captain carot
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captain carotTeilnehmerWie soll das bitte zusammenpassen? Ne, bin eh nicht der crossover Fan, ich bleibe da lieber bei zwei getrennten Spielen.
captain carotTeilnehmer@Travellinman: Wie schön, dass du den Logitech Controller erwähnst, den hatte ich auch, bis nach einigen Monaten plötzlich der Analogstick schrott war. Umgetauscht, gleiches Spiel und dann leider auch Pech gehabt. Obwohl der an sich gut funktioniert haben viele von den Dingern echte Haltbarkeitsprobleme mit den Analogsticks.
captain carotTeilnehmer@Greenwade: Im HiFi Forum wird auch massiv mit den Viechern gearbeitet, da sind viele weit über 30 und kaum Kiddies, von daher hast du recht. Hier ist aber wohl die Mehrheit dagegen, und wenn schon abgestimmt wir sollte man das Ergebnis jetzt hinnehmen.
captain carotTeilnehmerSo, das ist mein letzter Kommentar, zumindest vorerst. Da ausgerechnet ein Afghanistan Video, mehr oder weniger zu Medal of Honor, der Auslöser dieser ganzen Diskussion war, wenn man Schätzungen aus verschiedenen Bereichen zusammenzählt, Bombenangriffe der Nato, Invasionskrieg, Selbstmordattentäter etc., dann sind bisher um die 30.000 bis 60.000 Afghanen und 2.000 alliierte Soldaten gestorben.
Nun wird daraus ein Videospiel gemacht, der Aufschrei ist verglichen mit six days in Faludja (wie schreibt man das?) aber unglaublich verhalten. Ich kann wirklich sehr gut darauf verzichten, dass ein echter Konflikt zu meiner Unterhaltung dient, sehr viele Spieler freuen sich aber anscheinend einfach auf´s nächste MoH, egal, welchen Hintergrund es hat.
captain carotTeilnehmerIch kann mich jedenfalls noch allzu gut an Nachrichtenbilder von damals erinnern, das reicht mir persönlich. Ein Video in der Art meinte ich übrigens nicht, war ein bosnischer oder kroatischer Film oder wohl eher Halbdoku.
captain carotTeilnehmerDas ist die Schere zwischen inoffiziellen Zahlen verschiedener Nichtregierungsorganisationen und den ganz offiziellen Zahlen. Erstere zählen teilweise wohl auch Menschen, die offiziell vermisst sind und könnten etwas zu hoch sein, letztere wurden in den letzten Jahren mit neu entdeckten Massengräbern etc. nach oben korrigiert, die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen.
Ähnliche Tricks verwenden übrigens auch viele Länder im Kriegsfall. Da sind Soldaten manchmal 30 Jahre lang “MIA” bevor man sie vllt. für tot erklärt.
captain carotTeilnehmerMichael Pachter, der obergeniale unter den Analysten hat ja nun auch noch in die Kerbe geschlagen und behauptet, Activision MÜSSTE Gebühren velangen. Völlig vergessen wird dabei nur, dass CoD mit Gebühren ganz schnell gegenüber den vielen kostenlosen MP´s abstinken würde. Denn der ist zwar sehr gut, das sind die MP Parts von Bad Company, Halo und einigen anderen aber auch.
Alternativ würden sich wohl bei einer großen Menge zu bezahlender MP´s die Spieler wie bei MMO´s auf wenige oder gar einen einzigen fixieren und das kann, muss aber nicht CoD sein.
In dem Sinne, ich hoffe fast, dass Activision es in der Praxis umsetzt und damit auf die Schnauze fällt, das Geschäftsgebahren wird langsam echt unmöglich.
captain carotTeilnehmerHupps, Srebrenica. Lag wohl daran, dass ich die Tage nach einem Film gesucht hab.
Ja, ist aus Wikipedia. Warum? Ist mittlerweile nicht nur meine Lieblings Webanwendung sondern zumindest der Startpunkt für viele Freizeitrecherchen oder zum Nachschlagen. Beide Ereignisse waren auch seinerzeit kurz in den Medien, sind aber danach wie so vieles in Vergessenheit geraten.
