bupple

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  • als Antwort auf: RPG Thread #945094
    bupplebupple
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    Hey Ullus,

    Ullus wrote:

    sehr schön, das du mal zwei Reviews geschrieben hast, war interessant und hat Spass gemacht zu lesen !

    Danke! Das Forum ist ja keine Einbahnstraße, man muss auch mal was beisteuern ;)

    Ullus wrote:

    Das Shin Megami Tensei 4 ist nicht das einzige SMT, das sehr düster ist, das sind eigentlich alle Titel der Teihe, düster und okult, i like it and Atlus ! :)

    Wie sieht es denn mit den Ablegern aus? Ich konnte noch kein Statement dazu finden, ob Persona 4 Golden ähnlich düster ist.

    Derzeit spiele ich Fire Emblem: Awakening. Spielt sich sehr gut :)

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: RPG Thread #945089
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Shin Megami Tensei 4 (3DS-Version)

    Das ist ein sehr gutes Spiel – aber nicht für jeden, und leider auch nicht wirklich für mich. Vorweg: Das Spiel ist komplett in Englisch beziehungsweise Japanisch.

    Ich fange mit dem eher objektiven Teil an, der Spielmechanik. Die ist dermaßen gut, dass dem Spiel wenig Wasser gereicht werden kann. Die Kämpfe und das Kampfsystem sind top ausbalanciert. Man muss die Gegner analysieren und Schwächen ausnutzen, eigene Schwächen ausmerzen und eine bestimmte Kampftaktik entwickeln. Simples Leveln bringt einen nicht weiter. Dazu gehört, dass man vor Boss-Kämpfen gewarnt wird und speichern kann, denn einen „Analyse“-Zauber gibt es nicht. Deshalb muss man verschiedene Taktiken ausprobieren, was aber nicht in einen stundenlangen versuchen, scheitern, neu laden Rhythmus ausartet. Mit ein bisschen Spielverständnis bekommt man schnell ein Gefühl dafür. Es gibt zwei Arten von physischen Angriffen, die Elemente Feuer, Eis, Blitz und Wind beziehungsweise Force sowie Heilig und Dunkel. Neben dem Standardangriff, den jeder Besitzt, kosten alle übrigen Aktionen MP.

    Die Gruppe besteht aus dem Hauptcharakter, dem man seinen eigenen Namen geben kann. Er ist ansonsten stumm und das Erscheinungsbild ist festgelegt. Er kann Gegner, sprich Dämonen, dazu überreden, in seine Gruppe einzutreten. Die Gespräche, bei welchen man die richtigen Antworten wählen muss, sind sehr amüsant. Mit ein bisschen Gefühl für das Spiel bekommt man heraus, welche Art von Gegner welche Antworten anerkennt. Bis zu drei Dämonen gleichzeitig kämpfen rundenbasiert an der Seite des Hauptcharakters und können ab einem bestimmten Level ihre Fähigkeiten auf jenen dauerhaft übertragen. Außerdem kann man Dämonen fusionieren, sodass aus zwei Dämonen ein neuer entsteht, welcher Fähigkeiten der beiden anderen haben kann. Das Fusionieren ist ein großer Bestandteil des Spiels und man verbringt sehr viel Zeit damit, im Menü die neuesten Dämonen zu suchen und davon ab neue Dämonen zu rekrutieren. Abseits der Kämpfe treten die Dämonen als Gruppenmitglieder nicht auf. Dafür gibt es andere storybedingte und vom Computer gesteuerte Charaktere, die einem durch die Geschichte folgen.

    Wie man das Spiel spielt, bleibt einem vollkommen selbst überlassen. So habe ich meinen Charakter hauptsächlich auf Magie ausgelegt und physische Stärke sehr vernachlässigt. Es gibt vier verschiedene Enden, die abhängig von den eigenen Antworten und Handlungsweisen sind. Die vier Enden sind in etwa normal, neutral, gut und böse.

    Eine ordentliche Anzahl an Nebenmissionen gibt es auch, die relativ abwechslungsreich sind.

