DVD & BluRay Filme fürs Heimkino
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Anonym vor vor 3 years, 7 months aktualisiert.
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1. März 2016 um 19:22 #921068
LofwyrTeilnehmerIch konnte damit nichts anfangen. Ehrlich gesagt habe ich Ran nicht mal zur Hälfte gesehen.
1. März 2016 um 19:32 #921069
UllusTeilnehmer@ Chris: Meine Güte Chris, so viel Filmreviews !
Erst was mit Charles Bronson, dann den Uncle , den ich ja hier schon kurz erwähnt hatte, da wundert mich das dir nicht aufgefallen ist, was der Film einen großartigen Oldie Soundtrack hat ( ich liebe Oldies ) der dem Film stark zugute kommt.
Und Ege of Tomorow ist auch klasse, es gibt keinen schlechten Film mit Tom Cruise, keine Ahnung wie der Mann das macht.
Ich hab übrigens für dich und Retro was klassisches eher Unbekanntes Filmmässiges in kleinerer Reviewform ausgegraben, bevor kurz danach wieder mal ein Review von einem aktuellen Streifen folgt, der mir sehr gefallen hat, demnächst setzt ich es hier rein.
Zuletzt jetzt geguckt, die Söhne des Gerneral Yang, Historienfilm mit mehr Martial Arts Einlage als herkömmliche chinesische Monumentalfilme und Dragonblade, der auch ähnlich mit mehr Martial Arts gewürzt wurde,,trotz dem historischen Hauptanteil.
Jackie Chan, Adrian Brody und John Cussaack in einem Film mit Römern und Chinesen, der gar nicht so verkehrt !
1. März 2016 um 19:35 #921070
ghostdog83Teilnehmer@Lofwyr
Ich hatte den Film einmal vor vielen Jahren geschaut.Der Zugang zu der Thematik war für mich zu dem Zeitpunkt schwierig.
Eine etwas klassischere Herangehensweise an Samuraigeschichten finde ich vom Unterhaltungswert besser.Auf eine weitere Sichtung bin ich dennoch gespannt, wie der Film heutzutage auf mich wirkt.
1. März 2016 um 19:39 #921071
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Ich hatte den Film einmal vor vielen Jahren geschaut.
Der Zugang zu der Thematik war für mich zu dem Zeitpunkt schwierig.
Eine klassischere Herangehensweise an Samuraigeschichten finde ich vom Unterhaltungswert besser.
Auf eine weitere Sichtung bin dennoch gespannt, wie der Film heutzutage auf mich wirkt.
Der Ran ist schlimm,,der erinnert zu stark an klassisches Theater und ist unfassbar schwerfällig in der Inzennierung , staubtrocken, ich hatte mir denn auf DVD geholt und war sehr enntäuscht, überhaupt kenne ich nur wenig japanische Filme die in Punkto Historienfilm mit einem chinesischen Pendant mithalten können.
Durch meine Kung Fu und Eastern Hingabe greif ich auch mal zum Historienfilm, allerdings ist das nicht mein Genre, dann eher das Wuxia.
1. März 2016 um 19:49 #921072
ghostdog83TeilnehmerEin Harakiri wischt mit den meisten chinesischen Filmen die ich gesehen habe den Boden auf.
Auch so sind mir chinesische Filme dieser Art mehr style-over-substance Produktionen.
Ich denke, der Geschmack führt hier zu sehr gegensätzlichen Wahrnehmungen.1. März 2016 um 20:11 #921073
UllusTeilnehmerDann hast du wohl noch nicht genug chinesische Filme gesehen, oder nicht die richtigen !
Was ist denn mit den Klassikern ?
Besonders was das Historiendrama angeht, haben die Chinesen starke Fortschritte gemacht, die haben eine stark ernsthafte Note bekommen, dieser Stil über Substanz und die angebliche Oberflächlichkeit trifft da sicherlich nicht auf alle zu.
Die Japaner haben zudem stark Probleme einen echten Eastern auf die Beine zu stellen, da ihre Art der Inszenierung für dieses Genre zu stark vom Manga abhängt und sich viel Zuviel Zeit nimmt um einen Showdown einzuläuten.