Kurz zu den Liquidatoren: Offiziell sind höchstens 5.000 an den Folgen der Strahlung gestorben, bei zwanzigtausend bisher verstorbnenen ließ sich die Todesursache auf die Strahlung zurückführen. Die WHO redete fasziniernderweise jahrelang von ca. 40-50 Opfern, um die Zahlen später ein wenig auf etwa 15.000 zu erhöhen.
Im Einsatz waren übrigens neben jungen Soldaten und Polizisten u.a. auch mehrere Tausend Bergleute, die einen Tunnel und eine Kammer unter dem Reaktor gegraben haben. Die wurde mit Beton ausgegossen, um das Absinken der Graphit-Uranmasse bis ins Grundwasser zu verhindern.
Von denen ist auch eine nicht geringe Anzahl schwer krank oder tot.
Wenn man jetzt noch eine unbekannte Anzahl an Krebserkrankungen in der Kernregion Russland, Belarus, Ukraine, aber auch in stark belasteten EU Ländern, teilweise nur in kleinen Regionen, dazuzählt, dürften bis heute tatsächlich um die 100.000 oder mehr Menschen an den Folgen gestorben sein.Um noch mal auf´s Ursprungsthema zurückzukommen, das wäre nicht weit unter der Opferzahl des gesamten Jugoslawienkriegs.
captain carotTeilnehmerAlso ich bin ü30 und ich muss sagen, ich fände Smileys schon nett. Ich kann aber auch darauf verzichten ohne vor Gram einzugehen.
captain carotTeilnehmerMit dem Thema hab ich mich mehrfach intensiv beschäftigt. Sei es eine Aussage von Gorby höchstpersönlich, dass russische Wissenschaftler wegen eines ganz speziellen Problems und daraus entstehender Wasserstoffentsteheung aus Kühlwasserreservoirs eine sehr starke Knallgasexplosion, ggf. sogar die geringe Möglichkeit einer Kernfusion berchnet hatten und deswegen in einer Hauruckaktion Wasser abgepumpt wurde über die Zahl offizieller und inoffizieller Liquidatoren bis zu den von offiziellen Stellen anscheinend verschleierten “Krankheitsopfern”, möglicher Grundwasserverseuchung in vielen Jahren oder der schleppenden Entwicklung des dringend benötigten Sarkophags.
Wobei das nur einer von zwei sowjetischen SupuerGAU´s war:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kerntechnische_Anlage_MajakFünfziger Jahre, bis heute kaum beachtet, lässt aber böses für die Lagerung von Atommüll in unsicheren Endlagerstätten erkennen, da auch dort Behälter korrodieren könnten. Die Möglichkeit einer gravierenden Grundwasserverseuchung ist dabei gar nicht mal so klein.
Dann wären da Fälle wie Three Miles Island und ähnliche naicht als so gravierend angesehene Zwischenfälle, obwohl z.B. die Lokalbevölkerung danach häufiger signifikant ansteigende Krebserkrankungen oder ähnliches aufweist.Aber hey, verlängern wir die Laufzeiten, Atomstrom ist mindestens so sicher wie die Rente.

Als Brückentechnologie zwar völlig ungeeignet und vor allem so günstig, weil die Energiekonzerne nur einen Teil der Entsorgungskosten zahlen müssen, aber das macht nix.
Auch hier bitte nicht falsch verstehen, ich bin nicht einfach ein radikaler Atomkraftgegner und ein deutsches Tschernobyl ist aufgrund ganz anderer Bauweise auch nicht direkt zu befürchten, aus meiner Sicht übersteigen die langfristigen Gefahren den aktuellen Nutzen aber bei weitem, vor allem, wenn man über das Risikopotenzial so genau Bescheid weiß.Ich bin auch kein Neokommunist, ich halte Globalisierung nicht für schlecht. Es gibt einfach nur zu viele Problemfälle, durch Großwirtschaft oder Politik verursacht, die einzig und allein auf viel zu kurzfristig gedachtem Handeln beruhen, da müsste sich etwas in den Köpfen und in der Verantwortung tun, sonst sind wir wirklich bald am Ende.
