Gwydion
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GwydionTeilnehmerHaste keine Wii?
GwydionTeilnehmerIch bezog mich nicht auf das Kreuzen von Senf und Marmelade…
GwydionTeilnehmerStehst du drauf? Oder ist das nur ne Notlösung?
GwydionTeilnehmerAuthentisch ist gar kein Futter, wenn es serviert und nicht selbst gefangen wurde. Hatte mal überlegt, meinen Katzen ne lebende Maus zu kaufen. Hatte dann aber keinen Bock auf die Sauerei in der Wohnung. Selber fangen würde auf jeden Fall den nicht gerade seltenen Verfettungserscheinungen von Wohungskatzen entgegen wirken…
GwydionTeilnehmerKinderGrippe ist übrigens wirklich creepy, habe ich gerade im Doppelpack.
GwydionTeilnehmerManche Menschen kreuzen sich auch mit anderen Lebewesen. Nur weil man es tut, ist es noch lange nicht gut. Hey, das reimt sich…
GwydionTeilnehmerGamer und Katzenhalter? Da bin ich ja richtig hier…
Was haart mehr als ne Katze?
Drei Katzen…ich weiß wovon ich rede, ihr Möchtergern-Chewbaccas.
GwydionTeilnehmerWo ich schon dabei bin, gleich noch ein Fundamentalangriff auf Zelda (eigentlich eine meine Lieblingsserien, aber so langsam überlege ich mir das nochmal):
Eigentlich sind nur die 2D-Teile wirklich gut, vor allem an ALttP (der UNBESTRITTEN beste Teil überhaupt) liebe ich die kompakte Spielwelt, in der jeder Quadratzentimeter liebevoll designed wurde und in der jeder verdammte Winkel einen Sinn hat. Das hat ALttP mit meiner neuen Lieblingsserie “* Souls” gemeinsam. Dann kam OoT und was haben die gemacht? Eine riesige, aufgeblähte und größtenteils tote Spielwelt. Und warum haben die das gemacht? Wegen eines verf… Gauls!!! Wenn ich eine verdammte Ponyhofsimulation spielen wollte, dann hätte ich am Software-Grabbeltisch in der Prinzessin-Lilifee-Ecke meines Kaufhaus’ gesucht. Habe ich aber nicht. Und dann noch die angeblich düstere Atmosphäre von OoT, die allerortens in den Himmel gelobt wurde. Erstens ist das Spiel so düster wie eine Kinderkrippe mit zugezogenen Vorhängen und zweitens passt düster zu Zelda so gut wie Senf zu Erdbeermarmelade. Wer es nötig hat, sich erwachsen zu fühlen, soll sich lieber mal in die entsprechende Abteilung seiner Videothek trauen (Videotheken gabs damals ja noch).
Die Qual wurde in späteren Titeln konsequent fortgesetzt: Das Bootfahren in WW treibt mir heute noch die Tränen in die Augen. Ganz anders als das tolle Cel-Shading-Design, das gut zur Serie passte, aber den ganzen Möchtegern-Erwachsenen nicht das Gefühl vermittelte, auch schon groß zu sein.
Auf Wii kam dann noch die Fuchtelsteuerung dazu, die einfach nur Gülle war. Es möge bitte niemand behaupten, dass diese Steurung auch nur halb so präzise und latenzfrei ist wie eine klassische. Und damit ist sie automatisch Müll, denn nur eine präzise und latenzfreie Steurung ist eine gute Steuerung.
Bei Skyward Sword hat man in den abartigen Flugsequenzen gekonnt alles, was an den Vorgängern schlecht war, in sich vereint. Auch die DS-Teile lassen sich nicht lumpen: PH hat die Bootsquälerei wiederbelebt, ST hat den Traum eines jeden kleinen Jungen nachhaltig zerstört. Wenn Eisenbahn fahren so abgrundtief scheiße ist, will ich kein Lokführer mehr werden.
Das eigentlich gelungene ALBW musste natürlich auch einen fetten Makel verpasst bekommmen: Man konnte alle Items von Anfang an kaufen, anstatt sie sich zu erspielen. Damit war so gut wie jeder Ort ziemlich früh erreichbar und das freudige Durchwühlen der Spielwelt nach Erringen eines neuen Items war dahin. Und die geniale “Wandmechanik” hätte Stoff für die komplexesten Rätsel geliefert, das Potential wurde aber nur ansatzweise ausgeschöpft.So, Magen ist jetzt leer, muss erstmal was essen.