Ich hab letztens ” The Street Fighter ” von 1974 mit Sonni Chiba geguckt, einen Klassiker wirklich erstaunlich wie fremd der für einen Eastern wirkt!
EDIT: Kannst du eine Liste erstellen, mit chinesischen Filmen,,die du gesehen hast, dann könnte ich dir einige Empfehlungen darauf aufbauend geben.
1. März 2016 um 20:36 #921074
ChrisKongTeilnehmer@Ghostdog
Ich hab dir mal ne Anfrage per Mail geschickt, bezügl. Samurai-Filme. Falls du mal Zeit hast.
1. März 2016 um 20:41 #921075
ghostdog83TeilnehmerChinesische Wuxia Filme haben eine Theatralik, die auf mich ermüdend wirkt.
Die Art wie die Kämpfe inszeniert werden, spricht mich weniger an als beim Samuraifilm.
Hero hat mir z.b. gefallen.
Bei Kung Fun Filmen einige der komödantisch angehauchten Jackie Chan Filme.
Das hier ist auch eine Frage der Präferenz – da müssen wir nicht großartig diskturieren.
Außerdem spreche ich auch von Nichtsamuraifilmen wie High and Low, Ikiru, was zeitgenössische gesellschaftskritische Dramen sind.
Ich bin ehrlich gesagt froh, dass die japanischen Samuraifilme die ich wertschätze keine Eastern sind, wie du sie dir wünschst.
1. März 2016 um 20:50 #921076
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Chinesische Wuxia Filme haben eine Theatralik, die auf mich ermüdend wirkt.
Die Art wie die Kämpfe inszeniert werden, spricht mich weniger an als beim Samuraifilm.
Hero hat mir z.b. gefallen.
Bei Kung Fun Filmen einige der komödantisch angehauchten Jackie Chan Filme.
Das hier ist auch eine Frage der Präferenz – da müssen wir nicht großartig diskturieren.
Außerdem spreche ich auch von Nichtsamuraifilmen wie High and Low, Ikiru, was zeitgenössische gesellschaftskritische Dramen sind.
Oh, da fehlt aber noch einiges, fast nur Jackie Chan, schade.
Ich mein die richtigen Klassiker der 60er aufwärts bis zur Jahrtausendwende, ist dir Studio Shaw Brothers bekannt ?
Mit reinen chinesischen Dramen haben es die Chinesen nicht so, welche zu stark in Gesellschaftkritik gehen, hängt mit an der Kultur und den staatlichen Vorgaben die die Hong Kong Film Industrie mit Argusaugen überwacht, bestimmte Themen sind tabu, da dürfen sich die Koreaner mehr erlauben.
Das Angebot steht, schick mir ne kleine Liste und ich stell dir was Sehenswertes zusammen !
1. März 2016 um 20:54 #921077
ghostdog83TeilnehmerIch tue mich was die Begriffsfrage Eastern angeht schwer.
Ich werde später noch was schreiben, auch was dein Angebot angeht.Gibt es nicht einen Thread dazu?
Hast du dir die Samuraifilme der 50er und 60er Jahre angesehen?
1. März 2016 um 21:15 #921078
ChrisKongTeilnehmerthe Judge
Robert Downey Jr. als Star-Anwalt, der wegen eines tragischen Todesfalls zurück in die Kleinstadt geht, aus der er stammt. Dort kriegt ers alsbald mit dem Richter, seinem Vater zu tun. Es brechen alte Wunden auf, neue werden geschlagen.
Der Film zieht sich dabei recht in die Länge. Lässt sich viel Zeit, um seinen Charakteren Raum für Entwicklung zu lassen.
Das gelingt aber nicht immer wirklich gut.
Problematisch wird es dann, wenn eben auf zuvielen Ebenen versucht wird, die Charaktere auszuloten. Für ein Drama ist vieles zu seicht und oberflächlich.Während des Films dachte ich, warum muss bei diesen gewissen Szenen immer diese Thomas Newman (Shawshank Redemption) Musik laufen. Das ist mittlerweile einfach nix mehr Besonderes, so häufig wie das gemacht wird.
