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captain carot vor vor 4 Tage, 9 hours aktualisiert.
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8. April 2026 um 5:43 #1816559
Kikko-ManTeilnehmerWeiss nicht, ob ich mir sowas wie Pathfinder ohne Maus und Tastatur geben koennte. Aber klasse, dass es auch am Handheld super funktioniert.
Noch zu Dragon Quest 3:
Ist ja kein schlechtes Spiel. Handwerklich gut gemacht und wenn man die Textgeschwindigkeit hochstellt, gehen Kaempfe flott von Hand. Was mich nur ueberrascht, ist, dass so getan wird als ob es irgendwas neues macht. Die in Teil 1 etablierte Menuesteuerung ist natuerlich sehr zugaenglich. Aber alles was Teil 3 neu macht ist halt abgekupfert:
Spielwelt die die Kontinente der Erde nachbildet: aus Ultima 2
Frage-Antwort-Spiel zum Spielbeginn, um den Spielercharakter zu entwickelt: aus Ultima 4
freie Klassenwahl: jedes X-beliebige RPG vorher
die Sage-Klasse, die Magier und Kleriker kombiniert: der Bishop aus Wizardry 18. April 2026 um 10:16 #1816566
captain carotTeilnehmerControllersteuerung geht da ziemlich gut. Der Gamingrechner hängt auch am TV und wird normalerweise komplett per Controller genutzt. Außer Spiele brauchen wirklich Maus und Tastatur. Mittlerweile ist so vieles gut darauf ausgelegt dass ich wirklich selten darauf zurückgreife.
JRPG-Frühwerke: vielleicht ist meine Meinung da manchmal etwas hart. Aber halt auch nur meine Meinung. Die Teile waren aber halt tatsächlich auch für Kinder gedacht bzw für die breite Masse an damaligen Konsolenspielern. Und natürlich macht es gerade bei dem Genre irre viel aus, wie viele KB man zum Beispiel für Text abzweigen kann.
Mit den 16-Bit Konsolen ergeben sich dann schon ganz andere Möglichkeiten und Mechaniken sind ausgereifter aus meiner Sicht. Ich glaube Yuji Horii hat sich da sogar selbst mal zu Beschränkungen speziell durch den Speicherplatz geäußert und auch dazu, dass man sich tatsächlich an Wizardry und Ultima orientiert hat aber eine massentaugliche Variante davon erschaffen wollte.
9. April 2026 um 1:39 #1816585
captain carotTeilnehmerKnapp zehn Stunden in Wrath of the Righteous. Die Parallelen zu Kingmaker sind reichlich, Menüs zum Beispiel auch (fast) identisch, gleichzeitig gibt es aber auch eine Reihe Verbesserungen, teilweise im Detail. Dass man bei Pathfinder nicht einfach nur Klassen mit Spezialisierungen hat sondern die Klassen ernsthaft kombinieren kann ist immer noch ein Pluspunkt für mich. Allerdings gibt es gleichzeitig reichlich Klassen. Im Endeffekt hätte es da auch weniger Klassen und vor allem Unterklassen getan, weil man mit Kombinationen, Spezialisierungen usw eh genug Möglichkeiten hat.
12. April 2026 um 19:00 #1816677
belbornTeilnehmerHaha Captain.Von Kingmaker zu Divinity 2 und bei Pathfinder hängengeblieben.Es ist definitiv das komplexeste und Längste von den Baldur Gates Nachfolgern.Aber auch das Beste mmn.Das Verwaltungssystem wurde komplett überarbeitet und ist kein solches,frustrierendes Chaos mehr wie bei kingmaker.Trotzdem bin ich verwundert das,du nach KM Lust hast auf den Nachfolger.Auch schade das du so weit im spiel abgebrochen hast.Ich habe auch Kapitel nachgespielt bzw den Schwierigkeitsgrad gesenkt.
Was Klassen angeht ja das ist mir auch zuviel des Guten.Wichtig ist eine klare Ausrichtung.Ein mächttiger Magier ist besser als,ein mittelmässiger Magier/Dieb Hybrid.Der macht bei stärkeren Gegnern nicht viel.Auch HC kann man jweils an eine Gottheit binden oder so.Von gut bis böse bis ultra böse alles dabei.Finde deinen Weg.12. April 2026 um 19:16 #1816678
belbornTeilnehmerIch sehe die Frühzeit ähnlich wie Carrot.
So richtig gut wurde es erst mit FF6.Ausgearbeite NC und Kampfgefährten gab es bis dato nur bei FF4.Vorher war es mit einer stummen Party von einem Dorf zum Nächsten mit viel Leveln(Auch bei mittelmässigen RPGs später noch).Selbst weit bis in die PS1 Zeit hinein war es noch das Nonplusultra was das Gesamtpaket angeht.Lediglich die Kämpfe haben Staub angesetzt.Bei Älteren Sachen muß die Athmo und Herausfirderung stimmen.Die ersten drei FF oder DQ das wird nicht.Hatte die schon angespielt.NES geht gar nicht.
Was zocken angeht.Falls ich die Wahl habe zwichen Gamepad und Mouse/KB enscheide ich mich für Letzteres am Handheld.Mit dem linken Stick den Mauszeiger hat sich voll etabliert.12. April 2026 um 20:25 #1816679
captain carotTeilnehmerDas Charaktersytem von Pathfinder gefällt mir im Kern. Und z.B. Schurke mit ein bisschen Kämpfer funktioniert echt gut. Nur kann man es mit Hybriden untertreiben und zu den vielen Klassen kommen noch die ganzen spezialisierten Unterklassen. Das kann dann echt erschlagen.
Kingmaker hat mir generell gut gefallen, wenn ich mein Königreich nicht versemmelt hätte, dann hätt ich das auch fertig gemacht. Klar, die Charaktere sind eine ganze Ecke simpler als bei Baldurs Gate 3, die Story ist kein riesiger Wurf, aber das Spiel macht auch sehr viel richtig. Und auch wenn ich es nicht fertig gespielt hab hatte ich ziemlich viel Spaß damit. Andernfalls hätte ich auch nicht so viel Zeit reingesteckt.
Divinity 2 ist dann wieder was anderes. Für mich ist manchmal einfach nicht der richtige Zeitpunkt für ein Spiel. Das kann auch einfach daran liegen, dass die Story oder Atmosphäre gerade doch nicht passt.
Ich hab zum Beispiel letzten Winter mit Mechwarrior 5: Clans angefangen. Da war der Zeitpunkt auch nicht richtig und ich hab es dann erst im Sommer wirklich gespielt. Funktioniert für mich wesentlich besser als zwanghaft zu versuchen, etwas durchzuspielen, obwohl mir in dem Moment nicht danach ist.JRPG-Entwicklung: ich muss dazu sagen, vieles ist für mich persönlich nach der PS2 Ära falsch abgebogen. Weil es unbedingt ‚innovative, schnelle‘ Kampfsysteme haben musste. Ich mag heutzutage gerade viele westliche Titel, bei denen Positionen, Reichweiten etc. eine Rolle spielen. Was man in Japan dann eher bei SRPGs hat (stark runtergekochte Aussage). Aber gerade sowas wie die alten FF, DQ oder Breath of Fire spielt sich angenehm schnell und einfach. Ohne QTEs, irgendwelche Reaktionstasten, Timing…
SNES/PS1 ist da für mich die Hochphase, weil die Titel sich in der Zeit einfach sehr gut entwickelt haben.
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