Ullus
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UllusTeilnehmerAh, ok,dann klappt es nicht, danke !
UllusTeilnehmerIch habe eine Frage, kann man die PS4 über den HDMI Kabel auch an einen Laptop oder Surface Pro über den dortigen HDMI Port anschließen und dann auf dem Gerät spielen ?
Und der DS4 Joypad find ich klasse ,,der ist auf einem Level mit dem klasse One Controller !
Kann da nichts negatives berichten.
Nur die Haut bleibt hängen und sorgt für Knoster, lecker !
2. März 2016 um 12:46 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #987948
UllusTeilnehmerRed XIII wrote:Was mir bei der Bravely Second-Box schon mal gefällt, ist die größe des Artbooks.
Das war eine Sache, die mich beispielsweise schon bei der Tales of Xillia sowie Zestiria-Box immer etwas störte. Dort bekam man so kleinformatige Büchlein, in denen die Artworks aufgrund des Miniformates ihre volle Wirkung nicht auf den Betrachter übertragen können.
@ Red: Richtig, das Artbook ist die Hauptattraktion der Collectors Edition und rechtfertigt den Kauf nahezu fast allein.
Ich kenn kein Spiel wo ein 250 Seiten dickes und so hochwertiges Artbook beiliegt,,außer noch beim zweiten und dritten Witcher.
Normalerweise sind solche Artbooks sehr teuer, die man separat im,Handel bekommt, da hab ich jetzt die offiziellen Kunstbände beispielsweise zu Valkyria Chronicles, Bioshock Infinite und Borderlands 2 !
@ Maverick: Dir zu Ehren mir jetzt geholt, da können wir bald mal die Kuh fliegen lassen !

UllusTeilnehmerretrofreak wrote:@carot
Du Sack

Danke für deinen Filmtipp. Sagt dir auch “Gesprengte Ketten” was? Ich habe den Film nie ganz gesehen.
@ Captain: Es Gschmäckle halt, wie der Schwabe sagen würde !

@ retrofreak: Ja, kenn ich, der gespengte Ketten ist mit Steve Mc Queen, das ist der wo er etwas länger in der Zelle sitzt und aus Langeweile dauernd einen Baseball an die Wand wirft, dann gibt es noch die Motoradesequenz mit der Flucht vor der deutschen Armee.
Ebenfalls mit Mc Queen ist der Klassiker Bullitt von 1968, der Captain oder Chris kennt denn bestimmt, ein Polizeifilm, der mit einer röhrenden V8 Verfolgungsjagdszene Szene Filmgeschichte schrieb.

Und noch einen klassischen Mc Queen, der Original Getaway von 1972,,das ist ein Sam Peckinpah ( The Wild Bunch ) Streifen, ein toller Gangsterpärchenfilm, der Getaway von 2013 hingegen mit Ehtan Hawke ist absoluter Müll !Den Original Getaway könnt man eventuell hier mal im Review vorstellen !
@ Red: Keine Ursache, muss man sich jedoch nicht unbedingt bedanken, ich bin eigensinnig und speziell vom Geschmack und schwanke ständig zwischen einer Mischung aus Mainstream und Nische, ich war halt nicht so begeistert vom Canaan !
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Der Chefredakteur gehört entlassen, übelster Shit und nicht nice was der da zusammenformuliert hat.Krasavice hatte ich durch Zufall auf You Tube entdeckt, die ja nicht gerade wenige Klicks hat, als ich was zu Jessica Nigri und Lollipop Chainsaw gegoogelt habe, nur das Nigri wesentlich intelligenter als diese Krasavice zu sein scheint,,ein echter Niveaulimbo ! ^^
UllusTeilnehmerFÜR CHRIS UND RETROFREAK !

Kein Western, nächstes mal wieder, aber eine schöne eher unbekannte Filmperle hab ich hier wieder mal ausgegraben.
Es handelt sich um….
Im Original heißt der Filmklassiker von 1970, der laut diversen Seiten zu den besten Filmen aller Zeiten zählen soll, Kellys Heroes.
Gedreht wurde dieser vom selben Regisseur, der auch für den Klassiker Agenten sterben einsam zuständig war.
