ghostdog83

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    SonicFanNerd wrote:
    Falsche Erwartungshaltung? Naja so Dinge wie: “Shooter im Weltraum” / “Erzählt eine epische Geschichte” / “Yeah, endlich wieder eine Star-Opera wie Wing Commander” / “Yeah, endlich ein neues Privateer”. .
    SonicFanNerd wrote:
    Einige Aussagen beziehen sich auch auf den “Tripple-A”-Preis des Spiels.
    Manch einer gibt zu Protokoll, dass das Spiel besser im Indie-Preis-Segment für 20 – 25 $ aufgehoben wäre.

    Meine Erwartungshaltung ist nicht hoch, aber was ich lese ist für mich nicht sehr viel für den Preis.

    Ich bin auf die ersten Eindrücke hier im Forum gespannt. :)

    ghostdog83ghostdog83
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    Hier die News, wo das nicht der Fall ist:
    http://www.gamestar.de/spiele/no-mans-sky/news/no_mans_sky,50366,3276982.html
    (Anmk.: Der andere Spiele soll sich Plus noch zugelegt haben, ohne Änderung)

    edit:

    Happy Ending ^_^

    Update 3: 8/10/2016 12:42AM. Thank you to all the people who tuned in to my stream you really made my week! I was so nervous when I found another player I was barely able to function but we did it! Me and Psytokat beat the odds and found each other already! I will try again soon to see if we can try again when the servers are more stable. Stay tuned!

    Quelle: https://www.reddit.com/r/NoMansSkyTheGame/comments/4wxydf/im_about_to_meet_another_player_seriously?sort=new

    Für mich ist das ein Pluspunkt!

    ghostdog83ghostdog83
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    Das GameStar Zitat oben ist eindeutig – Treffen innerhalb des Spielgeschehens wie in Journey, was scheinbar nicht der Fall ist. Also ein falsches Versprechen, was man auch als Lüge bezeichnen könnte.

    ghostdog83ghostdog83
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    Kommt darauf an, wie diese Frage verstanden wird.
    Bei so was denke ich an erster Stelle an eine direkte Interaktion im Spielgeschehen.
    Der Fragesteller wird das vermutlich auch so gesehen haben.

    Auf GameStar werden die Entwickler wie folgt zitiert:
    Wenn Spieler mit der Erwartung herangehen, dass es ein Multiplayer-Spiel ist, dann werden sie enttäuscht sein. Es kommt hin und wieder vor. Und wenn es passiert, dann ist es cool. Aber es ist kein großer Teil des Spiels. Wir wollen nicht, dass man sich einsam fühlt. Und wenn man auf andere Spieler trifft dann ist das cool und für die Beteiligten eine nette Momentaufnahme. Ich denke an Journey oder dergleichen. Journey sieht man ja auch nicht Multiplayer-Spiel an. Man trifft auf andere Leute und es ist ein wirklich großer Teil der Spielerfahrung, aber es ist nicht so, dass man mit seinen Freunden zusammenspielt.

    ghostdog83ghostdog83
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    Er hätte bei dem Ja / Nein Spiel Nein sagen sollen.

    ghostdog83ghostdog83
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    edit:

    Ein GAFer:

    Quote:
    It took me 30 hours to get bored with Elite Dangerous, I’m 6 hours into NMS and I am bored / fatigued with it already.

    The gameplay loop, for me, isn’t rewarding, planets, flora and fauna are all very samey, the animals “lego brick” nature break any immersion, I don’t have hours and hours to find Thuillium to repair my new ship, or keep all my survival meters topped up while doing so, the limited inventory, extreme inventory management and resource gathering is tiring.

    Flight is extremely dumbed down, has no depth, you can’t even control your altitude on the planet surface, and landing is just “press button to land here”.

    The interaction with aliens is very samey, bring x resources to x and receive x ( health, fuel, money), buildings are almost identical, cookie cutter constructs, every new “?” on the map should give you a feeling of wonder but you just end up at another observatory / shelter / outpost that looks exactly the same as all the others, upgrade blueprints are just minor stat upgrades, and take up precious inventory space, so I never bother with them.

