Kaena – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Auf den ersten Blick verspricht der überraschend aufgetauchte Titel große Action-Kost, schon der hübsche Vorspann lässt auf mehr ­hoffen. Doch der Schein trügt: Mag die gewöhnungsbedürftige Steuerung beim Erforschen noch ­ausreichen, versagt diese spätestens bei den unzähligen nervigen Kämpfen. Die viel zu häufig auftretenden Feindes­scharen ziehen dazu noch das Spiel unnötig in die Länge: Flucht ist leider ebenso ­ein Fremdwort wie übersichtliche Kamera­perspektive. Schlecht aus­zuführende Combos, unfaire Positionierung von ­Speicherpunkten und weitere ­Ungereimtheiten lassen an den Fähigkeiten der Entwickler ­zweifeln. So ­bleibt’s bei einer unausgegorenen Filmumsetzung, die höchstens abgehärtete Hack’n’Slay-Veteranen anspricht.

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Max Snake
6. Juli 2022 11:06

Der (damals) teuerste Film Frankreich sollte eher mittelmäßig sein.

An das Spiel kann ich mich gut erinnern.