Eigentlich ein Anti Kriegsfilm, allerdings viel eher eine Satire getarnt als Komödie, obwohl es ab und zu an allen Ecken und Kanten kräftig donnert !
Die Handlung ist schnell erzählt, einer Truppe von amerikanischen Soldaten gelingt es in Frankreich während des zweiten Weltkriegs einen deutschen Offizier festzunehmen, den Private Kelly (Clint Eastwood
) laut Befehl von Big Joe Master Sergant ( Telly Savalas
) kriegswichtige Informationen entlocken soll.Damit dies leichter vonstatten geht, macht Kelly den Offizier betrunken und erfährt so zufällig von 14000 Barren geheimem Nazigold, die in einer Bank im Örtchen Clermont vor sich hin schlummert und nur darauf wartet, in Empfang genommen zu werden.
Und da Reichtum besonders verlockend ist, beschließen Kelly und seinen Mannen, eine bunte Mischung an Gestalten, das Gold für Privatzwecken sich selber zueigen zu machen.
Dieses beißt sich zwar mit ihrem ursprünglichen Befehlen, jedoch…
Was darauf folgt kann man im Prinzip als eine heitere und auch bessere Version vom “dreckigen Dutzend” bezeichnet werden, Clint, Savalas und Sutherland wirbeln mit einer dermaßen Gelassenheit durch den Film, das diese Spielfreude dieser fast schon greifbare Formen annimmt.
Die Chemie und die Lockerheit die unter allen Beteiligten und der daraus resultierende Charme kommen dem Film stark zugute und sorgt mit der gut zu verstehenden, niemals überforderten Handlung mit für einen hohen Unterhaltungswert.
Dennoch behält der Film durch den niemals übertriebenem eingesetztem Klamauk dem ironischem Inhalt und die Flapsigkeit immer noch eine ernsthafte Grundnote.
Viel mehr gibt es nicht zu sagen, einfach nur ein klasse Film !
9 von 10 polierten Militärabzeichen !
It’s Kellys Heroes !
UllusTeilnehmerretrofreak wrote:Hast du schon Dragon Blade gesehen, den neuen mit Chan?
Der würde mich echt interessieren, da gibt es auch ein nettes Steelbook.
Ja, den hab ich vor drei Tagen geguckt, die allgemeinen Kritiken sind jedoch nicht die besten, mir hat er allerdings ganz gut gefallen, mit 128 Minuten zieht er sich ganz schön, der Film thematisiert mit die Kameradschaft zwischen Chinesen und Römern die gemeinsam eine Stadt in der Seitenstraße errichten, Regum, Stilelemente der Baukunst zwischen zwei Kulturen.
John Cussack flieht mit seinem Heer vor Adrian Brody und trifft auf Jackie, der eine Festung, die später zur Stadt Regum wird, bewacht.
Der Film hat auch gewaltige Schlachtszenen sowie auch vereinzelte Kämpfe zu bieten. Wer schon immer mal sehen wollte wie sich chinesische Kamppfkunst gegen die römischen Soldaten hält, kann da schon zugreifen.
Die Römer hatten ja stärkste Armee, der Film hat zudem zwei tolle Szenen, ein chinesische Lied und ein Lied in Original Latein, das die einzelnen Fraktionen gemeinsam in der Stadt singen, welches die Treue zum Land schwört.
Klingt übertrieben patriotisch, hat aber gut gepasst.
@ Red: Canann fand ich jetzt allzu schlecht,,aber auch nicht besonders gut, die Dialoge sollen Tiefe suggerieren und dem Anime mehr Anspruch verleihen, verlieren sich jedoch zu stark in Oberflächlichkeiten und wenige aussagende Andeutungen, diese angeblich platonische Liebe zwischen Maria und Canaan mit schon fast lesbischen Zügen hat bei mir öfters für Fragezeichen gesorgt.
Mir ist die Aussagekraft der Dialoge zu gering und die Metapher zu penetrant.
Da man über keinen Charakter viel erfährt, ist die Charakterentwicklung auch nicht besonders ausgeprägt gewesen, viele bleiben blass.
