ghostdog83

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161074
    ghostdog83ghostdog83
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    @DerSebomat

    Ich habe mich über den Titel der Folge (“Two Boats and a Helicopter”) etwas informiert, bin über Reddit dann auf diese Quelle gestoßen:
    http://home.earthlink.net/~worldbridger/id22.html

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161073
    ghostdog83ghostdog83
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    Das hätte ich noch dazu schreiben sollen, die Laufzeitangabe bezieht sich auf die Drama-Serien, wobei auch hier Abweichungen vorkommen, die 50 bis 60 Minuten sind ein Wert, der häufig bei HBO Drama-Serien vorliegt, z.b. haben alle Folgen bei True Detective eine Laufzeit in dem Bereich, bei Game of Thrones haben von den erschienenen 40 Folgen vielleicht 2 bis 3 diese Marke mal unterschritten.

    Lilyhammer hat sich bei mir von einem Geheimtipp zu einem der Highlights des Jahres entwickelt.
    Netflix hat hier ein gutes Händchen bewiesen, die Kooperation mit dem norwegischen Fernsehen einzugehen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161070
    ghostdog83ghostdog83
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    Bei Pay-TV Serien ist das eine normale Laufzeit, die häufig zwischen 50 bis 60 Minuten liegt. Bei einigen Serien kann die Laufzeit sogar noch viel länger sein. Das Finale der ersten Staffel Homeland betrug ca. 84 Minuten.

    Serien bei solchen Sendern müssen keine bestimmte Länge haben wie bei Network Sendern, wo die Werbepause mit eingeplant werden muss.
    Das gibt den Verantwortlichen zusätzliche Freiheit bei der Gestaltung der Drehbücher.

    Danke für das Lob.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161068
    ghostdog83ghostdog83
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    DerSebomat wrote:

    Fand sie jetzt nicht wesentlich anderes als die vorangegangenen Folgen, nur dass halt ein Charakter näher beleuchtet wurde (und nur der!), den man vorher noch kaum gesehen hatte. Kennt man ja schon von Lost.!

    Das ist für mich schon ein beträchtlicher Unterschied, ob nur eine Handlung mit nur einer Hauptperson im Fokus steht oder mehrere parallel ablaufende Handlungen mit entsprechend mehreren Protagonisten. Da du Lost als Beispiel nennst, dieser Kniff wird bei anderen Serien ebenso angewandt, Lindelof nutzt ihn nun mal auch häufig bei mit ihm involvierten Serien, ist aber keine Besonderheit.

    Ohne diesen Schritt wäre es unmöglich gewesen, eine derartige Dynamik und Intensivität für nur eine einzige Figur in 50 Minuten aufzubauen, die vorher nur vereinzelt in Erscheinung trat, die ihren Höhenpunkt in den Letzten 20 Minuten erreicht, die alle bisherigen Handlungen mit Leichtigkeit überstrahlt, einen Sturm an Emotionen beim Zuschauer hervorruft, wenn man sich darauf einlässt, dass Geschehen auf sich wirken zu lassen, die eigenen Erwartungen aus dem Spiel lässt (sicherlich spielt auch die Stimmung in dem Moment eine mitentscheidende Rolle, bei mir was sie scheinbar genau passend).

    Hier stimmt einfach alles, das Schauspiel, die Schnitte, die Musik, die auch so mit zu der größten Stärke der Serie zählt, die Dialoge und nun endlich auch die Handlung selbst. Die Szenerie gegen Ende und die allgegenwertige Symbolik tragen zu der großartigen Bildsprache dieser Folge bei. In den ersten beiden Episoden war diese noch nie so deutlich wie hier ausgeprägt. Die Szenen mit dem Sheriff waren da natürlicher, weniger erdrückend, surreal (mit einer Ausnahme) wie hier, vor allem was das Tempo gegen Ende anbelangt.

    Um kurz auf die ersten beiden Episoden einzugehen: Die Handlung hat bei mir einen durchwachsenen Eindruck hinterlassen, auch die Gesamtbesetzung wirkt noch leicht unausgewogen was das Schauspiel anbelangt, einige haben sich besser in ihre Rollen reingefunden, andere scheinen noch in der Findungsphase zu sein. Zum Teil waren mir die Dialoge auch etwas zu beliebig, einige Nebenhandlungen zu belanglos.