    Leider gibt es keine Wegmarkierungen. So muss man sich mühsam bei jedem NPC durchfragen, wohin man als nächstes muss. Auch die Questhinweise sind ziemlich spärlich. Problematisch dabei ist, dass das Spiel in Japan statt findet – es ist auch deutlich zu merken, dass es für den japanischen Markt entwickelt wurde. Die Orte haben alle japanische Namen und ich hatte Schwierigkeiten, sie auseinander zu halten, weil sie mir so fremd erschienen. Das führt mich direkt zum eher subjektiven Teil, der

    Spielinszenierung: Das Spiel ist richtig düster. Alleine, dass es keine Schock- oder Gruselmomente gibt, sorgt dafür, dass es kein Horrorspiel ist. Der erste Ton, der ertönt, wenn man das Spiel startet, sagt alles darüber aus. Ein dumpfer, tiefer Klavierdreiklang. Die Stimmung ist depressiv, die Farben dunkel mit viel braun, schwarz und grau; auch wenn einige Ecken und Dämonen bunt sind. Die sehr guten englischen Texte schaffen es nicht, mit den regelmäßig eingestreuten Witzen die Atmosphäre aufzulockern. Das Spiel ist todernst und sowas wie eine Liebesgeschichte oder wenigstens Abschnitte, welche die Verbundenheit zu anderen gesteigert hätten, habe ich nicht entdecken können. So sind mir die Charaktere nicht ans Herz gewachsen.

    Eine Komplettlösung hat mich dann durch das Spiel begleitet, weil ich bei dieser Stimmung keine Lust hatte, alle Ecken und Winkel selber zu erforschen. Das faire und sehr gute Kampfsystem haben mich dazu gebracht, mich durchzukämpfen und das Spiel doch noch zu beenden.

    Gut gefallen hat mir an der Inszenierung, dass gut und böse jeweils ein Für und Wider haben. So ist die „gute“ Antwort nicht absolut gut, sondern hat ihre Schattenseite. Ebenso wie die „böse“ Antwort aus einem bestimmten Blickwinkel nicht böse sondern durchaus nachvollziehbar und richtig ist. Wenn man den Anspruch erhebt, das Spiel ernsthaft durchzuspielen und sich selbst zu reflektieren, dann muss man seine Lebensphilosophie hinterfragen.

    Fazit: Das ist ein sehr gutes Spiel, leider nicht für jeden. Ich kann es nicht empfehlen an Leute, die schlecht englisch können und an Leute, die wie ich, nicht auf düstere Atmosphäre stehen. Das Spiel ist für Japan entwickelt und allen Japan-Fans kann ich es empfehlen.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: RPG Thread #945088
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    anbei ein kleiner Aufsatz darüber, worauf es mir bei Rollenspielen (RPG) ankommt und was mir an ihnen gefällt beziehungsweise nicht gefällt. Um ihn und mich besser einschätzen zu können ist es hilfreich zu wissen, dass Final Fantasy 7 im Jahre 1997 mein erstes Rollenspiel war, was ich bewusst und ausführlich gespielt habe.

    Rollenspiele bestehen hauptsächlich aus zwei Komponenten: der Spielmechanik und der Spielinszenierung.

    Zur Spielinszenierung zählen Grafik und Geschichte. Auf letzteren Punkt habe ich früher am meisten Wert gelegt. So hat mich die Geschichte von Final Fantasy 7 in den Bann gezogen und ich habe alles daran gesetzt, weiter zu spielen, damit ich die Geschichte weiter verfolgen kann. Aus heutiger Zeit ist die Grafik schlecht, aber damals fand ich sie sogar ziemlich gut. Rollenspiele benutze ich dazu, der Realität zu entfliehen. Deshalb möchte ich voll in dem Spiel aufgehen und wenn der Charakter unsympathisch ist oder die Geschichte langweilig ist, geht das nicht. Außerdem muss sich der Charakter entwickeln. Nicht nur im Level steigen, sondern durch die Geschichte beeinflusst werden. Wichtig ist auch ein Happy End, denn nachdem ich ein Spiel zig Stunden gespielt habe, fühlt sich nach dem Ende ohnehin alles leer und sinnlos an. Wenn dann noch das Ende traurig oder unglücklich ist, haben sich die vielen investieren Stunden rückblickend vielleicht nicht gelohnt. Das ist offensichtlich ein sehr subjektiver Punkt, deswegen entscheidet die Spielinszenierung häufig darüber, ob einem ein sonst gutes Spiel gefällt oder nicht.

