefly zum selber spielen, das mir richtig viel Spaß macht.
Ich hoffe ich konnte ein wenig weiter helfen
12. Februar 2016 um 11:03 #1118494Anonym
Gastcaptain carot wrote:Ähm, du hast keine Ahnung wie Festplatten aufgebaut sind oder?

Üblicherweise hat eine HDD mehrere übereinander gestapelte Platter. Als Endkunde weiß man meist nicht genau, wie viele denn nun. Allerdings haben flachere Festplatten i.d.R. weniger Platter.
Geht man mal davon aus, dass eine 500GB zwei 250GB Platter hat und eine 2TB zwei 1000GB Platter, dann hat die 2TB Festplatte die vierfache Datendichte. Ergo können pro Umdrehung auch mehr Daten gelesen werden. Die Datentransferrate ist also größer.
Als Extrembeispiel, eine schnelle 5400 U/Min Festplatte hatte Anfang der Neunziger vllt. 5MB/s Datentransferrate. Heute gängig sind eher um die 150MB/s.
Auf der anderen Seite sind die Zugriffszeiten. Faktisch sind die heute bei Festplatten genauso schlecht wie anno dazumal. Und genau da profitiert man von großem Cache, SSHD und erst recht SSD. Wie sehr man davon profitiert hängt davon ab, ob sehr wenige große Daten am Stück oder viele kleine geladen werden. Bei günstiger Ablage der Daten profitiert eine SSD eben eh nicht so sehr von den Zugriffszeiten. Der lahme SATA (beider Konsolen übrigens) sorgt dann auch dafür, dass man kaum von höheren Datenübertragungsraten profitiert.
Unterm Strich lohnt eine SSD intern deswegen gar nicht, eine SSHD aktuell insofern nur bedingt, dass sie einen deutlichen Aufpreis pro Gigabyte bietet aber einen eher mäßigen Performanceschub. IMO lohnt die SSHD der Xbox One Elite deswegen auch nicht. Das ist also kein PS4 Problem.
Allerdings rückt der USB 3.1 Port höhere Transferraten raus, die One kann davon derzeit mit externem Laufwerk profitieren, die PS4 aktuell noch nicht, weil Sony sich aktuell noch vor Erweiterung mit externen Platten ziert.
Nein das wusste ich nicht.
Ich weiss schon wie eine Festplatte im Grunde aufgebaut ist, aber das Heutzutage mehrere Scheiben in einer Platte Arbeiten war mir noch nicht klar.12. Februar 2016 um 11:22 #1118495
captain carotTeilnehmerDas ist seit den Siebzigern so, thanks to IBM. ^^
Seitdem sind Festplatten kleiner als 56cm (pro Scheibe), was schon irgendwie praktisch ist. xDIm Prinzip ist das halt recht einfach umsetzbar. Und da die Datendichte immer begrenzt ist bietet sich Hochstapelei an. Wie hoch man bauen kann liegt aber am Formfaktor. Sagen wir der Einfachheit halber mal, eine 2,5″ Festplatte kann 9mm oder 12,5mm hoch sein, ein bisschen geht allemal für das Gehäuse drauf, sagen wir hier 2mm, dann hat die 12,5mm Fesplatte innen 50% mehr physischen Platz, den man auch für 50% mehr Speicherplatz nutzen kann. Sie wird aber ggf. nicht mehr überall rein passen.
12. Februar 2016 um 11:37 #1118496
ChrisKongTeilnehmerWarum lässt man eigentlich keine externen Festplatten bei Sony zu? Hat das was mit dem Hacken des Systems zu tun?
12. Februar 2016 um 11:49 #1118497
SonicFanNerdModerator@ Chris
Sony ist da seit die PS3 noch offen war und mit Linux betreiben werden konnte – was natürlich ein paar andere “benefits” mit sich brachte – übervorsichtig.
Glaube die PSP und Vita – Hacks (Softmods) machen die auch nicht gerade glücklich.Aber – und das ist das bekloppte – MS geht ja auch das “Riskiko” von Manipulation ein. Nur ists bei denen so, dass es die entweder nicht juckt oder die Kiste dann halt (wenn es per Software entdeckt wird) nur noch im “OfflineModus” funktioniert, da die Onlinefunktionen gesperrt und das MSKonto gebannt werden.
