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  • als Antwort auf: RESIDENT EVIL VII.I.AGE #1715912
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    [quote quote=1715876]Aber dass jetzt ausgerechnet bei Teil 8 so auf der Story rumgeritten wird, finde ich dann irgendwo doch etwas arg übertrieben in Anbetracht früherer Sünden.[/quote]

    Das ist kein Argument, es nicht zu benennen, wenn sich die Branche in anderen Bereichen über die letzten Jahrzehnte stark weiterentwickeln konnte (bspw. Grafik), andere Hersteller erzählerisch weiter sind. Irgendwann ist auch mal der Punkt erreicht, wo die Kritik schärfer ausfällt, wenn sich nichts getan hat. Diese Kritik muss sich Capcom gefallen lassen.

    als Antwort auf: Bloodborne #1715839
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    Den ersten Durchgang habe ich ohne Guides oder sonstige Hilfen gespielt, um mir nicht die Überraschung nehmen zu lassen.

    Dank Wiederspielwert sehe ich auch nicht das Problem, nicht alles beim ersten Mal entdecken zu können.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1715395
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    [quote quote=1715390]Macht, praktisch gesehen, aber keinen Unterschied.[/quote]

    Ist dem wirklich so?

    In dem einen Fall hast du die Wahl, Apple+ für einen Monat zu abonnieren, was nun wirklich keine hohe finanzielle Hürde darstellen sollte. In dem anderen Fall hättest du dich erst gar nicht dazu äußern können, weil es nichts gäbe, worüber man sich äußern könnte. Eine Wahl hättest du auch nicht.

    Rein pragmatisch betrachtet gibt es nichts, worüber man sich aufregen müsste, wenn man die Abomodelle flexibel für sich nutzt. Gleichzeitig ist die Auswahl an Titeln größer, als es nur bei einem Anbieter der Fall wäre.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1715389
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    [postquote quote=1714517][/postquote]

    Du kannst es auch so sehen, dass es die Serie in der Form ohne Apple womöglich gar nicht gäbe.

    als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1715386
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    als Antwort auf: Günstiges Angebot gesichtet ! #1715384
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    [postquote quote=1715256][/postquote]

    Das mag dir unpassend erscheinen, ist aber historisch belegt, was den Einsatz von Scharfschützen betrifft. Zum Beispiel:
    “The warfare in the open desert of North Africa did not lend itself to sniper operations, but as soon as the closer country of Tunisia and Sicily was encountered, this changed. Here, accurate long-range shooting was at a premium, but it went against the grain of British practice that stressed closing with the enemy. One sniper officer came up with a solution: “We found an unsuspecting Boche about 600 yards away from us and could not get any closer to him. So we lined up three snipers together and got them to fire simultaneously, hoping that one of the bullets would hit. Our hopes were fulfilled!””

    Was die Reihe als Ganzes anbelangt, so bin mit der Entwicklung nicht wirklich zufrieden. Einige der Level in den jeweiligen Nachfolgern werden immer weitläufiger, was für mein Empfinden nicht gut zum Spielfluss passt. Teil 2 hat für mich die passende Levelgröße mit mehr Fokus auf Snipern, ohne Leerlauf.

    Teil 3 bietet einige sehr schöne und stimmungsvoll gestaltete Level (Missionen in Oasen). Bis auf 2 Missionen sind die Level auch näher an der Größe aus Teil 2. Bei dem Preis kannst du eigentlich nichts falsch machen.

    Bei Teil 4 habe ich nur den ersten Level angespielt, welches mir bereits größer vorkam, als was ich bisher gespielt habe.

    Zombie Army Trilogy gefällt mir insgesamt besser als die Hauptreihe. Der schnelle Spielfluss und das Setting sagen mir hier mehr zu.

    als Antwort auf: Günstiges Angebot gesichtet ! #1715254
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    Sniper Elite 3 ULTIMATE EDITION ist im Xbox Store für 3,99 € erhältlich:
    https://www.microsoft.com/de-de/p/sniper-elite-3-ultimate-edition/brpj41hz1q46?activetab=pivot:overviewtab

    Neben dem Hauptspiel sind u.a. 5 Story DLC in dieser Edition enthalten.

    als Antwort auf: RESIDENT EVIL VII.I.AGE #1715054
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    Geschichten wo Konflikte nur existieren, weil Charaktere nicht miteinander reden, finde ich sehr anstrengend.

    Mich nervt das generell sehr. Ähnlich wie wenn die Figuren nur deshalb dumm geschrieben werden, weil die erzählerischen Mittel fehlen, eine Handlung entfalten zu können (nicht damit zu verwechseln, wo es tatsächlich Sinn macht, zum Charakter gehört (Schwäche)). Für mich ist das ein Offenbarungseid an Unfähigkeit.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1714979
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    [postquote quote=1714791][/postquote]

    Ergänzungen:

    Ich habe das Spiel über das Wochenende auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad beendet.