    I don’t have hours and hours of gaming time available to perform these tasks, I don’t feel a sense of wonder of exploration,and even the much vaunted procedural engine and 18 trillion planets doesn’t fill me with excitement of what I might find, because I imagine I’ll just keep on finding planets and animals that are barely different to those I’ve already seen, but I guess this is a argument against many proc-gen games.

    Happy that people are loving it, it’s not really my cup of tea, it feels like a chore at the moment, I am actually gutted because I’ve wanted a space game where I can go from space to planet seamlessly for decades, but I am hopefully that they can flesh out some of the gameplay systems and make it more interesting for me, it’s very early days I guess.

    Ich werde das Spiel zunächst in der Folie lassen (Steelbook), abwarten wie das Feedback weiter ausfällt.

    80,- Euro für die LE wären bei dem was ich da lese zu viel Geld für so wenig Spielinhalt.

    Flammuss wrote:
    Also auf Gamestar habe ich gerade gelesen, dass sich 2 Spieler auf einem Planeten treffen wollten. Sie haben sich auch am selben Punkt auf dem Planeten befunden, konnten sich aber nicht sehen.

    Das wäre eine richtig dreiste Lüge, wenn jetzt doch kein MP möglich ist!!!

    murray2e0up8.gif

    Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. ¯_(ツ)_/¯

    ghostdog83ghostdog83
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    Nach dem Review hatte ich auch vorhin geschaut – war da noch nicht online.
    Knapp verpasst.

    ghostdog83ghostdog83
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    Die LE Hülle hat eine Buchform wie bei Alan Wake (Aufklappbar).

    Bei mir ist an den äußeren Rändern der Hülle die Farbe vom Motiv unregelmäßig Abstände seitlich ab.

    Ich habe mir ein Unboxing Video angesehen wo das bei der Pegi auch zu sein scheint (aber anders).

    Entweder Sony Qualität oder gewollt…

    ghostdog83ghostdog83
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    nomanssky_hintergrundj9sc4.png

    Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine (wird aktualisiert)

    Gamersglobal: 6.0 von 10 ►Review

    Jörg Langer wrote:
    Ich bin ein großer Weltraumspiel-Fan, seit Elite, seit Star Control 2, seit Master of Orion, von SF-Filmen und -Büchern (bevorzugt “Hard Science Fiction”) ganz zu schweigen. Darum habe ich mich bislang auf kein anderes Spiel mehr gefreut in diesem Jahr als auf No Man’s Sky. Gleichzeitig sehe ich prozedurale Spielkonzepte kritisch, sie können super klappen (Rogue und Co.) oder weniger (Elite Dangerous).

    Wenn prozedural generiert wird, dann bitte überzeugend. Auf den ersten Blick sehen die Planeten von No Man’s Sky super aus und auch auf den zweiten noch vielseitig. Aber denkt man sich die kuriosen Farbkombinationen weg, den roten oder grünen Himmel, die gelben Pflanzen und die blauen Kristallquader – schon wirkt die meist ähnlich verteilte Flora und Fauna weniger abwechslungsreich. Entfernt jetzt noch diese Tapete über dem eigentlichen Boden – und es bleibt eine landschaftliche Varianz, die deutlich hinter der von, sagen wir, Nordamerika zurückbleibt. Ist ja auch klar: Nur weil man einer Pizza einen anderen Belag verpasst, wird daraus kein Grillhähnchen und auch kein Auberginen-Salat. Das finde ich in der Gastronomie beruhigend, bei einem Universums-Erkundungsspiel jedoch abtörnend: Da hätte ich gerne eine viel größere Speisen-Auswahl, optisch wie sensorisch. Etwa Eisplaneten. Canyons bis zum Planetenkern. Quecksilber-Ströme. Oder einfach ein 9km-Gebirge.

    Unzählige Spiele, vom allerersten Rogue über Civilization bis hin zu Open-World-Titeln zeigen, wie man mit ineinandergreifenden Spielsystemen auch unter Verwendung prozeduraler Mechanismen spannende Situationen erzeugt, die genau so nie ein Designer vorhergesehen hat. Selbst im vergleichbar seelenlosen Elite Dangerous entstehen solche Momente, etwa in Verbindung mit Kontrabanden, oder bei Unfällen in Stationen. In Minecraft entstehen sie ebenfalls (Mobs. Lava. Kettenreaktionen), dazu gibt’s obendrauf einen Kreativitätsbaukasten.

