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Ansicht von 15 Beiträgen - 5,536 bis 5,550 (von insgesamt 18,624)
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  • #1080855
    DGSDGS
    Teilnehmer

    … hast du für mich auch ein Exemplar auf die Seite geschafft!? :-)

    #1080856
    Anonym
    Inaktiv

    Aus Sauerland ist Schauerland wird Sauerland wird Schlauerland ^____^

    #1080857
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @Sauerland Ist die zum Spielen oder das Argumentations-Alibi? :-))))))

    #1080858

    Ich habe gesagt, dass ich bei 199 Euro plus Spiel schwach werde.

    @Carot
    Nichts da, jetzt nörgel ich erst richtig und besuche mit Cold Herrn Iwatta.

    #1080859
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    199 Euro plus DLC. Wär für mich leider ein Grund, zu einem anderen Bundle zu greifen.

    Naja, jetzt hast du doch einen schönen Lückenbüsser. bis Softwarenachschub für die PS4 erscheint.

    #1080860

    Die anderen Bundles sind aber gut 100 Euro teurer. Ich habe mir noch Mario 3D World dazu gekauft, weil es DK leider nicht im Expert gab.

    #1080861
    NanoEXNanoEX
    Teilnehmer

    Ich komme mit dem Grib der Vita ganz gut klar und das obwohl ich sie damals im Elektromarkt echt scheiße fand. Doch zu Hause und mit einem 4 (und manchmal auch mehr) Stunden Dauerzockakkord kann ich mich nicht beschweren. ^^

    Ich werf’ an dieser Stelle mal ein imo sehr interessantes Thema in die Runde, welches andernorts derzeit für eine hitzige Debatte sorgt. Diesem Artikel zu folge : http://www.nowgamer.com/features/2246174/nintendo_isnt_the_problem_you_are.html ist nicht Nintendo das Problem, sondern der Spieler.

    Sind “wir” wirklich Schuld an Nintendo’s derzeitiger Lage? Ich würde echt gerne Eure Meinung dazu hören. Da ich mich schon woanders ausführlich geäußert habe, fasse ich es hier mal kurz zusammen:

    Ich persönlich denke, dass sich der Konsolenhersteller (egal welcher) an den Markt, ergo den Spieler, richten muss und nicht umgekehrt, aber wie seht Ihr das?

    #1080862
    FuffelpupsFuffelpups
    Teilnehmer

    Spieler wissen nicht was sie wollen, weil sie nur das kennen was es bereits gibt. Wenn man sich am Spieler orientiert, dann läuft man nur im Kreis.

    #1080863
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Das ist doch nicht zwingend so, sonst würden wir nur Wasser saufen.

    Das Kunststück ist, die Spieler für was neues zu begeistern. Mal gelingts, mal nicht. Aber bei jedem Rückschlag gleich den Kopf in den Sand stecken, hilft auch nicht weiter.
    Wichtig ist, dass man im Falle eines Misserfolgs, eine Auslegeordnung macht. Wie der Captain schon sagte, vielleicht sollte man mal eingehend prüfen, was eine Hardware-Revision bringen könnte. Ist das Konzept komplett gescheitert und eine Optimierung nicht zielführend, dann brauchts jemanden mit Eiern oder Eierstöcken, der die notwendige Zäsur vollzieht und das Schiff wieder auf Kurs bringt.
    Feedback ist dabei entscheidend. Nur, muss man heute halt selber raus und nachforschen und nicht darauf warten, dass die Nörgler und unzufriedenen von alleine kommen, wir reden da immer noch von der Kundschaft. Die potentielle Kundschaft zu erreichen und zu befragen ist ungleich schwieriger, aber sicher möglich.

    Ich denke manchmal vergessen die Entwickler einfach auch, die eigene Sicht mal zu überdenken und das Ganze mehr aus der Sicht des Konsumenten zu sehen.

    #1080864
    NanoEXNanoEX
    Teilnehmer

    @Kong: Da hast du nicht ganz Unrecht.

    Fuffelpups wrote:

    Spieler wissen nicht was sie wollen, weil sie nur das kennen was es bereits gibt. Wenn man sich am Spieler orientiert, dann läuft man nur im Kreis.

    Hm… wenn es so wäre, dann würde nicht so viel Geld in die Marktforschung gesteckt werden. Unternehmen wollen doch in der Regel wissen was die Kunden wollen. Oder sind wir Spieler so anders?

    #1080865
    Anonym
    Inaktiv

    Denke schon das gewisse “Gamer” schuld daran sind.
    Diese Gamer gab es aber damals noch nicht oder waren in der Minderheit.
    Ich kenne viele die sich wirklich jedes Jahr nur Call of Duty (oder Battlefield) und Fifa kaufen.
    Die sind sogar so bekloppt sich dafür direkt eine neue Konsole kaufen.