GwydionTeilnehmerDie Bilder von den durchlöcherten Opfern meiner 3DS-Weitwurfaktion in der Bahn habe ich vorsorglich vernichtet. Aber da mir dank Zelda immer noch schlecht ist, kotze ich gleich weiter:
GwydionTeilnehmerAuf expliziten Wunsch wiederhole ich meinen Verriss von Majora’s Mask 3D hier nochmal:
Fangen wir mit dem zentralen Element an: der verinnenden Zeit. Man könnte meinen, diese mache interessante und intelligente Rätsel möglich. Aber diese Hoffnung wird ja gleich im Ansatz erstickt: Man kann sich nur (in unterschiedlichen Geschwindigkeiten) vorwärts in der Zeit bewegen oder einen kompletten Reset machen. Rätsel, die auf geschicktem Hin- und Herspringen in der Zeit beruhen (z.B. etwas in der Vergangenheit verändern um einen Weg in der Zukunft freizuschalten) sind dadurch prinzipiell unmöglich. Was bleibt sind ultraplumpe “sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort”-“Rätsel” (das Wort ist hier ein Euphemismus) und der Zeitdruck, der auch die schönsten Herausforderungen zur nervtötenden Qual macht. Alle verborgenen Feen aus den hintersten Winkeln eines Dungeons zu locken um eine Belohnung abzusahnen kann richtig Spaß machen. Aber nach der vorletzten Fee komplett von vorne anzufangen, weil die Zeit abgelaufen ist, stinkt schlimmer als drei Zentner Hundesch…
Natürlich ist der Zeitdruck kein Problem, wenn man bereit ist, die exakt gleichen Dinge mehrfach zu wiederholen. Aber die meisten Dinge machen beim ersten Mal schon keinen Spaß und es gibt absolut nichts, das es wert wäre, wiederholt zu werden. Und einen Tempel ohne Vorkenntnisse mit Endgegner und allen Feen in einem Rutsch zu schaffen, ist mir nur bei den ersten beiden gelungen.Die größte Stärke eines Zeldas, das Dungeondesign, ist zwar prinzipiell auch hier vorhanden. Aber lausige vier Dungeons (plus eine handvoll kleinerer Anlagen), die man dank Zeitdruck nicht mal entspannt erkunden kann, sind nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Dafür bekommt man massenhaft “Spielideen” serviert, die seit Jahrzehnten in der Mottenkiste des Spieldesigns verschimmeln (die waren auch anno 2000 schon lange da drin) und für die man Entwickler körperlich züchtigen sollte, wann immer sie sie hervorkramen:
– Nervtötende Minispiele, die nichts mit dem eigentlich Spiel zu tun haben. Besonders hervorzuheben sind die vielen Rennen, die man absolvieren muss. Hier hat man den Zeitdruck gleich doppelt, schließlich muss man noch schneller als die anderen sein bzw. eine bestimmte Rundenzeit einhalten. Besonderes Schmankerl ist das Biberrennen, bei dem man im Wasser durch Ringe schwimmen muss. Ja, wir lieben natürlich alle das Element Wasser in Spielen und die damit verbundene präzise Steuerung, ganz besonders in 3D! Warum man den dämlichen Biber nicht einfach mit dem Schwert aufschlitzen, ihm die Flasche abnehmen und sich aus seinem Fell einen Hut (oder eine Maske) machen kann, bleibt das Geheimnis der Designer. Und weil es so wahnsinnig toll ist, muss man nach einem erfolgreichen Rennen das EXAKT GLEICHE nochmal mit einer noch schnelleren Rundenzeit schaffen, sonst kriegt man gar nix! Das ist aber noch nicht alles: Wenn während des Rennens der dritte Tag zuende geht, dann kann man (warum auch immer) NICHT die Zeit zurücksetzen. Man ist in einer spielerischen Sackgasse und muss mitansehen, wie die Welt untergeht (=Game Over). Hier zeigt sich, dass man viel Zeit und Mühe investiert hat um dem Spieler wirklich KONSEQUENT auf den Sack zu gehen.
– Ellenlange Zwischensequenzen, die man nicht abbrechen kann. Besonders effektiv, wenn man durch das Zurücksetzen der Zeit sich die Dinger mehrmals ansehen muss. Noch toller, dass man beim Spielen eines Liedes (und das kommt oft vor) die Noten jedesmal wieder neu spielen und sich immer das anschließende Gedudel nochmal anhören muss. Und auch die Animationen bei den Maskenwechseln muss man sich immer kurz ansehen, bevor man sie abbrechen kann. Dadurch fühlt sich das Spiel gleich dreimal so lange und zehnmal so nervig an.
– Keine fordernden Gegner. Das bekannte Problem aller 3D-Zeldas, dass für mindestens 90% der Gegner planloses Button-Smashing völlig ausreicht. Dadurch gibt es eben aber auch keinen Anreiz, sich wirklich mit den Details des Kampfsystems auseinanderzusetzen. Und wenn dann doch mal ein Gegner ein bestimmtes Vorgehen erfordert kommt schnell Frust auf, weil man sich an die notwendige Technik oft nicht mal mehr erinnert.
