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greenwade vor vor 2 Tage, 17 hours aktualisiert.
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AutorBeitrÀge
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12. MĂ€rz 2013 um 8:43 #1054557
AnonymInaktivIch weiĂ,immer diese Retro Nostalgie!
Allerdings hat mich der Anblick eines Probotector auf SNES,oder eine Panzer Dragoon Flugeinlage
echt noch aus den Latschen gehauen!
Dieses Feeling fehlt mir wirklich….12. MĂ€rz 2013 um 8:57 #1054558
belbornTeilnehmerAlso innerhalb eines Konsolenzykluses ist es selten zu groĂen Innovationen gekommen.Ich finde nicht,daĂ es es heute weniger gibt wie damals.Von 2D auf 3D wĂŒrde ich als Revolution bezeichnen.Aber wenn man mal die 8 und 16 Bit Zeit zusammenfasst?
Mich hatte es schon immer vor dem Pixelmatsch gegraut.Ganz selten hatte ich mir das angetan(Tenchu,Kings Field).Zum GlĂŒck waren viele RPGs damals gerendert.
12. MĂ€rz 2013 um 10:42 #1054559
genpei tomateTeilnehmerDas Problem ist ( sofern ĂŒberhaupt eines, denn tolle Spiele gabs ja!) “Wir”, die Konsumenten zuhause sind wĂ€hrend der ganzen 8-16 bit Generation um viele technische Innovationen beraubt worden.
WĂ€hrend es in der Arcade, strenggenommen auch “nur” 16bit Spiele immer mehr aufgepimpt wurden ( die komplette Superscaler 1 und 2 Generation von Sega, etliche Jamma Platinen die mit 3d chips fĂŒr Sprites bestĂŒckt waren z.B.), mussten sich die Entwickler bei Spielkonsolen aus KostengrĂŒnden abstrampeln um ĂŒberhaupt das Flair der Automatenvorlagen zu erreichen, selbst After Burner von 1986, konnte erst 10j spĂ€ter! auf dem 32x adequat portiert werden( Fujitsu FM Towns,Marty und Konsorten mal aussen vor gelassen).
Eine Revolution stellte vielleicht das NeoGeo dar, siehe aber Faktor Preis, und die Tatsache dass die Kiste zwar die heimische ausstach, gegen 16bit Spiele von Sega oder Namco aber nicht wirklich mithalten konnte.12. MĂ€rz 2013 um 12:04 #1054560
AnonymInaktivAlso aus meiner Sicht (mit angefangen 8-Bit und mit 16-Bit aufgewachsen):
–> pre-Crash-Zeitalter auf 8-Bit:
bessere Grafik und besserer Sound, verbesserte Steuerung, dadurch andere Spielmechanismen, “QualitĂ€tskontrolle”–> 8- auf 16-Bit:
bessere Grafik und besserer Sound, mehr Effekte (Mode 7, “Parallax Scrolling”, FX-Chip bzw. Sega GegenstĂŒck, etc.) verbesserte Steuerung–> 16- auf 32/64-Bit:
3D, dadurch andere Spielmechanismen–> 32/64- auf 128-Bit/usw.:
bessere Grafik und besserer Sound, mehr Effekte, Eye-Toy, Online-Spiele–> 128-Bit/usw. auf die jetzige Generation:
bessere Grafik, mehr Effekte, Wii-Mote/Kinect/Eye-Toy, Casualgamer, Download-Content und -Spiele–> jetzt auf demnĂ€chst:
bessere Grafik, mehr Effekte, Wohnzimmer-Multimedia-Wollmilchsau, Gamepads mit Touch-EingabeDer groĂe WOW-Effekt hat bei mir eigentlich schon bei 128-Bit/usw. auf die jetzige Generation extrem stark nachgelassen.
12. MĂ€rz 2013 um 16:32 #1054561
BoushhTeilnehmer@ Carot
Komplette PDfs vom Amiga Joker findest du hier: http://jokerarchiv.spokintosh.org/modules.php?name=Content&pa=list_pages_categories&cid=9
12. MĂ€rz 2013 um 19:46 #1054562
captain carotTeilnehmerSorry, meinte die Games, aber Joker PDFÂŽs sind natĂŒrlich auch supi. Die spĂ€teren Ausgaben waren leider hingerotzt (da war die Games irgendwann besser), aber in den frĂŒhen Jahren ein tolles Mag.
