Doom – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Ein Kompliment an die Entwickler! Dass sich iD Softs Mutter aller Ego-Shooter derart gut auf dem Winzdisplay des GBA machen würde, hätte ich nicht gedacht. Angenehm flüssig zoomt Ihr duch die Labyrinthe, wer will, darf sogar die Helligkeit nachjustieren und die Bildrate durch Ausschalten einiger Spiellichtquellen zusätzlich hochsetzen. Nach kurzer Eingewöhnug geht auch die Steuerung sehr gut von der Hand, dank Batteriespeicher enfällt lästiges Notieren des Passworts. Sicher, im Ver­gleich zu aktuellen Ego-Shootern wirkt der Ablauf ziemlich altbacken, zudem sind 24 (Doom-Veteranen bereits bekannte) Labyrinthe nicht gerade üppig. An der tadellosen, perfekt ausbalancierten Spielbarkeit ändert das allerdings nichts – besonders in geselliger Runde ein hübscher Ballerspaß.

Die Rückkehr des Ego-Klassikers: Span­nende La­by­rinth-Bal­lerei mit feiner Optik und tollen Multi­player-Modi.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
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Heisenberg
9. November 2020 18:29

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