Als dann der Abspann lief, Music by Thomas Newman…..Robert Downey Jr. und Robert Duvall sind das Herzstück des Films, um sie dreht sich die Geschichte. Die anderen Charaktere sind mehr Stichwortgeber. Alle sehr gut und passend gecastet, aber teilweise auch unterfordert.
Downey spielt seit einiger Zeit auch nur noch Iron Man Variationen. So auch hier. Bon Vivant mit Herz am rechten Fleck, dessen Schuldbewusstsein ihn antreibt.Der Film ist leider recht formelhaft ohne nennenswerte Überraschungen.
Billy Bob Thornton ist auch absolut verschenkt. Sein Potential blitzt kurz auf, verstummt dann aber wieder.
Der Autor scheint Nachhilfe zu benötigen, wenns um emotionale Spannungsbögen geht. Eher ist hier locker flockig angesagt, aber da will er dann auch nicht wirklich zünden. So ist er ein bisschen Dramedy-All-you-can-eat-Buffet, wo man von allem ein bisschen kriegt und einem schlecht wird, wenn man zuviel durcheinander frisst.
Die Schauspieler spielen dank ihrer Erfahrung gekonnt über so manche Schwäche hinweg. Aber wirklich rund fühlt es sich nicht an. Wer Filme wie Love Song for Bobby Long mag, ist hier sicher nicht falsch.
Wirkliches, packendes Drama wie in North Country – Kaltes Land, Boys dont cry oder Weisser Oleander wird hier nicht geboten.
Das Bild wirkt surreal. Die ganze Landschaft wirkt so poliert, man meint jeden Moment ne Mercedes oder BMW Einblendung könnte folgen. Diese Werbeästhetik fand ich ein bisserl zu dick aufgetragen. Dadurch erreicht das Bild Referenzniveau, aber verfehlt ein wenig die Wirkung. Der Ton reisst keine Bäume raus, der ruhige und gefühlvolle Score unterstreicht sehr gut die angezeigte Stimmung. Wirkt aber etwas abgedroschen, da Newmans Score zu selbstreferenziell anmutet.
Fazit: Launige Darsteller im typischen Direct-to Drama, das nie so wirklich Fahrt aufnimmt. Viel Potential bleibt ungenutzt. An der Inszenierung gibts wenig bis nichts zu mäkeln.
Alleinstellungsmerkmale hat er irgendwie nicht. Man kriegt das Gefühl, das alles schon mal besser gesehen zu haben. Und das während der gesamten Lauflänge von über 140min. Hat man wohl kurz darauf wieder vergessen. Der Smalltalk des Films, wenn man so will. ^^1. März 2016 um 21:20 #921079
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Ich tue mich was die Begriffsfrage Eastern angeht schwer.
Ich werde später noch was schreiben, auch was dein Angebot angeht.
Gibt es nicht einen Thread dazu?
Hast du dir die Samuraifilme der 50er und 60er Jahre angesehen?
Ich hab hier einen Eastern Thread stimmt, der behandelt jedoch mehr den reinen Kung Fu Film, der für mich ein richtigen Eastern darstellt, es schwebt ja auch der Begriff Hong Kong Kino und Asia Action im Raum, das muss man jedoch abgrenzen. Ein Eastern kann ,als auch von Korea, China oderJapan stammen.
hier mal eine Liste mit den japanischen Samurai Filmen die ich gesehen habe, fand davon alle gut,,außer den Ran !
Die sieben Samurai,
Yojimbo der Leibwächter
Das Schloss im Spinnwebwald
Die verborgene Festung
Ran
Sanjuro
Zatoichi der blinde Schwertmeister
Lady Snowblood
Zatoichi meets Yojimbo
Zatoichi Meets the One Armed Swordsman
Ichi, die blinde Schwertkämpferin
Rurouni Kenshin
Samurai Fiction.Da waren jetzt auch einige 50er und 60er mit drin, zusätzlich auch noch einige unbekanntere und neuere, denen Titel ich vergessen habe und nicht mehr drauf komme.
1. März 2016 um 21:36 #921080
ghostdog83TeilnehmerUllus wrote:ghostdog83 schrieb:Ich tue mich was die Begriffsfrage Eastern angeht schwer.