    Was ist durchaus für erwähnenswert halte, da mich die Serie aktuell immer wieder daran erinnert, ist die strenge Regelung, was bestimmte Inhalte angeht, bei den Network Sendern.
    Dort darf in der kommenden Comicadaption zu Constantine das Rauchen nicht gezeigt werden, obwohl die Figur dies auch in der Serie tut und als Folge dessen an Krebs leidet.
    In The Leftlovers qualmen dagegen allen fröhlich um die Wette, als wenn es kein Morgen mehr geben würde. Neben der Freizügigkeit ein weiterer Unterschied zwischen Pay-Tv und dem normalen Fernsehen in den USA.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161067
    ghostdog83ghostdog83
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    Ergänzung: American Horror Story ist eine Anthology Serie, jede Staffel erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte. Einzig ein Teil der Schauspieler, wie z.b. Jessica Lange, kehren in anderen Rollen in der darauf folgenden Staffel zurück. Damit hört die Gemeinsamkeit auch auf. Die dritte Staffel soll sehr ähnliche Probleme wie die Zweite haben, daher habe ich dieser auch keine weitere Chance eingeräumt, dazu ist die Zeit einfach zu knapp, die Auswahl zu groß.

    Falling Skies habe ich nach einigen Folgen der ersten Staffel im Fernsehen nicht weiter verfolgt. Die Serie hat eine sehenswerte Optik, die Grundidee finde ich auch interessant und ich mag Science-Fiction. Nur ist die Serie bei der inhaltlichen Gestaltung etwas betagt, die Dialoge sind wie aus dem Filmlehrbuch, die Dramaturgie hölzern, die Probleme wirken konstruiert, vermeidbar, von Logikfehlern mal abgesehen. Ich habe nach den Folgen abgewartet, um auf die Resonanz für die gesamte Staffel zu warten (zum Glück, ich hätte den Kauf sehr bereut). Das Ergebnis war, dass die Serie diese Probleme durchweg behalten hat. Ich habe ab und zu mal wieder rein geschaltet, wenn die Serie im TV lief. Ändern konnte das Gezeigte meine Meinung nicht.

    Was ich zu der vierten Staffel so gelesen habe, scheint die Serie mit dieser einen Tiefpunkt erreicht zu haben, die Autoren scheinen keinen Plan zu haben, was das Ziel sein soll.

    Prisen Break habe ich nach wenigen Folgen in der zweiten Staffel ebenfalls nicht weitergeschaut. Die erste Staffel war zwar nicht so gut wie Oz, was wiederum auch so seine Tiefs hatte (Hallo Alterungspille!), konnte mich aber dennoch sehr gut unterhalten.

    Die dritte Staffel Homeland hat mir besser gefallen als die Zweite, es gab zwar gegen Ende eine Szene, die ich für nicht sonderlich gut gelöst halte, den positiven Gesamteindruck konnte das aber nicht schaden.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161066
    ghostdog83ghostdog83
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    Da hast du noch so einiges vor dir – bei mir ist die Liste ähnlich lang, ich lasse mir aber auch sehr viel zwischen den Staffeln und Serien, um
    diese besser auf mich wirken zu lassen.

    Von den von dir gelisteten Serien/Staffeln habe ich bereits geschaut:

    American Horror Story – Staffel 1 ( 7 von 10)

    Insgesamt eine solide erste Staffel, bei der Jessica Lange’s Leistung als das große Highlight zu bezeichnen ist (wie in den darauf folgenden Staffeln auch).
    Die Optik ist ansprechend, die Leistung der sonstigen Schauspieler gut, mit wenigen Ausnahmen nach unten.
    Die Qualität der Dialoge und der einzelnen Handlungsstränge ist im Gegensatz zur sehr durchwachsenen zweiten Staffel weitgehend auf konstantem Niveau, völlig ok. (Die Produzenten drehen von Folge zu Folge, was dazu führt, dass einige improvisierte Ideen mal weniger gelungen sind als andere).
    Das Ende war als Abschluss auch durchaus zufriedenstellend. Keine Staffel, die bei mir einen sonderlich starken Eindruck hinterlassen hat (mit Ausnahme von Frau Lang), aber gut genug war, um weiter zu schauen.