    Die Grafik spielt auch eine große Rolle – zwar nicht, ob das Spiel fotorealistisch aussieht, aber welche Farben es hauptsächlich benutzt. Ein blasses, düsteres Spiel gefällt mir nicht so gut wie ein buntes, vielleicht etwas kitschiges Spiel. So war zum Beispiel „The Last Story“ zu trist im Gegensatz zu „Tales of Xillia“ oder „Final Fantasy X-2“. Eine sehr gute Grafik kann andere Schwächen überdecken, so bei Final Fantasy 13. Da war ich von der Grafik so begeistert, dass ich schlauchartige Level und lineares Spiel nicht als störend empfand.

    Zur Spielmechanik zählen das Kampfsystem und der Schwierigkeitsgrad. Dem habe ich früher keinen Wert zugesprochen. Ich kannte auch nur das Substanzen-System und wusste nichts von Verteidiger, Heiler, Angreifer oder Tank, Healer, DamageDealer wie es in der Fachsprache genannt wird. Selbstverständlich habe ich mich dadurch mit einigen Spielen ziemlich schwer getan, weil ich einfach nur gelevelt habe, um endlich einen Zwischenboss besiegen zu können. Mittlerweile ist das Kampfsystem für mich sehr wichtig, denn stumpfes Leveln ist mir viel zu langweilig geworden. So lege ich Wert auf strategische Kämpfe, in denen man den Gegner analysieren muss und mit der richtigen Taktik vernichtend schlägt. Schön ist es, wenn man dazu genug Zeit hat und in Ruhe spielen kann, wie bei rundenbasierten Kampfsystemen. Da wartet der Gegner, bis ich meine Entscheidung getroffen habe. Hektische Kampfsystem in Echtzeit können ebenso Spaß machen, wenn ich nicht auf alle Gruppenmitglieder achten muss und diese selbstständig spielen – entweder bei Final Fantasy 14 mit richtigen Menschen oder bei Dragons Dogma durch den Computer gut (!) gesteuert. Der Reiz für mich besteht dann darin, andere alles machen zu lassen und zum Beispiel nur zu heilen.

    Ein wichtiger Faktor sind zufallsgenerierte Inhalte. Die haben mich oft zur Weißglut getrieben. Wenn es um stumpfes Beutejagen geht – looten und leveln – was sowieso nicht mein Fall ist, und es dann noch vom Zufall abhängt, ob man Erfolg hat oder nicht, artet das Spiel in Arbeit aus. Das fängt an bei Mimik, auf den man bei Final Fantasy X in den Omega-Ruinen wartet, geht über die Goldene Schatztruhe, die ein Gegner in Xenoblade Chronicles droppen soll, hin bis zum Trapezohedron in Final Fantasy 13. Ätzend!

    Der Schwierigkeitsgrad ist die größte Herausforderung der Entwickler. Denn zu schwierige Spiele mag ich nicht, da verliere ich schnell die Lust und beiße mich nicht durch – schließlich soll mich das Spiel vom Alltag ablenken und mir nicht Arbeit bescheren. Zu einfache Spiele bieten aber keinen Anreiz und werden langweilig. Die werden einfach nur nebenher durchgespielt, die Entwicklung des Charakters ist unwichtig, da ohnehin alles und jeder geplättet wird. Der Grad, indem die Schwierigkeit für mich perfekt ist, ist sehr schmal. Bei Tales of Xillia kann man den Schwierigkeitsgrad einstellen, auf leicht braucht man kaum eingreifen, auf schwer dauern selbst normale Kämpfe sehr lang. Da ist die Verlockung groß, auf leicht zu stellen, weil es keine Belohnung für schwere Kämpfe gibt. Unter dem Vorwand, mich mehr auf die Geschichte zu konzentrieren, habe ich mich damit auch selbst verarscht.

    Die Spielmechanik ist eher ein objektiver Punkt, auch wenn es verschieden Sorten von Gameplay gibt, die einem mehr oder weniger zusagen.