Btw. an 35% fĂŒr ein SF Alpha erinnere ich mich wirklich nicht bei der Mega Fun, allerdings an ziemlich niedrige Grafikwertungen. Was das angeht waren die bei 2D manchmal wirklich hart.
@genpei: Damals war es aber auch noch so, dass teilweise extra fĂŒr Spielautomaten Customchips entwickelt wurden. Auch die SpeichergröĂe spielte eine Rolle. Erinnert sich noch wer an die PReise fĂŒr NeoGeo Module mit ihren 100 bis 400MBit? Bei Automaten nicht so wild, bei Modulen aber ein echter Kostenpunkt.
12. MĂ€rz 2013 um 20:39 #1054563
genpei tomateTeilnehmer@Captain, definitiv, gar keine Frage, hab selber fĂŒr mein NeoGeo gebraucht mit gerad mal 2 Spiele glaub 1000 harte germanische MĂŒnzen bezahlt.
Da sie ( die Programmierer) es irgendwie immer geschafft haben die Spielautomaten umzusetzen ( AfterBurner ist um beim Beispiel zu bleiben, oder meinetwegen Out Run, sowohl auf der PcEngine als auch auf dem Megadrive ,auf kleinen modulen komplett drauf), war meine Ăberlegung, nicht so sehr vom Anspruch her die ganze Daten eines hochgezĂŒchteten Automat zu konvertieren, sondern was es bedeutet hĂ€tte ĂŒberhaupt serienmĂ€Ăig ein 3d Chip in den 16bit Konsolen einzubauen. Die Spiele wĂ€ren bestimmt abgespeckt gewesen, aber auf jeden Fall flĂŒssiger.
Gerade Sega ,als Inbegriff der 3d “Freaks”, hĂ€tte irgendwie im Megadrive technisch ein wenig mehr investieren können, umsotrauriger wenn dies tatsĂ€chlich am Preis gescheitert sein soll.
Ich mag mir gar nicht ausmalen in welcher Richtung die Spiele sich damals mit 3d chip entwickelt hÀtten, ich sehe das alles aber ehrlich gesagt mehr aus der Richtung eines Arcade Fanboy
Auf jeden Fall hÀtte mir die eine oder andere 3d Gurke mehr Spass gemacht, und als der SuperFX Einzug in die Modulen! hielt, bewegte sich ohnehin schon alles in Richtung Poligonen.12. MÀrz 2013 um 22:05 #1054564
captain carotTeilnehmerSchau dir z.B. mal an, was Steel Talons so alles an Hardware hatte und wie teuer der Automat war. Und der kam, wenn ich das richtig im Kopf habe, auch erst 1990.
Bei Sega hĂ€tte einiges mehr drin sein können, wenn man da nicht massig Stolpersteine fĂŒr Polygongrafik in die Hardware eingebaut hĂ€tte. Der 68000er hatte schon ganz passable 3D FĂ€higkeiten (Starglider 2 anyone?)
Bei Nintendo war wohl das gröĂte Problem, dass man sich auf Mode 7 und SpritezoomfĂ€higkeiten eingeschossen hatte, wegen eingeplanter AbwĂ€rtskompatiblitĂ€t zum NES aber auf einen auf 16Bit aufgebohrten Abkömmling des alten 6502 als Prozessor verwendete.
Gleichzeitg sieht man aber auch einen Vorteil der alten Konsolen, duch die Module waren sie regelrecht aufrĂŒstbar. Ob DSP in MArio Kart, Super FX Chip, Capcoms Vektorchip oder Kompressionschips, gewisse Funktionen konnte man nachrĂŒsten. Zero Tolarance, ein Ego Shooter fĂŒrÂŽs Mega Drive, hatte glaube ich auch einen DSP im Modul.
Ăbrigens, von wegen Retrofieber. Hab unseren alten Grundig Portable zurĂŒckerobert. In der nĂ€chsten Zeit muss ich meiner Frau wohl mal beibringen, dass ich mir ne neue Freundin inÂŽs Haus hole. Amiga = Love For Life
12. MĂ€rz 2013 um 23:32 #1054565
BravopunkTeilnehmercaptain carot wrote:Ăbrigens, von wegen Retrofieber. Hab unseren alten Grundig Portable zurĂŒckerobert. In der nĂ€chsten Zeit muss ich meiner Frau wohl mal beibringen, dass ich mir ne neue Freundin inÂŽs Haus hole. Amiga = Love For Life
Jetzt muss ich doch nachfragen. Meinst du den Game Boy oder doch nur irgend ein Radio oder dergleichen von Grundig?^^’
12. MĂ€rz 2013 um 23:42 #1054566
captain carotTeilnehmerPortable= 34cm Fernseher mit Handgriff. Bisweilen fĂŒr 12V (Campingwagen) geeignet.
