Also den Art Style find ich fantastisch, das Spiel ist bei weitem keine Grafik Referenz, aber äußerst stimmig inszeniert.
Einige schöne Lichteffekte bringt es auch zum Vorschein.
Die größte Herausforderung ist die Wegfindung, meistens gibt es aber mehrere Wege um ans Ziel zu kommen.
Trico ist der heimliche offensichtliche Star, man schließt das Viech sofort ins Herz.
Nach ca. zwei Stunden hat man ein festeres Band mit dem Tier geknüpft und kann ihm rudimentäre Anweisungen geben.
Das klappt zuerst weniger gut, weil man nicht weiß, welche Kommandos die gewünschte Aktion hervorrufen.
Und dann muss Trico auch erstmal hören, er hat nämlich seinen eigenen Kopf und setzt sich schnomal einfach gemütlich hin und kratzt sich hinterm Ohr, statt zu sputen.
Man merkt aber, dass man eine enge Beziehung zu ihm aufbaut, wenn er am Ende stirbt (was ich fur ziemlich wahrscheinlich halte) wird die Trauer groß sein.
Die Steuerung erinnert sehr an Shadow of the Colossus, etwas hakelig, aber sehr “organisch”.
Mir gefällts bisher super, ich denke Team Ico konnte alle Erwartungen erfüllen.