Burnout Revenge – im Klassik-Test (Xbox)

11
3597
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die Übernahme durch Electronic Arts hat Criterion nicht gebremst: Pünktlich zum Sommerausklang geht das inzwischen vierte Burnout an den Start. Dem modischen Trend folgend, wurde die Nummer aus dem Titel verbannt, stattdessen hört das Vollgas-Opus auf den Untertitel Revenge. Der Name ist Programm: Ihr donnert weiter mit flotten Karossen über den Asphalt, es steht aber nicht mehr der reine Renn­erfolg im Mittelpunkt. Vielmehr geht es darum, die Gegner so spektakulär wie möglich auf den Schrottplatz zu schicken.

Zu Beginn Eurer Rüpelkarriere werdet Ihr als ‘harmlos‘ eingestuft. Ziel ist es, durch die Teilnahme an 180 Wettbewerben in acht Regionen rund um die Welt Euren Ruf aufzupolieren und nach ‘rücksichtslos‘ und ‘aggressiv‘ die ultimative ‘Elite’-Auszeichnung einzufahren.

Gewertet wird Euer Abschneiden durch die Vergabe von Sternen. Die sammelt Ihr mittels offensiver und riskanter Fahrweise: Wie bisher gehören dazu der Aufenthalt im Gegenverkehr, Drifts oder waghalsige Sprünge – letztere fallen auf den neu gestalteten Pisten leichter, die zahlreiche Abkürzungen mit Rampen und andere spektakuläre Bauwerke ­beherbergen. Außerdem solltet Ihr wenigstens auf dem dritten Platz ­landen, damit Eure Großtaten in die Endabrechnung einfließen.

Am schnellsten steigert Ihr Euren Ruf durch das Anrempeln anderer ­Verkehrsteilnehmer, was die gravierendste Neuerung von Burnout Revenge verdeutlicht. Jetzt könnt Ihr nämlich nicht mehr nur Eure direkten Kontrahenten durch kräftige Checks gegen Leitplanken und Hauswände drücken, sondern auch zivile Autos aus dem Weg räumen – allerdings nur solche, die in Eurer Fahrtrichtung unterwegs sind und ungefähr in Eurer Gewichtsklasse liegen. Kollidiert Ihr mit dem Gegenverkehr oder dicken Lastern, werdet Ihr weiterhin selbst zum Opfer. Ganz immun sind aber auch die dicken Brocken nicht: Wenn Ihr kleinere Vehikel geschickt in ihren Weg schubst, löst Ihr kurzerhand eine effektive Massenkollision aus.

Zurück
Nächste
11 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
25. April 2023 19:05

Paradise City ist einer der geilsten GnR Songs ever und wertet das Spiel noch eher auf. Finde bei Burnout Paradise gibs andere Baustellen.

Morolas
25. April 2023 18:00

@tetsuo
Paradise City hats für mich in die mottenkiste verfrachtet.
Hatte mit diesem ow ableger null Spass und habe die sw gekauft und noch immer kein Spass daran.
Habe glaube ich noch nie ein Rennen gewonnen.
Der ow aspekt hat dad geniale spiel von 3 – 5 zerstört.

24. April 2023 20:53

60fps + Handheld Mode finde ich schon ziemlich nice. Zumal der komplette DLC auch mit auf der Cartridge ist. Gab glaube ich nicht ein Patch /Update.

24. April 2023 19:55

Takedown oder Revenge als Switch Cardridge = Day-One-Kauf!

Paradise … neee, ist echt nicht meins.

24. April 2023 18:23

Mittlerweile habe ich mich sogar mangels Alternativen mit Paradise arrangiert und mag das Spiel sehr gerne. Die Switch-Version habe ich regelrecht verschlungen.

tetsuo01
24. April 2023 17:51

Was hat sie nur geritten, diese serie in der mottenkiste verschwinden zu lassen. Eine spielspaßgranate…ausser paradise 😒

schweini
23. April 2023 21:31

GOLD UND WAHNSINN!!!! Für mich der bisher beste Fun Racer ever – da kommt nix dran, garnix.

23. April 2023 12:33

Burnout 3 ist auch mein Favorit der Reihe, Revenge kommt aber knapp dahinter.

Cyberdemon
23. April 2023 8:50

Hat jeder bestimmt sein eigenes persönliches Highlight. Bei mir war es Burnout 3 – Takedown.

Mayhem
22. April 2023 15:42

Mir hat Teil 2 damals am meisten Spaß gemacht. Danach entwickelte sich die Reihe für mich in die falsche Richtung.

22. April 2023 15:34

Einer der spaßigsten Arcade Racer aller Zeiten für mich. R.I.P. …