Es gibt z.B. im Fall BP zwei interessante Fälle, die weder damals noch heute die große Beachtung bekommen, die sie verdient hätten. Nummer eins war eine Umweltsünde par excellence, Nummer zwei weist auf technische und personelle Probleme hin:
Prudhoe Bay [Bearbeiten]
BP ist mit einem Anteil von 26 Prozent Betreiber des größten Ölfeldes in Alaska, dem Prudhoe-Bay-Ölfeld. Am 2. März 2006 wurde in der westlichen Prudhoe Bay ein großes Ölleck entdeckt. Bis zu 267.000 Gallonen (eine Million Liter) Öl liefen aus und machten es zum größten Ölausfluss im nördlichen Alaska in der Geschichte.[9] Im August 2006 wurden weitere Ölaustritte bemerkt. Am 6. August 2006 hatte sich BP dazu entschlossen, die Förderung im Prudhoe-Bay-Feld in Alaska auf unbestimmte Zeit einzustellen. Bei ersten Untersuchungen der Leitungen mit Spezialgeräten seien gravierende Korrosionsschäden festgestellt worden. Die Überprüfung der Röhren war behördlich veranlasst worden. BP betonte, dass die Röhren regelmäßig und mit behördlicher Zustimmung und unter Aufsicht überprüft worden seien. Die angewandten Prüfmethoden, Ausspülung der Röhren mit einem chemischen Mittel zum Korrosionsschutz und Ultraschalluntersuchungen, seien in der Rückschau betrachtet nicht ausreichend gewesen. Allerdings hatten bereits 1999 Mitarbeiter von BP die Konzernleitung auf entsprechende Mängel aufmerksam gemacht.[10] 2001 waren die Probleme schon der Umweltbehörde bekannt. Sie wurden jedoch, mutmaßlich durch Einflussnahme von Mitarbeitern des Konzerns, nicht veröffentlicht.[11]
Um das gesamte Leitungsnetz genauer untersuchen zu können, habe sich BP zu einem Produktionsstopp entschlossen. Am 11. August verkündet das Unternehmen, dass die Produktion nach Auswertung neuer Untersuchungsergebnisse im westlichen Teil des Ölfeldes fortgesetzt werden könne. Diese Entscheidung sei in Absprache mit den staatlichen Behörden getroffen worden. Nach Genehmigung durch das US-Verkehrsministerium begann BP Ende September auch wieder mit der Produktion im östlichen Teil des Ölfeldes. Am 29. Oktober 2006 gab BP bekannt, dass die Tagesproduktion mit mehr als 400.000 Barrel wieder den Stand vom 6. August 2006 erreicht habe.
Raffinerie BP Texas City [Bearbeiten]
Austritt von Kohlenwasserstoffen über den RückhaltebehälterBP Texas City ist die größte Erdölraffinerie des Unternehmens im südöstlich von Houston gelegenen Texas City und produziert auf einer Fläche von 4,85 Quadratkilometern etwa 2,5 Prozent des amerikanischen Treibstoffbedarfs.[12]
Erste Teile der als außerordentlich komplex geltenden Anlage wurden 1934 errichtet, seither wurde mehrfach expandiert und modernisiert.[13] In Besitz von BP gelangte die Raffinerie durch Fusion mit Amoco am 31. Dezember 1998.[14] Auf dem Gelände sind dauerhaft etwa 1800 Arbeiter beschäftigt, durch Vertragsarbeiten befinden sich in Spitzenzeiten bis zu 6000 Arbeiter auf dem Gelände.[13]
In der Raffinerie kam es mehrfach zu schweren Betriebsunfällen, die zwischen 1974 und 2004 zu insgesamt 23 Todesfällen führten.[14] Vorbeugende Sicherheitsverbesserungen seitens BP blieben weiter lückenhaft.[15]
Am 23. März 2005 traten während der Inbetriebnahme einer Isomerisierungseinheit innerhalb weniger Minuten geschätzte 28.700 Liter[14] brennbarer Kohlenwasserstoffe aus einem Rückhaltebehälter aus und führten zu einer Explosion, bei der 15 Arbeiter getötet und 180 verletzt wurden.[14] Der finanzielle Schaden betrug mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar.[14] Zu dem Unfall trugen maßgeblich Bedienerfehler, veraltete Ausrüstung und Designfehler der Kontrollinstrumente bei – so wurde ein Abscheiderturm über mehrere Stunden hinweg bei geschlossenem Pegelkontrollventil betrieben, während dem Bediener normale Werte für Turmpegel und Ventildurchfluss angezeigt wurden. Die schließlich überfließende Flüssigkeit gelangte in einen veralteten und bekannt unsicheren Rückhaltebehälter, trat dort in einer Fontäne aus und entzündete sich außerhalb.[14] Die anschließende Explosion zerstörte unter anderem mehrere Büro-Trailer neben dem Behälter, in denen sich die Todesopfer befanden. BP änderte nach dem Unfall die Richtlinien für die Platzierung solcher Trailer.[14]
Die nachfolgenden Untersuchungsberichte des U.S. Chemical Safety and Hazard Investigation Board und einer unabhängigen Untersuchungsgruppe unter Leitung von James Baker übten harsche Kritik an Konzernführung und Sicherheitsstandards der Raffinerie.[14]
Da kann ich mich nur an verhaltenes Medienecho und noch viel weniger öffentliche Diskussion erinnern, von einer genauen Kontrolle BP´s durch öffentliche Einrichtungen ganz zu schweigen. Hätte man Deepwater Horizon und die langfristigen Folgen so verhindern können? Ich weiß es nicht, einem Konzern nach gravierenden Pannen aber freie Fahrt zu lassen kann aber auch nicht richtig sein.