Und ich glaube nicht, dass Sony sowas nicht auch könnte (bzw. sowas nicht bereits praktiziert wird).PS:
Es gibt (so gut wie?) nichts, was nicht gehackt, umgangen oder umgeschrieben werden kann, mit entsprechenden KnowHow, Mitteln und Möglichkeiten. Nicht zu vergessen die nötige kriminelle Energie.12. Februar 2016 um 12:02 #1118498Anonym
GastDas Lustige ist ja das die PS4 externe Festplatten sehr wohl erkennt.
Nur kann man sie dann halt nicht für Spiele Installationen verwenden.
Für Sicherungen und Medien aber schon.
Das Hasse ich an Sony, manchmal machen die total Halbherzige Sachen das Paradebeispiel ist die Speicherkarten Politik der PSVita.12. Februar 2016 um 12:20 #1118499
rvnModeratorerko wrote:Ich haber auch mal irgendwo gelesen das eine Hybrid Festplatte bei neueren Spielen wie etwa Fallout 4 einen Spürbaren Performance vorteil bringen soll.Ich habe Fallout 4 auf einer SSD liegen, angeschlossen mit SATA III, und merke kaum einen Unterschied zur 2TB HDD mit 5.400 U/min. Bei Battlefield 4 verringern sich hingegen die Ladezeiten der Map auf weniger als die Hälfte.
12. Februar 2016 um 12:40 #1118500Anonym
Gastrvn wrote:erko schrieb:Ich haber auch mal irgendwo gelesen das eine Hybrid Festplatte bei neueren Spielen wie etwa Fallout 4 einen Spürbaren Performance vorteil bringen soll.
Ich habe Fallout 4 auf einer SSD liegen, angeschlossen mit SATA III, und merke kaum einen Unterschied zur 2TB HDD mit 5.400 U/min. Bei Battlefield 4 verringern sich hingegen die Ladezeiten der Map auf weniger als die Hälfte.
Ok, dan scheint das wirklich wie meine Annahme auch war von Spiel zu Spiel anders zu sein.
Egal die Platte ist gerade angekommen, gleich mal schauen. ^^12. Februar 2016 um 14:18 #1118501
FuffelpupsTeilnehmerSonicFanNerd wrote:Es gibt (so gut wie?) nichts, was nicht gehackt, umgangen oder umgeschrieben werden kann, mit entsprechenden KnowHow, Mitteln und Möglichkeiten. Nicht zu vergessen die nötige kriminelle Energie.Wenn etwas heute einen Browser hat und in den meisten Fällen WebKit genutzt wird, wird es früher oder später einen Exploit geben. WebKit ist ein schweizer Käse.
12. Februar 2016 um 14:48 #1118502
kevboardTeilnehmernur wurde die PS3 nicht erst geknackt als die ärsche von Sony den Linux support gestrichen haben? quasi als trotzige gegenreaktion?!?
so kann man sich ins eigene bein schiessen xD
12. Februar 2016 um 14:58 #1118503
SonicFanNerdModerator@ Kev
Liest du z. B. hier nochmal nach.
12. Februar 2016 um 15:38 #1118504
captain carotTeilnehmerDer Auslöser war tatsächlich, dass die Hacker sich erst Hardwarezugriffe unter Linux für Homebrew ermöglicht hatten, Sony den Linux Support strich und danach erst das eigentliche System attackiert wurde.
Das lief nämlich nach dem Linux Hack auf den Root Key Hack hinaus.12. Februar 2016 um 15:39 #1118505
rvnModeratorIch weiß noch sehr gut, wie der Typ damals hier im Forum gehatet wurde. Der Junge ist brillant und entwickelt momentan ein selbstfahrendes Auto. Viele der heute großen Entwickler und Ingenieure haben früher irgendwo rumgehackt.
12. Februar 2016 um 15:59 #1118506
SpacemoonkeyTeilnehmernaja wenn ein mann ein kind vergewaltigt und danach eine zeitmaschine baut hasse ich den trotzdem. zum glück kann man ihm die zeitmaschine wegnehmen und dann selber bauen

-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.