Was umso komischer ist, denn die Grundthematik von Canaan ist trotz Yun Yun kindischem Gehabe bierernst und in der Realität stark verankert, ich schätze man wollte mit der euphorischen Maria als Charakter einen hoffnungsvolleren Kontrast bilden.
Da wurde für mich Zuviel Inhalt in eine 20 Minuten Episode gepackt.
UllusTeilnehmer@ Red: Nur dass Rally in Riding Bean eine Blondine ist und im Gun Smith Cats Manga schwarzhaarig daherkommt.
Das waren noch Zeiten,,damals schwappte der Anime Boom nach Europa über, das war was Neues, heutzutage viel Zuviel Einerlei, wo kaum mehr was aus der Masse sticht.
Guardian of the Spirit hab ich noch geschaut, übrigens jetzt auch die 13 Folgen von Canaan,,die hatten dir ja gut gefallen, aber mein Momentaner Liebling bleibt Samurai Champloo, Mugen, Jin und Fu sind einfach zu cool und zu funky, echt kultig, die DVD Box kostet da 80 Euro, echt happig.
1. März 2016 um 22:42 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1050865
UllusTeilnehmerMeine Güte, dieses unnötige Recycling, hat Square Enix trotz Krtik wieder nix draus gelernt…. das war auch beim zweiten Tales of Xilia ein extremer Patzer, Monster und Locations vom,Vorgänger mit übernommen, normalerweise steht jedes Tales Teil ja für sich, das da mehr Sorgfalt und eine neue Welt mit dazugehören sollte ist eigentlich schon Standard den man als Konsument schon erwarten kann.
Jetzt hab ich gar keine Lust mehr anzufangen, mir ist das schon so groß,,diese andauernden 80 Stunden Klopper schrecken mich mittlerweile oft ab, auch die Zeit dafür ist ein Problem.
Das Spiel sieht sowieso sehr schön aus, wie wie ein Märchenbuch das Gestalt annimmt, im Kampfbildschirm der einen flachen Himtegrund besitzt wirkt das sehr pfiffig und drollig,,wenn die Charaktere dann aus dem Hintergrund so herausstechen,,das gefällt mir ästhetisch sehr.
Gut das man auch in Bravely den Kampf wie in meinem Liebling Persona 4 vorspulen darf, ich bin normalerweise ein ziemlich ungeduldiger Spieler,,sowas heiße ich immer willkommen.
Soweit ich richtig gelesen habe, gibt es 12 neue Jobklassen, leider ist das Spiel zensiert, in der japanischen Vesion gibt es den Indianer, in der westlichen ststtdessen den Cowboy, Nintendo macht sich wieder mal Sorgen um das Saubermann Image, der Lederbikini der Indianer Jobklasse ist wohl wieder Zuviel verlangt für westliche Verhältnisse !
Ich weiß trotzdem nicht, ob ich das dann lang spielen kann , Legend of Heroes Cold Steel hab ich auch noch rumfliegen, aber das ist mindestens genau so umfangreich !
UllusTeilnehmerDer deutsche Film ist so eine Sache, da bin ich kein Freund davon,,wir hatten hier mal einen Filmzirkel, da hat jeder Filme vorgeschlagen, die nicht so unserem eigenen Geschmack entsprachen, wir uns aber trotzdem alle als Abwechslung und Wertschätzung der ändern angesehen und dann darüber diskutiert hatten, da hatte jemand den M vorgeschlagen, eine Stadt sucht einen Mörder,,ich hatte zuvor noch nie einen so dermaßen guten deutschen Film gesehen, gut der hat auch durch die früheren Jahre einen Klassikerstatus inne gehabt. Vor kurzem hab ich mir auch mal der Dritte Mann angeschaut, den fand ich jedoch nicht ganz so toll.
Was immer wieder faszinierend ist, das die Chinesen immer wieder betonen,,das sie auch so einen Film hinkriegen, mit nur einem Bruchteil der Kosten was eine durchschnittliche amerikanische Produktion ausmacht, Amerika verpulvert da Zuviel Ressourcen.
Das klappt hin und wieder mal, wenn’s zu billig wird,,merkt man das eh schon.
Früher hat ich auch gedacht,,ein Film sei umso hochwertiger, wenn er im Letterbox Format mit den schwarzen Balken, oben und unten gedreht worden ist.