    In No Man’s Sky aber greifen kaum Spielsysteme ineinander, entsteht so gut wie nie Unvorhergesehenes, kann ich nicht kreativ sein. Hier geht’s letztlich nur ums Abholzen von Ressourcen, um vorgefertigte Baupläne zu erfüllen. Und obwohl ich viel kaputtmache, verändere ich nichts mit meinen Taten. Dazu die immer gleichen Gebäudetypen mit je einem (oder auch keinem) “Bewohner”. No Man’s Sky ist wie ein GTA ohne Passanten, ohne Autos, ohne Crashes, ohne Missionen. Dafür mit einer Polizei, die mich angreift, wenn ich zu viel herumliegende Steine sammle. Anders als in GTA gibt’s keine Verfolgungsjagden, ich darf nicht aus dem Fahrzeug schießen, und es reicht, den Motor anzulassen, um die Polizei wieder loszuwerden.

    Elite Dangerous bietet bei aller Prozedural-Masturbation wenigstens die Beherrschung komplett unterschiedlicher Raumschiffstypen als zentralen, ergiebigen Spielinhalt. Bei No Man’s Sky ist das Fliegen ein Witz: In Bodennähe unbefriedigend, gleichzeitig komplett ungefährlich. Alles ist easy, alles in Sekunden oder maximal zwei Minuten erreicht. Sterben ist jenseits von Weltraumkämpfen schwer. Einige Planeten sind unwirtlich – aber ehrfurchtgebietend? So feindlich, dass ich mich speziell ausrüsten müsste, um länger als eine Minute zu überleben? Ach was: Die „USK 6“ von No Man’s Sky zeigt nicht nur den Gewaltgrad an. Elite Dangerous bietet, immerhin, Fraktionen und daraus sich ableitende Missionen und Gefechte. Bei No Man’s Sky kämpft niemand gegeneinander; die Zufallsangriffe von Piraten auf Großraum-Schiffe sind nur ein spielerzentrierter Fake.

    Ich gebe zu: Das Abbauen von Ressourcen spricht Urtriebe in mir an und ist nett umgesetzt, sodass es stellenweise Sammelwut in mir erzeugte. Das Gefühl „Jetzt spring‘ ich mal ins Raumschiff und düse in 30 Sekunden zum Mond“ ist cool, und bei all meiner Kritik zaubert die prozedurale Superformel immer mal wieder staunenswerte Planeten-Farben-Lebewesen-Kombis auf den Bildschirm. Die Aliens sehen super aus: Kein Vertreter derselben Rasse sieht genau so aus wie ein anderer. Das Lernen der ersten Außerirdischen-Worte fühlte sich toll an, ebenso das erste neue Raumschiff, der Besuch der ersten Atlas-Schnittstelle. Für ungefähr fünf Stunden hat mir No Man’s Sky einigen Spaß gemacht, weil es etliche dieser „Ersten Male“ bot. Doch die wurden weniger, die Nervpunkte mehr: So gut wie keine Physik. Das Nerv-Inventar. Die aufploppende Grafk. Die immer gleichen Aktionen. Der fehlende Anspruch. Die zufallsgenerierte Beliebigkeit. Das unergiebige Zeittotschlagen. Nach 40 Stunden wünsche ich mir, ich hätte nach zehn aufgehört.

    als Antwort auf: Smalltalk #1013115
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    als Antwort auf: VFX – Kurzfilme, Making-of’s, Demos etc. #1222338
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    Rodeo FX hat ein Video zu Staffel 6 veröffentlicht, wo sie ihre Effektarbeit an der Serie zeigen (Anmk.: Drachen CGI in dem Video ist aber wie immer von Pixomondo):

    Rodeo FX | Game of Thrones ►Season 6: VFX Breakdown

    als Antwort auf: Smalltalk #1013109
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    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #963761
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    als Antwort auf: Meckerweide #1041154
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    Grenzwertig.

    als Antwort auf: Smalltalk #1013104
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