Ich werde später noch was schreiben, auch was dein Angebot angeht.
Gibt es nicht einen Thread dazu?
Hast du dir die Samuraifilme der 50er und 60er Jahre angesehen?
Ich hab hier einen Eastern Thread stimmt, der behandelt jedoch mehr den reinen Kung Fu Film, der für mich ein richtigen Eastern darstellt, es schwebt ja auch der Begriff Hong Kong Kino und Asia Action im Raum, das muss man jedoch abgrenzen. Ein Eastern kann ,als auch von Korea, China oderJapan stammen.
hier mal eine Liste mit den japanischen Samurai Filmen die ich gesehen habe, fand davon alle gut,,außer den Ran !
Die sieben Samurai,
Yojimbo der Leibwächter
Das Schloss im Spinnwebwald
Die verborgene Festung
Ran
Sanjuro
Zatoichi der blinde Schwertmeister
Lady Snowblood
Zatoichi meets Yojimbo
Ichi, die blinde Schwertkämpferin
Rurouni Kenshin
Samurai Fiction.
Da waren jetzt auch einige 50er und 60er mit drin, zusätzlich auch noch einige unbekanntere und neuere, denen Titel ich vergessen habe und nicht mehr drauf komme.
Filme die noch kenne bzw. empfehlenswert sind, die mir gerade noch einfallen:
Sword of Doom (1966) (8 von 10)
Harakiri (1962) (10 von 10) -> Remake von Miike: 5-6 von 10
Three Outlaw Samurai (1964) (7 von 10)
Samurai der Dämmerung (2002) (9 von 10)
Kill! (oder Kiru) (1968)Das Problem ist die Verfügbarkeit außerhalb Japans, wo die Filme häufig in den USA (Region A) erscheinen, in Deutschland abseits von Kurosawa nur sehr selten.
Ich würde gerne deine Top 10 bis 20 Filme bei chinesischen Produktionen erfahren.
1. März 2016 um 21:52 #921081
UllusTeilnehmerghostdog83 wrote:Ullus schrieb:ghostdog83 schrieb:
Ich tue mich was die Begriffsfrage Eastern angeht schwer.
Ich werde später noch was schreiben, auch was dein Angebot angeht.
Gibt es nicht einen Thread dazu?
Hast du dir die Samuraifilme der 50er und 60er Jahre angesehen?
Ich hab hier einen Eastern Thread stimmt, der behandelt jedoch mehr den reinen Kung Fu Film, der für mich ein richtigen Eastern darstellt, es schwebt ja auch der Begriff Hong Kong Kino und Asia Action im Raum, das muss man jedoch abgrenzen. Ein Eastern kann ,als auch von Korea, China oderJapan stammen.
hier mal eine Liste mit den japanischen Samurai Filmen die ich gesehen habe, fand davon alle gut,,außer den Ran !
Die sieben Samurai,
Yojimbo der Leibwächter
Das Schloss im Spinnwebwald
Die verborgene Festung
Ran
Sanjuro
Zatoichi der blinde Schwertmeister
Lady Snowblood
Zatoichi meets Yojimbo
Ichi, die blinde Schwertkämpferin
Rurouni Kenshin
Samurai Fiction.
Da waren jetzt auch einige 50er und 60er mit drin, zusätzlich auch noch einige unbekanntere und neuere, denen Titel ich vergessen habe und nicht mehr drauf komme.
Filme die noch kenne bzw. empfehlenswert sind, die mir gerade noch einfallen:
Sword of Doom (1966) (8 von 10)
Harakiri (Harakiri) (1962) (10 von 10) -> Remake von Miike: 5-6 von 10
Three Outlaw Samurai (1964) (7 von 10)
Samurai der Dämmerung (2002) (9 von 10)
Kill! (oder Kiru) (1968)
Oh, dank dir, die kenn ich noch nicht,,davon werd ich mir mindestens 3 angucken, wenn ich sie bei ITunes nicht Downloaden kann,,werd ich sie mir bei Amazon Lovefilm in die eigene Leihliste setzen.
