Meinung
Ulrich Steppberger meint: Dass Inescapable in Sachen Präsentation ein paar Schwächen hat, ist weniger ein Problem; auch die teils recht plumpe Charakterisierung lässt sich verkraften. Ermüdend ist dagegen, dass sich die ersten paar Stunden ziehen wie Kaugummi und die Abläufe schnell monoton werden, während die eingestreuten Minispiele der Erwähnung kaum Wert sind. Und dass die Macher Spielern praktisch keine Hilfsmittel an die Hand geben, wie man welche Storyroute ansteuern kann, ist ein dicker Lapsus. Da die Story auch längst nicht so spannend ist, wie sie es gerne sein möchte, hält sich die Motivation sehr in Grenzen, diese wichtigen Details durch langwierige Neudurchläufe herauszufinden.






