    Nintendo jedoch bedient diese Art Spieler nur ausreichend bis mangelhaft.
    Wobei viele noch nicht mal wissen dass es COD auch für die U gibt usw.
    Auf jeden Fall zählt bei ihnen nur Online Multiplayer,Shooter und Sportgames

    #1080866
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Hehe, das was Fuffel sagt ist nicht ganz verkehrt.

    Mario, Donkey Kong und Rayman haben Qualitäten, die so ziemlich kein Downloadplattformer hat, auch wenn manche davon ziemlich gut sind. Viele ziehen sowas aber gar nicht mehr in Betracht, ohne dafür nen vernünftigen Grund zu liefern. Gefühlt wollen zu viele ausschließlich coole Action. Hab ich an sich auch nix gegen, wenn es was anderes gibt.
    An dem Punkt ist auch Nintendo selbst ein Problem. Die fahren bisher zu sehr NUR auf einer Schiene.

    Ich brauche kein “erwachsenes” Mario. Aber gerade ein erwachsenes Nintendospiel könnte mal einen anderen Ansatz haben als die üblichen Verdächtigen.

    #1080867
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Der Kunde wills vor allem komfortabel, schnell und günstig. Warum wohl boomen Einkaufszentren so? Der Konsument hat alles Wichtige unter einem Dach, spart damit Zeit. Zudem läuft er sich nicht die Füsse wund und wenn er ordentlich einkauft und das Parkhaus gut zu erreichen ist samt Einkaufswagen, dann ist das komfortabel. Gleichzeitig sorgt die Hausinterne Konkurrenz dafür, dass es einen Preiskampf gibt, der zu günstigeren Produkten führt.

    Das Prinzip kann man auf vieles anwenden.

    Ist einer dieser Faktoren nicht gegeben, verschlechtert es schon mal grundsätzlich die Ausgangslage, um im Markt bestehen zu können. Bei Nintendo haperts an der Geschwindigkeit. Es dauert zu Lange, bis Software im Anmarsch ist.

    Bedienung und Handling der Konsole soll sehr komfortabel sein, Gegenteiliges habe ich bislang noch nicht gelesen.

    Günstig, da scheiden sich die Geister. Vergleichbarkeit wird natürlich dann schwer, wenn auf Gimmick statt reiner Leistung gesetzt wird. Aber vom Empfinden her, ist sie halt den meisten wohl doch eine Ecke zu teuer.

    Diese 3 Kriterien sind sicher massgebend, aber nur für die Rahmenbedingungen. Das Produkt selber muss natürlich auch begehrt sein. Das ist dann wiederum eine Mischung aus Wunsch des Konsumenten, Zeitgeist und Marketing, die das Bedürfnis erwecken, ein Produkt zu erwerben.

    Gemäss dem Spruch, wer den Trend erkennt, hat ihn verpennt, ist es halt manchmal auch ein wenig Glücksache den Nerv der Zeit zu treffen. Wer sich auf den Lorbeeren ausruht, kann schnell weg vom Fenster sein. So passiert bei zahlreichen Unternehmen, wie z.B. Nokia.

    Zurück zur Eingangsfrage:

    Vielleicht kann man hier mit der Metapher eines Anglers, bei dem die Fische nicht anbeissen wollen, antworten. Nintendo ist dieser Angler. Nur steht der am richtigen Gewässer und hat den passenden Köder? Wenn nicht, dann kann er natürlich gerne die Schuld den Fischen geben.

    Hoffe das beantwortet die Frage.

    #1080868
    LunaticLunatic
    Teilnehmer

    Disaster: Day of Crisis war damals eigentlich so ein “erwachsenes” Spiel mit einem etwas anderen Ansatz, was durchaus das Potenzial hatte erfolgreich zu werden. Es gab nur zwei Probleme, zum einen hat man es dort wo es erwchienen ist kaum beworben und zum anderen ist es dort wo es eventuell hätte einschlagen können (USA) gar nicht veröffentlicht wurden. Ich hoffe Nintendo wagt nochmal einen Versuch mit dieser Marke, aber diesmal bitte ernsthaft und nicht nur alibihalber…

    #1080869
    Anonym
    Inaktiv

    @Lunatic

    Dazu kam noch dass besonders zu der Zeit als das Spiel erschien ein HD Hype gab und es nur auf der alten Wii halt erschien.
    E sah halt einfach “alt” aus.
    Heute mit der U wäre es sicherlich anders.

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