Schwierigkeitsgrad…der neuen Welt angepasst?
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Spitzpisser vor vor 14 years, 4 months aktualisiert.
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27. November 2011 um 11:13 #1027322
AnonymInaktivDa stellt sich doch sowieso schon die Frage was die Schwierigkeit in einem Game ausmacht. Sind es starke Gegner, Schleichpassagen oder gar Geschlicklichkeitselemente?
Das muss jeder für sich selbst entscheiden und zum Glück gibt es ja in den meisten Spielen einstellbare Schwierigkeitsgrade die mit gut Glück auch noch während dem Spiel umgeschalten werden können wenn es einem zu leicht oder zu schwer ist.
Und dazu:
TERROR 78 wrote:Hm, man muss bei Zitaten ja nicht alle Sätze wieder geben um korrekt zu zitieren. Sinngemäß ist die Sache mit den Hakenkreuzen dasselbe – ob ich jetzt noch “…in meinen Augen…” dazu zitiere oder nicht. Übrigens, ihr habt schon schöne Floskeln, dort wo Du wohnst.Oh Nein, das Wort Hakenkreuz ist gefallen! Jetzt schnell die Gutmenschenkeule ausgepackt und draufgehauen…
27. November 2011 um 11:26 #1027323
greenwadeTeilnehmercaptain carot wrote:@WITT: Bei Spielen, die für Otto Normal Spieler, nicht für Wenigspieler, schon zu schwer sind sollte es alleine deshalb eine Abwertung geben, weil das Spiel für die breite Masse eben nicht besonders toll ist. Bei Zockerelite mag das anders sein. Genauso sollte es entsprechende Kritik bei übertriebenen Hilfefunktionen oder generell viel zu niedrigem Schwierigkeitsgrad geben…ich seh das ganz anders. gute spiele = gute bewertung, schlechte spiele = schlechte bewertung. egal wie schwer oder leicht.
oder sollten spiele wie dark souls oder fable wirklich nur ne 60er wertung bekommen??
27. November 2011 um 11:42 #1027324
Marc29101971TeilnehmerHilfe bei GoW3: Das ist doch nur realistisch, dass die Teamkollegen die Gegner aus dem weg ballern. Bei anderen Shootern, welche ich jetzt hier nicht aufführen werde, machen die Teamkollegen außer Peng peng nichts. Da fällt kein Feind um. Dort hätte man die Kollegen auch weglassen können. Also warum sich jetzt beschweren, wenn die Temkollegen jetzt genau das tun, wozu sie da sind? Verstehe die Aufregung nicht.
Rückspulfunktion und Ideallinie bei Rennspielen? Wer es nicht mag, sollte es einfach nicht nutzen. *Basta*
Richtungsweiser bei Dead Space? Auch hier gilt: Wer es nicht mag, sollte es nicht nutzen.
In jedem Spiel bekommt man doch Hilfe. Ich denke mal, wenn es z.B. bei Fallout 3 keine Hinweise auf der Karte geben würde, wo sich ne neue Quest befindet, würden alle Spieler bei deren Suche ganz schön kotzen oder?
Und überhaupt, woher haben die ganzen Rollenspielcharaktere immer eine passende Levelkarte, die sich nach jedem Quest aktualisiert?Ich sehe Spiele mittlerweile auch nicht mehr als Herausforderung sondern nur zur Unterhaltung. Die Stufe “schwer” packe ich sehr selten an. Es gibt für mich nichts ätzenderes, wenn ich 50 mal an der gleichen Stelle ins Gras beiße und wieder von vorne anfangen muß. Das hat dann “für mich” nichts mehr mit Spielspaß zu zun.
Aber das ist ja nur meine Meinung. Jedem das seine.
Wenn ich ein Gamescore-Sammler wäre, würde ich mich aufregen, dass ich selten die 1000 erreichen würde, da viele Games das Durchspielen auf Ultrasuperhart mit Punkten belohnen.
Warum bekommt man nicht die gleiche Punktzahl, wenn ich es auf easy oder normal durchspiele? Es könnte doch auch dann im Gamescorebereich auch so stehen: Dieser Held hier hat das Spiel auf Oberhammerhart geschafft. Respekt”
27. November 2011 um 12:01 #1027325
AnonymInaktiv‘ Wer es nicht mag, sollte es nicht nutzen.’
Hab mich aber schon öfters ertappt,dass ich Gamehilfen doch genutzt hab,einfach weil sie da waren.Was angeboten wird,wird aus Bequemlichkeit auch meist genutzt.
Was solls,die Zeit,in der Jetpiloten neidisch auf die superschnellen Reaktionen und das lichtgeschwindigkeitsgleiche Improvisationstalent von Hardcorezockern geschielt haben,sind wohl endgültig vorbei….