    Was mir noch wichtig ist, ist die Gruppe. Ich bin kein Fan vom stummen Hauptcharakter, den ich selbst erstellet habe. Ebenso wenig von Gegnern, die feste Gruppenmitglieder ersetzen wie bei Final Fantasy 13-2 oder Ni No Kuni. Eine Gruppe von etwa neun bis 12 Charakteren, die eine feste Hintergrundgeschichte haben und aus denen ich drei bis vier auswählen kann, um das Spiel zu spielen – das macht mir Spaß.

    Damit habe ich bisher einige Rollenspielperlen gespielt und schätzen gelernt, einige vielleicht zu Unrecht als schlecht befunden und zur Seite gelegt. Viele, viele Rollenspielperlen habe ich noch nicht gespielt und werde das mangels Zeit auch nicht mehr nachholen können. Wenn ich mal eins bewerte, werde ich diesen Post verlinken, damit man die Bewertung besser einordnen kann.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: RPG Thread #945078
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Tommo,

    Ni No Kuni fand ich richtig super – in der ersten Stunde. Danach baut das Spiel total ab. Das Kampfsystem ist zwar nicht schlecht, aber die Mitstreiter KI sowas von schlecht, dass ständig die Manapunkte flöten gehen und die Nebencharaktere permanent wiederbelebt werden müssen. Das zufallsgenerierte Monsterfarmen gibt einem den Rest – ständig auf das Glück zu hoffen, dass ein Monster der eigenen Party beitritt, ist ätzend.

    Die Geschichte und Inszenierung beziehungsweise Dialoge sind kindgerecht, man wird mit der Nase drauf gestoßen, was zu tun ist. Das hat mich richtig genervt zum Schluss.

    Einzig die Grafik fand ich durchgehend hübsch. Nach etwa 15 bis 20 Stunden habe ich das Spiel aufgegeben und verkaufe es nun bei eBay. Persona 4 kann nur besser sein, und wenn du Ullus fragen willst, dann kann ich dir zu hundert Prozent prophezeien, dass er dasselbe sagt.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023872
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Ach Fuffelpups,

    immer wieder genial, was du so aus dem Hut zauberst! Danke für die Tabelle, die wird mir die Tage am Pool versüßen :)

    Ich weiß ja schon, was bei Xenoblade passiert, trotzdem werde ich es nochmal spielen. Und umso mehr freue ich mich auf Xenoblade Chronicles X.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: Der M! Release Guide 2015 | Wege zum Glück #1213081
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    in diesem Trailer steht, dass Xenoblade Chronicles 3D erst am 10. April statt schon am 02. April erscheint :-(

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023870
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Hey Tommo,

    Tommo wrote:

    Der Hypetrain nimmt fahrt bei dir auf! ;-)

    Ich bin auch darauf gespannt. Gehe aber völlig ohne Erwartungen an das Spiel, weil es für mich das Erste

    der Reihe ist.

    Dann versuch auf jeden Fall, dich nicht zu spoilern. Es gibt einen bestimmten Wende- beziehungsweise Knackpunkt im Spiel und wenn man den schon kennt, beraubt man sich eines einzigartigen bestimmten Gefühls und bis dahin ist der Spielverlauf dann mehr oder weniger lächerlich.

    Es gibt zigtausend Nebenmissionen, die haben mich früher so abgeschreckt, dass ich irgendwann keine mehr gemacht hab. Man verliert irgendwann die Übersicht über das Inventar. Falls du ein 100-%-Typ bist, solltest du versuchen, von Anfang an alle Nebenmissionen zu machen und nach jedem neuen Gebiet alle vorherigen nochmal abgrasen. Wenn du irgendwann keinen Bock mehr hast, kannst du das alles auch im New Game+ machen. Nebenmissionen, die du ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr machen kannst, weisen dich darauf hin.