Interessant ist auch das chinesische Filme wesentlich schneller produziert und abgedreht werden als die Hollywoodkonkurrenz.
Edit: ghostdog: Ok, hab den weiteren Vorschlag noch gelesen !
Neben dem Oldboy noch die vom Regisseur dazugehörigen No Symphaty for Mister Vengance und den Lady Vengance beim koreanischen Film.
@ Chris: Die Tochter des Meisters hab ich als DVD im Regal, den wollte ich dir eigentlich zusenden, ich bin eh am Umräumen mit den Filmen !
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Ullus schrieb:ghostdog83 schrieb:
Ich tue mich was die Begriffsfrage Eastern angeht schwer.
Ich werde später noch was schreiben, auch was dein Angebot angeht.
Gibt es nicht einen Thread dazu?
Hast du dir die Samuraifilme der 50er und 60er Jahre angesehen?
Ich hab hier einen Eastern Thread stimmt, der behandelt jedoch mehr den reinen Kung Fu Film, der für mich ein richtigen Eastern darstellt, es schwebt ja auch der Begriff Hong Kong Kino und Asia Action im Raum, das muss man jedoch abgrenzen. Ein Eastern kann ,als auch von Korea, China oderJapan stammen.
hier mal eine Liste mit den japanischen Samurai Filmen die ich gesehen habe, fand davon alle gut,,außer den Ran !
Die sieben Samurai,
Yojimbo der Leibwächter
Das Schloss im Spinnwebwald
Die verborgene Festung
Ran
Sanjuro
Zatoichi der blinde Schwertmeister
Lady Snowblood
Zatoichi meets Yojimbo
Ichi, die blinde Schwertkämpferin
Rurouni Kenshin
Samurai Fiction.
Da waren jetzt auch einige 50er und 60er mit drin, zusätzlich auch noch einige unbekanntere und neuere, denen Titel ich vergessen habe und nicht mehr drauf komme.
Filme die noch kenne bzw. empfehlenswert sind, die mir gerade noch einfallen:
Sword of Doom (1966) (8 von 10)
Harakiri (Harakiri) (1962) (10 von 10) -> Remake von Miike: 5-6 von 10
Three Outlaw Samurai (1964) (7 von 10)
Samurai der Dämmerung (2002) (9 von 10)
Kill! (oder Kiru) (1968)
Oh, dank dir, die kenn ich noch nicht,,davon werd ich mir mindestens 3 angucken, wenn ich sie bei ITunes nicht Downloaden kann,,werd ich sie mir bei Amazon Lovefilm in die eigene Leihliste setzen.
Ein Tipp hab ich schon mal, absolut wunderbarer Eastern ist immer noch der erste der 36 Kammern der Shaolin von 1978 , spitzbübig, toll präsentiert mit starker buddhistisch philosophisch Note , mit Gordon Liu hatte man auch einen passenden Hauptakteuer gefunden. der Film ist ein Klassiker, wenn er auch außerhalb des Klosters in der zweiten Hälfte dann doch stark abbaut.
Fusstechniken im Film gibt es sehr wenig, anscheinend ist das der südliche Shaolin Stil der mehr mit den Händen arbeitet und festere Stände bevorzugt,,das kommt daher das im Süden die Menschen damals sich oft auf Booten aufhielten und wenn diese sich verteidigen mussten, kein Platz für weitreichende Aktionen war.
Ist ein Liebling meiner Kindheit, ich hatte den jedoch erst in den 80ern entdeckt als das ZDF damals ein paar Kung Fu Filme im Programm laufen ließ.
Edit: Die Top Ten Listefür dich für chinesische Filme, kommt bald, mittlerweile ist es zu spät, bei mir variiert das immer etwas.
Ach ja Battle Royale, großartig japanischer Film !
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Ich tue mich was die Begriffsfrage Eastern angeht schwer.
Ich werde später noch was schreiben, auch was dein Angebot angeht.
Gibt es nicht einen Thread dazu?
Hast du dir die Samuraifilme der 50er und 60er Jahre angesehen?