Schade…die Zocker waren mal die Speerspitze der digitalen Revolution,heute höchstens noch die Nachhut…wir Altzocker werden wohl von der Geschichte komplett marginalisiert….27. November 2011 um 12:08 #1027326
greenwadeTeilnehmerMarc29101971 wrote:…Es gibt für mich nichts ätzenderes, wenn ich 50 mal an der gleichen Stelle ins Gras beiße und wieder von vorne anfangen muß…wenn ein spiel aber so motivierend ist das du es auch noch ein 51. mal versuchst, ist ein hoher schwirigkeitsgrad ne feine sache. nicht selten verhält sich der schwirigkeitsgrad paralell zum spielspaß.
27. November 2011 um 12:16 #1027327
TERROR 78Teilnehmer@MostEvilSpell
Hallo?! Wie Gutmenschkeule rausgeholt – mir ist die sogenannte Redewendung “Ich habe Hakenkreuze vor meinen Augen” echt kein Begriff. Als Unwissender frag’ ich mich da natürlich sofort, was soll denn der Unfug in einem solchen thread..mit ohweh, da hat ja jemand bei der Prinzenhochzeit gefurzt hat das wenig zu tun. Ich hab’ dies aber in meinem Kommentar auch so erklärt, da brauch’ ich mir jetzt nix von wegen Gutmenschentum oder ähnlichem hier ‘reinzuziehen.
Übrigens, wenn das ja ‘ne Redewendung wie “Der frühe Vogel fängt den Wurm” ist kann man es ja als Spieletitel zweckentfremden, da ja dann keiner kommen kann von wegen antisemtischem Gedankengut und so.27. November 2011 um 12:27 #1027328
AnonymInaktivTERROR 78 wrote:@MostEvilSpellÜbrigens, wenn das ja ‘ne Redewendung wie “Der frühe Vogel fängt den Wurm” ist kann man es ja als Spieletitel zweckentfremden, da ja dann keiner kommen kann von wegen antisemtischem Gedankengut und so.
Das sollte man so oder so nicht gleich nur weil das Wort Hakenkreuz fällt. Mir geht´s einfach gegen den Strich wenn jeder immer gleich solch einen Vergleich stellt!
Die Zeiten sind eindeutig vorbei!
27. November 2011 um 12:46 #1027329
AnonymInaktiv‘Die Zeiten sind eindeutig vorbei!’
Du liest keine Zeitung oder siehst Nachrichtensendungen,nicht wahr?
Sehr derber Fail!27. November 2011 um 13:03 #1027330
LofwyrTeilnehmerAeon2001 wrote:‘ Wer es nicht mag, sollte es nicht nutzen.’Hab mich aber schon öfters ertappt,dass ich Gamehilfen doch genutzt hab,einfach weil sie da waren.Was angeboten wird,wird aus Bequemlichkeit auch meist genutzt.
Was solls,die Zeit,in der Jetpiloten neidisch auf die superschnellen Reaktionen und das lichtgeschwindigkeitsgleiche Improvisationstalent von Hardcorezockern geschielt haben,sind wohl endgültig vorbei….
Schade…die Zocker waren mal die Speerspitze der digitalen Revolution,heute höchstens noch die Nachhut…wir Altzocker werden wohl von der Geschichte komplett marginalisiert….Das du Spielhilfen nutzt liegt aber trotzdem nur an dir allein. Ich habe bis jetzt immer die Ziel- oder Fahrhilfen ausgeschaltet auch wenn es mal etwas hart wurde. Dann lieber den Schwierigkeitsgrad runter drehen da das sich weit weniger auf das eigentliche Spielgefühl auswirkt.
Deine letzten zwei Sätze hören sich übrigens ganz schön abgedreht an. Ich glaube du überhöhst die ganze Zockerei zu sehr. Es ist nur Unterhaltung.
27. November 2011 um 13:05 #1027331
OnimushaTeilnehmerGenerell mag ich Spiele die zu Beginn keinen Schwierigkeitsgrad anbieten (Bsp. Final Fantasy) und sich dann im Spielverlauf hochschaukeln. Zu dem finde ich, wenn Spiele Schwierigkeitsgrade haben, sollten von Anfang an alle Grade anwählbar sein (Bsp.Cod).
Der Trend verläuft nun mal leider an der Gewinnschiene der Hersteller, das jeder alles spielen kann, alles freischalten kann bzw. ein komplettes Spielerlebnis in sich aufnehmen kann ohne unmachbare Spielverläufe zu bestreiten.Sehr gut finde ich Devil May Cry, da gibts Schwierigkeitsgrade von A -Z, dort kann man sogar anhand der Gs/Trophies sehen wer was aufm Kasten hat.
Resident Evil 5 war dagegen für mich irgendwie versaubeutelt, weil man Profi mit den Gegenständen aus den schwächerern Schwierigkeitsgraden antreten konnte.. KOTZ…
Forza 4 Einführungsrennen ???? Da kann ich auch gleich Gears von bleszinski spielen lassen …
27. November 2011 um 13:34 #1027332
AnonymInaktivAutomatische Heilung, checkpoints nach jeder Ecke, Automatisches Zielen (wtf! xD), Vollautomatische Sprung und Kletterpassagen usw.
