Hercules: The Legendary Journeys – im Klassik-Test (N64)

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Hercules auf allen Kanälen: Nachdem der muskelbepackte Held der griechischen Antike bereits das Nach­mittagsprogramm von RTL aufmischt, könnt Ihr seine Abenteuer nun dank Titus auf dem N64 nachspielen. In klassischer Action-Adventure-Manier durchstreift Ihr Wälder und Sumpfgebiete auf der Suche nach dem Bösen. Wenn Ihr Euch nicht gerade in Dörfern mit magischen Tränken und neuer Ausrüstung versorgt, verprügelt Ihr in Tempel­ruinen und Verliesen menschliche Rabauken und mystische Zyklopen. Erlegte Gegner hinterlassen dabei das notwendige Kleingeld für Eure Ein­käufe. Habt Ihr im Kampf selbst was auf die Nase bekommen, heilt Ihr Eure Blessuren mit Speis und Trank, die meist in Fässern lagern.

Dank seiner übernatürlichen Kräfte stemmt Hercules selbst die dicksten Fels­brocken wie leichte Kiesel und haut unüberwindliche Steinbarrieren mit einer Superattacke zu Klump. Während Ihr mit drei Tasten schlagt, tretet und in De­ckung geht, dient der A-Button als Multi­funk­tionsknopf: Je nach Situation erklimmt Ihr auf Tastendruck Leitern oder kickt Holzkisten in die gewünschte Richtung. Neben purer Muskelkraft sind bei zahlreichen Sprungeinlagen und Rätseln auch Geschicklichkeit sowie Kombi­nationsgabe gefordert. Habt Ihr genug vom anstrengenden Helden­alltag, dürft Ihr Euren Spielstand beim Schriftführer speichern.

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