    Bis auf ein paar Stellen lässt sich das Spiel auch hier gut meistern (mit Vorwissen ist es zu 90 Prozent sogar einfacher). Die Selbstmord-Zombies können aber zum echten Ärgernis werden (noch gefährlicher). An bestimmten Stellen im Spiel, bspw. bei Bosskämpfen, spawnen sie in Abständen unendlich (bis das Ziel erreicht ist).

    Eine Stelle im letzten Level verlangt ein hohes Tempo vom Spieler, da sonst nachrückende Panzer-Zombies zum Problem werden könnten, während es gilt, einen Elite-MG Zombie auszuschalten. Mit der Preacher ist es hier ratsam, bis auf drei alle Panzer-Zombies zu erledigen (sonst spawnen mehr, da die Panzer-Zombie-Produktionsmaschine nicht abgeschaltet ist, die es zu zerstören gilt), danach die beiden Stellen mit Explosivkanister hochzujagen, Sprengminen unterwegs zu legen, um dann Zeit und Raum zu haben, den Elite Zombie per Sniper und Preacher auszuschalten. Zombie-Hitler ist dagegen fast schon ein Klacks. Wobei, hat man die Schritte alle verinnerlicht, so sollte es nicht mehr so schwierig sein. Hat bei mir ganz gut geklappt.

    Nachkampfangriffe (Zombies zu Boden treten mit abschließenden Finisher-Tritt sind äußerst effektiv (kein Munitionsverbrauch) und zeitsparend.

    Befinden sich Munitionskisten für Maschinenpistolen im Areal, so ist es ratsam, diese auch ausgiebig zu nutzen. An einer Stelle habe ich die Gegner alle nur mit der polnischen Blyskawica und Granaten ausgeschaltet (auch den hartnäckigen Kettensägen-Zombie).

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1714877
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    [quote quote=1714808]Die Kritik am letzten Drittel von Resi 7 habe ich damals auch zur Kenntnis genommen, aber nie verstanden/geteilt. Die Gamepro hatte das ja unter anderem auch kritisiert.[/quote]

    Ich habe das Spiel auch erst nach der weitläufigen Kritik konsumiert. Die Kritik kann ich, zumindest was den spielerischen Teil betrifft, in der Form nicht teilen. Es war für mich zwar schwächer als das Vorhergehende, schlecht war es dadurch aber nicht.

    Das einzige, was ich dem Spiel wirklich ankreide, ist zum einen die unnötige Mia/Zoe Entscheidung, der es an spielerischen (die gleichen Abschnitte) und erzählerischen Gewicht/Tragweite mangelt. Eine Entscheidung ist Kanon mit positiven Ausgang, die andere zeigt dem Spieler kurz darauf den Stinkefinger, da sich mit dieser Wahl am Schicksal der betreffenden Figur nichts ändert. Ebenso finde ich die Motivation, sich für Zoe zu entscheiden, aus erzählerischer Sicht nur bedingt nachvollziehbar. Die eine Protagonistin, nach der Ethan sucht, ist seine Frau, die unter fremden Einfluss steht, daher für die begangenen Handlungen nicht zu verantworten ist, die andere eine Fremde, die zudem im Verlauf des Hauptspiels keinerlei Persönlichkeit entfalten kann (für Ethan und den Spieler), die ihm zwar hilft, es aber aus Opportunität tut, einen eigenen Nutzen daraus zu erzielen. Der Spieler kennt beide Charaktere nur anhand des Spielgeschehens, während der Charakter Ethan mit Mia eine Zeit lang zusammen war, eine emotionale Bildung zu ihr aufgebaut hat.

    Was ich mir erhofft habe, dass sich Capcom traut, die alten Zöpfe abzuschneiden, mit Teil 7 einen Neuanfang zu wagen. Leider triftet die Handlung gegen Ende wieder in den alten ausgelatschten Pfad ab, um eine Brücke zum bestehenden Kanon zu schlagen. Capcom scheint sich wirklich nicht zu trauen, den Weg konsequent in eine Richtung zu beschreiten. Das wird sich wohl wie ein roter Faden weiter durch die Reihe ziehen.

    Ich lege den Fokus bei Resident Evil aber nicht auf die Erzählung, die sich leidig abmüht, mehr sein zu wollen, als sie am Ende tatsächlich ist. Spaß habe ich nämlich dennoch mit der Reihe.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1714804
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    Jörg Luibl halte ich schon für einen fähigen Tester. Was er da schreibt, liest sich in sich kohärent. Die Kritik an seiner Person und dem Test wird wohl darin begründet liegen, ein Ergebnis vorliegen zu haben, welches nicht der eigenen (Wunsch-)Vorstellung entspricht. 68 Prozent sind auch kein vernichtendes Zeugnis, wenn man den gesamten Wertungsspielraum berücksichtigt. Da fehlt es manchen anscheinend an Mut, diesen ganz auszuloten.