    Nur mal so: ich hab im New Game+ nur die Story “schnell” durchgespielt und dafür etwa 20 bis 25 Stunden gebraucht ;)
    Da ich jetzt die Story schon kenne, habe ich keine Scheu ein Lösungsbuch zu benutzen, um die Nebenmissionen einfacher zu absolvieren. Dir kann ich nur nochmals raten: spoiler dich nicht! Spiel das Spiel zur Not wirklich lieber zwei mal durch, um beim ersten Durchlauf die Geschichte zu genießen. Es lohnt sich.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023868
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    ich hab gerade so richtig Bock auf Xenoblade Chronicles! Warum kann das nicht jetzt schon rauskommen? :)

    Für den Sommerurlaub im April stelle ich mir jetzt schon mal Lösungen für die ganzen Nebenmissionen zusammen, damit ich das Projekt Xenoblade 3DS von vornherein als 100%-durchgespielt angehe. Kennt ihr das auch, wenn man sich schon mega darauf freut, dass man in einem Spiel bald der Held im Zelt ist? :D

    Ich hab das Spiel für die Wii damals schon durchgespielt, aber auf die zigtausend Nebenmissionen hatte ich keine Lust, daher bringt es schon ein bisschen was Neues für mich. Außerdem habe ich vor, viel mit Sharla und somit als Heiler(in) zu spielen. Das wird ne Gaudi! :) Derzeit versuche ich, die Seite http://www.xenoblade.org auf mein Smartphone zu laden, weil ich im Urlaub wahrscheinlich kein Internet haben werde.

    Man, woher kommt diese plötzliche Aufbruchstimmung?

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1072858
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Hey Genpei!

    Würdest du denn warten, wenn eine neue PS4 erst nach Bloodborne erscheint? Bei mir ist es ähnlich mit The Witcher 3. Wenn das Spiel kommt, kaufe ich mir definitiv eine PS4, komme was wolle :)

    Eine handfeste Antwort kann ich dir nicht geben, aber bis März sind es nur noch zwei Wochen. Eine neue Edition der Playstation würde doch mittlerweile von Amazon angekündigt worden sein, oder meinst du nicht? Hier ist eine Meldung über die Slim Version, hier die Meldung, dass das nur ein Fake war.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023864
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    ich finde die Steuerung mit dem C-Stick selbst sehr gelungen, das hatte ich mir schlechter vorgestellt. Er reagiert gut und nicht zu empfindlich. Problematisch finde ich, ihn zu steuern wenn ich gleichzeitig die Aktionstasten bedienen muß. Das hat bei der Monster Hunter Demo nicht gut geklappt und deswegen hatte ich teilweise schlechte Kameraperspektiven.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023856
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    ne hatte ich nicht. Mache ich jetzt gerade, hab die SD Karten wieder umgesteckt und werde nachher nochmal tauschen müssen. Richtige Reihenfolge ist diese:

    – Update auf dem N3DS
    – Datentransfer vom alten zum N3DS
    – SD-Karte umstecken (funktioniert bei mir, da ich ne microSD mit Adapter im alten 3DS hatte)

    Dann spiele ich nachher noch ein bisschen Shin Megami Tensei 4 und werde mir die Tage Fire Emblem Awakening besorgen. Vielleicht besorge ich mir auch noch Monster Hunter und gebe dem Spiel eine Chance.

    Gruß,
    bupple

    Edit: es gibt ja ne Demo von Monster Hunter. Die lade ich jetzt erst mal.

    Von dem N3DS bin ich richtig begeistert. Die Farben sehen kräftiger aus, das Bild schärfer. Er liegt auch viel besser in der Hand als mein kleiner alter.

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023852
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin!

    DHL kam noch nie so spät. Jedenfalls läuft nun mein Update und ich hoffe der Datentransfer danach klappt reibungslos. Die alte SD-Karte hab ich schon im neuen 3DS, aber meine heruntergeladenen Spiele erkennt er nicht.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023847
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Wann kommt endlich der DHL-Mann?! 0.o

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023826
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Moin,

    wie kommuniziert man denn im Multiplayer von Monster Hunter 4, wenn man kein Skype und nicht die Telefonnummer der Onlinekumpanen hat? Gibt es das eine Lösung seitens Nintendo? Meistens wollen die ja den direkten Chat aus Kinderschutzgründen unterbinden.

    Gruß,
    bupple

    als Antwort auf: 3DS Talk #1023803
    bupplebupple
    Teilnehmer

    Ich würde das Kätzchen Tanooki nennen ;)

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