– Nervige Kamerasteuerung auf dem alten 3DS. Nein, ich kaufe deswegen keinen New 3DS…
Vielleicht sind mir viele Dinge auch besonders nervig vorgekommen, weil das Spiel es schafft, ein permanentes “Grundnerven” zu erzeugen, dass alles andere mit sich runterzieht.
Tja, von der “Souls”-Reihe habe ich gelernt, dass JEDE SEKUNDE eines Spiels SPASS machen muss, ansonsten macht das Spiel etwas grundlegend falsch. Und ich habe gelernt, dass endlose Wiederholungen sogar noch mehr Spaß machen können als der erste Durchlauf. Daran liegt es hier also nicht…
GwydionTeilnehmerChrisKong wrote:Du brauchst doch meine Erlaubnis nicht, um Himmels Willen. Um ein Spiel schlecht zu machen gibts hier viele Threads.

Hast du das Original nie gespielt? Du klingst so dermassen überrascht, als hättest du dir Battlefield gekauft und CoD erwartet.
Nein, das Original habe ich aus heute mir nicht mehr nachvollziehbaren Gründen als einziges Zelda nicht gespielt. Aber von der Zeitmechanik habe ich schon viel gelesen, vielleicht war das auch damals der Grund für den Nichtkauf. Aber die überschwänglichen Reviews des Remakes in denen viele Rezensenten in mir nicht nachvollziehbarer Altersweisheit getönt haben, sie hätten das Spiel “im Gegensatz zu damals heute endlich verstanden”, haben mich zu der Annahme verleitet, ich könnte es mögen. Gekauft hätte ich es mir sowieso, alleine um meine Zelda-Lücke zu schließen.
GwydionTeilnehmerChrisKong wrote:Ich glaub er hat sich das falsche Spiel gekauft. ^^ Im Übrigen hat man für die Tempel mehr als genug Zeit, man schaltet ja quasi Abkürzungen frei, sodass man reseten praktisch vor dem Tempel. Man kann es sich auch unnötig schwer machen.
Ich habe das Spiel gekauft, weil ich bislang alle Zeldas außer diesem (und den CDI-Teilen) gespielt habe und eigentlich ein großer Fan der Serie bin (ode eher war)? Ich weiß bis jetzt nicht, was genau resettet wird und was nicht. Weil ich null Lust hatte, das auszuprobieren und die Aussagen im Netz total widersprüchlich sind. Stattdessen habe ich es versucht und auch letztendlich geschafft, die Tempel in einem Rutsch durchzuspielen. Bleiben Schlüssel/Bosskey erhalten? Keine Ahnung. Trotzdem, z.B. für die Feen im Wassertempel müsste ich die ganzen Strömungen wieder passend schalten, das war ein richtiger Pain-In-The-Ass, das brauche ich nicht nochmal…
GwydionTeilnehmergenpei tomate wrote:Klasse Verriss, Bursche!Fürs meckern gelobt werden finde ich toll, meckern kann ich nämlich wirklich gut

Das mit dem Verriss-Thread wusste ich als Forums-Neuling nicht, Herr Kong hat mir quasi “erlaubt” das hier reinzustellen und nix von dem Thread erzählt. Mit Bildern meinst du welche vom Spiel? Oder von dem Blutbad, nachdem ich meinen 3DS durch den Zug geworfen habe?