    Capcom hat für mich bereits in der Vergangenheit öfters mal daneben gegriffen, wenn es um das letzte Drittel geht. Resident Evil 4, welches in dem Zusammenhang oft zitiert wird, war für mich in der ersten Spielhälfte am stärksten, während es gegen Ende zunehmend schwächer wurde. Ab der Insel sinkt für mich die Qualität besonders spürbar ab. Auch bei Teil 7 war nach dem ersten Schauplatzwechsel ein qualitativer Abfall zu verzeichnen. Dass sich das wiederholt, spricht für eine fest verankerte Struktur, die wohl leider auch in Zukunft solche Ergebnisse liefern wird.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1714791
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    Zombie Army Trilogy (Einzelspieler)

    Das Sniper Elite Spin-off war für mich zunächst nur als Zwischenhappen zum Abschalten gedacht gewesen, hat sich dann aber im Verlauf als besser herausstellt als erwartet.

    Die in 3 Kampagnen aufgeteilte Hatz Zombie-Hitler und seiner Armee Einhalt zu gebieten, ist ein intensives, atmosphärisch dichtes Spielerlebnis, welches den Adrenalinpegel auf den höheren Schwierigkeitsgraden in die Höhe schießen lässt.

    Die Inszenierung erinnert an die Horrorfilmära der 70er oder 80er Jahre. Tim Jones, der an dem Spiel maßgeblich beteiligt war, hat sich lt. eigener Aussage von Lucio Fulci, Mario Bav und Dario Argento beeinflussen lassen. Der Soundtrack von Nick Brewer unterstreicht diesen Einfluss, ergänzt durch Klänge, die von John Carpenter hätten stammen können.
    Auch wenn die technische Seite keine Bäume ausreist, so bin ich von dem Gesamtbild doch sehr angetan. Es wirkt einfach in sich rund und stimmig. Bspw. wenn ein Zombiekopf durch einen Treffer platzt. Der Splattereffekt im Zusammenspiel mit den Soundeffekten motiviert ungemein, eine Serie in Folge landen zu wollen (wofür es auch eine Trophäe gibt).

    Einer der häufigsten genannten Kritikpunkte – wohl der Hauptkritikpunkt – ist die auf Dauer schnell einsetzende Sättigung am Spielgeschehen. Ich muss gestehen, dass ich diesen Eindruck in der ersten Kampagne hatte, später aber so gut wie kaum noch. Das liegt zum einen daran, dass das Spiel mich durch seine Stimmung und die Herausforderung ans Pad fesselt. Zum anderen, dass das Leveldesign im Verlauf immer besser wird, neue Gegner hinzukommen, die das Spielgeschehen neu durchwürfeln (u.a. ein Gegner mit Kettensäge, der bei einem Treffer wie Leatherface sich im Kreis dreht, die Kettensäge schwingen lässt). Die dritte Kampagne legt dabei den größten qualitativen Sprung hin, mit NPCs die kleine Aufträge vergeben, Level, die mit liebevollen Details versehen sind (bspw. findet man in einem Kühlschrank die Überreste eines gewissen Abenteurers samt Hut und Peitsche). Insgesamt wirkt die dritte Kampagne eher noch wie ein klassischer 3rd Person Shooter, was das stringende Leveldesign betrifft, welches vom Spieler aber auch mehr abverlangt. Der Schwierigkeitsgrad nimmt gegen Ende spürbar zu. Allein fühlt sich das Spiel phasenweise wie ein Survival-Titel an. Neben guter Treffsicherheit sind viel Bewegung, Orientierung im Raum und Planungsvermögen (Fallen legen) das A und O.

    Meine Level-Highlights sind u.a. eine Burg, die an gute Wolfenstein-Zeiten zurückerinnert (mit gepanzerten Zombies, deren Rüstungsteile man Stück für Stück abschießen kann; mit der Preacher aber sofort erledigt werden können), eine vom okkulten völlig entfremdetes Museum oder ein fahrender Zug, dessen Innenausstattung an die Labore aus Resident Evil erinnert. Im Grunde lässt sich zu der thematischen Umsetzung der einzelnen Level wenig Kritisches anmerken. Abwechslung ist hierbei Trumpf, ohne völlig aus dem Rahmen zu fallen (obwohl der Ausblick am Anfang des letzten Levels an das schwarze Tor von Mordor erinnert, mit seinen Vulkanen im Hintergrund).

    Spielzeit mittlerer Schwierigkeitsgrad ca. 15+ Stunden.

    Das Spiel gibt es derzeit im PS Store für 5,- Euro im Angebot. Im Nachhinein hätte ich auch mehr bezahlt.

    P.S. Den Hordenmodus habe ich nur angespielt. Daher keine Eindrücke dazu.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1714486
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    [postquote quote=1714354][/postquote]

    Fairerweise muss gesagt sein, dass es bei der Auswahl an Titeln dafür lange Zeit keine Notwendigkeit gab. ¯\_(ツ)_/¯

    als Antwort auf: Have you seen these people? #1714485
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    [quote quote=1677016]Von Lando habe ich auch schon lange nichts mehr gelesen. ?[/quote]

    Lando habe ich zuletzt bei ntower in den Kommentaren wiederentdeckt (außer jemand anderes nutzt den gleichen Namen und das gleiche Profilbild), genauso wie link82.

    als Antwort auf: Smalltalk #1714356
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    Das ist brutal. :O

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