Du erinnerst dich doch sicher auch noch an die Zeit, in der 66cm Fernseher 40KG wiegen konnten und ganz allgemein als Immobilien aufgefasst wurden.
GB Color hab ich natĂŒrlich auch noch. Aber da kann ich keine Freundin dranhĂ€ngen.
13. MĂ€rz 2013 um 0:37 #1054567
BravopunkTeilnehmerAh, ok. Dachte schon das wĂ€re eine Anspielung darauf, dass der Name “Game Boy” in Europa Grundig gehörte^^.
Aber ja, so einen “Reise-Fernseher” gab’s mal in meinem Elternhaus. War aber dazu auch noch Schwarz-WeiĂ.FĂŒr alle die es nicht wissen,
jetzt wird klug geschissen!:
Nintendo musste den Namen “Game Boy” von Grundig lizenzieren (ob sie dafĂŒr wirklich was bezahlt haben weiĂ ich nicht), da Grundig sich schon einige Jahre zuvor fĂŒr ein eigenes GerĂ€t die Rechte an dem Namen fĂŒr Europa gesichert hatte. Das ging glaub so lange bis die Grundig AG pleite ging. Jedenfalls stand deshalb bei z.B. Game Boy und auch noch GB Color Spielen auf der Unterseite der Packung immer “…blabla…agreement with Grundig AG”.13. MĂ€rz 2013 um 10:48 #1054568
captain carotTeilnehmerNene, ich brauche nur adĂ€quate Bildgeber derzeit. Vllt. geh ich mir auch noch mal einen Commodore 1084S Color Monitor schieĂen. Gutes Bild und guter Ton, wenn die in Ordnung sind. AuĂerdem fressen die RGB und SVHS Signale, mĂŒsste nur Kabel umbasteln, wenn ich Konsolen dranhĂ€ngen will. Momentan wĂŒrde mir Polygamie aber völlig ausreichen, also wenn ich zustĂ€tzlich zu meiner Frau einer neuen Freundin im Schlafzimmer ne kleine Ecke schaffe.
Ne fette SCSI Platte vllt noch, um das Laufwerk zu schonen, und dann ab die Lucy.
13. MĂ€rz 2013 um 11:28 #1054569
genpei tomateTeilnehmer@captain
Mein Gedankengang hab ich warsch. nicht so schlĂŒssig erlĂ€utert:
Hard Drivin ( 1989), Stun Runner, Steel Talon und Affiliates spielten in Ihrer eigenen Liga.
Die Superscaler Technik von Sega gabs schon mitte der 80.
Besagte Technik hatte im Kern nen 68000 CpU und ein Z80 als Standard ” Jamma” Platine, plus den famosen superscaler der Achtung! keine Poligone sondern Sprites scalierte.
Im Grunde genommen hinkte Sega mit dem Megadrive ihrer eigenen 5 Jahre alte Technik hinterher, und zwar mehr was den 3d chip anging, denn der Rest deckte sich bis auf ein paar “Verschlankungen”( geringere Auflösung, weniger Farben und geringfĂŒgig langsamer getackteten 68000) grössenteils mit der Konfiguration der Jamma Platine ab.
Und nun zu meinem WĂŒnschgedanken ( hatt ich damals schon) :
Es wĂ€re zu schön gewesen wenn Sega eine meinetw. abgespeckte Version ihres berĂŒhmten 3d Chip in ihrem Flagschiff eingebaut hĂ€tte, anstatt Jahre SpĂ€ter zu versuchen ( und mit einem blauen Auge davon zu kommen) ausgerechnet Virtua Racing ( schon auf 32bit basis) auf betagter Hardware umzusetzen.