GwydionTeilnehmerHabe gerade Majora’s Mask durch und weil mich seit Jahrzehnten kein Game mehr so genervt hat, muss ich mich hier mal auskotzen:
Fangen wir mit dem zentralen Element an: der verinnenden Zeit. Man könnte meinen, diese mache interessante und intelligente Rätsel möglich. Aber diese Hoffnung wird ja gleich im Ansatz erstickt: Man kann sich nur (in unterschiedlichen Geschwindigkeiten) vorwärts in der Zeit bewegen oder einen kompletten Reset machen. Rätsel, die auf geschicktem Hin- und Herspringen in der Zeit beruhen (z.B. etwas in der Vergangenheit verändern um einen Weg in der Zukunft freizuschalten) sind dadurch prinzipiell unmöglich. Was bleibt sind ultraplumpe “sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort”-“Rätsel” (das Wort ist hier ein Euphemismus) und der Zeitdruck, der auch die schönsten Herausforderungen zur nervtötenden Qual macht. Alle verborgenen Feen aus den hintersten Winkeln eines Dungeons zu locken um eine Belohnung abzusahnen kann richtig Spaß machen. Aber nach der vorletzten Fee komplett von vorne anzufangen, weil die Zeit abgelaufen ist, stinkt schlimmer als drei Zentner Hundesch…
Natürlich ist der Zeitdruck kein Problem, wenn man bereit ist, die exakt gleichen Dinge mehrfach zu wiederholen. Aber die meisten Dinge machen beim ersten Mal schon keinen Spaß und es gibt absolut nichts, das es wert wäre, wiederholt zu werden. Und einen Tempel ohne Vorkenntnisse mit Endgegner und allen Feen in einem Rutsch zu schaffen, ist mir nur bei den ersten beiden gelungen.Die größte Stärke eines Zeldas, das Dungeondesign, ist zwar prinzipiell auch hier vorhanden. Aber lausige vier Dungeons (plus eine handvoll kleinerer Anlagen), die man dank Zeitdruck nicht mal entspannt erkunden kann, sind nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Dafür bekommt man massenhaft “Spielideen” serviert, die seit Jahrzehnten in der Mottenkiste des Spieldesigns verschimmeln (die waren auch anno 2000 schon lange da drin) und für die man Entwickler körperlich züchtigen sollte, wann immer sie sie hervorkramen:
– Nervtötende Minispiele, die nichts mit dem eigentlich Spiel zu tun haben. Besonders hervorzuheben sind die vielen Rennen, die man absolvieren muss. Hier hat man den Zeitdruck gleich doppelt, schließlich muss man noch schneller als die anderen sein bzw. eine bestimmte Rundenzeit einhalten. Besonderes Schmankerl ist das Biberrennen, bei dem man im Wasser durch Ringe schwimmen muss. Ja, wir lieben natürlich alle das Element Wasser in Spielen und die damit verbundene präzise Steuerung, ganz besonders in 3D! Warum man den dämlichen Biber nicht einfach mit dem Schwert aufschlitzen, ihm die Flasche abnehmen und sich aus seinem Fell einen Hut (oder eine Maske) machen kann, bleibt das Geheimnis der Designer. Und weil es so wahnsinnig toll ist, muss man nach einem erfolgreichen Rennen das EXAKT GLEICHE nochmal mit einer noch schnelleren Rundenzeit schaffen, sonst kriegt man gar nix! Das ist aber noch nicht alles: Wenn während des Rennens der dritte Tag zuende geht, dann kann man (warum auch immer) NICHT die Zeit zurücksetzen. Man ist in einer spielerischen Sackgasse und muss mitansehen, wie die Welt untergeht (=Game Over). Hier zeigt sich, dass man viel Zeit und Mühe investiert hat um dem Spieler wirklich KONSEQUENT auf den Sack zu gehen.
– Ellenlange Zwischensequenzen, die man nicht abbrechen kann. Besonders effektiv, wenn man durch das Zurücksetzen der Zeit sich die Dinger mehrmals ansehen muss. Noch toller, dass man beim Spielen eines Liedes (und das kommt oft vor) die Noten jedesmal wieder neu spielen und sich immer das anschließende Gedudel nochmal anhören muss. Und auch die Animationen bei den Maskenwechseln muss man sich immer kurz ansehen, bevor man sie abbrechen kann. Dadurch fühlt sich das Spiel gleich dreimal so lange und zehnmal so nervig an.
– Keine fordernden Gegner. Das bekannte Problem aller 3D-Zeldas, dass für mindestens 90% der Gegner planloses Button-Smashing völlig ausreicht. Dadurch gibt es eben aber auch keinen Anreiz, sich wirklich mit den Details des Kampfsystems auseinanderzusetzen. Und wenn dann doch mal ein Gegner ein bestimmtes Vorgehen erfordert kommt schnell Frust auf, weil man sich an die notwendige Technik oft nicht mal mehr erinnert.
– Nervige Kamerasteuerung auf dem alten 3DS. Nein, ich kaufe deswegen keinen New 3DS…
Vielleicht sind mir viele Dinge auch besonders nervig vorgekommen, weil das Spiel es schafft, ein permanentes “Grundnerven” zu erzeugen, dass alles andere mit sich runterzieht.
Tja, von der “Souls”-Reihe habe ich gelernt, dass JEDE SEKUNDE eines Spiels SPASS machen muss, ansonsten macht das Spiel etwas grundlegend falsch. Und ich habe gelernt, dass endlose Wiederholungen sogar noch mehr Spaß machen können als der erste Durchlauf. Daran liegt es hier also nicht…
GwydionTeilnehmerMontyRunner wrote:Noch mal Dank an alle für Euer Beileid. Noch bin ich nicht tätig geworden. Zum Glück läuft meine Wuu noch!
Da kann ich auch mitleiden, bis jetzt haben ALLE meine Sony-Geräte mit Ausnahme meines Fernsehers ne Macke bzw. sind ganz kaputt gegangen. Qualitätstechnisch ist Sony wirklich der letzte Schrott…
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