    Ich habe die Serie dann aber nach der zweiten Staffel für mich abgesetzt, diese hatte zum Teil sehr schwache Episoden, war völlig überladen an Ideen, die Autoren wussten scheinbar auch nicht so recht, wohin die Reise geht, also haben sie das Geschehen zur Spielwiese erklärt und einfach alles probiert, was ihnen einfiel. Manche fanden das gut, ich eher weniger. Die Charakterisierung ist mir auch zu oberflächig. Die Figuren wurden für die Handlung zum Teil zurechtgebogen. Das ist nie ein gutes Zeichen für eine Serie. Hier hätte man vor Beginn die Drehbücher schreiben sollen statt während der Produktion.

    Lillyhammer – Staffel 2 (9 von 10)

    Ich war sehr angetan von dieser Staffel, die an Tempo gegenüber der Ersten spürbar zugelegt hat, mehr interessante Ideen und Charaktere bietet, einfach verspielter, witziger wirkt, auch die Schauspieler haben sich in ihren Rollen gesteigert (war durchaus ein Punkt, der bei der ersten Staffel zu kritisieren war), die Rahmenhandlung ist auch vollkommen in Ordnung, die Nebengeschichten waren aber sehr viel interessanter.

    Schön, dass es auch wieder eine in sich geschlossene Staffel ist, dadurch fällt das Warten auf die nächste etwas leichter.

    Die Optik profitiert auch von der Budgeterhöhung, kein HBO, aber dennoch sehr schön anzuschauen, zumal die Serie vom Setting sehr profitiert, da kaum Vergleichbares gibt, aber dass weißt du ja schon selbst.

    Für Kenner der Sopranos gibt es sogar noch einige sehr schöne Überraschungen im Verlauf der Staffel.

    The Newsroom – Staffel 1 (8.5 von 10)

    Tja, eine typische Aaron Sorkin Serie, die einen hassen sie die anderen lieben sie. Ich zähle mich eher zur zweiten Sorte, mit leichten abstrichen in der B-Note. Die Serie besitzt eine sehr positive Grundstimmung, ist witzig (vor allem in der zweiten Hälfte der Staffel), vollgepackt mit interessanten Geschichten (News) aber auch etwas überzeichnet, idealisierend, in gewisser Hinsicht belehrend, was Kritiker auch als Bevormundung abstempeln, die Charaktere neigen häufig dazu zu Überzudramatisieren, vor allem die Frauenfiguren, was ebenso an den Nerven zerren kann. Dafür sind die Dialoge insgesamt sehr gut geschrieben, aber auch unrealistisch, in der Form würden sich Menschen in der Realität nie unterhalten, in perfekt geschliffenen, aufeinander abgestimmten Sätzen, da ist das Writing bei Mad Men natürlicher, weniger hochtragend, aber dennoch anspruchsvoll. House of Cards hat ähnliche Probleme bei den Dialogen, nur nicht so deutlich wie hier.

    Erstaunlichweise habe ich mit keinem der kritikwürdigen Punkte ein Problem, ich sehe sie zwar, kann aber damit gut leben. Die Serie strahlt dazu eine viel zu positive Stimmung aus, böse Zungen würde es als kitsch abtun, um mir die Unterhaltung nehmen zu lassen. Mit der zweiten Staffel war ich nicht ganz so zufrieden, aber immer noch sehenswert, zumal die Serie mit der Dritten ihren Abschluss findet.

    Zu den letzten beiden Serien sag ich mal nichts, muss man einfach schauen, zumal du bei BB eh bei den letzten Folgen bist. Mir fehlt ehrlich gesagt auch die Zeit mehr zu schreiben, auch die Kommentare zu den oben genannten Serien sind eher ausbaufähig, sorry.

    True Detective – Staffel 1 10 von 10
    Breaking Bad – Staffel 5 10 von 10

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161063
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    @Tommo:

    Bei Sky, einen Tag nach der US-Ausstrahlung oder im Graubereich, per Stream. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.


    @ChrisKong
    :

    Das geschah aber nachdem die Serie bereits abgesetzt war, für die äußeren Umstände kann niemand was.
    Mal für den Fall der Brand wäre nicht passiert und die Serie würde heute entstehen bzw. wäre damals schon unter anderer Führung entstanden, sie hätte eine längere Lebensdauer beschieden bekommen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161062
    ghostdog83ghostdog83
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    ChrisKong wrote:

    Bin noch ein wenig unschlüssig, womit ich weiterfahren werde, soviele Serien, die warten.