Ich hab hier einen Eastern Thread stimmt, der behandelt jedoch mehr den reinen Kung Fu Film, der für mich ein richtigen Eastern darstellt, es schwebt ja auch der Begriff Hong Kong Kino und Asia Action im Raum, das muss man jedoch abgrenzen. Ein Eastern kann ,als auch von Korea, China oderJapan stammen.
hier mal eine Liste mit den japanischen Samurai Filmen die ich gesehen habe, fand davon alle gut,,außer den Ran !
Die sieben Samurai,
Yojimbo der Leibwächter
Das Schloss im Spinnwebwald
Die verborgene Festung
Ran
Sanjuro
Zatoichi der blinde Schwertmeister
Lady Snowblood
Zatoichi meets Yojimbo
Zatoichi Meets the One Armed Swordsman
Ichi, die blinde Schwertkämpferin
Rurouni Kenshin
Samurai Fiction.Da waren jetzt auch einige 50er und 60er mit drin, zusätzlich auch noch einige unbekanntere und neuere, denen Titel ich vergessen habe und nicht mehr drauf komme.
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Chinesische Wuxia Filme haben eine Theatralik, die auf mich ermüdend wirkt.
Die Art wie die Kämpfe inszeniert werden, spricht mich weniger an als beim Samuraifilm.
Hero hat mir z.b. gefallen.
Bei Kung Fun Filmen einige der komödantisch angehauchten Jackie Chan Filme.
Das hier ist auch eine Frage der Präferenz – da müssen wir nicht großartig diskturieren.
Außerdem spreche ich auch von Nichtsamuraifilmen wie High and Low, Ikiru, was zeitgenössische gesellschaftskritische Dramen sind.
Oh, da fehlt aber noch einiges, fast nur Jackie Chan, schade.
Ich mein die richtigen Klassiker der 60er aufwärts bis zur Jahrtausendwende, ist dir Studio Shaw Brothers bekannt ?
Mit reinen chinesischen Dramen haben es die Chinesen nicht so, welche zu stark in Gesellschaftkritik gehen, hängt mit an der Kultur und den staatlichen Vorgaben die die Hong Kong Film Industrie mit Argusaugen überwacht, bestimmte Themen sind tabu, da dürfen sich die Koreaner mehr erlauben.
Das Angebot steht, schick mir ne kleine Liste und ich stell dir was Sehenswertes zusammen !
UllusTeilnehmerDann hast du wohl noch nicht genug chinesische Filme gesehen, oder nicht die richtigen !
Was ist denn mit den Klassikern ?
Besonders was das Historiendrama angeht, haben die Chinesen starke Fortschritte gemacht, die haben eine stark ernsthafte Note bekommen, dieser Stil über Substanz und die angebliche Oberflächlichkeit trifft da sicherlich nicht auf alle zu.
Die Japaner haben zudem stark Probleme einen echten Eastern auf die Beine zu stellen, da ihre Art der Inszenierung für dieses Genre zu stark vom Manga abhängt und sich viel Zuviel Zeit nimmt um einen Showdown einzuläuten.
Ich hab letztens ” The Street Fighter ” von 1974 mit Sonni Chiba geguckt, einen Klassiker wirklich erstaunlich wie fremd der für einen Eastern wirkt!
EDIT: Kannst du eine Liste erstellen, mit chinesischen Filmen,,die du gesehen hast, dann könnte ich dir einige Empfehlungen darauf aufbauend geben.
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Ich hatte den Film einmal vor vielen Jahren geschaut.
Der Zugang zu der Thematik war für mich zu dem Zeitpunkt schwierig.
Eine klassischere Herangehensweise an Samuraigeschichten finde ich vom Unterhaltungswert besser.
Auf eine weitere Sichtung bin dennoch gespannt, wie der Film heutzutage auf mich wirkt.
Der Ran ist schlimm,,der erinnert zu stark an klassisches Theater und ist unfassbar schwerfällig in der Inzennierung , staubtrocken, ich hatte mir denn auf DVD geholt und war sehr enntäuscht, überhaupt kenne ich nur wenig japanische Filme die in Punkto Historienfilm mit einem chinesischen Pendant mithalten können.
Durch meine Kung Fu und Eastern Hingabe greif ich auch mal zum Historienfilm, allerdings ist das nicht mein Genre, dann eher das Wuxia.
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