Früher hatte man dazu noch Cheats gesagt
Am besten finde ich einen Schwierigkeitsgrad wie in Ninja Gaiden auf der ersten Xbox (Jetzt mal nur auf dieses Genre bezogen). Auf gar keinen Fall leicht, aber auch nicht zu schwer. Man stirbt zwar ca. 20 bis 30 Mal im ganzen Spiel, aber was ist das schon im Vergleich zu den ca. 50 Toden in EINEM Level bei Mega Man

Bei Videospielen brauch ich immer ne Belohnung für meine Leistungen. Sei es die Erkenntnis, dass ich durch mehr Konzentration, schnelligkeit, geduld usw. viel besser geworden bin, neue coole Fähigkeiten oder Gegenstände, das Spielende oder New Game + usw. Sowas motiviert mich dann auch, das Spiel immer weiter zu zocken und mich darauf richtig einzulassen.
Bei vielen Spielen bekommt man sowas nicht mehr wirklich. Man zockt dann meistens einfach nur vor sich hin, ohne sich wirklich irgendwie anzustrengen oder etwas richtig tun zu müssen, damit es weiter geht und dann kommen schon die Credits. Mehr kann man dann auch nicht mehr wirklich aus dem Spiel rausholen.
Naja es muss aber auch nicht wirklich jedes Spiel wie mein Beispiel Ninja Gaiden oben sein. Es kommt immer auf das Genre und das Spiel selbst an. Ich fand z.B Heavy Rain genial, welches alles andere als schwer ist. Dennoch hat mir das Spiel auf seine eigene Art unglaublich gut gefallen und mich wegen den verschiedenen Endings auch dazu motiviert, es mehrmals durchzuspielen.
Und bei all dem Gemecker über heutige Spiele, muss man trotzdem sagen das es immer noch genug, richtig guten Stoff im Videospielbereich gibt. Vorallem wenn man alle 3 aktuellen Konsolen hat, hat man reichlich Auswahl an guten Games, die auch mal etwas fordern. (Jedenfalls mehr, als die meisten aktuellen Spiele)
@ Onimusha
So wie in deinem Final Fantasy Beispiel gefällt es mir auch. Ist aber schon eine Seltenheit geworden.
27. November 2011 um 13:37 #1027333
AnonymInaktivAeon2001 wrote:‘Die Zeiten sind eindeutig vorbei!’Du liest keine Zeitung oder siehst Nachrichtensendungen,nicht wahr?
Sehr derber Fail!Ich weis worauf du hinaus möchtest, sehe es aber nicht als Argument für solch eine Kinderkacke…
Von daher, bevor du mir etwas unterstellst, fang an zu differenzieren!
27. November 2011 um 13:47 #1027334
AnonymInaktiv‘ Es ist nur Unterhaltung.’
Das mag heute stimmen,Lofwyr,in den Anfängen der Zockerei waren Spiele,Heimcomputer und Konsolen eine Lebenseinstellung.Und das Militär hat wirklich eine Zeit lang Nachwuchs für die Jagdflugzeuge vermehrt unter Gamern gesucht,eben weil viele der Freaks nahezu unmenschlich schnelle Reflexe durch knüppelharte Games hatten.
Schade,dass einige hier die Zeit nicht erlebt haben,als man von den Altersgenossen regelrecht fertiggemacht wurde,weil man lieber Maniac Mansion weiterzocken wollte,anstatt mit den anderen auf den Bolzplatz zu gehen.Im Ernst,man war quasi ein Aussätziger….heute hat sich der Wind um 180 Grad gedreht und man ist der absolute Sonderling,wenn man auf Games,Rechner und Internet verzichtet.
Meine Oma hat zB massive Panik geschoben,dass ihr TV explodiert,wenn ich den VC20 oder den C64 angeschlossen hatte.Kein Scherz!
Man hat sich als Zocker gefühlt gegen die ganze Welt auflehnen müssen,wenn man seiner Leidenschaft fröhnen wollte.Sowas prägt fürs Leben….wir alten Säcke haben damals das Fundament gelegt,auf dem heute die komplette Spieleindustrie ruht.Ohne uns 80er Jahre-Nerds gäbs heut vielleicht gar keine Videogames,wir Freaks haben unser Taschengeld Commodore,Atari,Texas Instruments,Apple usw. gegeben…und deswegen konnten sich diese Firmen erst etablieren.Wie gesagt,eine Lebenseinstellung.Gamer 4 life….27. November 2011 um 13:58 #1027335
AnonymInaktiv@ Aeon2001
Da sprichste so ziemlich meine Gedanken aus.
Ich bin erst 23 (Hab aber schon mit 3 oder 4 angefangen zu zocken) und fühle mich, was das Thema angeht schon wie ein alter Sack, wenn ich mir anschaue wie das heute ist. : ( Die “Früher war alles besser” Gedanken kommen schon fast täglich xD27. November 2011 um 14:01 #1027336
AnonymInaktiv@OneStepToDeath
Hast du nicht noch ein Schreiben aufzusetzen?

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