Asterix & Obelix XXL – im Klassik-Test (GBA)

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Das legendäre Comic-Duo aus Gallien versucht sich nicht nur auf den Heimkonsolen, auch der GBA wird bedient: Asterix & Obelix XXL be­gnügt sich aber nicht damit, ein Bitmap-Abklatsch der Polygonvorlage von PS2 und Gamecube zu sein. Stattdessen setzte Atari das talentierte Programmierer-Duo an den Auftrag, das zuvor bereits die überzeugenden 3D-Flitzer Stuntman und V-Rally 3 fabrizierte.

Leider gelingt den zwei schlauen Köpfen nicht der Hattrick, denn das gallische Klopperabenteuer zeigt klar auf, dass dem GBA in Sachen Technik enge Grenzen gesetzt sind: Zwar habt Ihr eine 3D-Umgebung mit frei drehbarer Kamera, dafür fallen die Texturen hässlich, die Szenarien grobschlächtig und die Bildrate ziemlich niedrig aus. Da sich auch der Spiel­ablauf vor allem auf monotones Knopfhämmern zwecks Römer Verkeilen reduziert, wurde insgesamt nichts Spannendes draus.

Ambitionierte 3D-Klopperei, die aber technisch und spielerisch am eigenen Anspruch scheitert.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound
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Dirk von Riva
I, MANIAC
Dirk von Riva

Wusste gar nicht, dass es eine GBA Version gab davon