Selbiges gilt übrigens auch für Regierungen. Das US-amerikanische Terroristensponsoring hat Jahrzehnte lang keinen interessiert, über die Folgen eines kleinen Massakers (entschuldige die Untertreibung) machen sich auch eher wenige ernsthaft Gedanken, selbst nach einem Gedenktag. Und da hier niemand irgendwem ernsthaft auf die Finger haut ist eine gerechte Strafe, im Fall Sarajewo speziell für die UN Führung, weniger für die Truppen, die damals vor Ort waren, ziemlich unwahrscheinlich, entsprechend wird sich das alles bei Gelegenheit wiederholen, weil auch dann wieder nur kurzfristig gedacht wird.
captain carotTeilnehmerIm Prinzip hast du recht, das war zuviel. Dafür muss ich mich wohl entschuldigen.
Die Hoffnung, dass solche und all die anderen Zwischenfälle aber auch nur halb so gründlich aufgeklärt werden wie Tchernobyl ist aber wohl ziemlich utopisch. Dass der UN Sicherheitsrat mal offiziell etwas verantworten müsste wäre wirklich mal was
Übrigens ist für mich nicht unbedingt das Geld an sich Schuld, eher viel zu kurzfristig gedachte wirtschafliche und Machtinteressen. Gerade wirtschaftliche Interessen und eigener Machterhalt scheinen zum Nachfolger des kalten Kriegs zu sein.Frühzeitiges Intervenieren im zerbrechenden Jugoslawien, sozusagen friedlich mit Nachdruck, hätte bis heute nicht nur tausende Menschenleben retten sondern ganz nebenbei im Nachhinein auch Abermilliarden auf allen Seiten einsparen können. Warum es dann erst zum SuperGAU kommen lassen? Und das nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder?
captain carotTeilnehmerNein, es hat nicht direkt miteinander zu tun, da gebe ich dir sogar völlig recht. Indirekt leider sehr wohl. Im damals zerfallenden Jugoslawien ist erst ernsthaft Bewegung ins Spiel gekommen, als die gesamte Situation bedrohlich wurde. Das war ja nicht nur das Massaker, es gab KZ´s und massenhaft andere Sauereien. Die Blauhelmsoldaten durften dank völlig witzloser Vorlagen praktisch nix machen und der Einsatz war obendrein eher kostengünstig und medienwirksam inszeniert, zumindest bis zu dem Punkt, an dem Flüchtlinge nicht nur richtig teuer werden sondern sich die Gesamtsituation wirtschaftlich nachteilig für West- und Mitteleuropa, die damalige EU auswirkt.
Parallelen zu anderen Krisenherden? Bei Afghanistan wird nicht mehr groß darüber geredet, die Ressourcen wurden aber schon frühzeitig augeteilt, vor allem zwischen US Unternehmen. Im nahen Osten geht es schon lange eher ums Öl also um´s Geld und ja, es ist kein Kriegsgebiet aber in Nigeria sterben Menschen an Umweltverschmutzung, nicht erst seit gestern, und Ökosysteme wurden und werden munter vernichtet, was aber anscheinend keinen Politiker ernsthaft stört.