Ein Tipp hab ich schon mal, absolut wunderbarer Eastern ist immer noch der erste der 36 Kammern der Shaolin von 1978 , spitzbübig, toll präsentiert mit starker buddhistisch philosophisch Note , mit Gordon Liu hatte man auch einen passenden Hauptakteuer gefunden. der Film ist ein Klassiker, wenn er auch außerhalb des Klosters in der zweiten Hälfte dann doch stark abbaut.
Fusstechniken im Film gibt es sehr wenig, anscheinend ist das der südliche Shaolin Stil der mehr mit den Händen arbeitet und festere Stände bevorzugt,,das kommt daher das im Süden die Menschen damals sich oft auf Booten aufhielten und wenn diese sich verteidigen mussten, kein Platz für weitreichende Aktionen war.
Ist ein Liebling meiner Kindheit, ich hatte den jedoch erst in den 80ern entdeckt als das ZDF damals ein paar Kung Fu Filme im Programm laufen ließ.
Edit: Die Top Ten Listefür dich für chinesische Filme, kommt bald, mittlerweile ist es zu spät, bei mir variiert das immer etwas.
Ach ja Battle Royale, großartig japanischer Film !
1. März 2016 um 22:03 #921082
Red XIIITeilnehmerOk, dann versuche ich mich auch mal an der Vorstellung einer DVD Collectors Box.
Den Beginn macht die auf 2222 Stück limitierte Collectors Edition zur Anime-Serie „the Vision of Escaflowne“. Der offizielle Preis von 140€ ist auf jeden Fall erstmal abschreckend. Das Anime Veröffentlichungen hierzulande preislich gerne mal über die Stränge schlagen, ist durchaus bekannt. Andererseits; wenn man bedenkt, das andere 26-teilige Serien, welche keinerlei Extras bieten (ausser einem billigen Pappschuber), für 80€ rausgehauen werden, ist diese prall gefüllte Box preislich fast schon angemessen. Durch eine Rabattaktion kostete sie mich jedoch weniger als 100€.
Was zunächst auffällt, ist die Größe der Box. Sie besteht aus ziemlich stabilen Karton und misst 30x22x5cm.

Zum Inhalt:
– Die Serie ist auf 6 DVDs verteilt, welche in zwei Digipacks mit Rundumcover verstaut sind (links oben auf dem Foto)
– darunter zu sehen ist eine weitere DVD-Hülle mit zwei zusätzlichen Discs.
Auf der einen sind 6 Folgen mit alternativem Schnitt. Auf der anderen übliches Bonusmaterial wie Interviews, Trailer oder Musikvideos.
– Das 20x28cm und 110 Seiten große Softcover-Buch „a Tribute to Hiroshi Osaka“, welches Skizzen uns Rohzeichnungen der Charaktere enthält.
– das 20×13,5cm und 100 Seiten großes SC-Buch „Settei“. Auch hier gibt es jede Menge Skizzen zu Charakteren. Zusätzlich auch Material zu Gebäuden, Maschinen, Hintergründe.
– Ebenfalls 20×13,5 cm groß und 80 Seiten dick ist das SC-Buch „Storyboard – Episode 1“. Das Buch liefert genau das, was der Titel verspricht.
– …und noch ein SC-Büchlein. Das „Reisetagebuch“ misst 12x12cm und hat 80 Seiten. Darin enthalten: Episodenguide, Charaktervorstellungen
sowie Interviews mit den Machern der Serie.
– Zu guter letzt: ein 26-Teiliges Tarotkartenset, welches vom Design derjenigen in der Serie entspricht.
Positiv ist auf jeden Fall Größe und Ausstattung der Box. Sowas kriegt man nicht alle Tage geboten. Negativ muss der Preis der Box angekreidet werden. Zwar habe ich oben schon geschrieben, das Veröffentlichungen hierzulande schon immer ´ne Ecke teurer waren. Die fast inhaltsgleiche Italienische Fassung (wenn auch ohne deutsche Synchro und Untertitel) ist jedoch schon für 80€ zu haben. Warum muss die deutsche Veröffentlichung wieder einmal so viel teurer ausfallen als die europäische Importfassung?
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