Animal Crossing: amiibo Festival – im Test (Wii U)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Als Freund intelligenter Brettspiele war ich für das Konzept von amiibo Festival zugänglich, wurde aber enttäuscht: würfeln, ziehen, auf Glück hoffen… Mehr ist den Designern nicht eingefallen? Selbst Spiele für die Jüngsten bieten heute mehr. Man könnte fast meinen, das Team hätte seine letzten Brettspiele in den späten 1970ern gespielt. Es gibt heute so viele clevere, originelle Konzepte und Mechaniken, warum ließ man sich da nicht mal ein wenig inspirieren? Auch die Minispiele sind wenig originell, lediglich “Die Einsame Insel” reißt es etwas raus. Grafisch ist das Spiel klar, farbenfroh und macht tatsächlich Lust auf ein “echtes” Animal Crossing in HD. Doch unterm Strich bekommt Ihr für Euer Geld zwei amiibos, drei Karten, ein langatmiges, extrem glücksbasiertes Brettspiel und ein paar Minispiele. Das macht diesen Ableger von Animal Crossing zum Fall für ganz harte Fans, die auf spielerischen Gehalt keinen großen Wert legen, wirklich jede amiibo-Figur haben müssen, und dem Charme von Animal Crossing einfach hoffnungslos verfallen sind – wenigstens den gibt es hier nach wie vor.

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zockeraNdi
20. Januar 2016 12:58

“”Noch”” schlechter?

Insanity
19. Januar 2016 19:06

Klingt ja eher nach “”schlechter””. Ich hätte gern ein richtiges Animal Crossing für die WiiU, wenn auch eher für die Dame des Hauses 😉

Cold Seavers
19. Januar 2016 6:11

Also Mario Party in Animal Crossing?Oder Schlechter?