    Was hast du denn bei dir noch so alles offen an Serien bzw. was steht zur engeren Auswahl?

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161059
    ghostdog83ghostdog83
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    @DerSebomat:

    Von Hype würde ich nicht zwangsläufig sprechen. Die Kritiken zu der Folge waren ausgesprochen Positiv, was sich im Netz herumgesprochen hat, womöglich von Einigen dann aufgebauscht wurde, denen die Serie bislang weniger gut gefallen hat. Zumindest habe ich keinen Hype wahrgenommen, dort wo ich mich über die Serie mit informiere, trotz dieser Erkenntnis.

    Ich bin an diese Folge auch ohne all zu große Erwarungen herangegangen und wurde sehr positiv überrascht (milde ausgedrückt), sprich, meine Reaktion ist keine Folge aufgrund irgendeines Hypes, der womöglich eher das Gegenteil bei mir bewirkt hätte.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161056
    ghostdog83ghostdog83
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    The Leftovers habe ich mir auch angeschaut. Die ersten beiden Episoden waren sehenswert, konnten mich aber noch nicht wirklich überzeugen – bis dann die Dritte kam.

    Was für eine herausragende Episode!
    Selten habe ich mit einem Charakter so mitgefiebert wie mit Christopher Eccleston’s Reverend Matt Jamison, die letzten 20 Minuten sind der Wahnsinn!

    Den Begriff Meisterwerk nutze ich sehr selten, aber für sich betrachtet, wer weiß, wie die nächsten Episoden ausfallen werden, trifft dies auf diese Episode aus meiner Sicht zu.

    DerSebomat wrote:

    Cool, dass dir Lost gefiel! Leftovers ist ja von einem der Lost-Masterminds, Damon Lindelof. Seine Handschrift merkt man auf alle Fälle, aber teilweise ist seine neue Serie echt so veworren und verschwurbelt, dass einem Lost dagegen richtig trivial vorkommt. Die meiste Zeit denkt man sich halt echt nur WTF!!?? Was geht denn hier ab?? Schauspieler und Inszenierung sind aber richtig gut! Und die Musik erst! Bin echt gespannt in welche Richtung das alles laufen soll. Wird wohl eher eine riesige Charakterstudie über traumatisierte Menschen. Hoffentlich läufts überhaupt noch weiter, die Quoten scheinen ja nicht so toll zu sein und es wird bereits über eine Absetzung gemunkelt. Ich hoffe nicht…..

    Was die Quoten angeht, so spielen diese bei HBO nur eine sekundäre Rolle, wichtig ist die Anzahl der Abonnenten, die u.a. ein Abo aufgrund dieser Serie abschließen. Es gab schon HBO-Serien mit noch schwächeren Quoten, die dennoch über mehrere Staffeln liefen.

    Was die kreative Eigenleistung von Damon Lindelof angeht, so deckt die erste Staffel das Buch (ca. 300 Seiten), mit bereits vorgenommenen Änderungen vonseiten der Showrunner komplett ab, um dann später eigene Wege zu gehen, die das Produzieren mehrerer Staffeln erst möglich machen.
    Somit sollte man dem Autor Tom Perrotta, der zugleich auch Co-Showrunner ist, den verdienten Credit mit zusprechen, nicht nur Lindelof.

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #910391
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    Vielleicht ist diese Auszeichnung für Messi eine Art Ausgleich für das Scheitern Argentiniens im Finale. Wer weiß.

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #910389
    ghostdog83ghostdog83
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    einfach sympathisch :)
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    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #910383
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    Was für ein Spinner^^
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    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #910382
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    So abgehakt. Nun die Europameisterschaft.
    ^

    als Antwort auf: Der M!-Fußball-Stammtisch #910370
    ghostdog83ghostdog83
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    Stimmt , das klingt im Umkehrschluss schon widersprüchlich, es ist auch nicht so ernst gemeint, hätte ich mir daher auch sparen können es zu schreiben.

    Wird auf jeden Fall ein spannendes Spiel heute Abend werden.
    edit: und schon ist die Wi U Diskussion vom Neuen entfacht…

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