Es gibt noch mehr als genug andere Beispiele, in denen die Wirtschaft vor allem anderen kommt, seien es Menschenrechtsverletzungen in China oder Russland, Kontakte mit Diktaturen oder eben schlichtes Nichtstun, weil es sich nicht rechnet. Die Massaker im Sudan, die sich über Jahre hinzogen hat man anfänglich ignoriert und dann der afrikanischen Union auf´s Auge gedrückt, gut ausgerüstete europäische Streitkräfte oder gar die US-Armee findet man dort bis heute nicht.
Anders ausgedrückt, willkommen in der Realität heisst leider meist auch, es wird allzu oft nur dann etwas getan, wenn es a) zu teuer wäre, nichts zu tun oder man b) glaubt, Geld zu verdienen.Wenn man viele Konflikte der letzten zwanzig Jahre mal betrachtet hat man, und das ist der beschissene, wirklich entsetzliche punkt, viel zu oft das Gefühl, dass nicht wegen der betroffenen Menschen gehandelt wird sondern aus finanziellen Aspekten.
Und, stimmt, es gehört nicht unmittelbar dazu, aber auch dabei kommen Unmengen von Menschen zu Schaden, wenn der Dreck nicht “bei uns” gemacht wird haben Großunternehmen anscheinend freie Hand.Nein, das hat weder mit Verhöhnen und Verspotten der Opfer zu tun, auch nicht serbischer Opfer einer Vergeltungsaktion zwei Jahre davor, über die wenig bei uns geredet wird. Aber warum bitte wurde eine rechtlich abgesicherte, schlagkräftige IFOR Truppe erst aufgestellt, nachdem all diese Dinge passiert waren? Warum werden in anderen Teilen der Welt bitteschön entweder sogenannte ethnische Säuberungen und großangelegte landesweite Völkermorde oft ganz ignoriert oder man schickt UN Truppen ohne robustes Mandat, wie es so schön heisst, die sich nur selbst verteidigen dürfen und gerade bei Einsätzen in der dritten Welt oft auch gar nicht ausreichend ausgerüstet sind?
Warum wird dann ausgerehnet im Kongo, der so reich an Kupfer, Tantal und co. ist plötzlich so interveniert?Mag sein, dass es dir gerade nicht passt, der rote Faden heisst tatsächlich Geld, er spannt sich quer durch Krisenherde. Und das verspottet aus meiner Sicht wirklich die Opfer nahezu aller Konflikte in den letzten Jahrzehnten.
Nenne mir einen Konflikt aus den letzten zwanzig Jahren, bei dem du mir das Gegenteil beweisen kannst und ich nehme alles zurück und entschuldige mich, wenn du das nicht kannst, überlege einmal, ob es Spott und Hohn von meiner Seite sind oder eher von der Seite unserer Politik und damit letztendlich, immerhin sind die wichtigsten Entscheidungsträger neben China Demokratien, uns allen.
15. Juli 2010 um 21:43 als Antwort auf: Suche Ego Shooter-Profis! Mach’s wie der Master Chief und werde zum Helden! #934008
captain carotTeilnehmerIst die mittlerweile nicht etwas ähm. alt?
15. Juli 2010 um 16:24 als Antwort auf: Tomb Raider Spieler gegen weitere South & Browse Posts im Maniac Forum #932990
captain carotTeilnehmerDeren Forum, jepp, da wäre man wohl eher fündig geworden, außer wenn man jemand mit Skills sucht. Vllt. wäre ja immer noch das GamePro Forum etwas, vllt. findet man da mehr Privatfersehschauer, oder sich an unseren Elitesoldaten vom Dienst, ottovonbismarck wenden, wäre sicher auch gegangen. Der kann zwar nicht vernünftig schreiben, dafür aber ausgesprochen militant erscheinen und schaut auch gern Pro7.
Am Besten zukünftig noch an andere Foren halten, tschüss.15. Juli 2010 um 16:16 als Antwort auf: Suche Ego Shooter-Profis! Mach’s wie der Master Chief und werde zum Helden! #934002
captain carotTeilnehmerNot bad, young kuro.
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