Als Versuch auf dem FX Zug aufzuspringen um mit Star Fox mitzuhalten ( ĂŒbrigens, auch ne ganz dreiste Kopie von Namcos Starblade), ist diese Epoche “erinnerungswĂŒrdig”, was aber aus Sega mit ihrer Veröffentlichungspolitik geworden ist, ist inzwischen bekannt….13. MĂ€rz 2013 um 12:43 #1054570
captain carotTeilnehmerUm mal ganz nebenbei mit einem MistverstĂ€ndnis aufzurĂ€umen, der richtige, vollwertige 68000er war auch ein 32Bit Prozessor (intern) der extern mit 24Bit arbeitete. So mancher “echte” 32Bit Prozessor hatte kein bisschen mehr Leistung pro Takt.
Next Point, so mancher Custom Chip war damals verdammt teuer. FĂŒr Arcades kein Problem, wohl aber fĂŒr Konsolen. Alte Hasen werden sich noch an den Preis fĂŒrÂŽs Neo Geo erinnern, das allerdings auf Vektorprozessoren verzichtete und nur 2D Customchips hatte.3D Chips waren oft noch teurer, alleine HArd Drivin, Steel Talons und Co hatten zweidieser Grafikchips fĂŒr Polygone und noch einen anderen fĂŒr Sprites.
Der Kostenpunkt, etwa fĂŒr Vektorberechnung, war so groĂ, dass es von Intel damals den 386er und 486er auch noch als SX ohne mathematischen Coprozessor gab, die bei 3D total abkackten. Auch die speziellen 3D Prozessoren fĂŒr Rotation, Scaling usw. waren Ende der 80er noch mĂ€chtig teuer. Da beherrschte der Amiga ĂŒbrigens pikanterweise mehr als das Mega Drive.
Nintendo hat damals wohl auch recht viel Energie in die 2D-FĂ€higkeiten des SNES gesteckt, das kam aber auch erst zwei Jahre spĂ€ter. Trotzdem, Sprites zoomen und rotieren konnte es deutlich besser und dazu kam noch der Mode 7 mit seinen Pseudo 3D FĂ€higkeiten. An einen integrierten Vektorprozessor hatte aber auch Nintendo aus KostengrĂŒnden nicht gedacht. Argonaut hat damals vor allem insofern Pionierarbeit geleistet, dass man die FĂ€higkeiten der sauteuren Vektorprozessoren in einen nicht gerade starken aber eben sehr gĂŒnstigen Prozessor fĂŒr den Mainstreammarkt unterbrachte.
Wenn man sich mal ansieht, wie Segas SVP Virtua Racing selbst 1994 noch verteuerte oder was der 32X Aufsatz damals noch kostete, dann wird auch sehr schnell klar, wieso man Ende der Achtziger noch darauf verzichtet hatte.
Gleichzeitig kommt noch dazu, dass der groĂe 3D Boom erstens anfangs eher eine westliche Angelegenheit war (Star Wars Arcade, Star Glider, Total Eclipse, das waren alles West-Spiele) und die Japaner erst deutlich spĂ€ter darauf aufsprangen. Bekam man auf Heimcomputern Titel wie No Second Prize oder Cybercon 3 herrschte bei Nippontiteln die Dominanz der zweiten Dimension vor. Wenn ĂŒberhaupt welche kamen, dann waren 3D Titel auf dem MD meist Westtitel und fast immer Ports (Strike Eagle, Steel Talons…).
Gleichzeitig sieht man an den Heimcomputern, dass mit 16Bit Power, besonders mit dem 68000er, zwar eher detailarme aber flĂŒssige 3D Grafik möglich war. Youtube Empfehlungen meinerseits sind u.a. Cybercon 3, Starglider 2, No Second Prize, die Weltraumballerei Epic oder das eigenwillige Robocop 3 auf dem Amiga. Im Zweifelsfall lohnt sich das alleine deshalb, weil die reduzierte Polygonoptik frĂŒher 3D Spiele ihren ganz eigenen Stil und kĂŒnstlerischen Charme hat.
13. MĂ€rz 2013 um 13:44 #1054571
AnonymInaktivStimmt, auf dem Amiga gabs ne verdammte Menge tolle 3D Spiele. Da gabs doch auch so ein Open-World-Spiel, auf dessen Name ich nicht mehr komme. Prinzipiell konnte man alles fahren, nur irgendwann ging der Spritt aus, dann konnte man aber noch aufs Fahrad umsteigen.
Ganz zum Lebensende gabs doch auch noch so einen hochgefeierten Heli-Shooter … Wolf irgendwas … -
AutorBeitrÀge
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